Nach der Geburt meiner ersten Tochter achtete ich sehr wenig auf Sicherheit. Nur ein Fensterriegel. Hatte auch nie Probleme damit. Bei meiner 2. Tochter ist das ganz anders - sie ist jetzt 1 Jahr und überall dran. Wir haben bereits Steckdosenschutz und ein Herdschutzgitter kommt demnächst. Also? Jedes Kind ist anderst. Manche sind „vernünftig“ andere Draufgänger.
Grüße
Susanne
findet Ihr hier:
was muß ich nur für eine unverantwortliche Rabenmutter sein!
Mein Sohn ( 8 ) kam auf die Welt, ohne das ich einen Gedanken daran verschwendet habe meine Wohnung zur Festung der Sicherheit zu machen.
In der Wohnun war und ist noch immer mein Arbeitsbereich im Wohnzimmer, eine Glaswerkstatt eher, als ein Wohnzimmer.
Die Wohnung voller Glasröhren Spiegelscheiben und Flachgläsern.
Viele Busucher haben mir prophezeiht, das sich mein Sohn zu tode verletzen wird.
Sicherungen in Steckdosen oder gar Schubladen habe ich auch nicht eingebaut,
und bis zu seinem 3. Lebensjahr stand da auch noch ein großer „Hexenofen“ ohne Absperrgitter herum.
Mein Sohn hat sich noch nie an meinem Glas geschnitten, hat in keine Steckdose gefaßt und ist keine Treppe heruntergestürzt.
Er hat noch kein Spüli getrunken, und andere gefährliche Flüssigkeiten auch in Ruhe gelassen.
Aber ich habe schon oft gesehen, das Kinder die komplett von allem ferngehalten werden, versuchten, Steckdosenschutz rauszupulen, Schubladen aufzubekommen und die Gitter irgendwie doch aufzubekommen.
Magisch ziehen die so versteckten Gefahrenquellen viele Kinder an.
Der Erfindungsgeist der Kinder darf dann nicht unterschätzt werden.
Da ich oft Besuch in meiner nicht „Kindersicheren“ Wohnung habe, kann ich auch gut erkennen, wie die meisten Kinder auch gar kein Verständnis für Gefahren entwileln konnten.
Vielleicht doch lieber mit einem liebevollen aber entschiedenen Nein und nachher mit einer Erklärung, das Kind nicht zu einer gefährlichen Neugierde verleiten???
Gruß
Sonja
noe, find ich nicht! aber du solltest froh sein, dass du so ein liebes kind hast. aus eigener erfahrung kann ich dir nur sagen, es geht auch anders.
meine tochter (jetzt 9) konnte alles gut gebrauchen und verwerten :o) zum glueck ist nie was ernsthaftes passiert. aber sie ist seeeeeehr neugierig und von daher… *seufz* da haette ich wohl alles unter die decke haengen muessen. *lach*
liebe gruesze
kerstin
*auchkeinsicherheitsfanatiker,aberumsichtig*
Ich denke auch, dass man nicht ALLES, was auf dieser Liste steht, durchziehen muss. Aber man sollte wenigstens wissen, was alles passieren kann. Und die meisten können nicht dafür garantieren, dass sie ihre Kinder JEDERZEIT im Auge behalten - wie schnell ist da etwas passiert!
Ich hatte z.B. meinem Sohn mal, als er noch sehr klein war, aber schon stehen konnte, ein ziemlich grosses Bild mit Rahmen übers Bett gehängt. Eines Tages stand er in seinem Bett, ich war nicht im Zimmer, und schmiss das Bild herunter. Die Ecke des Rahmens traf ihn neben dem Auge - zum Glück nicht ins Auge. Das war eine Gefahrenquelle, die ich vorher gar nicht erkannt hatte.
Darum finde ich gut, sich ab und zu mal so etwas durchzulesen, damit einem die möglichen Gefahren bewusst werden.
Delia
findet Ihr hier:
was muß ich nur für eine unverantwortliche
Rabenmutter sein!
