Kleine Umfrage. Bitte lesen!

Hi WWW-lers!

Angeregt durch den Posting etwas weiter unten wg den Eintüten der Flussigkeiten im Handgepäck bei Fliegen, wollte ich eine kleine Umfrage starten.

MMn. sind wir alle, seitdem 11. September zu potenziellen Terroristen geworden. Wir alle wollen wohl offensichtlich Flieger zum stürzen bringen. Aus diesem Grund müssen wir, u.a. alle Flüssigkeiten eintüten, die wir im Handgepäck mitführen.
Daß die wenigsten von uns wohl wenig Sinn darin finden, scheint mir klar.

Doch jeder von Euch hat vermutlich mal etwas erlebt, was im krassen Gegensatz davor steht. Sachen, von dem man gewiß eine Flugkarte nach Cuba bekommen hätten -und zwar nur hin: Nach Guantánamo! Und doch ist es nichts/kaum was passiert.

Wollt Ihr diese erzählen? (Bitte Datum -auch in ca.- nicht vergessen!)

Ich fange mal an, in der Hoffnung daß mein Beispiel von vielen gefolgt wird:

In November 2006 bin ich mit meiner Familie nach Edinburgh geflogen. Alles gut und toll. Nun, als wir schon dort im Bus sitzen, Richtung Innenstadt, stelle ich fest, daß in die offene Seitentasche meiner Tasche einfach eine Schere liegt!! Und keiner soll das mitbekommen haben?!?! Wie auch immer, wie hatten eine Zwischenlandung in London und dann eben in Schottland. In die britische hauptstadt hatten wir sogar Socken ausziehen müssen!
*grubeln, grubeln*

Vor einigen Jahren, lange bevor wir alle zu potenziellen Attentätern würden, flog ich mal nach Moskau. Dort besuchte ich eine Freundin und deren Familie. Als „Mitbringsel“ wünschte sie sich eine elek. Holzsäge, was ich auch kaufte. Weil ich Angst hatte, daß diese womöglich im Hauptgepäck kaputt bzw. verloren geht, habe ich im Handgepäck mitgenommen. Kein problem!: Ich mußte lediglich den Beweis bringen, daß es tatsächlich eine elektrische Säge war, nämlich in dem die Dame am Check-in einstöpselte und kurz einschaltete. Weil es sich erwartungsgemäß ganz schnell gedreht hat, dürfte ich mit am Bord nehmen (vermutlich weil es sich somit bewiesen hatte, daß ich keine Droge o.Ä. mitschmuggelte).

Über eine rege Teilnahme würde ich mich sehr freuen!

Schöne Grüße,
Helena

Hola Helena,

mir ist es Juli 2006 ähnlich gegangen wie dir. Wir flogen von Hamburg nach Bergen, und bei der Kontrolle musste ich eine zusammenklappbare Mini-Zange abgeben, die ich immer in der Jackentasche habe. Aufgeklappt war die höchstens 6 - 7 cm lang, eher ein Männerspielzeug. Aber nein, das Ding war ein Werkzeug und musste in die Kiste.
Als ich dann in Norwegen mein Reisegepäck sortierte, fand ich in meiner Umhängetasche ebenfalls eine Schere.

[Und vor mehr als 35 Jahren, als ich noch als langhaariger Hippie-Typ rumlief, fuhr ich mal mit einem 2CV nach Spanien. Weil das Auto relativ viel Öl verbrauchte, hatte ich immer ein paar Dosen Vorrat dabei. Der spanische Zöllner wollte mir nicht recht glauben, dass es Autoöl war, schüttelte jede Dose kräftig neben seinem Ohr. Anscheinend hatte er eine Fortbildung im Erkennen von Ölgeräuschen gemacht, denn er ließ uns weiterfahren.
Aber stell dir mal vor, da wäre Flüssigsprengstoff für die ETA drin gewesen…]

Saludos
gargas

Hallo

Deine „Umfrage“ gehört ins Brett Inlandspolitik, Auslandspolitik und in alle anderen Agit-Foren.

Ansonsten sind wir uns einig, daß sachbezogene Kontrollen teure Zeitverschwendung sind.

Gruß
d.

Hallo Data

Deine „Umfrage“ gehört ins Brett Inlandspolitik,
Auslandspolitik und in alle anderen Agit-Foren.

