Kinder alleine ins Schwimmbad?

Hallo miteinander,

ab welchem Alter würdet Ihr denn Eure Kinder ohne eine erwachsene Begleitung ins Schwimmbad lassen?

Es wäre sehr nett von Euch, wenn Ihr mir Eure Gedanken dazu mitteilen würdet. Ich fasse mich mit Absicht erstmal ganz kurz, um so vielleicht mehr Aspekte zu bekommen.

Vielen Dank und Gruß
Maja

Hi,

ich würde es nicht zwingend vom Alter abhängig machen. Da sind Vertrauen und Schwimmkünste schon wichtiger wobei diese sicherlich auch ans Alter gekoppelt sind. Vom technischen her würde ich immer auf mindestens „Silber“ bestehen. Vom Vertrauen her würde ich abwägen mit wem mein Kind schwimmen geht, wie lange und wo. Ein Schwimmbad wäre da etwas anderes wie ein Baggersee ohne Aufsicht.

Wenn du jetzt doch ein Alter hören möchtest, so um und bei ab 10 vielleicht?

Viele Grüße
MeToo

Hallo, Me too,
ich komme aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus.
Wir sind als Pänz sobald wir etwas besser laufen konnten von Morgens bis abends draußen gewesen. und natürlich sind wir Schwimmen gegangen - am Wehr, sogar ohne Badehose - da haben wir doch niemand gefragt! Und uns hat auch niemand gesagt wann und ob wir was tun durften - außer Obst klauen oder Wiesen zertrampeln.
Diese Mentalität führt zu den Gesetzen, wie sie heute im Bundestag beschlossen werden (BKA-Gesetz). Leben kennt keine Rundum-Sorglos-Versicherung. Leben ist Risiko und jedes Gesetz (oder elterliche Ge- und Verbot) schränkt die persönliche Freiheit ein.

Gruß
Eckard

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Hallo,

ich komme aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus.
Wir sind als Pänz sobald wir etwas besser laufen konnten von
Morgens bis abends draußen gewesen. und natürlich sind wir
Schwimmen gegangen - am Wehr, sogar ohne Badehose - da haben
wir doch niemand gefragt! Und uns hat auch niemand gesagt wann
und ob wir was tun durften - außer Obst klauen oder Wiesen
zertrampeln.

Genau so kenn ich das auch.

Aber wenn ich so dran denke, was wir früher so getrieben haben, bekomme ich auch etwas Angst davor, wenn meine Tochter soweit ist.

Gruß
Didi

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individuelle Frage - nicht pauschal
Moin,

also ich bin mit 10 bei 4 Meter hohen Wellen mit Schwester und Kumpels im Atlanktik „baden“ gewesen (mit einschneidenden Erfahrungen!) - war aber auch seit ich 5 Jahre alt bin im Schwimmverein und damals grad Jahrgangsbeste…

Es hängt also nicht unbedingt nur vom Alter ab. Wasser kann auch für Könner gefährlich sein. Für’s Schwimmbad wäre die unbedingte Voraussetzung: Die Kinder MÜSSEN sicher schwimmen können und ich muss ihnen zutrauen können, dass sie wissen, was gefährlich ist (und DAS wissen nach meinen Hallenbaderfahrungen selbst junge Erwachsene oftmals nicht)…

Gruß
Demenzia

Aber wenn ich so dran denke, was wir früher so getrieben
haben, bekomme ich auch etwas Angst davor, wenn meine Tochter
soweit ist.

so geht es den Eltern in jeder Generation :wink:

Gruß
Demenzia

Kinder - was machen die heute?

Aber wenn ich so dran denke, was wir früher so getrieben
haben, bekomme ich auch etwas Angst davor, wenn meine Tochter
soweit ist.

so geht es den Eltern in jeder Generation :wink:

uiuiu…

wir waren nachts auf fremden pferden reiten…
aber meine kinder gehen nichtmal tagsüber allein mit ihren steckenpferden in den wald (500m).
wir waren stundenlang weg. die sind maximal an der kurve unserer straße.

warum eigentlich?

ich habe stundenlang gebastelt, zirkusvorführungen gemacht, museen gebaut all so was.
ich kenne kein kind mehr, das sowas macht.
meine fünf sind nicht die dümmsten, sind viel draußen, aber sowas machen die nicht. und so viel sitzen sie auch nicht vor bildschirmen.
aber : hatten WIR so viele hausis auf? schule, immer nur schule…

lg
tilli

Früher gabs auch noch nen Kaiser
Hallo!
Das hier ist in meinen Augen selten ein passendes Argument: (Wie das Gegenargument „Wir machen das jetzt anders, weil wir es mal anders machen wollen“ in meinen Augen auch):

Aber wenn ich so dran denke, was wir früher so getrieben
haben, bekomme ich auch etwas Angst davor, wenn meine Tochter
soweit ist.

