Hello experts!
Wenn eine Gruppe von kinderlieben und verantwortungsbewussten Leuten mit geeignetem Grundstück und ausreichenden Räumen eine Kindertagesstätte eröffnen will, was spricht dann dagegen in einer Zeit von Kindergartenmängeln? Die existierenden Gärten stellen viele verantwortungslose Menschen ein, die Schäden an den Kindern anstellen. Die Kontrolle lässt also sehr zu wünschen übrig, wie im Brett „Eltern-Kinder“ schon festgestellt wurde.
Thanx for advice
Franz
Wenn eine Gruppe von kinderlieben und verantwortungsbewussten
Leuten mit geeignetem Grundstück und ausreichenden Räumen eine
Kindertagesstätte eröffnen will, was spricht dann dagegen in
einer Zeit von Kindergartenmängeln?
Nichts, wenn genügend ausgebildete Kindererzieherinnen dabei sind.
Die existierenden Gärten
stellen viele verantwortungslose Menschen ein, die Schäden an
den Kindern anstellen.
Franz, Franz, wieder auf dem Kritisiertrip??? Kindergärten stellen ur ausgebildete Kindererzieherinnen ein. Mit jährlichem Update.
Du mußt nicht nur danach gehen, was hier geschrieben wird.
Viele, viele Kinder kommen blaugeschlagen morgens in die Kindergärten und die verantwortlichen Frauen melden das dann den Behörden. Was passiert? Sie werden von den Eltern beschuldigt, die Kinder grob zu behandeln.
Franz, laß es bleiben!!
mfgConrad
‚ausgebildete‘ Kindererzieherin
Nichts, wenn genügend ausgebildete Kindererzieherinnen dabei
sind.
Dann liegt es wohl an der mangelhaften Erziehung, wenn nicht genügend Kindergärten da sind. Wer bildet überhaupt Eltern aus, oder müssen Eltern keine Kinder erziehen?
Franz bleibt dabei.
mfgConrad
In jedem Beruf gibt es Menschen, die gut sind und welche, die nichts taugen.
Es gibt Erzieher, die den Kindern erzählen, das Salz sauer schmeckt und Elche Hörner haben.
Ebenso gibt es Ärzte, die pfuschen und Politiker die betrügen.
Aber es gibt auch gute Leute - wie in jedem Beruf.
Wobei man sich über die Bezeichnung „gut“ / „schlecht“ auch wieder streiten kann.
Das alles passt aber nicht wirklich in dieses Forum, sondern ist eher ein Fall für’s Plauderbrett.
hi!
Nichts, wenn genügend ausgebildete Kindererzieherinnen dabei
sind.
und das ist der knackpunkt - nicht nur in deutschland, sondern auch in österreich
„Prof Wassilios E. Fthenakis (Familienforscher): Die OECD hat im vergangenen Jahr die Ergebnisse einer vergleichenden Studie über Systeme der Erziehung und Bildung im vorschulischen Bereich vorgelegt, an der sich 12 Länder beteiligt haben, davon 10 europäische Länder. Deutschland hat sich an dieser Studie nicht beteiligt.
Die Studie ist ein Überbringer schlechter Botschaften für uns. Betrachtet man die Qualität der Professionalisierung der pädagogischen Fachkräfte, so wird man feststellen, dass Deutschland und Österreich das formal niedrigste Niveau an Ausbildung bieten, während alle anderen europäischen Länder die Ausbildung der Fachkräfte auf Fachhochschul-, die meisten sogar auf universitärem Niveau organisieren. Das bedeutet: Unsere Erzieherinnen können heute in Europa nicht vermittelt werden.“
reicht das?
grüße,
tomh
Nö
Hi!
reicht das?
Nö!
Wer sagt mir denn, dass eine universitäre Ausbildung eine bessere ist, als bspw. die schulische, die hier in der Gegend an einer Klosterschule vermittelt wird?
Wer sagt mir denn, dass bei einer universitären Ausbildung ein wesentlicher Teil - nämlich der praktische - nicht vollkommen vernachlässigt wird?
Wer sagt mir, dass Akademiker nicht der Meinung sind, sie hätten genug gelernt und deshalb auf Weiterbildungen verzichten (sorry, ist nur ein subjektiver Eindruck, der mir bei vielen Akademikern - natürlich bei Weitem nicht bei allen - aufgefallen ist)?
Und letztendlich: Wir haben eine schulische Ausbuldung von drei Jahren (inkl. Praktika und Anerkennungsjahr). Ist es nicht weitestgehend egal, wo man die Schulbank drückt?
Laut IGLU (immer wird ja nur von PISA geredet) belegt Deutschland bei den Grundschulkindern einen Platz im oberen Mittelfeld. Wenn die pädagogische Vorarbeit der Kindergärten und -tagesstätten so schlecht wäre, würde es nur schwer möglich sein…
LG
Guido