Diese Beanstandung kann ich nicht nachvollziehen. Wenn jemand von Rom nach Athen (als Beispiel) etwas „komisches“ am Flughafen widerfährt, warum soll das untre Politik stehen???
Verstehe ich nicht, sorry.

Ansonsten sind wir uns einig, daß sachbezogene Kontrollen
teure Zeitverschwendung sind.

Auf jeden Fall :o))

Liebe Grüße,
Helena

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Hallo!

Man lacht solange über solche Maßnahmen, bis man selbst Opfer wird…

Die Flüssigkeiten werden überprüft und eingetütet, weil jemand Flüssigsprengstoff mit an Bord nahm.
Auf Waffen wird kontrolliert, weil damit Entführungen durchgeführt worden sind.
U.s.w.

Was sollen denn die Sicherheitsverantwortlichen tun?
Sie können eigentlich nur reagieren und kontrollieren. Der Erfindungsreichtum von Terroristen ist groß. Viele davon wurden sehr gut ausgebildet an den chemischen Fakultäten von Paris und Berlin…

Wenn Scheren übersehen werden, dann ist das eben menschliches Versagen der Kontrolleure. Man kann nicht jeden bis auf die Unterhose filzen. Man kann jedoch die Chance, gefährliche Güter mit an Bord beingen zu können, verringern. Und daran sollte jeder Fluggast ohne terroristische Ambitionen mitarbeiten, indem er mit Hirn packt.

Ich als jemand, der bis vor kurzem noch sehr viel geflogen ist, habe vollstes Verständnis für schärfste Kontrollen.
Es laufen nun einmal genügend A…löcher herum, die aus irgendwelchen verqueren Gründen Anschläge auf oder mit Flugzeugen(n) planen und durchführen.
Daher muss kontrolliert werden, auch wenn es manchmal eigenartig anmuten mag. Im Falle der Flüssigkeiten ist das jedoch für den Fluggast m.E. harmlos. Zu trinken gibt es etwas im Flieger und die Kosmetik kann auch im Koffer mitreisen. Babynahrung meldet man rechtzeitig an oder spart sich den Trip mit Rücksicht auf die anderen Passagiere gleich. Kein Problem.

Wenn dann zwar der Flieger waffenfrei ist, aber durch die Lautsprecher tönt „kräftige Männer sofort nach vorne“, weil sich irgendein Idiot unbedingt danebenbenehmen muss, bin ich doch froh, dass solch ein Mensch wenigstens nicht ohne weiteres gefährliche Güter mit sich an Bord herumtragen kann. Wenn dann noch wegen solchen Leuten zwischengelandet werden muss, fällt der Watsch´nbaum vollends um. In dem Fall allerdings entschied man sich für Handschellen und die Fortsetzung des Fluges. Glück gehabt und im wahrsten Sinne des Wortes mit einem „blauen Auge“ davon gekommen (aber ich konnte noch einmal kräftig zutreten und bekam einen Meilengutschein…).

Denkt darüber nach, wenn Ihr mal wieder Sicherheitskontrollen auf Flughäfen ins Lächerliche ziehen wollt.

Grüße,

Mathias

Hallo Matthias!

Was du sagst stimmt und ist Recht.

ABER

  1. ich finde es nach wie vor übertrieben und unrealistisch.
  2. niemand hat nichts ins lächerliche gezogen.
    Wenn du das so interpretiert hast, dann ist das halt Dein Bier.

Natürlich ist man froh, wenn man bestimmten Maßnahmen getroffen werden, um Anschlägen zu verhindern. Aber übertriebene und zT. nutzlose nerven sehr und führen dazu, daß man sich fragt welchem sinn wirklich dahinter steckt. Denn angefangen von den (imho durchaus berechtigten) Kontroldurchgänge durch diese „metalldetector-Türchen“ am flughafen bis hin zum Irak-Krieg (imho absolut grausam und mit absolut nichts zu rechtfertigen) kann man irgendwo eine Linie ziehen und sagen: „Ab hier ist es logisch, weiter nicht bzw hat keinen Sinn mehr“.

Weiß Du, Mathias? In meiner Heimat gibt es Terroranschlägen von einer Terroristengruppe. Das ist ja allgemein bekannt. Ich persönlich (und bestimmt die meisten meinen Landsleute) war entsetzt und bestürzt als die Terminal 4 vom Madrider Flughafen kurz nach Weihnachten in die Luft flog und 2 ahnungslose, schlafende Besucher mit in dem tod riss. Doch muß wegen der androhung eines anschlages zB jahrelang in einem ganzen Land alle, ich wiederhole alle Gepäckaufbewahrungssysteme gesperrt bleiben?? (Das war auch bei uns der Fall und der Grund war auch einen terroristenanschlag) Ist das nicht ein bißchen über den Ziel hinaus geschossen???