Es haben sich ja viele Dinge geändert und wir sollten froh sein, dass nicht alles so bleibt, wie es ist. Nur ein paar Beispiele:

Kinder dürfen nicht mehr geschlagen werden
Frauen auch nicht
Sklavenhaltung ist verboten
Die Säuglingssterblichkeit ist erheblich gesunken
Viel Krebsarten sind heute heilbar
Kinder werden im Auto angeschnallt
Autoverkehr hat erheblich zugenommen
Wilde Mischung, gell? Ich will nur sagen, etwas ist nicht automatisch gut oder schlecht, nur weil man es schon immer so gemacht hat.

so geht es den Eltern in jeder Generation :wink:

Ja und jede Generation macht sich aufs neue Gedanken, wie die Dinge zu regeln sind. Angepaßt an die Umstände im Idealfall.

Kriterien für den vorliegenden Fall wären:

-Die Schwimmkünste des Kindes
-geht ein Kind oder mehrere schwimmen?
-war das Kind schon vorher in diesem Bad und kennt sich dort aus?
-wie selbständig ist das Kind?
-großes oder ein kleines Bad in einer großen oder kleineren Stadt. (Diese Kriterium ist diskussionswürdig und ich würde es aus dem Bauch heraus einschätzen. Hier ist das eben so, dass im Zweifelsfall immer jemand da ist, der das Kind kennt, das ist schon beruhigend)

Mein Neffe (10 Jahre) z.B. geht häufiger mit einem Freund schwimmen in ein kleines Bad, in dem er auch Wasserballtraing hat. Er schwimmt gut, kennt das Bad, teilweise das Personal, kein Problem also.

Grüße
kernig

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Hallo Eckard,

ich habe nicht als ehemaliges Kind geantwortet sondern als Vater. Meine Schwester und ich sind früher auch mit fünf – sechs unbeaufsichtigt geschwommen und waren, wie man so schön sagt, echte Wasserratten. Allerdings kannte uns früher auch der Bade- bzw. Schwimmmeister mit Vornamen und wusste auch wann wir mit Eltern da waren und wann nicht. Dazu sind wir noch auf dem Fluss der hinter dem Garten verlief ab acht oder neun mit dem Paddelboot alleine die Bille rauf und runter geschippert.

Und auch wenn wir mal ins Wasser gefallen sind, sei es mit oder ohne Absicht, ist wie durch ein WUNDER alles gut gegangen.

Meine Söhne 4 und 7 sind auch Wasserratten und können seit jeher besser schwimmen als man es für ihr Alter erwarten könnte. Der große hat die Prüfung für Silber (offiziell ab 8 Jahren) bereits mit sechs gemacht und trägt seit dem seine Badehose mit noch mehr stolz. Dennoch geht er weder zum Baggersee oder ins Schwimmbad alleine denn ich könnte es mir nicht verzeihen wenn da etwas passieren sollte.

Du kannst jetzt natürlich sagen, dass es an mir und meiner Angst liegt. Ich sage einfach die Zeiten haben sich geändert denn als ich noch klein war wurden Kinder auch nicht beim Autofahren angeschnallt, saßen in der Mitte auf der Rückbang und schauten Papa beim Fahren über die Schulter.

Wenn meine Jungs baden wollen gehe ich oder meine Frau gerne mit und auch wenn wir nicht immer mit ins Wasser gehen so bleibt zumindest der kleine nie unbeaufsichtigt und nur in Wassertiefen in denen er stehen kann. Kinder, selbst mit Seepferdchen, können immer noch in Situationen kommen in denen es gefährlich wird. In sofern gibt es zumindest bei uns keine zwei Meinungen. Lieber mit einem Erwachsenen als ohne, und sei es nur damit man ein besseres Gewissen hat.

