Salze, die aus Ionen bestehen, können in Lösung in geladene Ionen dissoziieren.
Ursache dieses Vorgangs sind kinetische Effekte der Moleküle der Lösung, die Beweglichkeit und die Temperatur der Moleküle und Ionen einer Lösung sorgen für die Dissoziation von gelösten Verbindung, indem diese auseinandergetrieben werden.
Es besteht somit ein Verhältnis, welches sich die Waage hält, aus regelloser Diffusion aufgrund von Temperatur und dem Bestreben, sich wieder zu verbinden.
Dann habe ich noch eine wichtige Frage:
Sind in einer stark in Ionen dissoziierten Lösung nicht Effekte wie die elektrische Induktion und Abstrahlung von elektromagnetischen Wellen zu erwarten, wenn sich diese Ionen bewegen?
Das würde ja eigentlich bewirken, das sich eine Lösung durch Abstrahlung abkühlt, bzw. Metallstaub erwärmt.
Diese Frage erscheint mir besonders sinnvoll, damit ich mir eventuell ein Experiment mit Thermometer,Silber oder Goldpartikeln und Lösungen erspare.
Salze, die aus Ionen bestehen, können in Lösung in geladene
Ionen dissoziieren.
Ursache dieses Vorgangs sind kinetische Effekte der Moleküle
der Lösung, die Beweglichkeit und die Temperatur der Moleküle
und Ionen einer Lösung sorgen für die Dissoziation von
gelösten Verbindung, indem diese auseinandergetrieben werden.
Es besteht somit ein Verhältnis, welches sich die Waage hält,
aus regelloser Diffusion aufgrund von Temperatur und dem
Bestreben, sich wieder zu verbinden.
Da hab ich nichts drann auszusetzten.
Dann habe ich noch eine wichtige Frage:
Sind in einer stark in Ionen dissoziierten Lösung nicht
Effekte wie die elektrische Induktion und Abstrahlung von
elektromagnetischen Wellen zu erwarten, wenn sich diese Ionen
bewegen?
Das würde ja eigentlich bewirken, das sich eine Lösung durch
Abstrahlung abkühlt, bzw. Metallstaub erwärmt.
Diese Frage erscheint mir besonders sinnvoll, damit ich mir
eventuell ein Experiment mit Thermometer,Silber oder
Goldpartikeln und Lösungen erspare.
Ich bin mir nicht 100%ig sicher, aber einen induktiven Strom würde ich nicht erwarten.
Da die Ionen von einer Hydrathülle umschlossen sind und somit ihre Ladung „ausgeglichen“ wird.
An positiv geladenen Ionen lagert sich also das Sauerstoffatom des Wassers an und an negativ geladene Ionen eines der Wasserstoffatome.
Salze, die aus Ionen bestehen, können in Lösung in geladene
Ionen dissoziieren.
soweit richtig.
Ursache dieses Vorgangs sind kinetische Effekte der Moleküle
der Lösung, die Beweglichkeit und die Temperatur der Moleküle
und Ionen einer Lösung sorgen für die Dissoziation von
gelösten Verbindung, indem diese auseinandergetrieben werden.
jain.
Der Vorgang selber ist recht komplex, daher hat man z.B. sehr verscheidene Löslichkeiten bei scheinbar recht ähnlichen Salzen.
Eine einfache Beschreibung ist nicht sehr richtig und eine richtige nicht sehr einfach.
Es besteht somit ein Verhältnis, welches sich die Waage hält,
aus regelloser Diffusion aufgrund von Temperatur und dem
Bestreben, sich wieder zu verbinden.
In erster Näherung auch richtig, aber ziemlich vereinfacht.
Dann habe ich noch eine wichtige Frage:
Sind in einer stark in Ionen dissoziierten Lösung nicht
Effekte wie die elektrische Induktion und Abstrahlung von
elektromagnetischen Wellen zu erwarten, wenn sich diese Ionen
bewegen?
Das würde ja eigentlich bewirken, das sich eine Lösung durch
Abstrahlung abkühlt, bzw. Metallstaub erwärmt.
Die Ionen ligen zum einen nicht ‚nackt‘ vor, sondern sind von einer Hülle Wasser umgeben, das als Dipol die Ladung kompensieren kann.
Daher erscheint eine Salzlösung nach außen auch elektrisch neutral.
Diese Frage erscheint mir besonders sinnvoll, damit ich mir
eventuell ein Experiment mit Thermometer,Silber oder
Goldpartikeln und Lösungen erspare.
Hallo Gandalf
Ihr beiden Antworter habt eigentlich meine Frage schon beantwortet und damit ist es eigentlich im Prinzip erledigt.
Ich habe mir auch schon etwas ähnliches schon gedacht, bzw… „Hydrathülle“ kannte ich schon. Ich kannte auch, keine starken Effekte der bewegten Ionen, höchstens im chemischen Bereich.
Es ist nur andauernd von + und - Ionen die Rede, und da wollte ich doch noch mal fragen.
Was ich messen bzw. bezwecken wollte ist, an die thermische Energie heranzukommen, eine andere Art von Wärmepumpe.
Die Ladungen von Ionen währen ja Aufgrund Ihrer Bewegung in der Lage, etwas anzustellen.
Wenn Sie aber so gut neutralisiert sind, hat es kein Zweck.
Beispielsweise:
Temperatur messen,
Partikel aufrühren, Temperatur messen, und dann z.B. möglichst schnell abtrennen, wieder Temperatur messen.
Mal etwas anderes zu diesem Thema wären Salze, welche sich stark abkühlen, wenn Sie in Lösung gehen. Z.B. KCl.
Das muß ich jedenfalls auch noch mal prüfen.
Hier müsste ich im Prinzip den Vorgang der Destillation der Lösung optimieren, weil dabei Wärme freiwerden sollte, und diese Wärme eine Destillation selbsttätig machen lassen könnte.
Nur mal so als Illustration einer Wärme/Kältemaschine.