Kinder lernen Buchstaben und Zahlen

Hallo,

unsere kleine 2,5 Jährige Tochter kennt mittlerweile aus eigenem Interesse schon viele Buchstaben. Zwar sagt sie Alex zum A weil so der Papa heißt und zum O sagt sie Oma ect. aber es ist beachtlich wie leicht sie das selber so mitbekommt und sich merkt.

Jetzt hab ich gehört, dass es Eltern im Kindergarten gibt die den Erzieherinnen verbieten ihren Kindern Buchstaben beizubringen weil sie wollen, dass die Kinder sich später in der Schule nicht langweilen weil sie die Buchstaben schon kennen.

Ich finde das unmöglich. Was ist schlimm daran, wenn die Kinder das schon können. Sie müssen ja nicht schon lesen und schreiben.

Ich denke wir verlieren viel Zeit wegen solcher Ansichten und das bremst eher den Unterricht später.

Was denkt Ihr? Wäre es nicht eh sinnvoll, wenn das letzte Jahr im Kindergarten schon ein wenig auf die Schule vorbereiten würde?

Hallo,

Was denkt Ihr? Wäre es nicht eh sinnvoll, wenn das letzte Jahr
im Kindergarten schon ein wenig auf die Schule vorbereiten
würde?

Das macht ein guter Kindergarten. Aber anders als allgemein gedacht wird.
Für den Schulunterricht und die „Zeitersparnis“ ist es wesentlich wichtiger, dass die Kinder relativ selbständig sind, wenn sie mit der Schule anfangen, dass sie sich allein aus- und anziehen können und das auch tun, ohne dass sie dauernd daraufhingewiesen werden, dass sie ihre Sachen und sich selbst altersgemäß organisieren können und dass sie sich generell in einer Gruppe so verhalten können, dass der Unterricht bei ihnen ankommt und sie andere nicht stören.

Gruß
Elke

Hallo,

Jetzt hab ich gehört, dass es Eltern im Kindergarten gibt die
den Erzieherinnen verbieten ihren Kindern Buchstaben
beizubringen weil sie wollen, dass die Kinder sich später in
der Schule nicht langweilen weil sie die Buchstaben schon
kennen.

Ich bin auch deiner Meinung. Man sollte den natürlichen Wissensdurst der Kinder stillen und fördern und nicht behindern.

Jedes Kind ist anders und hat seinen eigenen Rhythmus, Dinge zu entdecken und zu lernen.

Was denkt Ihr? Wäre es nicht eh sinnvoll, wenn das letzte Jahr
im Kindergarten schon ein wenig auf die Schule vorbereiten
würde?

Gute Kindergärten machen dies auch. Bei uns wurden Buchstaben und Zahlen bereits im Kindergarten verwendet.

Auch die Grundschulen sind mittlerweile zu einem großen Teil darauf eingestellt, dass die Schulanfänger mit sehr unerschiedlichem Wissensstand kommen und können den Unterricht individuell gestalten, z.B. durch Flex-Klassen, Förderunterricht, Lernangebote mit unterschiedlichen Wissensstufen…

Beatrix

Hallo,

unsere kleine 2,5 Jährige Tochter kennt mittlerweile aus
eigenem Interesse schon viele Buchstaben. Zwar sagt sie
Alex
zum A weil so der Papa heißt und zum O sagt sie Oma ect. aber
es ist beachtlich wie leicht sie das selber so mitbekommt und
sich merkt.

Ist doch toll, freu dich. Aber woher kennt sie die Buchstaben? Ein Bilderlesebuch für Kleinkinder hat Ball für b etc.

Jetzt hab ich gehört, dass es Eltern im Kindergarten gibt die
den Erzieherinnen verbieten ihren Kindern Buchstaben
beizubringen weil sie wollen, dass die Kinder sich später in
der Schule nicht langweilen weil sie die Buchstaben schon
kennen.

Schmarrn, die meisten Kids können vor Schulbeginn ihren Vor- und Nachnahmen schreiben. Allerdings sagt dies nichts über die Intelligenz des Kindes aus.