Viele Grüße
Me

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Hallo Maja,

unser ältester durfte alleine ins Schwimmbad, nachdem er den Freischwimmer hatte. Da war er 11.
Der Freischwimmer ist auch bei unserem jüngsten Vorraussetzung. Er hat gerade mal das Seepferdchen (und das heißt nicht das die Kids wirklich sicher sind, 25 Meter schwimmen zu können ist ein bisschen wenig, um alleine schwimmen zu gehen), er muss also noch mit einer Aufsichtsperson ins Schwimmbad.

Schöne Grüße
Nicky

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

warum eigentlich?

Gute Frage! Ich weiß es aber leider auch nicht.

Aber an der Schule wirds nicht liegen, dass sie nicht über die nächste Kurve kommen… :wink:

Ich habe allgemein das Gefühl, das viele Kinder heutzutage irgendwie sehr unselbständig erzogen werden.

Bei uns (kleines Vorstadt-Dorf) ist der entfernteste Weg zum Kindergarten 600 Meter. Aber selbst die Kinder, die nur 100 Meter entfernt wohnen, werden morgens gebracht.

Wundern braucht man sich da nicht, dass sich die Kleinen nichts alleine trauen. Vllt auch weil man ihnen nichts zutraut oder warum auch immer überängstlich ist.

Gruß
Didi

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Hallo,

vielen herzlichen Dank für Eure Antworten, auch wenn sie eher in die Richtung gingen, was früher alles gemacht,erlaubt und wie Dinge gehandhabt wurden. Natürlich war das Leben damals anders,einiges war besser, viele andere Sachen aber auch nicht aber man kann das leider nicht 1:1 auf die Gegenwart übertragen, dazu hat sich eben zu viel verändert.
Vergleiche dazu hat es ja jetzt auch genug gegeben.

Mir ging es hauptsächlich um das Heute.

Jetzt werde ich mal konkreter…auch hier gibt es nicht schwarz und weiß, was das Grenzensetzen angeht.
Ich finde auch, es kommt auf das jeweilige Kind an und die Begleitumstände wie Selbstständigkeit, Fähigkeit Situationen einschätzen zu können…Kenntnis der Umgebung etc.

Was ist passiert?

Einladung zum Kindergeburtstag Kinder zwischen 8-10 man solle Schwimmzeug mitbringen.
Beim Nachhauseweg erfährt man, dass 3 Kinder alleine im nahegelegenen Schwimmbad waren, ohne auch nur eine einzige erwachsene Begleitung…es hätte etwas zu essen gegeben und dann wäre man schwimmen gegangen…

Mir wäre nie in den Sinn gekommen 3 Kinder, von denen eins erst seit 2 Wochen bei den Schwimmern ist, das andere Kind gar nicht schwimmen kann (das dritte Kind kann schwimmen) alleine in ein Schwimmbad gehen zu lassen…

Also ich bezeichne mich jetzt nicht als Glucke und ich beobachtete vieles was mein (Klein)kind machte und macht aus einiger Entfernung, ohne einzuschreiten, wenn es nicht gerade gefährlich wurde. (natürlich klebe ich dem Kind jetzt nicht mehr ständig an der Wange…)

Mein Kind ist vom Säuglingsalter an mit Wasser vertraut, was ihm in der Mutter und Kind Kur schon einmal das Leben rettete…das ist aber eine andere Geschichte.
Mit knapp 2 Startblock, tauchen, mit 3 1m Brett, mit 3,5 dann 3m Brett…
Also um es kurz zu machen, mein Kind ist das das Schwimmen kann, die anderen Beiden sind Geschwister…und deren Eltern offensichtlich nicht wirklich besorgt, weder über die eigenen, noch über fremde Kinder…deshalb wollte ich mal nachfragen, wie das andere so sehen.

Aber…ich hätte schon ganz gerne gehabt, dass man mich vorher gefragt hätte, ob mein Kind schon so verständig ist, dass es das auch alleine bewältigen kann.
Manchmal siegt die Neugier, oder man lässt sich zu anderem Blödsinn verleiten…
Ich kenne meinen Pappenheimer da durchaus und weiß was er erfassen und bewältigen kann und was nicht.

