Kindergeschichte gesucht: 50 Pfennig

Hallo Ihr Wissenden,

ich hoffe, dass Ihr mir helfen könnt.

Ich suche immer dringender eine Geschichte aus meiner Kinderzeit (also ca. 30 Jahre alt *wunder*:smile: Das Buch bestand aus mehreren
Kurzgeschichten, und eine davon hatte folgenden Inhalt:

Ein Junge steigt vorne in einen Bus und soll 50 Pfennig für die Fahrkarte bezahlen. Er stellt fest, dass er sein Geld verloren hat. Er ist ganz hilflos, verzweifelt, weil er von der Schule nach Hause will. Da kommt ihm ein älterer Fahrgast (Mann?/Frau?)zu Hilfe und gibt ihm die 50 Pfennig. Der Junge sagt (in etwa) er wisse nicht, wie er das Geld zurückgeben soll. Der Mann/Die Frau (eher Mann, glaube ich) sagt daraufhin, er solle die 50 Pfennig einfach jemand anderem geben, wenn er merke, dass jemand 50 Pfennig brauche.

Und so wandern diese 50 Pfennig über einige Menschen weiter…

Kennt jemand von Euch diese Geschichte??? Ich würde sie so gern wiederfinden, gerne auch den Titel des Buches mit den Kurzgeschichten.

Ah, und wo ich schon mal dabei bin, mich an Kindheit zu erinnern:

Da gibt es noch ein Buch, mit vielen Geschichten, die von Tieren handelt (Fabelähnlich, Tier-Mensch, Tier-Tierfreundschaften, spannend). Eine Geschichte daraus (glaube, es war die letzte) handelt von einem Fuchs, dessen Gegenspieler ein schwarzer Jagdhund ist (nein, nicht "Cap & Capper:smile:Es wird eine grosse Fuchsjagd veranstaltet und der Fuchs muss seine schwangere Fähe von den Feinden ablenken, schafft es zum Schluss in völliger Erschöpfung auch durch eine List. Der schwarze Jagdhund stirbt dabei, glaube ich…stürzt ab.

Kennt jemand ein Buch, in dem diese Geschichte vorkommt??
Komisch, nicht, aber mit eigenen Kindern beginnt man sich an das Gelesene zu erinnern und möchte es wiederfinden.

Ich danke Euch herzlich,
Christine

Hallo Christine,

die Geschichte habe ich auch mal gelesen - oder war es nur eine ähnliche ?
Da ging es drum das „Dankeschön“ weiterzugeben.
Am Schluß spielt der Junge am Liebsten auf einem neuen Spielplatz.
Er weiß gar nicht, daß das „Dankeschön“ immer weitergegeben wurde und immer ein bißchen größere Ausmaße bekam, bis jemand dann diesen Spielplatz gestiftet hat…

Leider weiß ich es auch nicht mehr genau, bin aber gespannt, ob jemand die Geschichte im „Urtext“ auftreibt !

Gruß von M!aren

Hallo Maren,

Er weiß gar nicht, daß das „Dankeschön“ immer weitergegeben
wurde und immer ein bißchen größere Ausmaße bekam, bis jemand
dann diesen Spielplatz gestiftet hat…

Jaaaa, genau, so endete das! Die meine ich!!

Lieber Gruss,
Christine