Kickback-zahlungen

moin,
ein fuer mich neuer trend ist, dass einige ( auslaendische ) kunden kickbacks vereinbaren wollen - so nach dem system:
1% bis 50k umsatz
2% bis 100k
usw
usw

zahlbar zum jahresende.
nun erwische ich mich jedoch dabei, dass ich den vk von haus aus hoeher gestalte, um das aufzufangen.
dabei steigere ich dann den preis nicht nur um den einen prozentpunkt, sondern durchaus erheblich hoeher, und das klappt anstandslos.

eigentlich muessten das doch meine partner merken, oder haben kickbacks einen ganz anderen - mir verborgenen - sinn?

gruss
khs

KHS,

natürlich. Der Kick-back geht persönlich an den Einkäufer, während die (höhere) Rechnung die Firma des Einkäufers bezahlt. - Capite? :wink:

Gruß
Steffi

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Kick-Back ist ein international gebräuchlicher Begriff für Bestechungs- oder Schmiergeldzahlungen, die auf dem Umweg an den Auftraggeber oder an von ihm begünstigte Dritte zurückfließen. Dies kann z. B. in Form von überhöhten Rechnungen oder Provisionsvereinbarungen erfolgen.

Beispiel: überhöhter Einkauf
Der Geschäftsführer des Einkäufer-Unternehmens kauft von dem Verkäuferunternehmen zu mutwillig überhöhten Preisen Waren, wobei er den Vertreter des Verkäuferunternehmens veranlasst, ihm die Differenz zwischen eigentlichem Einkaufspreis und mutwilliger Überhöhung als Kick-Back zurückzuvergüten.

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moin,

nee, kann nicht sein:

die kickbacks, die ich vereinbaren musste, wurden allesamt mit kleinen ueberschaubaren firmen direkt mit der geschaeftsleitung gemacht und fliessen auch offiziell gegen rechnung auf deren firmenkonten.

gruss
khs

KHS,

natürlich. Der Kick-back geht persönlich an den Einkäufer,
während die (höhere) Rechnung die Firma des Einkäufers
bezahlt. - Capite? :wink:

Gruß
Steffi

moin,
ein fuer mich neuer trend ist, dass einige ( auslaendische )
kunden kickbacks vereinbaren wollen - so nach dem system:
1% bis 50k umsatz
2% bis 100k
usw
usw

zahlbar zum jahresende.
nun erwische ich mich jedoch dabei, dass ich den vk von haus
aus hoeher gestalte, um das aufzufangen.
dabei steigere ich dann den preis nicht nur um den einen
prozentpunkt, sondern durchaus erheblich hoeher, und das
klappt anstandslos.

eigentlich muessten das doch meine partner merken, oder haben
kickbacks einen ganz anderen - mir verborgenen - sinn?

gruss
khs

Kick-Back ist ein international gebräuchlicher Begriff für
Bestechungs- oder Schmiergeldzahlungen

jo … aber ich sehe da zwei Schwachpunkte:

  1. Die verhandelten Konditionen, inklusive das Konto, auf die der Kickback läuft, müssen doch zu über 95% innerhalb der Hierarchie des Kunden freigegeben werden (Gerade um sowas zu vermeiden)

  2. Auf den Verkäufer würde den Kickback auf das Konto „Heinz Müller, Dorfsparkasse Hinterbrunzbieselbach“ doch einen hochgradig unseriösen Eindruck machen.

Kann das echt sein, daß es Leute gibt, die sich auf sowas einlassen?

gruß,
Ecki

Frag mal bei SIEMENS nach, oder IKEA oder der BAHN oder BMW oder oder Daimler usw usf …

Grüße Steffi