Mich wundert es vor allem, dass das Schwimmbadpersonal die 3 überhaupt reingelassen hat.

Eins habe ich auf jeden Fall gerlent:
Bei der nächsten Einladung werde ich dezent nach dem Rahmen fragen…

Danke und Gruß
Maja

Hallo Maja

ich bin der Ansicht: es gibt kein bestimmtes Alter - aber wenn ein Kind zuverlässig schwimmen kann und auch ggf. gut schwimmt, wenn es unerwartet ins Wasser stürzt, kann es allein baden gehen.

Und auch wenns nervt - Beispiel aus meiner Kindheit: Ich habe Frei- und Fahrtenschwimmer mit 5 Jahren 6 Monaten gemacht. Ab dem Schulalter durften wir Kinder dann alleine schwimmen gehen.

Und meine Eltern haben die Regel auch so aufgestellt: In den Urlaub ans Meer darf ein Kind nur mit, wenn eben zuverlässig geschwommen werden konnte. Denn da ist es fast unmöglich gewesen, auf dem Campingplatz 100 % immer auf die Kinder aufzupassen.
Bevor das der Fall war, haben mir mal Oma-und Opa-Urlaub gemacht (was auch ganz klasse war).

Wendy

Hi!

Auch auf die Gefahr hin, dafür verbal auseinandergenommen zu werden *schon mal duckt* :smile:…:

Ich denke, da gehört schon etwas mehr dazu, als nur zu wissen, wie man sich für längere Zeit oder Strecken über Wasser hält. Schwimmen können dürfte wohl auf jeden Fall Grundvoraussetzung sein,klar (obwohl das bei „Runtergezogen-Werden“ durch z.B. Ältere auch nicht viel hilft).

Ob man sie alleine gehen lässt,hängt sicher auch von den Örtlichkeiten ab (Schwimmbad mit Personal oder abgelegener Baggersee)und ob sie ganz alleine unterwegs sind oder mit (zuverlässigen?) Freunden zusammen.
Vor allem aber auch von der Selbstständigkeit u. „Reife“ des Kindes u.über welchen Erfahrungshorizont es bereits verfügt- also ob (und wie) es auch schon mit vielleicht „unvorhergesehenen“ Situationen umgehen kann.

Als da z.B. wären (mal nur so ein paar Situatiönchen aus dem eigenen Umfeld aufgegriffen):

Was macht man, wenn einem ein paar "große Jungs " alle Sachen abnehmen oder von der Decke klauen (inkl.Umkleideschlüssel; Geldbörse und Fahrradschlüssel sind aber im Schrank) u. sie nicht mehr zu finden sind? Oder wenn man den Schrankschlüssel verliert? Oder den Schlüssel fürs Fahrradschloss?

Was macht man, wenn man sich mit dem Begleitkumpel gestritten hat u. er einfach abhaut…mit der Gruppenfahrkarte im Gepäck (und man hat das eigene „Notfallgeld“ von den Eltern leider bereits für noch 'n paar Süßigkeiten etc.ausgegeben) ?

Was macht man, wenn die Freundin plötzlich neben einem im Wasser anfängt nach Luft zu schnappen (weil sie - bisher nicht bekannt - stark auf Wespenstiche allergisch ist u. gerade gepiekst wurde)?

Was macht man, wenn man sich mit seinen Freunden in der Sammelumkleide umzieht und dort ein nackter erwachsener Mann auftaucht (obwohl es Einzelumkleidekabinen gibt)- u.er die Kinder auf ihre „schicken Badehosen“ anspricht,während er seinen „Ständer“ frei zur Schau stellt?

Was macht man, wenn einem plötzlich komisch wird (übel, schwindelig usw.) und die Freunde einen aber wohlmöglich dafür auslachen u.man sich schämt? …usw.

Sofern das Kind nicht bereits so „erfahren“ und reif ist, dass es recht gut vorausschauend handeln und auch schwierige Situationen halbwegs selbst regeln kann, sollte für den Notfall zumindest ein erwachsener Ansprechpartner (schnell verfügbar) vorhanden sein. Und da ist die Frage, inwieweit man sich z.B. in einem proppenvollen Freibad auf die guten Augen und schnelle Erreichbarkeit eines Bademeisters oder auf die „Hilfsbereitschaft“ anderer, erwachsener Badegäste verlassen will.

