eine GmbH ist pleite (nur hat sie noch keinen Insolvenzantrag gestellt) und gründet eine kg.
Der GF ist gleichzeitig einziger Gründungskommanditist.
die GmbH nur HaftungsGmbH ohne Einlage.
Der GF bringt sein Haftungskapital in 3 Tranchen ein.
(1. im bei KG Gründung im 1. Geschäftsjahr (20.000 Euro)
2. Mitte 2. Geschäftsjahr,
3. Ende 2. Geschäftsjahr)
Die 1 Tranche bei Gründung erbringt er in dem er Forderungen an die GmbH einbringt.
10.000 Euro Gehaltsforderungen, die er gegen die GmbH hat, und 10.000 Euro die er der GmbH als Darlehn gab.
Der Steuerberater schreibt in die Bilanz im 1. Jahr:
das Haftungskapital 20.000 Euro wurde einbezahlt.
In der Satzung steht :
„Die Kapitalanteile der Kommanditisten sind fest…
Sie bilden zusammen das Festkapital der Gesellschaft.“
Ist das Betrug?
Wenn ja von wem?
GF + Steuerberater oder einer oder keiner?
Gibt es für Deinen Ausbildungssektor eigentlich noch gar keine
Bücher?
Hallo worldwidefab,
wahrscheinlich reicht die Zeit dafür nicht mehr, sonst würden nicht innerhalb von 3 Tagen schlappe 35 (in Worten fünfunddreißig) Postings zu gesellschafts- und steuerrechtlichen Fragen ins Forum gestellt, oder?