Kindesentziehung, angeblichen sexuellen Missbrauch

angenommen eine frau (f) und ein mann (m) teilen sich alle rechte (sorge-, aufenthaltsbestimmungsrecht…) an zwei minderjährigen kindern, und m versucht immer und immer wieder, legal oder illegal diese der f (mutter beider kinder) vorzuenthalten. einmal sagt m, er habe angst, die kinder nicht seelisch wohlbehalten wieder zu bekommen (dafür gab es niemals anlass!) und hält f ihre kinder für gute sieben wochen vor-ist regelrecht abgetaucht, bis das gericht endlich einen festgelegten umgang beschliesst (vorher gab es nur eine gerichtliche einigung über den umgang) , dann legt er punktuell urlaub so, dass die kinder sich mit ihrer mutter über vier wochen nicht sehen, und zu guter letzt unterstellt m f, sie und ihr lebensgefährte würden sich sexuell an den kindern vergehen, zeigt dieses beim jugendamt und der polizei an, lässt über einen monat vergehen und just auf dem geburtstag des kindes fällt ihm wieder ein, die kinder nicht herauszugeben zu wollen. (alle recherchen haben ergeben, dass f ihren kindern nie etwas getan hat, alle unterstellten vorwürfe seitens des lka`s, dem jugendamt und der betreuenden kita ausgeräumt wurden) weil die mama einen großen kindergeburtstag ausgestattet hat und m nicht. nach druck des jugendamts, m die kinder zu entziehen und in obhut zu geben, weil er seinen „krieg“ zu lasten des seelischen unversertheit der kinder ausübt, zieht m seine anzeige zurück, sagt aber weiterhin, f würde ihn und kinder bestalken (m und f wohnen nach trennung in der selben straße)und gibt einfach keine ruhe. nun fällt ihm ein, dass die kinder ständig angst haben, weil f den kindern angeblich sagt, sie kenne jemanden, der ihren papa totschiesst (hat sie auch niemals gesagt) und redet ihnen ein, bei deren mama gäbe es monster…eine ewige litarnei eben. Zu anfang gab er psychische belastungen an (gegengutachten ist beigebracht), dann gab er an, f könne die kinder aus finanzieller sicht nicht bekommen, da f „nicht einmal unterhalt zahlen kann“ (sie hat mit dem lebensgefährten ein baby und hat einen selbstbehalt von guten 1000 euro, darüber verdient sie nicht, aber er erhält unterhaltsvorschuss und beide kindergelder. Dann dichtete m der f mehrere männer an (die es nie gab) und und und. Auskunft über therapiebesuche und oder fortschritte werden seinerseits nicht abgesprochen, und auch mit der schulanmeldung des großen steht er behindernd im wege.

Bitte, wie kann man unter diesen gesichtspunkten die „kinder zurück bekommen“, wenn der faktor zeit für ihn spielt? Sie leben seit 2,5 jahren bei ihm, haben seit september 2008 ihren zweitwohnsitz bei ihr und die regelung ist 9 tage er, 5 tage sie???

Tausend dank, es ist undenkbar wichtig!!!

sorry, die anrede war irgednwie weg, daher nachgeschoben…

liebe wissenden, ich bitte dringend um mithilfe, auch vielleicht nur mit gedankenanstössen, die zur ausreifung einer argumentation vor gericht dienlich sein können.

Wenn Big Mama …
… sich der deutschen Rechtschreibung und einer strukturierten, lesbaren Schreibweise bedienen würde, könnte sie bestimmt fundierte Antworten erwarten.

Weshalb wird immer erwartet, dass andere Menschen in ihrer Freizeit kostenlos Rat geben und sich dann mühsam durch Texte dieser Art quälen?

4 „Gefällt mir“