Da würde ich also wirklich nicht nach Alter oder Schwimmer-Jahren gehen, sondern danach, wie weit das Kind allgemein ist und wie es „zurechtkommt“ - und ob notfalls auch jemand da wäre als Ansprechpartner. Seinem eigenen Kind kann man vielleicht eine ganze Menge zutrauen - aber da sind ja noch viiile andere Leute und Möglichkeiten drum herum…

Und eine „eigene“ Begleitung (z.B. durch die Eltern) muss ja nicht zwangsläufig bedeuten, dass diese permanent mit dem Rettungsring unterm Arm am Beckenrand nebenher läuft u.ihr Kind keine Sekunde aus den Augen lässt :smile:)

Lieben Gruß *und wegduckt*
Lara

Kindern wird doch alles mögliche eingetrichtert
und weil es soooviel leichter ist machens die meisten eltern mit Angst schüren gepaart mit gaaaanz vielen fakten und daten,den die kleinen eh nicht koplett verstehn können…Ich hab sobald ich genug überblick hatte und an Ampeln die ich kenne das rot ignoriert
die jugendlichen ,die ich kenne bleiben auch um 2 uhr nachts noch stehn…

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Hallo Maja,

Aber…ich hätte schon ganz gerne gehabt, dass man mich
vorher gefragt hätte, ob mein Kind schon so verständig ist,
dass es das auch alleine bewältigen kann.

unabhängig von allem anderen: Ich hätte in der Situation sogar gefragt, ob alle eingeladenen Kinder MIT MIR zusammen ins Schwimmbad gehen dürfen. Schwimmzeug alleine hätte (zumindestens im Hochsommer, der Zeit, in der meine Tochter Geburtstag hat) ja auch noch bedeuten können, dass im Garten/Hof/auf einem Wasserspielplatz geplanscht wird.

Und das unabhängig davon, was meine Tochter durfte.

Gruß, Karin

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nicht ducken!
Liebe Lara!

Ich fand das war ne tolle Antwort, für die du dich nicht verstecken musst. Von mir ein *

LGChrisTine

wir waren nachts auf fremden pferden reiten…

Als Pferdebesitzerin bin ich aber sehr froh, dass das heute nicht mehr der Normalfall ist!

aber meine kinder gehen nichtmal tagsüber allein mit ihren
steckenpferden in den wald (500m).
wir waren stundenlang weg. die sind maximal an der kurve
unserer straße.

Find ich auch komisch.

warum eigentlich?

Weil du ihnen immer erzählst, was alles passieren kann vielleicht?

ich habe stundenlang gebastelt, zirkusvorführungen gemacht,
museen gebaut all so was.

Schöne Erinnerung an meine eigene Kindheit, was du da aufzählst :smile:

ich kenne kein kind mehr, das sowas macht.

Nein??

Meine Kinder basteln auch stundenlang, haben uns in ihr Restaurant eingeladen, fertigen ulkige Werbeblätter, die sie den Nachbarn einwerfen, meine Tochter baut Fernseher mit durchlaufendeen Papierfilmen und mein Sohn wandert im Sommer stundenlang mit dem Kumpel durch Wald und Feld.

meine fünf sind nicht die dümmsten, sind viel draußen, aber
sowas machen die nicht.

Komisch. Aber vielleicht liegt es ja daran, dass sie zu fünft sind, da ist zu Hause immer genug los, auch ohne dass man groß kreativ werden muss :wink:
In meiner Kindheit war es auch so, dass meine Eltern kaum Zeit für uns hatten. Am kreativsten werden meine Kinder auch immer, wenn ich keine Zeit für sie habe. Denn wenn wir gemeinsam was machen, machen wir halt Ausflüge oder Gesellschaftsspiele. Vielleicht liegt es einfach daran, dass Eltern sich heute mehr mit ihren Kindern beschäftigen? Das ist doch eigentlich gut…

aber : hatten WIR so viele hausis auf? schule, immer nur
schule…

Kann ich schlecht beurteilen, da meine Kinder mit der Hausi meistens relativ schnell fertig sind, trotz Latein lernen usw.

Viele Grüße,

Andrea