'Klassische' Parodontosebehandlung?

Hallo!

2007 wurde bei mir erstmalig eine Parodontosebehandlung gemacht.
Habe zwar „nur“ eine Taschentiefe von 3mm aber es tat wirklich Not,da sich üble Gerüche entwickelt haben,die danach wirklich verschwunden waren.

Ich habe in den letzten Tagen gemerkt,dass ich damit wohl wieder dran bin:frowning:
Dieses Mal wollte ich mich vorab aber informieren,wie ein klasischer Behandlungsplan eigentlich ausschaut.

Im Grunde sind es ja 3 Stufen(Vorbehandlung,Hauptbehandlung und Nachbehandlung)

Beim letzten Mal war ich nicht wirklich zufrieden und kam mir leicht veräppelt vor.

Vorab wurde eine Grundreinigung gemacht und erst 14 Tage später die eigentliche Behandlung.
Angeblich müssten zwischen Vor-und Hauptbehandlung 14 Tage verstreichen.

Ist das so richtig?

Dann wurde die Hauptbehandlung durchgeführt und das war es dann.
Da muss es doch eine Nachbehandlung geben oder irre ich mich da?

Außerdem habe ich im Netz zu dem Thema noch folgendes gefunden:

Rundum-Desinfektion (Full-Mouth-Desinfection) des ganzen Mundraumes sieht daher vor, sehr rasch, möglichst innerhalb weniger Tage, alle Quellen einer möglichen Re-Infektion auszuschliessen, also die Curettage in nur ein bis zwei Sitzungen in schneller Folge durchzuführen. Gleichzeitig wird durch Zungenreinigung und Sprühdesinfektion des Rachenraums in Verbindung mit speziellen hochwirksamen Mundspüllösungen ein gesundes Milieu ohne Parodontitis-Bakterien geschaffen.

Quelle http://www.zahnrat-online.de/134.0.html

Ist das eine „Sonderleistung“ oder warum bieten die Zahnärzte so etwas nicht an?

Hallo!

Moin Moin,

2007 wurde bei mir erstmalig eine Parodontosebehandlung
gemacht.
Habe zwar „nur“ eine Taschentiefe von 3mm aber es tat wirklich
Not,da sich üble Gerüche entwickelt haben,die danach wirklich
verschwunden waren.

Ich habe in den letzten Tagen gemerkt,dass ich damit wohl
wieder dran bin:frowning:

Ja könnte gut Möglich sein, wenn keiner lei Maßnahmen nach der Behandlung gemacht wurden wie z.b. die Professionelle Zahnreinigung, Zahnputztechnik erklärt, Ernährungsberatung.

Dieses Mal wollte ich mich vorab aber informieren,wie ein
klasischer Behandlungsplan eigentlich ausschaut.

Im Grunde sind es ja 3 Stufen(Vorbehandlung,Hauptbehandlung
und Nachbehandlung)

Richtig! und noch das mitarbeiten des Patienten, sofern er kein Oralschweinchen ist, ist die meißt gegeben.

Beim letzten Mal war ich nicht wirklich zufrieden und kam mir
leicht veräppelt vor.

Vorab wurde eine Grundreinigung gemacht und erst 14 Tage
später die eigentliche Behandlung.

Vorarbeit, wäre die Pzr, entfehrnen aller harten und weichen Beläge, Polieren von alten Füllungen, Flouridieren. Zahnputztechnik erklären, geeignete Mundspühllösungen, Ernährungsberatung. Die 14 Tage halten wir auch ein, damit der Patient mit der Lösung (wir empfehlen Chlorhexamed) eine Bestimmte Flora im Mund erreicht. (gehört auch zur FM-Desinfection).

Angeblich müssten zwischen Vor-und Hauptbehandlung 14 Tage
verstreichen.
Ist das so richtig?

Siehe oben.

Dann wurde die Hauptbehandlung durchgeführt und das war es
dann.