Mein Sohn ( 8 ) kam auf die Welt, ohne das
ich einen Gedanken daran verschwendet habe
meine Wohnung zur Festung der Sicherheit
zu machen.
In der Wohnun war und ist noch immer mein
Arbeitsbereich im Wohnzimmer, eine
Glaswerkstatt eher, als ein Wohnzimmer.
Die Wohnung voller Glasröhren
Spiegelscheiben und Flachgläsern.Viele Busucher haben mir prophezeiht, das
sich mein Sohn zu tode verletzen wird.Sicherungen in Steckdosen oder gar
Schubladen habe ich auch nicht eingebaut,
und bis zu seinem 3. Lebensjahr stand da
auch noch ein großer „Hexenofen“ ohne
Absperrgitter herum.Mein Sohn hat sich noch nie an meinem Glas
geschnitten, hat in keine Steckdose gefaßt
und ist keine Treppe heruntergestürzt.
Er hat noch kein Spüli getrunken, und
andere gefährliche Flüssigkeiten auch in
Ruhe gelassen.Aber ich habe schon oft gesehen, das
Kinder die komplett von allem ferngehalten
werden, versuchten, Steckdosenschutz
rauszupulen, Schubladen aufzubekommen und
die Gitter irgendwie doch aufzubekommen.
Magisch ziehen die so versteckten
Gefahrenquellen viele Kinder an.
Der Erfindungsgeist der Kinder darf dann
nicht unterschätzt werden.Da ich oft Besuch in meiner nicht
„Kindersicheren“ Wohnung habe, kann ich
auch gut erkennen, wie die meisten Kinder
auch gar kein Verständnis für Gefahren
entwileln konnten.
Vielleicht doch lieber mit einem
liebevollen aber entschiedenen Nein und
nachher mit einer Erklärung, das Kind
nicht zu einer gefährlichen Neugierde
verleiten???Gruß
Sonja
Es sollte ja nur einen Denkanstoss liefern. Ausserdem sehe ich keine Punkte, für die man das Haus komplett neu renovieren muss. Man muss höchstens einige kleine Anschaffungen machen, aber das sollte einem die Sicherheit seiner Kinder wert sein, findest Du nicht auch?
Delia
Hi!
Holla die Waldfee! Ist das nicht etwas
übertrieben???
Ich meine, wollte man alle Punkte
beherzigen, dann muß man erst das Haus
komplett neu renovieren, bevor man ein
Kind bekommen darf!
Einiges ist ja gar keine Frage, haben
meine Eltern auch schon gemacht…Bye, Vanessa
Hi!
Es sollte ja nur einen Denkanstoss
liefern.
Denke ich auch mal…
Ausserdem sehe ich keine Punkte,
für die man das Haus komplett neu
renovieren muss. Man muss höchstens einige
kleine Anschaffungen machen, aber das
sollte einem die Sicherheit seiner Kinder
wert sein, findest Du nicht auch?
Ich habe jetzt nicht mehr so ganz im Kopf, was da alles stand, aber… es klang schon nach grundlegender Neuerung 
In welchem Haus mit Kleinkinders sind z.B. Aufkleber an den Glasscheiben angebracht?
Habe ich noch nie gesehen…
Oder wer entfernt schon sämtliche Stühle aus der Küche? Ja, wo soll man denn dann sitzen? Es ist klar, daß die Kinder da drauf klettern können und so an den Herd etc. kommen können… aber, da tuts doch 'ne geschlossene Tür oder alternativ Aufsicht, oder?
Oder überall Türstopper anzubringen oder Schranktürstopper (oder wie heißt das noch gleich?),…
Und, man kann einfach nicht an alles denken, habe ich da auch alles gemacht, dann passiert sonstwas…
Naja… als Anregungen sind die Seiten echt gut, man muß ja nicht alles so machen!
Ich denke auch, daß man darauf achten sollte, daß man mit Kinder auch eine Kinderfreundliche Wohnung hat. Aber das finde ich etwas übertrieben 
Oder hat das jemand so konsequent gemacht???