Ich denke wir verlieren viel Zeit wegen solcher Ansichten und
das bremst eher den Unterricht später.

Nein das bremst nicht, egal wie viel das Kind kann, in der Schule wird bei „Null“ begonnenen.

Was denkt Ihr? Wäre es nicht eh sinnvoll, wenn das letzte Jahr
im Kindergarten schon ein wenig auf die Schule vorbereiten
würde?

Ja auf jeden Fall, Einfügen in eine Gruppe, den Mund halten wenn ein anderer spricht etc da gibt es vieles was die Kids lernen müssen.

Gruß

Kati

Hallo!

unsere kleine 2,5 Jährige Tochter kennt mittlerweile aus
eigenem Interesse schon viele Buchstaben.

Das kommt vor. :smile:

Jetzt hab ich gehört, dass es Eltern im Kindergarten gibt die
den Erzieherinnen verbieten ihren Kindern Buchstaben
beizubringen weil sie wollen, dass die Kinder sich später in
der Schule nicht langweilen weil sie die Buchstaben schon
kennen.

Ja und nein. Wenn ein Kind aus eigenem Antrieb sich damit beschäftigt (und Fragen stellt), dann sollte man seine Wißbegier stillen. Aber man sollte auch nichts aufdrängen.

Ich finde das unmöglich. Was ist schlimm daran, wenn die
Kinder das schon können.

Nichts. Schlimm kann unter Umständen der Grund sein, warum Kinder das können. Zum Beispiel überehrgeizige Eltern.

Was denkt Ihr? Wäre es nicht eh sinnvoll, wenn das letzte Jahr
im Kindergarten schon ein wenig auf die Schule vorbereiten
würde?

Nein, halte ich nicht für sinnvoll. Schule ist Schule und Kindergarten ist Kindergarten.

Gruß,
Max

Hallo

Jetzt hab ich gehört, dass es Eltern im Kindergarten gibt die
den Erzieherinnen verbieten ihren Kindern Buchstaben
beizubringen weil sie wollen, dass die Kinder sich später in
der Schule nicht langweilen weil sie die Buchstaben schon
kennen.

Leider kann das tatsächlich passieren, wenn die Schule nicht so gut ist. Aber die Kinder deswegen vom Lernen abzuhalten ist natürlich mehr als merkwürdig.

Ich denke wir verlieren viel Zeit wegen solcher Ansichten und das bremst eher den Unterricht später.

Das ist wahr, aber manchmal geht es so in der Grundschule weiter. Die Lehrerin meines Sohnes hatte den Kindern verboten, vorzuarbeiten :-/
Die sollten nur genau das tun, was im Lehrplan stand, nicht mehr und nicht weniger. Schrecklich.

Aber ich hoffe, die meisten Lehrer sind etwas besser als diese Frau.

Was denkt Ihr? Wäre es nicht eh sinnvoll, wenn das letzte Jahr im Kindergarten schon ein wenig auf die Schule vorbereiten würde?

Ich fände es sinnvoll, wenn der Kindergarten immer weiter ginge, und da eingebettet eben der Unterricht in Extra-Gruppen stattfände. Das könnte dann ganz individuell vonstatten gehen, da könnten die Kinder schreiben lernen, wenn sie 3 oder wenn sie 7 sind. Alles wäre ok.

So würden die Kinder auch nicht andauernd getrennt und neu aufgeteilt.

Viele Grüße
Simsy

Hallo,

unsere kleine 2,5 Jährige Tochter kennt mittlerweile aus
eigenem Interesse schon viele Buchstaben. Zwar sagt sie Alex
zum A weil so der Papa heißt und zum O sagt sie Oma ect. aber
es ist beachtlich wie leicht sie das selber so mitbekommt und
sich merkt.

Ich würde sie da vollumfänglich unterstützen ;o)

Jetzt hab ich gehört, dass es Eltern im Kindergarten gibt die
den Erzieherinnen verbieten ihren Kindern Buchstaben
beizubringen weil sie wollen, dass die Kinder sich später in
der Schule nicht langweilen weil sie die Buchstaben schon
kennen.

