Hallo,
als Kind habe ich mal ein Buch gelesen, das aus der Sicht eines Steinzeitjungen geschildert war (irgendwas altertümliches, hab die Epochen nicht mehr im Kopf). Kennt das jemand? Am Ende des Buches tauchen Bösewichte aus einer weiter entwickelten Kultur auf…
Danke
Servus,
es geht hier wohl um den kürzlich schon mal besprochenen „Rulaman“ von David Friedrich Weinland. Die fremden Zuwanderer am Ende der Geschichte sind die in der Erzählung „Kalats“ genannten Kelten, da sind einige tausend Jahre mal eben zusammengezogen worden. Dennoch ein sehr schönes Buch, viel sorgfältiger erzählt als der später nachgeschobene „Kuning Hartfest“ vom gleichen Autor, der um die Zeitenwende spielt.
Ich glaube, das Buch hat seinen größten Zauber, wenn man es ziemlich jung liest. Wenn ich heute am Albtrauf oder im Donaudurchbruch unterwegs bin, glaube ich bei Herbstnebel immer noch manchmal unvermittelt, da vorne in der Höhle säße die alte Parre, oder an dem Vorsprung träte Rulaman heraus, um sich zu orientieren…
Schöne Grüße
MM
Hallo
es geht hier wohl um den kürzlich schon mal besprochenen
„Rulaman“ von David Friedrich Weinland.
Daraufhin habe ich im Netz danach gestöbert und folgende Seite gefunden:
http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=3075&kapitel=1…
Grüße von Kati
Die fremden Zuwanderer
am Ende der Geschichte sind die in der Erzählung „Kalats“
genannten Kelten, da sind einige tausend Jahre mal eben
zusammengezogen worden. Dennoch ein sehr schönes Buch, viel
sorgfältiger erzählt als der später nachgeschobene „Kuning
Hartfest“ vom gleichen Autor, der um die Zeitenwende spielt.
Ich glaube, das Buch hat seinen größten Zauber, wenn man es
ziemlich jung liest. Wenn ich heute am Albtrauf oder im
Donaudurchbruch unterwegs bin, glaube ich bei Herbstnebel
immer noch manchmal unvermittelt, da vorne in der Höhle säße
die alte Parre, oder an dem Vorsprung träte Rulaman heraus, um
sich zu orientieren…
Schöne Grüße
MM
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Hi,
das kann es gut gewesen sein. Ließt sich aber jetzt natürlich ganz anders. Danke jedenfalls!