Hallo Experten,
weiss jemand von euch warum Restwertleasing billiger ist als Kilometerleasing.
Bei beiden Leasingarten muss das Fahrzeug nach Vertragsende technisch in Ordnung sein , oder?
Wo ist da eigentlich der Unterschied ?
Gruß Feudelio
Hallo Experten,
weiss jemand von euch warum Restwertleasing billiger ist als Kilometerleasing.
Bei beiden Leasingarten muss das Fahrzeug nach Vertragsende technisch in Ordnung sein , oder?
Wo ist da eigentlich der Unterschied ?
Gruß Feudelio
Hallo Feudelio,
„Restwert-Leasing“ ist mehr für den Privatmann gedacht…
man geht dabei von einer durschnittlichen Fahrleistung im Jahr aus und rechnet dann aus,was der betreffende PKW am Ende der Leasing-Dauer
noch „wert“ ist…
Wenn Du genau weisst,das du in den 2 oder 3 Jahren des Leasing unter
dieser Kilomtergrenze bleibst und den Wagen sorgsam behandelts,ist das
veilelicht eine Alternative für dich als Privatmann.
Besser ist allerdings das „Kilometer-Leasing“…also 2 Jahre mit 120.000
KM zum B.
Wenn du genau weisst,was du an KM zusammen fährst,ist das die besssere Alternative…zwar etwas teuerer…aber ohne „Böhse“ Überraschung am Leasing-Ende…
Wenn du dich genauer Informieren willst,sowohl der ADAC als auch der
VCD haben darüber Broschüren parat…
mfg
Frank
Korrektur
Hi!
„Restwert-Leasing“ ist mehr für den Privatmann gedacht…
man geht dabei von einer durschnittlichen Fahrleistung im Jahr
aus und rechnet dann aus,was der betreffende PKW am Ende der
Leasing-Dauer
noch „wert“ ist…
Beim reinen Restwertleasing tritt die jährl. Kilometerlaufleistung zunächst in den Hintergund.
Am Ende der Leasingzeit wird der Restwert des Wagens unter Einbeziehung des optischen und technischen Zustandes und natürlich der Laufleistung bewertet.
Liegt er unter der vereinbarten summe, wird nachbezahlt, liegt er darüber, wird erstattet.
Bei einem Kilometerleasing wird nach Ende der Laufzeit der Kilometerstand angesehen. Ist man mehr gefahren, wird nachbezahlt, ist man weniger gefahren, wird erstattet.
Der Zustand des Wagens muss lediglich dem „normalen Gebrauch“ entsprechen.
Wenn Du genau weisst,das du in den 2 oder 3 Jahren des Leasing
unter
dieser Kilomtergrenze bleibst und den Wagen sorgsam
behandelts,ist das
veilelicht eine Alternative für dich als Privatmann.
Auf keinen Fall!
Restwert-Leasing für Autos halte ich für gefährlich. Der Gebrauchtwagenmarkt ist im Keller, jeder kleine Kratzer oder Fleck im Sitz mindern den Wert.
Leasing für einen Privatmann ist generell nicht empfehlenswert. Lohnt sich nur, wenn man die Steuern „durchschieben“ kann.
Ein Privatmann sollte den Wagen zu den oft sehr günstigen Zinssätzen der Hersteller-eigenen „Autobanken“ finanzieren. Nach der Finanzierung gehört ihm, im Gegensatz zum Leasing, das Auto und er kann es verwerten, über dem Wert in Zahlung geben für einen Neuwagen (was ja sehr oft angeboten wird) oder das Auto einfach weiter fahren.
Besser ist allerdings das „Kilometer-Leasing“…also 2 Jahre
mit 120.000
KM zum B.
Wenn du genau weisst,was du an KM zusammen fährst,ist das die
besssere Alternative…zwar etwas teuerer…aber ohne
„Böhse“ Überraschung am Leasing-Ende…
Das stimmt so keineswegs. Der von mir oben erwähnte „normale Gebrauch“, ist oft Auslegungssache. Oft muss der Leasingnehmer nach Ablauf kräftig nachzahlen für Brandlöcher im Sitz, Vandalen-Kratzer, angedengelte Alufelgen u.s.w.
Es gibt hierzu zahlreiche gerichtsurteile, ich persönlich habe noch nie eine Leasingrückgabe bei Autos erlebt, die ohne Komplikationen bzw. Nachzahlungen abging.
Wenn du dich genauer Informieren willst,sowohl der ADAC als
auch der
VCD haben darüber Broschüren parat…
Ich würde mir die verschiedenen Arten der Finanzierungs-angebote der Hersteller genauer ansehen.
Oft gibt es sog. „Ballonfinanzierungen“, die einem nach ablauf von z.B. 3 Jahren ermöglichen, den Wagen zurückzugeben (ähnl. Leasing), für einen Restwert, der vorher fix vereinbart ist, auszulösen (egal wie der Zustand des Wagen ist, man hat zudem klares Vorkaufsrecht im gegensatz zum leasing) oder das Auto weiter zu finanzieren, bis es kpl. bezahlt ist.
Interessieren würden mich in diesem Zusammenhang Eure erfahrungen mit der Option der Rückgabe. Gab es Diskussionen über Kilometerstand und/oder Zustand des Fahrzeuges?
Grüße,
Mahtias
Hallo Mathias,
also ich habe mit dem Fahrzeugleasing auf Kilometer-Basis bisher noch keine Probleme gehabt…
Liegt natürlich mit daran,das ich Privat über die Gleiche Firma lease wie unsere Firma…
Wenn der Leasinggeber da „rumzicken“ will…isser halt auch die 123
Firmenwagen los…das kostet mich ein müdes Lächeln…
Aber das ist ihm wohl genau bewusst…lol…
deswegen klappt das jetzt auch schon seit 1993 reibunsglos…
mfg
Frank
Hi!
Sollte feudelio nicht über eine vergleichbare Einkaufsmacht verfügen, bleibe ich bei meiner Empfehlung.
Grüße,
Mathias