Kilometerleistung oder Erstzulassung ?

Hallo Wissende,

heute hat mir (völlig Unwissenden) ein Gebrauchtwagenhändler glaubhaft machen wollen, dass die Kilometerleistung bei einem Gebrauchtwagen völlig unwichtig sei heutzutage, weil die Motoren eh alle ohne Ende halten würden, sondern dass es statt dessen auf die Erstzulassung ankommt. Sprich: Lieber einen Wagen von 96 mit 100.000 km statt von 94 mit 40.000 km. Stimmt das wirklich so ?

Und wo wir grad dabei sind: was haltet ihr von einem Ford Mondeo (kein Combi) Automatik von 94 der 40.000 gelaufen ist ? Kannn man so ein olles Ding überhaupt noch kaufen, auch wenn er noch ganz gut aussieht ? *so meine Zweifel hab*

Gruss
Marion

Hallo Marion,

… dass die Kilometerleistung bei einem
Gebrauchtwagen völlig unwichtig sei heutzutage, weil die
Motoren eh alle ohne Ende halten würden, sondern dass es statt
dessen auf die Erstzulassung ankommt. Sprich: Lieber einen
Wagen von 96 mit 100.000 km statt von 94 mit 40.000 km. Stimmt
das wirklich so ?

es kann natürlich sein, daß ein Fahrzeug mit hoher Laufleistung in besserem Zustand ist als das Auto mit den wenigen Kilometern auf dem Tacho. Nach zig tausenden Kilometern auf dem Kopfsteinpflaster ostdeutscher Ortschaften fällt ein Auto auseinander. Andererseits kann eine mehrfach höhere, vorwiegend auf der Autobahn gefahrene Strecke ohne nennenswerte Spuren am Auto vorbei gegangen sein. Von Extremfällen abgesehen würde ich aber der deutlich kleineren Laufleistung bei einer Kaufentscheidung den Vorrang gegenüber dem Zulassungsdatum geben. Es wird ja nicht nur der Motor beansprucht. Fast alles am Auto ist dem Verschleiß ausgesetzt und deshalb kann es ein erheblicher Unterschied sein, ob ein Auto einmal mehr oder weniger um den Globus gefahren ist.

Vertraue aber nicht zu sehr dem am Tacho angezeigten km-Stand. Was da angezeigt wird, wurde schon immer gerne manipuliert und bei den elektronischen Zählwerken ist das für einschlägige „Dienstleister“ eine Sache von Sekunden und der Tacho zeigt, was immer Du willst.

Natürlich gibt es seriöse Händler. Grundsätzlich aber solltest Du ein Gebrauchtfahrzeug VOR dem Kauf von unabhängiger Stelle durchsehen lassen. Das ist allemal billiger, als sich später mit dem Verkäufer auf einen Rechtsstreit einlassen zu müssen.

Ich habe übrigens vor ein paar Wochen einen 15(!) Jahre alten Ford Transit gekauft, weil das Fahrzeug eine sehr geringe Laufleistung hat und ich den Tachostand angesichts des Fahrzeugzustands für echt halte. Der Zahn der Zeit hat zwar daran genagt, aber verschlissen ist das Auto trotzdem nicht.

Gruß
Wolfgang

recht hat er - der Wolfgang _ das kommt eben drauf
an.
wichtig ist das kundendienstscheckheft. würde ich mir immer zeigen lassen.
und die vorbesitzer aus dem kfzbrief.
40TKM in 10 jahren - da würde ich ins grübeln kommen.
wenns aber nur einen vorbesitzer gibt und die inspektionen das bestätigen - warum nicht ?
t.

das wirklich so ?

