Kleinbildfilme vs. Digitaldatensatz

sind mittlerweile die Digitaldatensätze an die qualität der kleinbildfilme herangekommen?
welche kritikpunkte sind es, die derzeit ein umschwenken auf digitaldatensätzte hindern?

sind mittlerweile die Digitaldatensätze an die qualität der
kleinbildfilme herangekommen?
welche kritikpunkte sind es, die derzeit ein umschwenken auf
digitaldatensätzte hindern?

Hallo Dirk!

wie gross sind denn die „Digitaldatensätze mittlerweile“ ?

Ein Kleinbildfilm hat eine Auflösung zwischen 2000 und 4000 dpi und seine Farbtiefe beträgt mindestens 24 bit, d.h. man benötigt im unkomprimierten Fall zwischen 16 und 64 MByte, um das Bild vollständig abzubilden.

Gruss

Oliver

Nachteil: Digit. Archivierung nur für kurze Dauer
Hallo!

Deine Filme kannst Du länger archivieren. Gehört das zu „Qualität“?
Goldbeschichtete CDs (wer nimmt die?) halten theoretisch(!) 100 Jahre, die andern man gerade 10. Was, wenn nur 9einhalb und man hat 9,7 Jahre gewartet?
Viel eher wird aber ein Soft- und Hardwareproblem entstehen. Meine Diplomarbeit ist mit AmiPro3.0 erstellt (übrigens auf 5,25"). Rührend der Gedanke, die vielleicht nochmal ausdrucken zu wollen . Naja, ich hätts eben rechtzeitig konvertieren müssen. Hoho, gelacht! Abbildungen und Tabellen sind nach einer Konvertierung immer wieder spaßig anzusehen.
Möglich, daß das mit jpg besser klappt, aber leztztlich bist Du plötzlich gezwungen, alle paar Jahre die Bilder neu zu übertragen auf den gerade laufenden Trend.

Ich hab mittlerweile eine Menge digitaler Bilder, sie haben natürlich auch Vorteile, aber ich hab Sorge, dennoch etwas der unkritischen Euphorie der Werbefuzzis („Archivieren Sie ihre Videos auf CD!“) erlegen zu sein.

Tschuess, Sven.

sind mittlerweile die Digitaldatensätze an die qualität der
kleinbildfilme herangekommen?
welche kritikpunkte sind es, die derzeit ein umschwenken auf
digitaldatensätzte hindern?

Hallo Dirk!

wie gross sind denn die „Digitaldatensätze mittlerweile“ ?

Ein Kleinbildfilm hat eine Auflösung zwischen 2000 und 4000
dpi und seine Farbtiefe beträgt mindestens 24 bit, d.h. man
benötigt im unkomprimierten Fall zwischen 16 und 64 MByte, um
das Bild vollständig abzubilden.

Gruss

Oliver

Halo Oliver, in einem Artikel in einer Fotozeitschrift zu diesem Thema hiess es: Auf digitale Standards übertragen hätte ein Kleinbildfilm eine Auflösung von 17.000 DPI. Wenn ich mir manche Ausschnittvergrösserungen vom Kleinbildnegativ so ansehe, meine ich: Der Mann hat Recht! Habe für „ernsthafte“ Aufgaben eine gute Minolta, der Rest wird digital geknipst.
MFG Peter