Kindersitz im Auto

Hallo zusammen

Unsere Kleine(10 Monate) ist auf den hinteren Sitzen auf ihrem Kindersitz. So gut wie er sein mag, bei einem Frontalaufprall würde der Kopf des Kindes heftig am Oberkörper, der durch die Gurte gehalten wird, „ziehen“.
Ist die Sorge berechtigt? Falls ja, welche Vorkehrungen kann ich treffen?

Dank und Gruss
irgendwie…

Huhu irgendwie *g*

würde der Kopf des Kindes heftig am Oberkörper, der durch die
Gurte gehalten wird, „ziehen“.
Ist die Sorge berechtigt? Falls ja, welche Vorkehrungen kann
ich treffen?

Ich bin neulich mal beim Zappen in so ne Sendung geraten, wo Kindersitze verglichen werden. Und deren Aussage bestätigt Deine Vermutung: wenn die Kinder in Fahrtrichtung sitzen, werden sie ziemlich nach vorn geschleudert. Deren Rat war, die Kinder in Sitzen gegen die Fahrtrichtung zu setzen. Was die da noch gesagt haben, war daß die „namhaften“ Autozeitschriften und Stiftung Warentest (eventuell auch der ADAC) sowas ständig testen. Vielleicht kannst Du ja dort nochmal schauen?

Liebe Grüße

Petzi

Hallo iwosws!

Hier findest du viel Information:

http://www.oeamtc.at/

Gib in der Suche „Kindersitze“ ein --> Nr.2 -->alle Details

Gruß Helene

Hallo Helene

Danke für den link …, dann haben wir mit dem King Quickfix
schon mal keinen schlechten Griff getan…
Eigentlich wollte ich wissen, ob der Gefahr die ich bezüglich der Belastung Hals/Nacken bei Frontalaufprall sehe durch Zusatzmassnahmen ( Polster als Spieltisch? ) oder Kind nach vorn setzen in Fahrtrichtung (Pro Contra Airbag?) entgegnet werden kann.

Trotzdem danke für den Link.

Grüsse irgendwie…

Hallo irgendwie… !
Hast du unter diese Fragen, die auf der Seite „Kindersitztest 2002“ sind, keine Antwort gefunden?

Welchen
Kindersitz für
welches
Kind?
Airbag und
Kindersitz?
Vorwärts-
oder
rückwärtsgerichteter
Kindersitz?
Antworten auf
diese und
weitere
Fragen
finden Sie
auf diesen
Seiten.

Eventuell kannst du dich auch direkt an den Öamtc wenden, oder an den Adac?
Gruß Helene

Hallo irgendwieundsowieso,

Unsere Kleine(10 Monate) ist auf den hinteren Sitzen auf ihrem
Kindersitz. So gut wie er sein mag, bei einem Frontalaufprall
würde der Kopf des Kindes heftig am Oberkörper, der durch die
Gurte gehalten wird, „ziehen“.
Ist die Sorge berechtigt? Falls ja, welche Vorkehrungen kann
ich treffen?

nicht mehr Auto fahren. Das meine ich toternst. Tust dabei gleich noch etwas für die Umwelt, und damit für die Zukunft deiner Tochter.

Alles Gute wünscht
…Michael


http://www.autofrei.de

Kein unsympathischer Ansatz, sicher ein weites Diskussionsfeld,
leider bei mir (noch) nicht umsetzbar. Wohnung - Arbeit ( öffentliche Verkehrsmittel 75 min einfach, mit Auto 20 min einfach, an die Arbeitsmittel ( PC ) den ich häufiger transportiere nicht mal gedacht. Falls Du Lösungen hast, her damit, bin neugierig… :wink:.
Ich stell’ mir gerade vor, ab morgen wird kein Auto mehr gebaut und unseren Kanzler vor, wie er vor sicher 3 Mio neue Arbeitslose tritt ( Automobiler und Zubehör-industrie ) und diese zur Umschulung animiert. Stell Dir mal die volkswirtschaftlichen Konsequenzen des Szenarios vor… dem Staat würden 2- bis 3-stellige Milliarden-Beträge fehlen, Konsequenzen??? Das kann wohl keiner so genau abschätzen, spassig als Computer-Spiel aber in real???
Ich glaub’ wir sollten mal ein einem anderen Board (Wirtschaft ?)
dieses DIng mal an die Wand malen…

