Hallo Inga,
ich habe vor Jahren als Kind mal ein Buch gelesen, das ich
damals sehr faszinierend fand.
Leider kann ich mich absolut nicht an den Titel erinnern.
In diesem Buch geht es um ein Mädchen, das in den ferien zu
Tante oder Oma soll und vor der reise einen ausschnitt eines
Briefes findet, in dem steht „das ich sie nicht haben will“.
kommt mir irgendwie bekannt vor.
Ich ergänze mal meine Erinnerungen:
Das Buch, das ich meine, spielt in Südfrankreich.
Aber - es sind nicht die Ferien.
Das Kind circa 15 Jahrea alt, die Tochter einer Inderin(?), die Mutter ist jetzt gestorben, der Vater schon vorher (ein Verlorener Sohn) und die Hauptperson kann nur durch einen Pass/Brief dokumentieren, dass sie überhaupt die Enkelin jenes alten Herrn in der Stadt ist, in die sie kommt.
Sie fährt dann zwar in den Ort dieser Verwandten, geht aber
nicht zu ihnen, sondern wohnt in einem verlassenen haus.
weil sie befürchtet, auf Grund ihrer Herkunft ihren Anspruch nicht durchsetzen zu können
Ihr Leben dort wird recht ausführlich beschrieben, wie sie
etwas essbares findet, sich zum schluss Kleider selbst macht
etc.
sie freundet sich u.a. mit einer jungen Arbeiterin in der Fabrik ihrer Verwandten an und kocht für sie Sauerampfersuppe.
Zum Ende der Urlaubszeit wird sie gefunden und die Sache mit
dem Brief klärt sich auf: der ganze Satz sollte wohl " das
soll nicht heissen, dass ich sie nicht haben will" heissen.
Ich bin für jeden Hinweis zu dem Buch dankbar!!!
ich erinnere mich an den Buchumschlag:
weißer Hintergrund, links eine gezeichnete, kolorierte Mädchengestalt.
Das Mädchen hatte einen für mich damals etwas merkwürdigen Namen. Nicht gerade Solange, aber etwas in der Art.
Aber der Titel???
viel wirds nicht helfen
trotzdem viel Erfolg
Geli