Irgendwo gehört eine Linie gezogen. Darüber hinaus sind diese Maßnahmen wirklich übertrieben und nutzlos.

Schöne grüße,
Helena

Auch lustig
Hi.
Auch ich bin kein Freund übertriebener Sicherheitsvorkehrungen - sehe aber ein dass Manches sein muss.

Lustig finde ich aber immer wieder wenn verlangt wird dass aus Fahrradreifen die Luft abgelassen wird.

EXPLOSIONSGEFAHR

Laderäume ohne Druckausgleich ist da immer die Begründung.
Warum das völliger Quatsch ist. Hier am Boden haben wir eine Druck von 1 Atm. im Weltraum draußen 0 Atm. Flöge der Flieger also bis in den Weltraum könnte der Druck im Reifen nur maximal um 1 Atm. ansteigen.
Kein Fahrradreifen platzt nur weil er eine Atmosphäre mehr Druck aushalten muss.

Gruß
Gerald

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi!

Was du sagst stimmt und ist Recht.

ABER

  1. ich finde es nach wie vor übertrieben und unrealistisch.
  2. niemand hat nichts ins lächerliche gezogen.
    Wenn du das so interpretiert hast, dann ist das halt Dein
    Bier.

Bier darf auch nicht so ohne weiteres in die Kabine.

Natürlich ist man froh, wenn man bestimmten Maßnahmen
getroffen werden, um Anschlägen zu verhindern. Aber
übertriebene und zT. nutzlose nerven sehr und führen dazu, daß
man sich fragt welchem sinn wirklich dahinter steckt.

Wie willst Du beurteilen, ob ein Verfahren nutzlos ist?

Denn
angefangen von den (imho durchaus berechtigten)
Kontroldurchgänge durch diese „metalldetector-Türchen“ am
flughafen bis hin zum Irak-Krieg (imho absolut grausam und mit
absolut nichts zu rechtfertigen) kann man irgendwo eine Linie
ziehen und sagen: „Ab hier ist es logisch, weiter nicht bzw
hat keinen Sinn mehr“.

Wer zieht diese Linie?

Weiß Du, Mathias? In meiner Heimat gibt es Terroranschlägen
von einer Terroristengruppe. Das ist ja allgemein bekannt. Ich
persönlich (und bestimmt die meisten meinen Landsleute) war
entsetzt und bestürzt als die Terminal 4 vom Madrider
Flughafen kurz nach Weihnachten in die Luft flog und 2
ahnungslose, schlafende Besucher mit in dem tod riss. Doch muß
wegen der androhung eines anschlages zB jahrelang in einem
ganzen Land alle, ich wiederhole alle
Gepäckaufbewahrungssysteme gesperrt bleiben?? (Das war auch
bei uns der Fall und der Grund war auch einen
terroristenanschlag) Ist das nicht ein bißchen über den Ziel
hinaus geschossen???

Das kann ich nicht beurteilen.

Irgendwo gehört eine Linie gezogen. Darüber hinaus sind diese
Maßnahmen wirklich übertrieben und nutzlos.

Wie gesagt: wer zieht die Linie?

Auch ich möchte nicht unter totaler Überwachung leben. Aber wir wollen ja jeden Irren aus der letzten Oase hier haben, also brauchen wir uns nicht zu beschweren.

Grüße,

Mathias

Hi!

Bier darf auch nicht so ohne weiteres in die Kabine.

Und die die das bei der nette, freundliche Stewardess verlangen???

Wie willst Du beurteilen, ob ein Verfahren nutzlos ist?

Ich ganz sicher nicht.
Aber ich habe schon öfters gesehen, wie Maßnahmen die angeblich unbedingt erforderlich waren, nach ein paar Jahren völlig aus dem Verkehr und genauso stillschweigend zurückgezogen würden.

Wer zieht diese Linie?

Wie wäre es mit diejenigen, die dieser Maßnahmen als absolut erforderlich abgestempelt haben??? Oder deren Gegner auf gleiche ebene?

Das kann ich nicht beurteilen.

Dann sage nicht, daß jemand etwas ins Lächerliche zieht wenn es nicht stimmt und sich nur wundert über Maßnahmen die evtl völlig übertrieben sind.

