hey leute,
angenommen, eine frau und ihr fester freund (nicht verheiratet) entschließen sich dazu ein kind zu bekommen.
gesagt getan
die frau ist schwanger doch der freund verläßt sie im 8 monat, in dem krankenhaus gibt es eine eintragung die besagt das die schwangere frau blaue flecken hatte, als man sie drauf ansprach sagte sie sie wären von ihrem freund… dies wurde festgehalten es gibt jedoch keine zeugen dazu!
die frau bringt das kind also allein zur welt, 5 monate nach der geburt meldet sich der freund wieder und will das kind sehen! angeblich ist er wieder handgreiflich gegenüber der frau geworden! keine zeugen!
vor gericht wird entschiedn das der vater das kind einmal pro woche für eine std besuchen darf unter aufsicht von der mutter + einer dritten person!
hier zeigt sich das er eigentlich nicht gut mit dem kind umgehen kann + es ein zwei mal fallen läßt!
mitlerweile ist das kind 2 1/2 jahre alt und der vater hat vor gericht durchgebracht das er den jungen jetzt für 1 1/2 std pro woche mitnehmen darf… ohne aufsicht ect! weg von zuhause!!!
ein psychologe soll ein gutachten binnen 4 wochen erstellen ob das kind von zuhause alleine mit dem vater weg kann! allerdings darf der vater schon während dieser 4 wochen den jungen mitnehmen!
lohnt es sich dagegen einspruch einzulegen?
für mich ergibt so ein fall bzw so eine entscheidung in so einem fall gar keinen sinn!
was für erfahrungen tips für die mutter habt ihr in solchen fällen?
noch zur info: die mutter ist alleinerziehend… hat jedoch schon eine tochter die 20 jahre alt ist und auch noch zuhause wohnt!
die mutter will den man natürlich am liebsten gar nicht mehr sehen und wichtiger noch, sie will nicht das er ‚ihr‘ kind mitnimmt!
der vater hat mitlerweile die nächste frau geschwängert und verlassen!
danke
michael
Hallo,
das Kind gehört niemanden. Es ist eine eigenständige Person mit eigenständigen Rechten. Zu den Rechten des Kindes gehört das Recht auf beide Eltern. Nur wenn ein Elternteil wirklich schädlich für das Kind ist, sollte der Umgang entsprechend angepasst werden.
Ich werde im Leben nie Menschen verstehen, die das Kind als „Eigentum“ betrachten und weil sie einen anderen Menschen nicht mehr sehen wollen, denken, dass das Kind die gleiche Wahrnehmung hat.
Wenn dem Kind der andere Elternteil vorenthalten wird, wird eine tatsächliche Hälfte dem Kind vorenthalten.
Gruß
Ingrid
ehemals alleinerziehend aber ohne „ihr“ Kind-Gehabe.
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Hallo Ingrid,
ich könnte Dir eine Geschichte erzählen, bei der Du Deine Meinung ganz schnell ändern würdest. Das ging bis zur Kindesentführung ins nicht europäische Ausland. Wohlgemerkt sind alles Beteiligten hochhonorige Deutsche, ev. Pfarrer, Akademiker und wahnsinnig gesittet. Das Kindeswohl wurde von fast niemand (inkl der Gerichte und Jugendämter) berücksichtigt bis es zu spät war. Dann herrschte allerortens große Betroffenheit.
Jetzt lebt das Kind (inzw. 5 Jahre) wieder bei Ende 70-jährigen irgendwo auf der Welt, völlig entwurzelt, seiner sozialen Kontakte beraubt. Die Zukunft in einem intakten Haushalt und Umfeld bei ihn liebenden Adoptiveltern und finanzieller Unabhängigkeit ist ihm verwehrt. Jetzt lebt er bei seinen Großeltern, die ihn kalt duschen wenn er nicht lieb ist, die ihm Freundschaften mit Kindern seines Alters verwehren, ihn nicht in den Kindergarten lassen, usw. usf. Und alles nur wegen des ach so wichtigen Rechtes der Ursprungsfamilie. Wie es dem Kind dabei geht wurde erst bedacht als es zu spät war. Der hier zur Rede stehende Fall hört sich ähnlich an.