Meine Ma hat damals auch ihre giftigen Blumen aus dem Garten rausgeschmissen, die Ecken ihres mörderischen Glastisches entschärft, etc.
Bye, Vanessa
PS: Waren Plastiktüten erwähnt?
In welchem Haus mit Kleinkinders sind z.B.
Aufkleber an den Glasscheiben angebracht?
Diesen Punkt fand ich auch nicht so sinnvoll. Das habe ich ihnen auch geschrieben. Vielmehr sollte man die ganze Scheibe mit durchsichtiger Selbstklebefolie bekleben. Ich habe nämlich mal im Fernsehen einen Bericht zum Thema Kindersicherheit gesehen, und da wurde gesagt, dass schon mal ein Kind in eine Glasscheibe einer Tür gefallen ist, und das hat die Wirkung einer Guillotine.
Oder wer entfernt schon sämtliche Stühle
aus der Küche? Ja, wo soll man denn dann
sitzen? Es ist klar, daß die Kinder da
drauf klettern können und so an den Herd
etc. kommen können… aber, da tuts doch
'ne geschlossene Tür oder alternativ
Aufsicht, oder?
Oder überall Türstopper anzubringen oder
Schranktürstopper (oder wie heißt das noch
gleich?),…
Und, man kann einfach nicht an alles
denken, habe ich da auch alles gemacht,
dann passiert sonstwas…
Da hast Du natürlich recht. Aber man sollte zumindest wissen, woher überall Gefahren drohen.
Naja… als Anregungen sind die Seiten
echt gut, man muß ja nicht alles so
machen!
Genau.
PS: Waren Plastiktüten erwähnt?
Ja!
Gruss,
Delia
Hi,
ich kenne die Checkliste zwar nicht, aber beim Thema Aufkleber fiel mir folgendes wieder ein.
Gegen eine kleines Entgeld/ Spende bei der Kölner Feuerwehr, vergibt diese spezielle Aufkleber mit einem Feuerwehrmann als Retter eines Kindes. Diesen Aufkleber sollen die Eltern auf alle Türen im Haus oder der Wohnung kleben, wo ein Kinderzimmer ist, da es schon oft passiert ist, daß beim Brand wegen zu langem Suchen, Kinder zu spät gefunden worden. Kinder verstecken sich wohl bei Gefahr meistens innerhalb ihres Zimmers.
Deshalb sollten Kinderzimmertüren als solche gekennzeichnet sein.
cu Faten
in U.S.A. nicht unüblich
…vergibt diese spezielle Aufkleber mit einem Feuerwehrmann als Retter eines Kindes. Diesen Aufkleber sollen die Eltern auf alle Türen im Haus oder der Wohnung kleben, wo ein Kinderzimmer ist, da es schon oft passiert ist, daß beim Brand wegen zu langem
Suchen, Kinder zu spät gefunden worden.
Kinder verstecken sich wohl bei Gefahr
meistens innerhalb ihres Zimmers. Deshalb sollten Kinderzimmertüren als solche gekennzeichnet sein…
Diese Kennzeichnung sollte etwa 10 cm über
dem Fußboden (also ganz unten) angebracht
sein.
Warum denn so tief?
Delia
weil oben der rauch ist, da sieht es also keiner. darum sollst du dich ja auch am boden kriechend richtung ausgang begeben, wenn es bei dir brennt…
genau wie im Flugzeug
…weil oben der rauch ist, da sieht es also keiner. darum sollst du dich ja auch am
boden kriechend richtung ausgang begeben,
wenn es bei dir brennt…
Gehört habe ich das auch schon mal, aber ob ich im Ernstfall daran gedacht hätte…
Es ist gut, wenn einem so etwas ab und zu in Erinnerung gerufen wird!
Gruss,
Delia
…weil oben der rauch ist, da sieht es
also keiner. darum sollst du dich ja auch
am
boden kriechend richtung ausgang begeben,
wenn es bei dir brennt…