Wie gesagt: wer zieht die Linie?

s.o.

Auch ich möchte nicht unter totaler Überwachung leben. Aber
wir wollen ja jeden Irren aus der letzten Oase hier haben,
also brauchen wir uns nicht zu beschweren.

Das wirst du mit oder diese Maßnahmen nicht verhindern können.
Das ist für mich ein erster Hinweis dazu, wie sehr vielfältig (und wirkungslos) manche Maßnahmen sein bzw. empfunden werden können.

Gruß,
Helena

PS. Eine Anekdote UND wahre geschichte:
In einem Landstreckenflug, vor nicht allzu langer Zeit (aber nach der 11. September) geht nach der landung ein Passagier zu der Stewardess mit der Bitte, oben, wo das handgepäck verstaut wird, ein hamster zu suchen. Lebend wohl gemerkt!: Der muß währends des Fluges durch die nicht richtig geschlossene Käfigtür ausgebrochen sein!!! Nicht nur die gute liebe Frau hat der Schreck ihres Lebens soeben kaum überstanden, sondern der gute Mann mußte tief in die Tasche greifen um die (sehr gerechte) Strafe zu zahlen!!
Das stand mal sogar in die Zeitung!!

Hi.

Auch ich bin kein Freund übertriebener Sicherheitsvorkehrungen

  • sehe aber ein dass Manches sein muss.

Ganz genauso sehe ich das auch. Und an den Flughäfen bin ich brav und gefolgsam wie ein Lamm.

Hihi Ich erinnere mich an der Zeiten wo man sagte einen Kugelschreiber läuft aus!! (Einen Füller ist was anderes).
Oder hartnäckig kursierte in E lange Zeit die geschichte, daß eine bekannte „Starlett“, ebenfalls aus Spanien, in einem Flug ihre Brustimplantate geplatz hatten!! hihihihi

Grüße,
Helena

Hi!

Bier darf auch nicht so ohne weiteres in die Kabine.

Und die die das bei der nette, freundliche Stewardess
verlangen???

Die Stewardess muss das Bier nicht in Tüten in das Flugzeug bringen.

Wie willst Du beurteilen, ob ein Verfahren nutzlos ist?

Ich ganz sicher nicht.
Aber ich habe schon öfters gesehen, wie Maßnahmen die
angeblich unbedingt erforderlich waren, nach ein paar Jahren
völlig aus dem Verkehr und genauso stillschweigend
zurückgezogen würden.

Ja, ich habe auch schon viel gesehen in meinem langen Leben…

Wer zieht diese Linie?

Wie wäre es mit diejenigen, die dieser Maßnahmen als absolut
erforderlich abgestempelt haben??? Oder deren Gegner auf
gleiche ebene?

Das wird ja aktuell getan und es passt Dir nicht…

Das kann ich nicht beurteilen.

Dann sage nicht, daß jemand etwas ins Lächerliche zieht wenn
es nicht stimmt und sich nur wundert über Maßnahmen die evtl
völlig übertrieben sind.

Der Unterschied ist, dass ich mich nicht ohne jedwede Ahnung der Materie über m.E. durchaus nachvollziehbare Maßnahmen aufrege und eben auch nicht sinnfrei gewisse Sicherheitsmaßnahmen als „übertrieben“ einordne, deren effektiven Nutzen oder Überflüssigkeit ich nicht belegen kann.

Wie gesagt: wer zieht die Linie?

s.o.

s.o…

Auch ich möchte nicht unter totaler Überwachung leben. Aber
wir wollen ja jeden Irren aus der letzten Oase hier haben,
also brauchen wir uns nicht zu beschweren.

Das wirst du mit oder diese Maßnahmen nicht verhindern können.
Das ist für mich ein erster Hinweis dazu, wie sehr vielfältig
(und wirkungslos) manche Maßnahmen sein bzw. empfunden werden
können.

So unterschiedlich sind die Logiken…
Ich meine, dass gerade wegen der Unmöglichkeit der totalen Kontrolle der Hauptverdächtigen eben Kontrollen auf breiter Basis erfolgen müssen.