es kann natürlich sein, daß ein Fahrzeug mit hoher
Laufleistung in besserem Zustand ist als das Auto mit den
wenigen Kilometern auf dem Tacho. Nach zig tausenden
Kilometern auf dem Kopfsteinpflaster ostdeutscher Ortschaften
fällt ein Auto auseinander. Andererseits kann eine mehrfach
höhere, vorwiegend auf der Autobahn gefahrene Strecke ohne
nennenswerte Spuren am Auto vorbei gegangen sein. Von
Extremfällen abgesehen würde ich aber der deutlich kleineren
Laufleistung bei einer Kaufentscheidung den Vorrang gegenüber
dem Zulassungsdatum geben. Es wird ja nicht nur der Motor
beansprucht. Fast alles am Auto ist dem Verschleiß ausgesetzt
und deshalb kann es ein erheblicher Unterschied sein, ob ein
Auto einmal mehr oder weniger um den Globus gefahren ist.

Vertraue aber nicht zu sehr dem am Tacho angezeigten km-Stand.
Was da angezeigt wird, wurde schon immer gerne manipuliert und
bei den elektronischen Zählwerken ist das für einschlägige
„Dienstleister“ eine Sache von Sekunden und der Tacho zeigt,
was immer Du willst.

Natürlich gibt es seriöse Händler. Grundsätzlich aber solltest
Du ein Gebrauchtfahrzeug VOR dem Kauf von unabhängiger Stelle
durchsehen lassen. Das ist allemal billiger, als sich später
mit dem Verkäufer auf einen Rechtsstreit einlassen zu müssen.

Ich habe übrigens vor ein paar Wochen einen 15(!) Jahre alten
Ford Transit gekauft, weil das Fahrzeug eine sehr geringe
Laufleistung hat und ich den Tachostand angesichts des
Fahrzeugzustands für echt halte. Der Zahn der Zeit hat zwar
daran genagt, aber verschlissen ist das Auto trotzdem nicht.

Gruß
Wolfgang

Hi!

Einen Ford Mondeo würde ich ohnehin nie kaufen, alles was Ford bis zum Focus bzw. zum neuen Mondeo gebaut hat, also ca. zwischen 1982 und 1998, ist Schrott.

Zum Kilometerstand: Generell würde ich hier keine pauschale Aussage treffen wollen. Zu wenig Laufleistung deutet halt auf das Kurzstrecken-Opaauto hin, der Verschleiß am Motor ist hier durch die häufigen Kaltstarts sehr hoch.
Eine zu hohe Laufleistung ist ebenfalls nachteilig, da das Fahrzeug eben an vielen Stellen verbraucht sein kann und vermutlich auch ist.
Dein Händler bezieht sich rein auf die Motorseite und selbst da hat er unrecht, ein moderner VW TDI ist mit 100.000 Kilometern mehr oder weniger tot, während ein Mercedes aus den 80er und 90er Jahren mit dieser Laufleistung gerade erst eingefahren ist.
Generell sind moderne Motoren leistungsfähiger geworden, aber sicher nicht haltbarer.
Ausserdem besteht ein Auto noch aus vielen anderen, teuren Komponenten…

Daher ist ein ausgewogenes Angebot immer der beste Deal, extrem wenig oder viel Kilometer sind eher ein Indiz auf extremen Einsatz des Fahrzeuges.

Wenn ein Auto von einem Pendler 15.000 Km im Jahr auf der Autobahn bewegt wird, kann man es nach 5 Jahren üblicherweise noch gut kaufen.
Aber wer weiss schon, ob nach dem Öl gesehen und schonend gefahren wurde?

Daher würde ich an Deiner Stelle erst mal nachrechnen, ob es nicht sinnvoll sein könnte, einen neuen Wagen zu kaufen. Den Autohändlern steht das Wasser bis zum Hals, man kann bei vielen Anbietern für 0,9 % finanzieren und hat mindestens 2 Jahre Garantie.