Nur mein kleiner Beitrag. Ach ja, ich habe mit dem von mir geschilderten Fall nur sehr mittelbar zu tun …
Gruß
C.
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Hallo Christoph,
ich frage mich, was Deine Antwort mit der Frage von Michi zu tun hat. Wobei, die Überschrift von Michi ist ja reichlich irreführend.
Es gibt Fälle, wo die „Ursprungsfamilie“ schlecht für das Kind ist. Schließlich konnte ich schon von einem Baby lesen, das von der eigenen Mutter aus dem Fenster geworfen wurde oder von vielen Babys eingebuddelt in Blumenkästen, um nur Beispiele zu nennen.
Deine erzählte Geschichte hat für mich nichts mit der Geschichte von Michi zu tun. Dort sieht alles nach einem „üblichen“ Trennungskonflikt aus. Ist ja geradezu schon Mode, dass einem Vater Gewalt oder Mißbrauch vorgeworfen wird um dem Kind seine Elternrechte zu beschneiden.
Von Entführung kann ja keine Rede sein, wenn das Kind Umgang mit dem Vater hat. Auch wenn dem Vater vorgeworfen wird, dass er eine weitere Frau geschwängert hat, hat das nichts mit seiner Fähigkeit als „Umgangsvater“ zu tun. Die andere Frau hätte ja auch Vorsorge treffen können um nicht schwanger zu werden.
Die von Michi genannte Mutter hat ja kein Problem, das eine Wegnahme des Kindes und Freigabe zur Adoption nötig machen würde. Das sie nicht akzeptieren kann dass das Kind auch einen Vater hat und ein Recht hat zu ihm eine Beziehung aufzubauen - auch wenn sie ihm jetzt nur schlechte Eigenschaften unterstellt, die er bei der „Produktion“ scheinbar nicht hatte - ist nur in ganz seltenen Fällen ein Grund ihr das Kind wegzunehmen. Kommt zwar in ähnlichen Fällen auch mal vor, ist aber sehr selten. Adoptionseltern werden aber auch in solchen Fällen nicht benötigt.
Gruß
Ingrid
habe im Übrigen auch manchmal blaue Flecken, die aber garantiert nicht von meinem Mann stammen.
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Hilft mir nicht
ich frage mich, was Deine Antwort mit der Frage von Michi zu
tun hat. Wobei, die Überschrift von Michi ist ja reichlich
irreführend.
sollte es auch damit möglichst viele gucken, deine antwort hilft im übrigen auch nicht viel weiter! oder sollte ich sagen deine einstellung, ich glaube der mutter, da ich den exfreund selber kenne!
und weiß das er nicht zu den netten menschen unter uns gehört!
und der frau zu unterstellen zu lügen, tut sie nicht!
ich finde ienfach der man wollte ein kind haben die frau hat sich darauf eingelassen und der man läßt sie in der schlimmsten zeit im stich! klar hat er das recht den kleinen zu sehen, aber ihn mitnehmen!?
wobei noch nicht mal feststeh ob sich der 2 1/2 jahrige überhaupt wohl fühlt, ich denke doch das sollte im vordergrund stehen, genau wie der punkt das er nicht damit umgehen kann!
für mich, und ich bin selber ein mann, ist er ein wirklich schlechtes beisspiel!
für mich ist er kein guter man und vor allem, er kann bzw geht nicht gut mit dem kleinen um! ich vertsehe das einfach nicht!
das ist kein fall aus meiner familie oder so, der mutter geht es wirklich mieß und ich verstehe das!
und bitte höre auf ihr zu unterstellen sie würde lügen!
danke
michi
Hallo Michi,
Wobei, die Überschrift von Michi ist ja reichlich
irreführend.
sollte es auch damit möglichst viele gucken
FAQ:1681
ich glaube der mutter, da ich den exfreund
selber kenne!
Ich dachte, das ist ein fiktiver Fall.
Grüße
Ulf
ich glaube der mutter, da ich den exfreund
selber kenne!
Ich dachte, das ist ein fiktiver Fall.
oh, da habe ich mich wohl verschrieben, ich bitte diesen fehler zu verzeihen 