Wie aus dem Titel erkennbar hat unsere Tochter nach einem Jahr leichten, aber doch gut erkennbaren Haarwuchs gehabt. Diese Haare sind jedoch bis auf wenige Haare am Hinterkopf vollständig wieder ausgefallen. Nun kommen an einzelnen Stellen zwar wieder Haare durch, aber der Wuchs stagniert. Ansonsten ist sie zu geschätzten 85% kahl. Der Kinderarzt findet das sehr seltsam und weiß auch keinen Rat. außer ggf. in eine Hautklinik zu gehen (davor schrecken wir noch etwas zurück).
Habe ja schon öfter gehört und gelesen, dass Kinder erst spät Haare bekommen, manchmal sogar erst um das 3. Lebensjahr herum. Aber dass erst gut Haare da waren und die nachher wieder ausfallen, davon habe ich noch nichts gehört. Fest steht, es sind keine Mangelerscheinungen (das ist schon untersucht worden). Haben es auch mit Schüssler-Salzen versucht (Nr. 1, 5 und 11) - ohne Erfolg. Ansonsten entwickelt unsere Tochter sich relativ normal, auch wenn sie mit 26 Monaten erst 82 cm groß/klein ist. Aber da meine Frau und ich beide mit knapp 1,70 m auch keine Riesen sind, ist das wohl absolut ok.
Weder meine Frau noch ich und auch nicht unsere Eltern haben dies selbst in früherer Kindheit gehabt.
Hallo,
meinen Geschwistern und mir sind erst mit ca. drei Jahren Haare gewachsen (um die uns jetzt viele beneiden). An eurer Stelle würde ich mich jetzt noch nicht narrisch machen. Beobachtet es, aber lasst eurer Kleinen Zeit. Ich bin zwar kein Mediziner, würde aber sagen das ist alles noch im normalen Rahmen. Kinder haben ihr eigenes Tempo, egal ob Haare, Zähne oder Sprechen, etc.
so selten scheint ein Ausfallen nicht zu sein, denn wir bekamen rundrum x-fach die Aussage zu unserem Sohn, der mit schon recht vollem Haar geboren wurde, dass „die ja noch mal ausfallen“ werden. Taten sie nicht, zeigt aber deutlich, dass das offenbar doch recht häufig zu beobachten ist.
Ansonsten fragen ich mich natürlich warum man ein Kind mit so einem Hokuspokus wie irgendwelchen komischen Salzen traktiert. Zuckerkügelchen würden wenigstens schmecken.
aber Wiz, das müßtest du doch aus der Lektüre entsprechender Beiträge schon wissen:
Schüßlersalze wirken, weil…
andere sagen, dass es bei ihnen wirkt (Hörensagen zählt nur vor Gericht nicht, im Alltag hat es die höchste vorstellbare Beweiskraft… oder wären das in diesem Fall Zeugen?)
die Krankenkassen sie schon sehr häufig bezahlen (Sachbeweis?)
andere sagen, dass es bei ihnen wirkt (Hörensagen zählt
nur vor Gericht nicht, im Alltag hat es die höchste
vorstellbare Beweiskraft… oder wären das in diesem Fall
Zeugen?)
die Krankenkassen sie schon sehr häufig bezahlen
(Sachbeweis?)
Ärzte sie verschreiben (Sachbeweis?)
Apotheken sie verkaufen. (Sachbeweis?)
Hallo,
ich wundere mich auch immer über all die Leute, die daran zweifeln, dass Chemotherapie, die übrigens auch all die von dir o.g. Punkte erfüllt, wirkt.
Als Beweis könnte ich hier straßauf, straßab und aus dem weiteren Bekanntenkreis Fälle aufzählen … aber wer könnte das nicht selbst?
(Trotzdem glauben Kreti und Pleti dass es ausgerechnet sie retten wird).
Chemo wird vom Arzt verschrieben, von der KV bezahlt, sogar von der GKV, von Apotheken mit 30% Gewinn über die Theke gereicht und hilft relativ zuverlässig beim Sterben. Wer’s braucht …
Ich hätte da vor Schüssler-Salzen nicht die große Panik und die paar Ocken, die das Zeug kostet, machen auch den ärmsten nicht nennenswert ärmer, wenn es die KV nicht zahlt. Oft helfen solche Dinge sogar, ob aufgrund nicht nachvollziehbarer Wege oder durch den sog. Placebo-Effekt, den Emile Coué zufällig entdeckte und nutzbringend (nein, weniger für sich als für seine Kunden, mit denen er Mitleid hatte) anwandte …
LG und allseits gute Gesundheit, jedem nach seiner facon
sine