Hallo Elke,
er ist 13, aber noch recht kindlich, mit mädchen kann er noch nicht viel anfangen, aber er will seit er 4 ist forscher werden.
naja, sowas wie ein verträumter professor hastig ist er schon jetzt.
bergsteigen währe nicht übel, irgendwas was schon auch mit körpereinsatz oder aber denken erforschen zu tun hat währe klasse.
kanu währe nicht so gut, wir sind keine dollen schwimmer, kriegen den arsch nicht hoch, muss mit unseren akrikanischen genen zusammen hängen und dem verschobenem körpermittel/schwerpunkt…
))
ich finder derzeit über suchmaschinen nur mist, keine ahnung warum, hab vorher ja nie nach sowas suchen brauchen…
er ist zudem recht kreativ und naturverbunden und tierkenner und pflanzenkenner, KEIN fussball oder sowas, klettern währe wirklich nicht übel, da muss er denken, rein auf lauf und kraft, geht nix…
lieben dank und gruß von
sonja
wie alt ist ‚er‘ denn?
Je aelter, je mehr Moeglichkeiten gibt es, etwas mit
Motto oder mit einer bestimmten Sportart oder Freizeit-
beschaeftigung zu machen, was ich unbedingt empfehlen
wuerde. Meine zwei fanden ein Ferienlager der AWO ohne
Fixpunkt ziemlich oede.
Dann noch die Frage nach dem Geld und eventuell nach
(gemeinnuetzigen) Veranstaltern. Wir haben unsere beiden
Herren (damals 9+10) auf ein AWO-Ferienlager geschickt.
Sie wollen NIE mehr ‚sowohin‘ - also es rentiert sich, das
vorher genau auszuchecken. Inzwischen gucken sie aber
nach Ferienlager die rund ums Kanufahren oder Bergsteigen
(fuer Anfaenger) organisiert sind.
Was uns als Eltern damals etwas geschockt hat, war, dass der
aelteste der Betreuungspersonen im Urlaub seinen 23.
Geburtstag
feierte, die Mehrzahl war gerade mal oder noch nicht ganz
18. Nichts gegen Jugend (ich war auch mit 19 als Skilehrerin
auf Kinderfreizeiten), aber ein bisschen Erfahrung ist auch
nicht zu verachten.
Okay, das waren nun weniger praktische Hilfen als ein paar
Gedanken aus unserer Praxis, vielleicht hilft dir’s beim
Auswaehlen, wenn du genaue Vorschlaege hast.
Gruesse, Elke