Hallo Kundige,
woher kommt der Ausdruck?
Vielen Dank & viele Grüße
Diana
Hallo Kundige,
woher kommt der Ausdruck?
Vielen Dank & viele Grüße
Diana
Hallo, Diana!
Mein DUDEN Band Nr. 11, das ist „Redewendungen und sprichwörtliche Redensarten“, führt nur ein lustiges Zitatbeispiel der Anwendung an, schweigt sich aber über die Herkunft aus.
Das sagen die W-Akten dazu, die – damit Du’s gleich weißt – „Bildung, die keiner braucht“ zur Verfügung stellen:
„Bislang habe ich noch keine etymologische einwandfreie Daeutung der Redewendung gefunden daher ist folgende Erklärung mit Vorsicht zu genießen. ‚Klappe zu, Affe tot‘ heißt ja ‚Job erledigt‘.
Die Silbe ‚affe‘ gibt es auch in ‚Affenschande‘ was aber nicht von dem Tier, sondern von mittelhochdeutsch ‚apenbare‘ = ‚offenbare‘ Schande kommt. Daher gehe ich davon aus, dass ursprünglich ‚Klappe zu, Öffnung zu‘ (‚toe‘ = ‚zu‘ vergl. niederländisch) gemeint war, also eine doppelte Bestätigung der vollbrachten Leistung.“
(Quelle: http://www.w-akten.de/faq.phtml, ziemlich weit oben)
Liebe Grüße!
Christopher
Hallo Diana,
wenn ich nicht ganz schief liege, stammt dieser Ausdruck aus der Filmbrange.
Irgend ein Regieseur, hat das mal von sich gegeben, da werden die Klappen immer noch benutzt.
vielewochenendgrüße
Ewa
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hi Diana,
die Frage gab es hier schon einmal
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…
Ciao,
Uwe
Hallo Ewa,
Irgend ein Regieseur, hat das mal von sich gegeben, da werden
die Klappen immer noch benutzt.
Wieso dann aber der Affe tot sein sollte, bleibt mir ein Rätsel.
Dass die „Klappe“ aber „immer noch“ benutzt wird, ist kein Rätsel: Da gerade beim professionellen Film nicht mit in der Kamera eingebauten Mikrofonen gearbeitet wird, dient die Klappe (mit ihrem Geräusch beim Zuklappen) zur Synchronisation von Bild und Ton, die erst später beim Schnitt zusammengefügt werden. Also kein „Relikt“, sondern aktueller denn jeh…
Gruß, Markus