Ich finde das unmöglich. Was ist schlimm daran, wenn die
Kinder das schon können. Sie müssen ja nicht schon lesen und
schreiben.

Also in unserer Grundschule wurde mehr oder weniger vorausgesetzt, dass sie mit Buchstaben und den Ziffern 0-9 schon vertraut waren. In unserem Kiga wurde auch das sog. „Würzburger Programm“ praktiziert:
http://www.ard.de/zukunft/kinder-sind-zukunft/kinder…
Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich so kleine Kinder wenn sie etwas schon können, langweilen. Sie sind doch stolz darauf zu zeigen, was sie schon können!

Einzig bei wirklich hochbegabten Kindern sagt man, dass wenn sie etwas zusätzlich lernen wollen, dass das ein Thema abseits des Unterreichts sein sollte, um diesem nicht vorzugreifen, weil es dann in der Tat zu Situationen kommen kann, in denen sich die Kinder dann nicht mehr dem Unterricht widmen, genervt sind und evtl auch andere Kinder stören könnten.

Ich denke wir verlieren viel Zeit wegen solcher Ansichten und
das bremst eher den Unterricht später.

Da hast Du Recht.

Was denkt Ihr? Wäre es nicht eh sinnvoll, wenn das letzte Jahr
im Kindergarten schon ein wenig auf die Schule vorbereiten
würde?

Doch.

Gruß
Maja

Hallo,
Kinder haben sensible Phasen in denen sie sich für bestimmte Bereiche interessieren. Optimaler Weise erkennen die Eltern / Erzieher diese Phasen und unterstützen das Kind in ihrem Wissensdrang. Ob das nun Buchstaben sind (kognitiv) oder klettern (Grobmotorik).
Nach wie vor gibt es altmodische Menschen, die meinen, das Kind sollte vor der Schule nichts mit Zahlen und Buchstaben zu tun haben, denn das wird einheitlich in der Schule gelernt. Das ist nach dem Bedürfnis des Kindes aus betrachtet völliger Unfug. Wenn das Kind sich dafür interessiert, dann unterstütze es!

Viele Grüße

Hallo!

Ein interessantes Beispiel: Die zweieinhalbjährige Tochter eines Bekannten wurde auf Drängen der Erzieherinnen hin auf Hochbegabung untersucht, weil sie sowohl das komplette Alphabet kann (Buchstaben erkennen, wie dein Kind) sowie auf deutsch, englisch und russisch bis 19 zählen kann (wirklich zählen, nicht nur aufzählen).

Die Untersuchung ergab: Das Kind hat eine völlig normale Intelligenz, es interessiert sich einfach für die Dinge, die es im Umfeld mitbekommt und will das auch können. Buchstaben erkennen heißt noch lange nicht gut lesen zu können.

Ich denke nicht, dass Kinder schon früher Zahlen und Buchstaben lernen sollten, weil man damit in der Schule Zeit spart, sondern weil es dem natürlichen Wissensdrang von Kindern entspricht und diesem (fast) immer nachgeben sollte. :smile:

Grüße!

Moin,

leider muss ich dich ein wenig enttäuschen. Kinder in dem Alter haben ein phänomenales visuelle Gedächtnis. Sie merken sich ein bestimmtes „Bild“ und verbinden es mit dem Laut „Be“ oder „Er“ oder „A“. Gleiches gilt für Zahlen.

Mit lesen oder rechnen hat dies aber nichts zutun. Lesen ist die Fähigkeit, Buchstabenkombinationen von unbekannten Wörtern zu einem sinnvollen Wort zu verbinden.

Hier kann Kinder später dann tatsächlich das einmal auswendig gelernte im Weg sein.

