Was wäre wenn in einer Sackgasse im Wendehammer (Zone 30) keine Spielstraße! und anschließendem Spielplatz der 6000 qm groß ist mit Freiflächen, Spielgeräten etc. extrem laute HSV Spiele nachgeahmt unter extrem lauten (über 75 Dezibel) Gejole) werden würde.
Mit harten Spielschüssen würden ständig die Holzzäune der Nachbarn buchstäblich zerschossen.
Gegen die Eltern eines Minderjährigen würden vom Nachbarn Strafantrag wegen Sachbeschädigung gestellt.
Die Kinder (7-12) sowie Jugendliche 12-17 würden den Ball täglich mehrmals in die umzäunten Grundstücke schießen
und schickten vielleicht Minderjährige über die Zäune zum Ball holen.
Dabei würden auch Beete und Rabatten zertreten obwohl allen Anliegerkindern von den Anwohnern das Betreten untersagt werden würde. Trotz Regen und bishin um 21.30 würde massiv gebolzt das es nur so raucht.
Nachbarn würden zu später Stunde geweckt und aufgefordert den Ball im Garten sofort (unter Androhung die Polizei zu rufen) zu holen und herauszugeben.
Die evtl. gerufene Polizei, wenn mann noch nicht zu Hause ist, teilt dann den Kindern vielleicht mit das sie sich mit den Anliegern einigen müsse. Das Ordnungsamt teilt auch evtl. den Kindern mit, sie dürfen nur in Richtung des angrenzenden Spielplatzes, bzw. auf demselben Ball spielen (ausdrücklich kein Fußball der die Anwohner stört).
Die evtl. Idee der Kinder könnte ja lauten: Hier wäre es interessanter da die Asphaltierung besseren Fußball erlaubt.
Aber nichts würde sie bewegen diesen Anordnungen der Ämter Folge zu leisten.
Massive unflätige Beschimpfungen seiten der Kinder und Jugendlichen gegenüber den Anwohnern könnten ggf. dann auch noch die Folge sein.
Die Einschränkungen durch Polizei und Amt würden ausdrücklich durch die Eltern aller Kinder verurteilt und mißachtet.
Unsere Kinder dürfen das immer und so viel sie wollen, was das Amt sagt interessiert uns nicht, teilen uns die Elten dann ggf. mit.
Einen Nachbarn (Gehörgeschädigt (völlig Gehörlos) verfluchen die Kinder vielleicht auch noch mit der Antwort: sowas wie die darf hier garnicht wohnen.
Wie oft und wann muß man den Ball am Tage/Abend/Nacht herausgeben.
Man nehme auch an, man sei berufstätig und komme erst Abends nach Hause.
Ea kann doch immer wieder passieren daß das Grundstück unbefugt betreten und geschädigt würde. Nach Rückfrage war es warscheinlich niemals die Kinder.
Massive Anzeigen wegen Elterlicher Aufsichtsverletzung werden ggf. dann doch unweigerlich folgen, oder??.
Bitte um Rat und Tipps.
i.A. Reinhard