Grüße,

Mathias

heute hat mir (völlig Unwissenden) ein Gebrauchtwagenhändler
glaubhaft machen wollen, dass die Kilometerleistung bei einem
Gebrauchtwagen völlig unwichtig sei heutzutage, weil die
Motoren eh alle ohne Ende halten würden, sondern dass es statt
dessen auf die Erstzulassung ankommt. Sprich: Lieber einen
Wagen von 96 mit 100.000 km statt von 94 mit 40.000 km. Stimmt
das wirklich so ?

Und wo wir grad dabei sind: was haltet ihr von einem Ford
Mondeo (kein Combi) Automatik von 94 der 40.000 gelaufen ist ?
Kannn man so ein olles Ding überhaupt noch kaufen, auch wenn
er noch ganz gut aussieht ? *so meine Zweifel hab*

Gruss
Marion

Hallo Marion,

da hat der Wolfgang recht. Lass dir das Kundendienstheft vor dem Kauf zeigen. Wenn du dort die Laufleistung nicht anhand der Werkstatteintragungen nachvollziehen kannst, oder wenn das Heft „gerade mal nicht verfügbar“ ist, dann lass die Finger nicht nur von dem Auto, sondern von dem Händler.

Übrigens, einen neuen Mondeo gibts bei www.2cci.de als Reimport (dort habe ich einen Polo gekauft und gute Erfahrungen gemacht; die wurden auch vom ZDF lobend erwähnt) ab 16250,- Euro, mit voller Neuwagengarantie.

Gruß
Tilo

Hallo Marion,

wie immer im Leben hat der Händler nicht ganz unrecht, er hat dir aber nur die halbe Wahrheit erzählt :smile:
Über den Motor würde ich mir auch keine großen Sorgen machen.
Normale Automotoren halten - wenn man sie nicht gerade mit Gewalt kaputtfährt - locker 250-300 tkm, bei einer Fahrleistung von 15tkm/Jahr hält also der mit den 100000 noch gut und gern 10 Jahre. Dann ist der Wagen 18 Jahre alt und du kannst ihn wegwerfen.
Der älteer ist dann 20, hat 190tkm gelaufen und ist auch fertig.
Insofern ist also der ältere die „bessere“ Wahl.
Der eigentliche Punkt ist aber, daß die Lebensdauer moderner Autos eben gar nicht mehr durch den Motor bedingt ist.
Es gibt jede Menge Nebenaggregate, die irgendwann kaputtgehen und deren Reparatur dann den Wert des Wagens übersteigt. Die Einpritzanlage, das Getriebe, die Radlager, die Aufhängung, der Kat, der Krümmmr, der Kühler, die Elektrik, undundund.
Irgendwann sind eben z.b Querlenker und Radlager kaputt (Kosten 500€), die Stoßdämpfer machens auch nicht mehr lange, Die Bremsen sind absehbar in 10tkm fällig, die Reifen müssten auch mal erneuert werden, der Zahnriemen hat schon 90000 km hinter sich, der Auspuff und die Batterie sind in 1-2 Jahren fällig. Das alles macht absehbar 2000-3000€ in den nächsten 1-2 Jahren. Dann lohnt sich die Reparatur nicht mehr, sondern man verschrottet das Auto und kauft sich ein neues. Der Motor ist aber noch völlig o.k.

Andererseits sind 2 Jahre mehr oder weniger bei den beiden Angeboten ziemlich egal. Das ein oder andere Gummiteil leidet zwar auch mit dem Alter, es tut einem Auto auch nicht gut wenn es zu viel steht, auch der Rost ist bei Ford nicht völlig ausgemerzt, aber der Unterschied zwischen 7 und 9 Jahren würde mich nicht stören. Daher würde ich den älteren vorziehen. Vorausgesetzt natürlich der Tachostand stimmt nachvollziehbar.

Zum Wagen. Ob du ein 9 Jahre altes oder ein neues Auto kaufen willst hängt vom Preis ab :smile:
Eine 9 Jahre alte Ford Mondeo Limousine mit Automatik dürfte beim Händler wie Blei auf dem Hof stehen. Da muss der Preis wirklich günstig sein. Insofern ist das Auto vermutlich preiswert zu bekommen. Vergleich den Preis mit dem, was in http://www.mobile.de für so ein Auto verlangt wird (nochmal 10-20% von den Forderungen abziehen). Schau aber natürlich trotzdem ob technisch alles o.k ist.