Jep, in der Haupbehandlungen wird die Wurzeloberfläche gereinigt und geglättet dies natürlich unter Betäubung.

Da muss es doch eine Nachbehandlung geben oder irre ich mich
da?

Auch richtig, siehe oben.

Außerdem habe ich im Netz zu dem Thema noch folgendes
gefunden:

Rundum-Desinfektion (Full-Mouth-Desinfection) des ganzen
Mundraumes sieht daher vor, sehr rasch, möglichst innerhalb
weniger Tage, alle Quellen einer möglichen Re-Infektion
auszuschliessen, also die Curettage in nur ein bis zwei
Sitzungen in schneller Folge durchzuführen. Gleichzeitig wird
durch Zungenreinigung und Sprühdesinfektion des Rachenraums in
Verbindung mit speziellen hochwirksamen Mundspüllösungen ein
gesundes Milieu ohne Parodontitis-Bakterien geschaffen.

FM-Desinfektion, wird bei uns sobald die Hauptbehandlung begint mit einer Schiene und einem Gel gemacht, dieses bekommt der Patient mit zur Anwenung zuhause. Die Behandlung an sich, innerhalb von 4 Tagen je ein Termin. Die Zungenreinigung, hatte ich vergessen zu erwähnen findet in der Vorbehanldung statt, dem Patienten wird erklärt wie er sie selbst im Anschlus durchführen kann, die Mundspühlung wurde ebenfalls in der Sitzung emfpohlen zusätzlich wird in jeder Hauptbehanldung damit gespühlt.

Quelle http://www.zahnrat-online.de/134.0.html

Ist das eine „Sonderleistung“ oder warum bieten die Zahnärzte
so etwas nicht an?

In der Tat, die Schiene ist eine *Sonderleistung* und wird nicht von der GKV getragen, ergo der PAtient hat einen Eigenanteil dazu,
Je nach Standort der Praxis beträgt der Eigenanteil zwischen 80,- und 250,- Euro für Schiene und Gel. Warum du diesbezüglich nicht aufgeklärt wurdest, nun vielleicht ist es ein ZA der alten Schule oder einer der sich nicht alzusehr in dem Bereich weiterbilet.

Grüße

Vorarbeit, wäre die Pzr, entfehrnen aller harten und weichen
Beläge, Polieren von alten Füllungen, Flouridieren.
Zahnputztechnik erklären, geeignete Mundspühllösungen,
Ernährungsberatung. Die 14 Tage halten wir auch ein, damit der
Patient mit der Lösung (wir empfehlen Chlorhexamed) eine
Bestimmte Flora im Mund erreicht.

Bei eilt es sehr mit der Behandlung.
Wäre es sehr schlimm,wenn direkt im Anschluss der pzr oder zumindest einen Tag später die Paradontosebehandlung durchgeführt wird??

Um Ehrlich zu sein wird sogar von der GKV verlangt einen gewissen Zeitraum zwischen Vorarbeit und Hauptbehanldung. Es könne sich ja etwas allein durch die Vrobehanldung (wenn es sehr tiefe Taschen sind sogar mehrere Vrobehandlungen) ändern das eine Hauptbehandlung nicht mehr von Nöten wäre

Servus Lucia,
Nennenswertes habe ich Deinen Erklärungen nicht zuzufügen - zwei Sätze vielleicht :wink:)

  • den überwiegenden Teil der Parodontitispatienten könnte man mit den Inhalten einer sorgfältigen Vorbehandlung jahr(zehnte) lang ausreichend betreuen. Der scheinbare Unterschied zwischen Vor-, Haupt-, und Nachbehandlung hat vor allem historische Gründe. Es dauerte bis in die 60ger Jahre des vorigen Jahrhunderts, bis es so weit war, daß auch für Kassenpatienten die ‚Paradentosetherapie‘ erreichbar wurde. Es wurde eine undifferenzierte Abrechnungsposition (P200) festgelegt, unter die Kratzen, Schaben, Reinigen, Aufschneiden, Abschneiden und Abbrennen gleichermaßen fielen. Der Oberarzt, dem ich damals unterstellt war, fand das ungeheuer fortschrittlich. Damals kannte man höchstens einen Teil der Namen jener Bakterien, deren Wirkungen heute eine Prophylaxe Assistentin modernen Zuschnitts kennt.