Dank und Gruss und irgendwiewirdsschonweitergehn’

Hallo irgendwieund sowieso,

Kein unsympathischer Ansatz, sicher ein weites
Diskussionsfeld,

schön, dass du so aufgeschlossen sind. Ich habe auch keine Hemmungen, das Thema hier im Forum zu diskutieren, weil es sehr viel mit Kindern zu tun hat, nämlich mit Zukunft.

leider bei mir (noch) nicht umsetzbar. Wohnung - Arbeit (
öffentliche Verkehrsmittel 75 min einfach, mit Auto 20 min
einfach, an die Arbeitsmittel ( PC ) den ich häufiger
transportiere nicht mal gedacht. Falls Du Lösungen hast, her
damit, bin neugierig… :wink:.

  1. Fahrzeit zur Arbeit: Umziehen oder anderen Arbeitsplatz suchen. Ok, das geht nicht von heute auf morgen. Aber es ist schonmal ein Schritt, das Auto nur dann zu nutzen, wenn es WIRKLICH benötigt wird. Meist ist es doch Bequemlichkeit, weil es „eh vorhanden ist“. Sind in den 20min auch die Parkplatzsuche, das Tanken, das Auto-Waschen, Fahrten zur Werkstatt, zum TÜV etc. drin? Das vergessen Autofahrer immer gerne. Ok, 75 min zur Arbeit mit ÖPNV ist schon heftig, aber evtl. ist eine Kombination mit Fahrrad schneller, z.B. weil eine Busfahrt und einmal Umsteigen gespart wird.

  2. Transport: Für die Arbeit Rucksack (mit Notebook-PC) - warum muss der PC überhaupt transportiert wernde? Für die Einkäufe z.B. eine Handkarre oder ein Fahrradanhänger. Das schlimmst ebei unseren Einkäufen ist nicht die Strecke vom Laden nach Hause, sondern vom Eingang zwei Etagen rauf - das hat man mit oder ohne Auto.

Ich stell’ mir gerade vor, ab morgen wird kein Auto mehr
gebaut und unseren Kanzler vor, wie er vor sicher 3 Mio neue
Arbeitslose tritt ( Automobiler und Zubehör-industrie ) und
diese zur Umschulung animiert.

Glaubst du wirklich, das würde von heute auf morgen gehen. Das Arbeitsplat-Argument wird immer gerne als Killer-Argument genommen, ist aber totaler Humbug. Du kannst das gerne mal auf der Mailingliste von http://www.autofrei.de ansprechen.

spassig als Computer-Spiel aber in real???

Stell dir mal vor, es geht mit den Autos so weiter wie heute und in 10 Jahren haben 1 MillARDE Chinesen auch noch ein Auto. Ist DAS die Apokalypse? Jedenfalls kann sie nicht schneller sein. Haben wir mehr Recht, ein Auto zu fahren, nein!

Alles Gute wünscht
…Michael

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Prinzipiell denken wir ähnlich, Du nur einen Tick radikaler.
Mein Beitrag zur Umwelt derzeit, sparsames Auto 4,2 Liter, Fahrten rationell planen, 2 Tage arbeiten von zu Hause demnächst.
Als Selbständiger arbeite ich auch mal am Wochenende und muss wirklich dazu meinen PC ( kein NB ) transportieren. Letzthin hatte ich ein Gespräch mit einen Chefreadakteur einer grossen deutschen Automobilzeitschrift. Gegen Ende des Gespräches ( es ging um Styling ) stellte ich die These auf, dass JEDER PKW mit einen Verbrauch von mehr als 5 Liter anachronistisch sei und nicht produziert werden dürfe. Die Reaktion war alles andere als freundlich…

Die Notwendigkeit etwas zu tun ist sicher gegeben. Ich bin überzeugt, dass es dem Einzelnen an der Einsicht fehlt, er wird
erst reagiert, wenn es mit staatlichem Druck ( Gesetze, Steuern )
gekoppelt ist. Skizze:
Ich wäre dafür eine Steuer zu pkw-bezogene Steuer zu erheben, in welcher ein Grenzwert z.B. 5,0 Liter/km definiert
wird und alles was darüber liegt gestaffelt gemäss des Drittel-mix-verbrauches in die Tasche greifen muss. Studis und soziale Härtefälle mal ausgeklammert.

