Hallo Ihr Lieben
Ein Kind nennen wir es P .von 12 Jahren ,soll ein Auto durch Werfen mit Schottersplitt beschädigt haben . Geschädigter velangt nun 350 Euro Reperaturkosten für Windschutzscheibe und Motorhaube von der Mutter .4 Kidis 9-12 Jahre waren zur Tatzeit dabei, 3 davon sagten aber aus ,das nur eine Radkappe und die Stossstange durch Querschläger ohne enstehenden Schaden leicht getroffen wurden . Mutter hat keine Haftpflichtversicherung
Zusammenfassung des Tathergangs ( Aus Sicht der Mutter )sehr langer Text sorry
Die Mutter von P. ist kurz unterwegs ,Ihr Freund ist zuhause
Abschnitt 1
das Kind P. spielt mit drei zwischen 9 und 10 jährigen Kindern , in der nähe seines Wohnortes .P.wird von einem dieser Kinder mit einem Steinchen am Kopf getroffen und wirft darauf hin 4 Steinchen ( Schottersplitt ca 1,5 x2 cm ,2 Gramm )geziehlt auf die Füsse des Werfers ,der sich auf dem Bürgersteig befand zurück.Ein Splitt prallt vom Schuhwerk ab und sprang als Querschläger an die Radkappe eines in Fahrtrichtung parkenden Autos .Ein Weiterer vom Boden aus an die Stossstange ( spätere Aussage von P. und 2 weiteren dabei gewesenen Kindern )
Abschnitt 2
Als der Halter des getroffenen Fahrzeuges gerade mit seinem Zweitwagen von der Arbeit kam,rannte sein Kind(war zur Tatzeit anwesend )zu Ihm : „Papa P.hat Steine an dein Auto geworfen“ .Er ging mit ihr zu seinem Fahrzeug und schaute es sich an .Darauf hin informierte er den Freund der Mutter ( Stiefpapi von P.)der ersteinmal nach Beschauung ,auf die Mutter warten wollte . Als die Mutter nachhause kam rief P . „Mama ich habe Mist gebaut ich habe ein Auto mit Steinchen getroffen.“ „Welches?“ fragt die Mutter P:„das Schwarze.“ Die Mutter ging mit zum Fahrzeug, wundert sich kurz weil dieses rot war,harkte aber wegen Aufregung ersteinmal nicht nach . Der Geschädigte schon wartend , zeigte wahrlos auf Steinschlagschäden die die Motorhaube in grosser Menge aufwies .Welche Schäden durch die Steine verursacht wurden , konnte er jedoch nicht genau sagen .Ein plötzlich auftauchender Bekannter des Halters , schon bewaffnet mit einer Kamera fotografierte Sie ,Der Freund der Mutter holte darauf hin ebenfalls eine Kamera .eine Weile später zeigte der Geschädigte( so als wenn es Ihm gerade wieder eingefallen wär ) noch zu einem Kratzer auf der Windschutzscheibe , der aber durch die Wurfrichtung nicht so hätte enstehen können .Die Mutter nahm die Vorwürfe ersteinmal offensichtlich so hin , glaubte aber auch wegen hören sagen nicht so richtig, das Ihr Kind die gezeigten Schäden alle verursacht haben soll
Sie sagte in Folge .„WENN mein Kind etwas angestellt hat werde ich dafür sorgen ,dass sie es wieder gut macht „, Bei der Nachfrage was denn die Reperatur so kosten würden ,mischte sich der wohl in diese Richtung auskennende Bekannte so heftig ein ,das ihr die Sache noch spanischer vorkam .“ ca 600 E ,Sie haben doch eine Haftpflichtversicherung ,die werden den Schaden schon übernehmen.“ Die Mutter gab an ,das sie nicht versichert ist .Sie habe sich wegen der guten Erziehung und dem altersgerechten Verständnis des Kindes immer auf P.verlassen können .Der Bekannte schien umzudenken und sprach von Kostenvoranschlägen ,Gutachtern …und das der Schaden auf jeden Fall von Ihr bezahlt werden müsste .Mutter Freund und Geschädigter vereinbarten ein Termin um sich in Ruhe zu beratschlagen wie es weiter laufen soll .Als es wieder nach hause ging schickte sie P ohne weiter mit ihr zu reden ins Bett (19 uhr )
