ich hoffe mal unter euch sind auch noch ein paar Schüler.
Erstmal zu mir ich bin 15 und besuche die 10 Klasse eines Gymnasiums.
Ich möchte gerne wissen, wie ihr euch auf Klassenarbeiten vorbereitet.
Was lernt ihr? Was lernt ihr am Tag vor der Arbeit? Guckt ihr euch vor der Arbeit noch was in der Schule an ? Wann geht ihr vor einer Arbeit ins Bett ? Esst ihr was bestimmtes am Tag der Arbeit ?
Ich persönlich mache irgendetwas falsch, denn z.B. in Mathe schreibe ich immer nur 3 und wenn ich mir die Arbeiten angucke kommen da auch immer nur Flüchtigkeitsfehler vor.
Meine Fragen beziehen sich vornehmlich auf die Fächer Mathematik, Deutsch, Englisch, Latein .
ich hoffe mal unter euch sind auch noch ein paar Schüler.
…schon lange nicht mehr
Erstmal zu mir ich bin 15 und besuche die 10 Klasse eines
Gymnasiums.
Ich möchte gerne wissen, wie ihr euch auf Klassenarbeiten
vorbereitet.
Was lernt ihr? Was lernt ihr am Tag vor der Arbeit? Guckt ihr
euch vor der Arbeit noch was in der Schule an ? Wann geht ihr
vor einer Arbeit ins Bett ? Esst ihr was bestimmtes am Tag der
Arbeit ?
Natürlich gilt es den individuellen Lerntyp zu beachten.
Dazu noch die Schwerpunkte des Lernstoffs. Manch einer lernt
am effektivsten, wenn er die Stoffmenge verbalisiert und
dem Stoff dann nur noch mit Zettel und Bleistift zu Leibe rückt.
Ich persönlich mache irgendetwas falsch, denn z.B. in Mathe
schreibe ich immer nur 3 und wenn ich mir die Arbeiten angucke
kommen da auch immer nur Flüchtigkeitsfehler vor.
Meine Fragen beziehen sich vornehmlich auf die Fächer
Mathematik, Deutsch, Englisch, Latein .
Hallo dummerchen!
Also ich bin noch Schülerin, aber es hat auch jeder seine eigene Lernstratargie. Was für mich richtig ist, das muss es noch nicht für dich sein. Aber vlt. werden ja bei meinen Erfahrungen ein paar Anregungen für dich dabei sein.
Bei mir fängt das lernen für die KLausur bereits zu der Zeit an, in der wir den Stoff in der Schule durchnehmen. Und zwar deutet eigentlich jeder Lehrer an, was besonders wichtig ist. Demzufolge kennzeichne ich mir diese Hefteinträge mit einem gelben AUsrufezeichen für die Schulaufgabe und die Tipps, die er uns fürs Abi gibt (er hat natürlich n bisschen ne Erfahrung, was evt. dran kommen könnte) mit einem roten Ausrufezeichen. ZUdem versuche ich eigentlich wirklich die Hausaufgaben zu machen- und zwar so zu bearbeiten als wären sie die FRagestellung in einer Schulaufgabe. Dementsprechend wichtig ist danbn auch die Verbesserung- und unser Deutschlehrer z.B. korrigiert die Hausaufgabe und setzt sich dann auch mit dem einzelnen Schüler zusammen um das durchzusprechen, was er gut und was schlecht findet. Dann kann man nochmal die Hausaufgabe verbessern und er korrigiert sie. AUf diese art und weise kannst du dih natürlich stück für stück hocharbeiten und kommst auf Niveau ran, das er verlangt. In Deutsch selbst lese ich mir (ich bin im DeutschLK) nochmal eine kurze Inhaltsangabe der Bücher durch, die wir gelesen haben, weil bei uns verlangt wird, dass wir z.B. die Thematik eines unbekannten Romanauszugs, der uns in der Klausur gegeben wird, mit der Thematik aus einem uns bekannten Werk vergleichen müssen. Natürlich lese ich mir nochmals die Theorie durch, die man aber aus dem FF beherrscht, wenn man im Unterricht aufpasst. Und natürlich lese ich mir nochmals die Bemerkungen des Lehrers durch, die unter meinen Probeaufsätzen und den Schulaufgaben gestanden waren (schulaufgaben am besten immer Kopieren, dann kannst du dich bewusst darauf vorbereiten schon gemachte Fehler zu vermeiden).
In Englisch bereite ich mich auf die Vokabeln vor, die zu einem Thema gehören. Denn ich denke ihr habt bereits in der 10ten Klasse das System, dass man thematisch vorgeht. Dafür gibt’s extra Bücher und wenn’s z.B. um Wirtschaft geht lern ich halt den Wortschatz. Zudem weißt der Lehrer eigentlich auch immer auf wichtige Konstruktionen hin. Oder für die Aufsätze auf sehr nützliche Ausdrücke, z.B. to put it in a nutshell um eine Erörterung abzuschließen. Gleiches gilt für Latein. Latein wird ja eigentlich da nimmer schwerer. EInfach den Wortschatz durchschauen, immer regelmäßig die Hausaufgaben übersetzen und die eigenarten des Autors beachten.
Bei Mathe hilft nur langfristige Vorbereitung und rechnen, rechnen und nochmal rechnen. Und dann so sicher in der Klausur zu sein, dass du keine Leichtsinnsfehler zu machen. Mehr kann ich dir da eigentlich nicht raten!
Ansonsten versuche ich am tag vor der Klausur alles im Schädel zu haben, es mir nochmal durchzulesen, gönn mir abends ein Bad und geh früh ins Bett. Wir schrieben z.B. 6 schulstunden Deutschklausur, da drin einzuschlafen bzw. müde zu sein.
Wünsch dir viel Erfolg
Regina
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Ich persönlich mache irgendetwas falsch, denn z.B. in Mathe
schreibe ich immer nur 3 und wenn ich mir die Arbeiten angucke
kommen da auch immer nur Flüchtigkeitsfehler vor.
Was Du hier schreibst, klingt für mich nicht so, als wäre die Vorbereitung auf die Arbeiten das Problem, sondern die Konzentration in der Arbeit selbst. Kann das sein? Und passieren Dir diese Flüchtigkeitsfehler nur in den Arbeiten oder auch in der Schule und bei den Hausaufgaben?
Falls Du denkst, dass es daran liegen könnte, würde ich sagen: Irgendwann rechtzeitig mit Lernen aufhören und entspannen. Sag Dir, Du kannst den Stoff! Möglichst ausgeschlafen zur Arbeit kommen - und dann zwing Dich, gründlich zu arbeiten, lieber langsamer und lieber auch einfache Sachen einmal mehr nachschauen.
So, jetzt hör ich auf, vielleicht melden sich ja auch noch ein paar Schüler/-innen!