Ein Beispiel vom Lesen: Die Kinder merken sich jahrelang, dass „B“ für den Laut „Be“ steht und „n“ für „en“. Wenn sie nun das Wort „Besen“ schreiben sollen, dann schreiben sie „Bsn“. Das Wort „Brot“ würden sie als „Berot“ erlesen. Das wieder rauszukriegen, kann lange dauern und man merkt sofort, dass da Eltern rumgepfuscht haben, die keine Ahnung davon haben, wie man lesen oder rechnen lernt. Da dies auf die meisten Eltern zutrifft wohl der Hinweis, es besser ganz bleiben zu lassen, da häufig mehr Schaden angerichtet wird, als Nutzen. Solltest du hingegen ein tatsächlich überdurchschnittlich intelligentes Kind haben, keine Sorge. Ich kenne kein solches Kind, das sich das Lesen nicht vor der Schule schon allein beigebracht hätte. Da muss man nix „fördern“.

Gruß
Marion

Langeweile in der Schule: ja
Hallo,

mein Sohn hat vor allem sehr früh Interesse an Zahlen gehabt - wollte immer die Hausnummern erklärt bekommen etc.
Er konnte dann, als er eingeschult wurde, schon recht gut im Zahlenraum bis 100 rechnen (nein, wir haben ihn nicht gefördert - das Interesse war da und verbieten ist ja auch blöd).

Er hat sich vor allem im ersten halben Jahr in Mathe dermaßen gelangweilt und sich so über die massenhaften `blöden´ Aufgaben im Zahlenraum bis 20 aufgeregt, dass er kaum zum Hausaufgabenmachen zu bewegen war - er hat mir richtig leid getan.

An den anderen Fächern hatte erdeutlich mehr Spaß.

Inzwischen, 7. Klasse, ist er in allen Fächern recht fit, was hauptsächlich an guter Konzentrationsfähigkeit liegt, mag aber am liebsten (oder am wenigsten unlieb) Kunst und Sport - die Fächer, in denen er eher die schlechteren Zensuren hat.
Also alles verquer. Er ließt sehr viel, mag aber den Deutschunterricht nicht sonderlich, er rechnet gut, mag aber auch Mathe nicht besonders, er ist sehr gut in Physik, interessiert ihn aber nicht wirklich.

Aber verbieten ist natürlich auch Quatsch. Vielleicht könnt Ihr das Interesse Eurer Kleinen auf etwas anderes lenken?? Musizieren, Tiernamen lernen, Lieder nachsingen - was weiß ich.

Das mit der Langeweile in der Schule kann ich jedenfalls nur bestätigen und das ist nicht besonders lustig, auch nicht als Elternteil.

Aus eigener Erfahrung!
Hallo,

zur Abwechslung aus eigener Erfahrung:

Ich habe selbst mit weniger als 3 Jahren Lesen und Schreiben (Druckbuchstaben) gelernt. Auf die Frage „Woher wisst Ihr (Eltern) eigentlich, wie die Tankstellen heißen?“ „Das steht doch da dran!“ („Ja, wie…?“) hat mein Vater mir die ersten Buchstaben (M-A-M-A, P-A-P-A etc.) noch selbst erklärt, den Rest habe ich mir selbst beigebracht. Insbesondere auch die Kleinbuchstaben. Soviel zu dem Thema „ach, Kinder merken sich ja alles mögliche, aber nicht so richtig und bringen das auch durcheinander“ (sinngemäß, wie es hier im Thread anderweitig erwähnt wurde). Das Wort „M-A-M-A“ lesen zu können, machte auf mich einen unerhörten Eindruck und hat mich sehr angespornt, mehr zu lernen. So war Lesen auch ohne die kryptischen Kunstkniffe á la „Fu ruft“ usw. möglich. Und das pädagogisch gedehnte „E“ habe ich nie benötigt (Eugeeeeen"). Ich habe stattdessen also RICHTIG gelesen, nicht mit Hilfskonstruktionen, von denen ich später auf das normale Lesen wieder hätte umlernen müssen.

Im Kindergarten konnte ich längst vernünftig lesen. Bei der Schultauglichkeitsuntersuchung habe ich mich an eine Landkarte gestellt und mich köstlich über den „Bodensee“ amüsiert.