Bei einem weiteren Treffen mit Freund , Mutter und Geschädigtem am darauf folgendem Tag zeigte der Halter 2 Kostenvoranschläge vor.Einer mit hohen Kosten und Einer mit Kosten von genau 300 E . „300 Euro, Die wollen sie nun haben ,wenn könnte meine Freundin es aber nicht sofort bezahlen ,Würden sie sich auch mit einer Motorhaube in gleicher Farbe zufrieden geben?“ fragte der Freund . der Halter bejate Dieses am Ende des Gesprächs .die Mutter hielt sich komplett zurück.Wollte sie doch erst einmal in Ruhe die Warheit herrausfinden ohne anderen vorher in Kenntniss zu setzen .Zuhause fuhr sie ihr Kind mit Gefühl ihm unrecht zu tun an „Toll nun sollen wir 300 E für Scheibe und Haube bezahlen.“ P. erwiedert :„ich habe die garnicht getroffen“ „Was denn?“ P:„das Schwarze und das Rad.“„Was für Schwarzes?.“ Da war es wieder die Stossstange war schwarz ,sie kam nicht auf den Namen .Im Weiteren Verlauf erzählte sie aus ihrer Sicht was geschehen war… siehe Abschnitt 1 .Die 2 anderen dabei gewesenen Kinder erzählten das Gleiche ,nur das 4 wollte die Mutter nict fragen da es ja die Tochter vom Halter ist .Der Halter kam am selben Tag nochmals mit einem Schuldanerkenntnisschreiben .Er selber fand die Massname doof aber sein Bekannter hätte ihn dazu geraten .Als die Mutter sich wegen falschem Inhalt ,neuen Erkenntnissen und dem Glauben an der Unschuld Ihres Kindes weigerte zu unterschreiben drohte er mit der Polizei ,Es liegt noch ununterschrieben bei Ihr .Die Polizei sei wegen Bagatellschaden nicht rausgefahren
Nun liegt ein Rechtsanwaltschreiben vor in dem sie aufgefordert wird ca.250 E + 50 Mehrwersteuer = Reperaturkosten + 50 Rechtsanwalt zu zahlen .
Unternehmung Wahrheitsfindung
*Die Mutter beschaute im Alleingang das Auto noch einmal genauer
Auf der Motorhaube waren 60 Steinschlagschäden alle in einer Farbe 2 davon verrostet .Sucht ein Fahzeughalter jeden Tag seine Haube nach Schäden ab um nun zu wissen welche neu sind ?Ich denke bei einem Neuen eher aber es handelte sich um ein Älteres,an dem der Lack bröckelt
*Sie liess P. ausnamsweise mal die gleichen 4 Steine mehr mals hintereinander zu werfen um zusehen wie treffsicher sie ist .Das Ziel wurde nicht verfehlt.Die Steine titschten im leichten Winkel weiter
*Alle Kinder schilderten getrennt von einander ohne Abweichungen den Abschnitt 1 genau
*Keins der geworfenen Steine lag auf der Haube .P.warf aus neun Metern entfernung zum Ziel gerade aus ,Das auto parkte links ,nicht ordnungsgemäss ,in Fahrtrichtung .Wären die Steinchen auf die Motorhaube geflogen, lägen sie demnach auf der Strasse ,sie befanden sich aber alle 4 auf dem Bürgesteig neben dem Auto .
Die Mutter vermutet nun das die Beschädigung am Auto des Halters schon vorher gewesen sind und er den günstigen Vorfall auf betrügerische Weise als Aufbesserung seines Taschengeldes nutzt
???
Mich würde Interessieren
Welche Schritte könnte die Mutter gehen
und mit was sie eveltuell zurechnen hat
???
Ich entschuldige für den überlangen Text
Ich danke im vorraus ganz herzlich
Gruss Tina
Es widerspricht Deinem Beitrag übrigens nicht.