Max

Wie man es sieht
Ein 94 Ford mit 40.000 km …
Sind die per Service-Scheckheft belegbar?
9 Jahre d.h. pro Jahr ca. 4.500 km d.h. pro Monat ca. 370 km.
Da müßte der Wagen aus erster Hand von einem Rentner sein und aussehen als käme er direkt vom Händler, du meinst aber, er sehe schlecht aus?
Ein Schelm wer böses dabei denkt …

Ok, Kilometer.
Mein Bekannter hat gerade seinen Skoda verkauft.
1900er Saugdiesel mit VW-Motor, 3 Jahre alt, 180.000 km drauf, kein Problem, der hält noch.
Dafür hat er sich einen Mercedes Kombi geholt, 320er CDI, 3 Jahre alt, 180.000 km drauf, kein Problem, der hält auch noch ein dutzend Jahre.

Beide Fahrzeuge wurden als Langstreckenfahrzeuge viel auf Autobahnen bewegt.

Früher hat er sich mal einen Opel Monza gekauft. Von einem Rentner, 10 Jahre alt, 50.000 km drauf. Er rein ins Auto, Motor an, auf die Autobahn, einmal Gas gegeben und der Motor ist geplatzt, weil der Motor das nicht gewöhnt war.

Wichtig ist also auch das Vorleben.
Ein runter geschrubter Firmenwagen kann eine Schrottmühle sein oder ein ausdauernder Langstreckenwagen der noch lange hält.
Ein Wagen aus erster Hand mit wenigen Kilometer kann ein Wagen für die Zukunft sein oder auch eine verrußte Mühle, die beim ersten Gasgeben explodiert.

Alte Autos kann man kaufen wenn man die richtige Basis hat wie z.B. VW oder Mercedes, als Diesel, auch viele Kilometer dann.

Es gibt Autos fürs Leben, die wird man nicht mehr los, weil die keiner mehr für einen vernünftigen Preis haben will, auch jung mit wenigen Kilometer wie z.B. Ford oder Opel.

Dann gibt es die verkannten Universalgenies wie die Japaner oder Koreaner.
Daihatsu Cuore, 800ccm, 3-Zylinder, ist gut in jedem Alter für 500.000 km. Dazu billig, auch in Teilen.
Toyota und Mitsubishi in jedem Alter, auch mit locker über 500.000 km, aber die Ersatzteilpreise machen einen arm.

Wie soll man da dir raten?

Winni

Moin Wolfgang

Danke, deine Warnung kam grade noch rechtzeitig, bevor ich zur Probefahrt aufgebrochen bin, und tatsächlich, bei weiblich-intuitivem Hinhören klang das Teil doch recht klapperig. Vermutlich kamen die 40.000 km über die Äcker zustande *g*.

Brav wie ich bin wär ich nie drauf gekommen, dass man am Tacho schrauben kann…tja…wieder was gelernt.

Danke
Gruss
Marion

Moin Mattes,

Einen Ford Mondeo würde ich ohnehin nie kaufen,

Ich jetzt auch nicht mehr :smile:

Dein Händler bezieht sich rein auf die Motorseite und selbst
da hat er unrecht, ein moderner VW TDI ist mit 100.000
Kilometern mehr oder weniger tot, während ein Mercedes aus den
80er und 90er Jahren mit dieser Laufleistung gerade erst
eingefahren ist.

Vielleicht sollte ich dazu sagen, dass es ein Volvo-Händler war.