Im Unterschied zu Dir:Ich möchte das Auto eigentlich nicht abschaffen, ich möchte nur einen Grossteil seiner negativen
Auswirkungen ( Verunreinigung der Umwelt, Lärm ) so gering wie
möglich halten. Mit einem 1-Liter-Auto und reduzierter Geräusch_emmission würde ich mit einem wesentlich geringerem
schlechten Gewissen draussen herumfahren…

Grüsse irgendwie…

Hallo irgendwieundsowieso,

Prinzipiell denken wir ähnlich, Du nur einen Tick radikaler.

glaube ich nicht.

Mein Beitrag zur Umwelt derzeit, sparsames Auto 4,2 Liter,
Fahrten rationell planen, 2 Tage arbeiten von zu Hause
demnächst.

Es geht nicht nur um die Auspuffgase und den Spritverbraucht. Alleine die Produktion deines Autos kostet ca. 4000 Liter Benzinäquivalent an Energie. Dazu kommt die Zubetonierung der Landschaft, dass die Straßen quasi nur den Autos gehören, ja, dass man teilweise deshalb nicht mit dem Fahrrad fahren kann, weil man wegen Autostraßen riesige Umwege in Kauf nehmen muss.

mit einen Verbrauch von mehr als 5 Liter anachronistisch sei
und nicht produziert werden dürfe. Die Reaktion war alles
andere als freundlich…

Genaugenommen, jeder PKW mit mehr als 1 Liter pro 100 km. Warum selbt bei einem Kleinwagen fast eine Tonne Blech und Pastik mitschleppen, wenn man nur einen Menschen und einen PC (ca. 100kg zusammen) transportieren will?

Weil wirklich sparsame Leichtfahrzeuge auf Straßen einfach von den Stahlkolossen zermalmt werden würden! Davon abgesehen, haben auch diese noch die zuvor genannten anderen Nachteile (Zubetoniereung etc.)

Ich wäre dafür eine Steuer zu pkw-bezogene Steuer zu erheben,
in welcher ein Grenzwert z.B. 5,0 Liter/km definiert
wird und alles was darüber liegt gestaffelt gemäss des
Drittel-mix-verbrauches in die Tasche greifen muss. Studis und
soziale Härtefälle mal ausgeklammert.

5 Euro Steuer pro Liter Benzin tun’s auch, mindestens.

Im Unterschied zu Dir:Ich möchte das Auto eigentlich nicht
abschaffen, ich möchte nur einen Grossteil seiner negativen
Auswirkungen ( Verunreinigung der Umwelt, Lärm ) so gering wie
möglich halten.

unmöglich

Mit einem 1-Liter-Auto und reduzierter
Geräusch_emmission würde ich mit einem wesentlich geringerem
schlechten Gewissen draussen herumfahren…

Die Landschaft wird dann immer noch zubetoniert und man wird als Radfahrer oder Fußgägnger zwischen schnellfahrenden PKW - wenn auch dann einiges leichter- immer noch zermalmt.

Alles Gute wünscht
…Michael

Mod: Bitte
Hallo!

Trotz des schönen ‚Zukunftsargument‘ möchte ich euch bitten diese Diskussion in einem anderen Brett, z.B. ‚Vier- und Mehrräder‘ oder eher ‚Umwelt‘ weiterzuführen. Oder eben per Mail.

Danke, Vanessa

Hallo Vanessa,

Trotz des schönen ‚Zukunftsargument‘ möchte ich euch bitten
diese Diskussion in einem anderen Brett, z.B. ‚Vier- und
Mehrräder‘ oder eher ‚Umwelt‘ weiterzuführen. Oder eben per
Mail.

da gehört sie am wenigsten hin, ebensowenig nach Vier- und Mehrräder als per Mail. Aber ist eh egal, wen interessiert schon, wie bwohnbar die Welt in 50 jahren ist, wir sind dann eh tot.

Alles Gute wünscht
…Michael

http://www.autofrei.de/images/cartoons/al2.gif