Es mag sein, dass ich mir unter manchen Dingen nichts vorstellen konnte (wie sich Erwachsene später auch nichts unter vielen Dingen vorstellen können), aber ich verstand, zu lesen, und las mir selbst brauchbare Dinge aus Zeitschriften und Büchern an. Und mit Tankstellen umgehen konnte ich dann natürlich auch bestens („ARAL“ - „ESSO“…)

Das Problem kam erst auf in der Schule. ICH konnte von Anfang an in der ersten Klasse alles lesen, aber nicht die anderen Kinder, das führte häufiger dazu, dass ich der Streber und Angeber war. Neid also. Und durch mein Lesen konnte ich mich sprachlich auch viel besser ausdrücken. Und manche Aufgabe, die die Lehrerin in der Vorschule erst mühsam erklären musste (die für normale Kinder mit Bildern erklärt war, aber für die Lehrerin am Rand mit stichwortartigen Hinweisen zur Lösung versehen war), hatte ich durch einfaches Lesen der Stichworte schnell gelöst.

Ich konnte zwar sehr gut Lesen, aber ich konnte die Schreibschrift (die „lateinische Ausgangsschrift“) nicht schreiben (dafür Druckbuchstaben), das musste ich dann wie die anderen Kinder lernen - mit gleichwertiger Sauklaue.

Im Gegensatz zu der Ansicht der von Dir angeführten Eltern im Kindergarten habe ich mich auch in der 1. Klasse nicht gelangweilt. Das Lesen war ja nur ein Teil des ganzen. Die Situation, eine Lesefibel zu haben und die vielen Bilder mit ihren Geschichten zum Lesenlernen waren auch für mich interessant genug. Ich habe mich allerdings dann später in anderen Fächern gelangweilt, die Deine Kindergarteneltern gar nicht erwähnt haben. Das lag daran, dass ich mir vieles Wissen bereits selbst angelesen hatte und über das Niveau der Klasse an der Stelle längst hinaus war. Es dürfte in dem Zusammenhang aber auch viele Kinder geben, die sich langweilen, weil sie Dinge nicht verstehen, weil sie ihnen nicht richtig erklärt wurden (weder in der Schule - noch zuhause!), oder weil sie sie auch schon können. Beim Handwerken zum Beispiel (Stricken! Häkeln!). Und wer ein richtiges Instrument spielt (Klavier, Blockflöte…) langweilt sich auch im Musikunterricht später mit den Orffschen Instrumenten ganz fürchterlich.

Ich konnte ansonsten viele andere Dinge gleich gut wie andere Kinder (malen, basteln), manche Dinge besser, manche schlechter (vor allem Sport).

Es war damals zu meinen Kindergarten-Vorschul-Grundschulzeiten in den '70ern nicht üblich, schlaue Kinder zu fördern - „nur“ die Kinder mit Lernschwierigkeiten wurden gefördert. Auf meine Probleme wurde keine Rücksicht genommen. Ich war typisch ziemlich schüchtern und wenig selbstbewusst.

Ich will Dir sagen, das Lesen selbst ist überhaupt kein Problem - im Gegenteil. Dein Kind kann sich dann beibringen, was es interessiert, und seinen Wissensdurst zu einem Großteil selbst befriedigen.

Die Schwierigkeiten entstehen für mich erst im Umfeld, dass neidisch auf die Fähigkeiten Deiner Kleinen ist. Davor musst Du sie schützen und sie unterstützen. Dann wird das schon :wink: Und mittlerweile gibt es auch ein besseres Bewusstsein dafür, dass auch die kleinen Überfliegerkinder Unterstützung gebrauchen können.

Mit meiner eigenen Geschichte kann ich bestätigen, dass Kinder häufig künstlich verdummt werden. Und ich kenne noch mehr solche Fälle. Ermutige Deine Tochter zum Lesen - es wird Dir sehr gefallen, wenn SIE DIR aus ihrem Lieblingsbuch etwas nettes vorliest.

CryptoLogic.

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