Klassische und moderne Renditeanalysen

Hallo Leute,

ich schreibe gerade an einer Seminararbeit zum Thema „klassische“ vs. „moderne“ Renditeanalysen.

Leider habe ich nirgends etwas dazu gefunden, was überhaupt der Unterschied zwischen klassischen und modernen Renditeanalysen ist. Als klassisch würde ich so etwas wie Umsatzrentabilität, Gesamtkapitalrentabilität, Eigenkapitalrentabilität etc. bezeichnen; aber was sind die modernen? Kann mir da jemand weiter helfen?

Vielen Dank schonmal!

Liebe Grüße,
Steffie

Leider habe ich nirgends etwas dazu gefunden, was überhaupt
der Unterschied zwischen klassischen und modernen
Renditeanalysen ist. Als klassisch würde ich so etwas wie
Umsatzrentabilität, Gesamtkapitalrentabilität,
Eigenkapitalrentabilität etc. bezeichnen; aber was sind die
modernen? Kann mir da jemand weiter helfen?

Es gibt seit mehreren Jahren wertorientierte Kennzahlen, die die klassischen ergenzen bzw. ersetzt haben. Hier fallen mir der Economic Value Added (EVA) und der Cash Value Added ein. Den EVA habe ich in einem der letzten Artikel kurz erklärt.

Aber ob das das ist, was dein Lehrer als „moderne Renditeanalyse“ haben will, weiß ich leider nicht.

Grüße
Werner

Hallo,

nachdem Dir Werne bereits schon einige Kennzahlen genannt hat, möchte ich gerne die Liste erweitern. Ziemlich bekannt ist auch der auf dem EVA-Verfahren basierende Geschäftswertbeitrag (GWB), der bei Siemens eingeführt wurde. Darüber hinaus Kennzahlen wie RONA (DaimlerChysler). Zu ersterer Kennzahl findest Du eine Fülle von Informationen unter dem Stichpunkt „Harmonisierung von internen und externen Rechnungswesen“ (z.B. in der Krp, DB, ZfbF etc.)

Gruß
Volker

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Vielen Dank ihr Beiden.

Habe eure Ratschläge beherzigt, eine entsprechende Gliederung aufgestellt (mit noch einigen anderen internationalen Rentabilitätskennzahlen) und dem Prof geschickt. Er hat gesagt die Gliederung ist gut so. Ihr habt mir also sehr geholfen :smile:)