Bis die niedergelassene Zahnärzteschaft ernsthaft-, in erwähnenswertem Umfang und nachhaltig an die Erkrankungen des Zahnhalteapparates heranging, dauerte es noch manches Jahr. Inzwischen sind die Abrechnungspositionen der PA-Behandlung so sehr zum ‚Besitzstand‘ geworden, daß eine kenntnisadäquate moderne Leistungsbeschreibung einfach nicht mehr stattfinden wird. Die Zeiten, wo Kassen und Zahnärzteschaft die Verträge an den wirklichen medizinischen Fortschritt angepasst haben, sind lange vorbei.

Zur „full mouth disinfection“:

Nachdem das wichtigste Ziel bei der Bekämpfung der Parodontis das Niederhalten einer Anzahl von Bakterien ist, sind Desinfektionsmaßnahmen im Mund bestimmt sinnvoll. Das Problem ist, daß KEINE Desinfektionsmaßnahme mit dem Ergebnis: ‚Null lebendige Bakterien im Kampfgebiet‘ endet.Die Gesamtzahl wird verringert, es werden bestimmte Arten stärker heraus-selektiert als andere, aber es ist nicht so, wie bei einem sterilisierten Instrument, wo - nach tabula rasa - ein völliger Neuanfang für die Viecher nötig wird. Nein, in der nassen, 37 Grad warmen Mundhöhle mit zahllosen Schlupfwinkeln, geht die ‚Fortpflanzung‘ in derselben Sekunde weiter, wo der Speichel gerade damit beginnt, das Desinfektionsmittel zu verdünnen. Das wäre so, wie wenn man versuchen wollte, einen Pflanzenschädling in einem Maisfeld durch häufige Maschinengewehrgarben zu vernichten.

Deshalb ist die Evidenz für die Erfolge der ‚full mouth disinfection‘ auch nicht ganz so prickelnd, wie die ‚zahnrat‘-Kollegen sie in ihren Werbeaussagen darstellen. Wie es - etwas nüchterner - tatsächlich aussieht, kann man hier nachlesen:

http://www.library.nhs.uk/oralhealth/ViewResource.as…

(für Leser ohne ausreichende Fach-Englisch-Kenntnisse: desinfizieren ist schon gut, meßbare Effekte für die FMD sind nicht nachzuweisen)

oder, auch ganz praktisch:

http://docs.google.com/gview?a=v&q=cache:HYJyUqIqo-I…

Sorry, Lucia, jetzt hab’ ich wieder mal eine Riesen-Vorlesung auf Dich abgeschossen, aber irgendwie muß ich mir ja hier meine ökologische Nische auspolstern :wink:

Gruß

Kai Müller

Servus Lucia,
Nennenswertes habe ich Deinen Erklärungen nicht zuzufügen -
zwei Sätze vielleicht :wink:)

Moin Moin nur zu ich lerne viel dadruch :smile:

  • den überwiegenden Teil der Parodontitispatienten könnte man
    mit den Inhalten einer sorgfältigen Vorbehandlung jahr(zehnte)
    lang ausreichend betreuen. Der scheinbare Unterschied zwischen
    Vor-, Haupt-, und Nachbehandlung hat vor allem historische
    Gründe. Es dauerte bis in die 60ger Jahre des vorigen
    Jahrhunderts, bis es so weit war, daß auch für Kassenpatienten
    die ‚Paradentosetherapie‘ erreichbar wurde. Es wurde eine
    undifferenzierte Abrechnungsposition (P200) festgelegt, unter
    die Kratzen, Schaben, Reinigen, Aufschneiden, Abschneiden und
    Abbrennen gleichermaßen fielen. Der Oberarzt, dem ich damals
    unterstellt war, fand das ungeheuer fortschrittlich. Damals
    kannte man höchstens einen Teil der Namen jener Bakterien,
    deren Wirkungen heute eine Prophylaxe Assistentin modernen
    Zuschnitts kennt.
    Bis die niedergelassene Zahnärzteschaft ernsthaft-, in
    erwähnenswertem Umfang und nachhaltig an die Erkrankungen des
    Zahnhalteapparates heranging, dauerte es noch manches Jahr.
    Inzwischen sind die Abrechnungspositionen der PA-Behandlung so
    sehr zum ‚Besitzstand‘ geworden, daß eine kenntnisadäquate
    moderne Leistungsbeschreibung einfach nicht mehr stattfinden
    wird. Die Zeiten, wo Kassen und Zahnärzteschaft die Verträge
    an den wirklichen medizinischen Fortschritt angepasst haben,
    sind lange vorbei.

Ist das nicht bei mehreren Positonen der Fall? ist aber glaub ein längeres Thema und würde hier nur zur Verwirrung führen. =)

Zur „full mouth disinfection“:

Nachdem das wichtigste Ziel bei der Bekämpfung der Parodontis
das Niederhalten einer Anzahl von Bakterien ist, sind
Desinfektionsmaßnahmen im Mund bestimmt sinnvoll. Das Problem
ist, daß KEINE Desinfektionsmaßnahme mit dem Ergebnis: ‚Null
lebendige Bakterien im Kampfgebiet‘ endet.Die Gesamtzahl wird
verringert, es werden bestimmte Arten stärker
heraus-selektiert als andere, aber es ist nicht so, wie bei
einem sterilisierten Instrument, wo - nach tabula rasa - ein
völliger Neuanfang für die Viecher nötig wird. Nein, in der
nassen, 37 Grad warmen Mundhöhle mit zahllosen Schlupfwinkeln,
geht die ‚Fortpflanzung‘ in derselben Sekunde weiter, wo der
Speichel gerade damit beginnt, das Desinfektionsmittel zu
verdünnen. Das wäre so, wie wenn man versuchen wollte, einen
Pflanzenschädling in einem Maisfeld durch häufige
Maschinengewehrgarben zu vernichten.

Deshalb ist die Evidenz für die Erfolge der ‚full mouth
disinfection‘ auch nicht ganz so prickelnd, wie die
‚zahnrat‘-Kollegen sie in ihren Werbeaussagen darstellen. Wie
es - etwas nüchterner - tatsächlich aussieht, kann man hier
nachlesen:

http://www.library.nhs.uk/oralhealth/ViewResource.as…

(für Leser ohne ausreichende Fach-Englisch-Kenntnisse:
desinfizieren ist schon gut, meßbare Effekte für die FMD sind
nicht nachzuweisen)

oder, auch ganz praktisch:

http://docs.google.com/gview?a=v&q=cache:HYJyUqIqo-I…

Na diesen Beitrag kenn ich schon:wink:.

Sorry, Lucia, jetzt hab’ ich wieder mal eine Riesen-Vorlesung
auf Dich abgeschossen, aber irgendwie muß ich mir ja hier
meine ökologische Nische auspolstern :wink:

Wie gesagt nur zu, so lern ich auch mehr dazu =)

Gruß

Kai Müller

Gruß

Eine Frage noch zu dem Chlorhexamed.

Kann ich als alternative,um Verfärbungen der Zähne zu vermeiden,auch Chlordioxid zum Spülen nehmen?

Eine Frage noch zu dem Chlorhexamed.

Kann ich als alternative,um Verfärbungen der Zähne zu
vermeiden,auch Chlordioxid zum Spülen nehmen?