Daher würde ich an Deiner Stelle erst mal nachrechnen, ob es
nicht sinnvoll sein könnte, einen neuen Wagen zu kaufen. Den
Autohändlern steht das Wasser bis zum Hals, man kann bei
vielen Anbietern für 0,9 % finanzieren und hat mindestens 2
Jahre Garantie.

Neuwagen sind nix für mich. Da hätte ich soviel Angst, irgendwo ne Schramme reinzumachen, dass ich nicht mal aus der Garage käme :smile:

Außerdem mag ich die neuen alle nicht leiden, bis auf ein paar Ausnahmen, und die kann ich mir leider nicht leisten :smile:

Danke und Gruss
Marion

Moin Max,

erst hab ich nach deinem Posting gedacht, ich such mir doch wieder ein Auto nach der Farbe aus :smile: (Hat man als Unwissende überhaupt eine Chance auf dem Gebrauchtwagenmarkt ?)
Aber ich denke, ich werde statt dessen nach allen von dir aufgezählten Teilen fragen und beobachten, ob der Verkäufer bei irgend einem Wort zu zucken anfängt.

Auch dir vielen Dank.
Gruss
Marion

Moin Winni,

Wie soll man da dir raten?

Also eure Postings hier helfen mir schon viel weiter, wenn man so gar keine Ahnung hat, auf was man achten kann/soll. Zumindest glaub ich jetzt nicht mehr einfach alles mal so, was ein Autoverkäufer mir erzählt.

Danke
Gruss
Marion

Hi Marion

wieder ein Auto nach der Farbe aus :smile: (Hat man als Unwissende
überhaupt eine Chance auf dem Gebrauchtwagenmarkt ?)

Ja, hat man, denn für genau diese Zielgruppe bieten z.B. TÜV, DEKRA oder ADAC sogenannte Gebrauchtwagenchecks an. Die kosten nicht die Welt und du bist auf der sicheren Seite. Sollte ein Verkäufer etwas gegen einen solchen Test haben, dann ist das schon Grund genug die Finger von dem Wagen zu lassen.

Grüßle
Frank K.

Moin Drache!

Einen Ford Mondeo würde ich ohnehin nie kaufen,

Ich jetzt auch nicht mehr :smile:

Gute Entscheidung…

Dein Händler bezieht sich rein auf die Motorseite und selbst
da hat er unrecht, ein moderner VW TDI ist mit 100.000
Kilometern mehr oder weniger tot, während ein Mercedes aus den
80er und 90er Jahren mit dieser Laufleistung gerade erst
eingefahren ist.

Vielleicht sollte ich dazu sagen, dass es ein Volvo-Händler
war.

Warum nicht einen Volvo aus den 90ern?
Ein 940 ist unzerstörbar und dürfte ebenfalls nciht allzu teuer sein.

Daher würde ich an Deiner Stelle erst mal nachrechnen, ob es
nicht sinnvoll sein könnte, einen neuen Wagen zu kaufen. Den
Autohändlern steht das Wasser bis zum Hals, man kann bei
vielen Anbietern für 0,9 % finanzieren und hat mindestens 2
Jahre Garantie.

Neuwagen sind nix für mich. Da hätte ich soviel Angst,
irgendwo ne Schramme reinzumachen, dass ich nicht mal aus der
Garage käme :smile:

Nach dem ersten Kratzer ist das dann auch egal.

Außerdem mag ich die neuen alle nicht leiden, bis auf ein paar
Ausnahmen, und die kann ich mir leider nicht leisten :smile:

Mir geht das aktuell ganz ähnlich.
Was so neu auf den markt kommt, sieht momentan größtenteils recht verbogen aus…

Übrigens, wenn Du kein Problem mit dem Markenimage hast, würde ich mir auch mal die großen Hyundais ansehen. Die werden Dir sprichwörtlich hinterhergeworfen (v.a. gebraucht) und sie sind sehr gü
nstig im Unterhalt. Nur technisch sind diese Autos auf dem Stand von vor 5 Jahren.

Grüße aus dem sonnigen Süden!

Mathias