Eine Klassenarbeit(Mathe) mit dem Durchschnitt, Note:4,4
Das da was nicht stimmt, und die Kinder wohl zu wenig Zeit hatten, ist recht offensichtlich. Sonstiger Durchschitt bei den Arbeiten: 2,5
Gibt es da nicht ne Regelung, dass so eine Arbeit nicht gewertet wird, und neu geschrieben wird? War zumindest so, als ich noch zu Schule ging! Ist allerdings Jahrzehne her 
die gibt es noch, eine Arbeit mit-so-und-soviel Fünfern muss vom Direktor genehmigt werden.
Und der macht das für gewöhnlich auch einfach so im Schnell verfahren, war jedenfalls bei uns so.
Kursdurchschnitt: 2,1 (also sehr gut) einen Monat lernen mit nem neuen Lehrer nach dem Jahreswechsel, nächste arbeit: 4,3 (soweit ich mich erinnere, irgendwas mit 4 jedenfalls): bumm, sofort genehmigt und Standpauke von wegen „Ihr seid alle soooo schlecht und faul und überhaupt!“
Auch in anderen Fächern wurde schnell eine Arbeit mal eben so dahingenehmigt.
Man kann dagegen soweit ich weiß noch einen Widerspruch einlegen, aber ich würde es evtl. erstmal mit einem Gespräch mit dem Lehrer versuchen und gucken woran es lag.
Hallo Ortenau,
normalerweise gibt es ja sowas wie einen Elternsprecher. Dieser oder du solltest dich auf jeden Fall mit dem Lehrer auseinander setzen bzw. mit dem Direktor. Wenn sich mehrere Eltern zusammenschließen, kann das ein enormer Vorteil sein. Das würde ich auf jeden Fall probieren und wenn das nicht hilft und ihr das überhaupt nicht einsehen wollt, würde ich zum Schulamt gehen aber ob das Erfolg hat, kann ich dir nicht sagen…aber wie gesagt, erstmal mit dem Lehrer bzw. Direktor selbst besprechen.
Viel Glück!
Eine Klassenarbeit(Mathe) mit dem Durchschnitt, Note:4,4
Das da was nicht stimmt, und die Kinder wohl zu wenig Zeit
hatten, ist recht offensichtlich.
Im Sommer ist Kind mal lieber im Freibad.
Sonstiger Durchschitt bei
den Arbeiten: 2,5
Gibt es da nicht ne Regelung, dass so eine Arbeit nicht
gewertet wird, und neu geschrieben wird?
Der Lehrer kann auch den Schnitt künstlich nach oben verlegen. Bessere Noten für gleiche Punktzahl.
War zumindest so, als
ich noch zu Schule ging! Ist allerdings Jahrzehne her
Wenn es soooooooooo wichtig ist, am besten mal den Lehrer fragen, was er sich dabei gedacht hat.
Einige Lehrer fühlen sich in der Verantwortung der Jugend zu zeigen, dass man auch im Sommer auf Arbeit 100% geben muss und nicht einfach mal Arbeit mit Freibad eintauschen kann.
Deutschland ist nicht umsonst Export-Weltmeister. 
Eencockniedo
Eine Arbeit zählt noch gar nichts. Aber reden ist immer gut. Denn meistens findet man dann einen Grund.
Hab so was ein paar mal erlebt, das aufeinmal der Schnitt schlechter wurde. Meistens wurden wir(ganze Klasse in Massensuggestion) auf einmal Faul, weil wir dachten die Noten verändern sich ja nicht, das sah der Lehrer dann und war besonders streng.
Andere Gründe wären Lehrerwechsel (weniger strikt/ streng), unglückliche Aufgabenstellung oder eher ungewöhnliche themen (Wahrscheinlichkeitsrechnung).
Normalerweise sollte eine Schlechtere Arbeit sich immer wieder ausgleichen.
Außerdem schreiben die Lehrer meist gern noch eine Arbeit mehr wenn man sagt man wollte sich verbessern.
4 gute + 1 schlechte sind immer besser als 3 gute und eine schlechte.
Kann natürlich auch nach hinten losgehn.
gl Jörg
Drittel-Erlass in NRW aufgehoben
Hallo zusammen!
Der sogenannte Drittel-Erlass ist in NRW aufgehoben worden. Somit kann der Lehrer den Schnitt nach oben ziehen und muss die Arbeiten nicht mehr vom Rektor genehmigen lassen.
Bei einer schlechten Arbeit würde ich mir keinen Kopf machen, sollte das aber zur Regel werden, dann schon.
Es wird immer wieder Themen geben, die allen Kindern entweder nicht gut liegen (oder nicht gescheit erklärt wurden!)
Angelika
http://bildungsklickde/serviceTexthtml?specialld760
Schulministerin Sommer: Aufhebung des Drittelerlasses stärkt Verantwortung der Lehrer
Düsseldorf, 19.05.2006, 12:42.
Ab heute ist der sogenannte Drittelerlass in Nordrhein- Westfalens Schulen aufgehoben. Er sah vor, dass Lehrerinnen und Lehrer eine Klassenarbeit, bei der mehr als ein Drittel der Schülerinnen und Schüler keine vier erreichten, beim Schulleiter vorlegen mussten. Dieser entschied dann, ob die Arbeit trotzdem gewertet werden konnte, oder neu zu schreiben war. In der Praxis hatte dies häufig dazu geführt, dass Lehrerinnen und Lehrer beklagten, den Notenspiegel ihrer Klassenarbeiten anpassen zu müssen.
„Mit der Abschaffung hat die neue Landesregierung ein weiteres Versprechen aus der Regierungserklärung eingelöst“, so Schulministerin Barbara Sommer. „Es kann nicht sein, dass Leistung durch Quoten bestimmt wird. Jede Lehrerin und jeder Lehrer muss die Verantwortung übertragen bekommen, die individuelle Leistung des Schülers angemessen bewerten zu können.“
Nach der Aufhebung des Drittelerlasses entscheiden nun die Lehrerinnen und Lehrer in pädagogischer Verantwortung über die Verteilung der Noten. Aufgabe der Schulleitung und des gesamten Kollegiums bleibt es weiterhin, über angemessene Anforderungen in Klassenarbeiten zu sprechen und gemeinsam festzulegen, wie schulische Leistungen einer Klasse verbessert werden können. Ministerin Sommer: „Die Abschaffung des Drittelerlasses ist ein weiteres Beispiel für eine Leitlinie unserer Politik: Weniger Gängelung und Bürokratie, mehr Verantwortung des Einzelnen.“
Ansprechpartner
Andrej Priboschek
Pressesprecher und Leiter des Pressereferates
Telefon 0211/5867-3505 oder -3506
Fax 0211/5867-3225
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