Könntest du auch aber frag deinen ZA wieviel %tig das sein sollte

Eine Frage noch zu dem Chlorhexamed.

Kann ich als alternative,um Verfärbungen der Zähne zu
vermeiden,auch Chlordioxid zum Spülen nehmen?

Servus Xenia,

was, bitte, ist Chlordioxid?

Kai Müller

was, bitte, ist Chlordioxid?

Definition :
Chlordioxid, eine chemische Verbindung aus dem Halogen Chlor und Sauerstoff mit der Formel ClO2.

:wink:

Hab halt ein Mundwasser mit Chlordioxid entdeckt und wollte es mal damit versuchen.
Soll Bakterien verringern und übel riechenden Schwefelverbindungen in geruchsneutrale Gase umwandeln.

Gehört in den USA wohl zum Standart Zahnpflegeprogramm.

Oh gott das klingt ja gewährlich. Ich hasse den Zahnarzt

Soll Bakterien verringern und übel riechenden
Schwefelverbindungen in geruchsneutrale Gase umwandeln.

Siehste, man lernt nie aus. Vor zehn Minuten hätte ich noch bestritten, daß ein Halogen sich freiwillig zwei Sauerstoffatome aufpacken läßt :-0

Ich kann Dir die Zusammenfassung einer Studie aus PubMed anbieten, die dem Chlordioxid eine statistisch sidnifikante Wirkung bescheinigt.

Hier ist der Link:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10518851

und noch einer:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11199703?ordinalp…

Vielen Dank für die Info!

Gruß

Kai Müller

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Ich hasse den Zahnarzt

Warum zieht es dich dann in dieses Forum??
Damit du deinen Hass bestätigt siehst :wink:))

Klugscheissmodus an:
Es heisst Parodontitis weil es eine Entzündung ist.
Wäre es eine systemische Erkrankung wäre das Suffix „ose“ gerechtfertigt.
Klugscheissmodus aus.
Sry das musste sein, der Begriff Parodontose, gerne auch mal Padontontose genannt gibt es nicht mehr :wink:
Grüsse

Kein Problem,lern gern dazu:smile:

Übrigens…nach einem langen Vokal und nach einem Doppellaut,
folgt ein ß und kein ss
Klugscheißmodus aus! :stuck_out_tongue:
Sry…musste sein aber ist ein großer Irrtum zu denken,es würde seit Einführung der neuen Rechtschreibreform kein ß mehr geben.
:wink:)

LG

Hallo
Etwas verspätet vielleicht noch ein Aspekt. Bei Taschentiefen bis 3mm liegt nach den Richtlinien der Gesetzlichen Krankenkassen keine Indikation für eine Parodontitisbehandlung vor, es müssen dafür mind. 3,5 mm sein. 1-3 mm ist der Normbereich, d.h. man muss schauen ob hier überhaupt eine Erkrankung vorliegt. Dies kann man online genauere Informationen nicht beurteilen. Wenn es nur um schlechte Gerüche geht, die kommen in den meisten Fällen nicht von den Zähnen, sondern von Belägen auf dem hinteren Teil der Zunge.

Gruß Christian

Teilweise auch 3,5mm Tiefe,unterschiedlich halt.
Wie bereits erwähnt,hatte ich 2007 eine Parodontosebehandlung und die Gerüche waren weg.

Auch jetzt stammen sie definitiv aus den Taschen.
Sobald ich meine Backenzähne putze oder mit den Fingern gegen mein Zahnfleisch drücke,steigen mir üble Geruchswolken in die Nase:frowning:

War vor ein paar Tagen beim Zahnarzt.
Eine nochmalige Behandlung würde wohl von der KK nicht befürwortet werden.
Jetzt soll ich erst 1 Woche 2 mal täglich mit Chlorhexamed spülen und dann wird eine pzr gemacht um zu schauen,ob es sich damit erledigt hat.