Gruß,
Helena

PS. Eine Anekdote UND wahre geschichte:
In einem Landstreckenflug, vor nicht allzu langer Zeit (aber
nach der 11. September) geht nach der landung ein Passagier zu
der Stewardess mit der Bitte, oben, wo das handgepäck verstaut
wird, ein hamster zu suchen. Lebend wohl gemerkt!: Der muß
währends des Fluges durch die nicht richtig geschlossene
Käfigtür ausgebrochen sein!!! Nicht nur die gute liebe Frau
hat der Schreck ihres Lebens soeben kaum überstanden, sondern
der gute Mann mußte tief in die Tasche greifen um die (sehr
gerechte) Strafe zu zahlen!!
Das stand mal sogar in die Zeitung!!

Das Problem hatten wir hier vor ein paar Monaten bereits: weshalb müssen die Leute allen möglichen Scheiß mit ins Flugzeug schleppen?
Man braucht in 99% der von normalen Fluglinien angeflogenen Ziele keine Bogenschießausrüstung, Taschenmesser, Macheten, Schußwaffen, King-Size-Regenschirme oder Standuhren.
In die Kabine gehören keine großen Koffer, Mega-Sporttaschen, Tiere (außer auf dem Teller), Seekisten, Skier und Gören unter 2 Jahren.

Es wäre schon ausgesprochen hilfreich, wenn besagte Flugreisende vor Antritt der Reise auch an die anderen Menschen denken würden, die stundenlang mit ihnen in der Röhre eingepfercht ausharren müssen.
Nicht jeder geht am Ziel gleich in die Kneipe, manche müssen dort arbeiten…

Grüße,

Mathias

Also im Sommer bin ich in die USA geflogen! Mein Beautycase im Handgepäck. Darin befand sich eine Rasierklinge, eine Schere und eine Nagelpfeile. Gott sei Dank bn ich noch auf freiem Fuße!

Hallo Mathias,

Auf Waffen wird kontrolliert, weil damit Entführungen
durchgeführt worden sind.

dann fliegen Terroristen nur in der Touristenklasse, denn in der Businessclass kriegt man zum Essen Metallbesteck, incl. Metallmesser.
Wenn ich aber eine kleine Nagelfeile mitführen möchte, gibt es Streß

Stange!

Denkt darüber nach, wenn Ihr mal wieder Sicherheitskontrollen
auf Flughäfen ins Lächerliche ziehen wollt.

Hm, ich fliege das eine oder andere mal und hab schon Sachen mitgekriegt, die sämtliche Komiker toppen würde.
Da brauche ich nichts in lächerliche zu ziehen, das ist lächerlich.

Gandalf

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Hi Helena,

vor kurzem kam ich aus Korea zurück und habe in Seoul im Duftefrei eine Flasche Whisky erstanden und diese problemlos im Handgepäck ins Flugzeug genommen.
In Frankfurt mußte ich umsteigen und dort erneut durch eine Sicherheitskontrolle.
Dort wurde ich als böser potentieller Terrorist hervorgekramt, weil ich eben diese Flasche im Handgepäck mitführte.
Anmerkungen wie ‚Die Flasche habe ich in Seoul erstanden und bereits in einem Flugzeug mitgeführt‘ brachten nichts, die Herren und Damen leißen sich nicht erweichen.
Ich mußte also meine Tasche als Gepäck einchecken lassen.
Wenn ich das Flugzeug hätte in die Luft sprengen wollen, hätte ich also nur einen kleinen Sender mitführen müssen, (Taschenrechner durfte ich z.B. mit ins Flugzeug nehmen) und Bumm.

Ein anderer Antworter merkte an, man solle die ganze Sicherheitsgeschichte nicht ins Lächerliche ziehen, wenn ich aber so etwas mitkriege, fällt es mir zugegebenerweise sehr schwer.

Gandalf

Hi Gandalf,

vor kurzem kam ich aus Korea zurück und habe in Seoul im
Duftefrei eine Flasche Whisky erstanden und diese problemlos
im Handgepäck ins Flugzeug genommen.

gibt zu: du wolltest dem Pilot die flasche auf dem Kopf hauen und mit den Scherbne den Copilot ebenfalls eines besseren belehren, stimmt? ;o)) :oP
Es liegt ja, im waste sinne des wortes, ja eh auf die Hand!! *ggg*

Dort wurde ich als böser potentieller Terrorist hervorgekramt,
weil ich eben diese Flasche im Handgepäck mitführte.

eben! Dachte ich mir schon!! Tief in dienem Inneren wolltest Du nach Nordkorea (o.Ä.) gelle???

Anmerkungen wie ‚Die Flasche habe ich in Seoul erstanden und
bereits in einem Flugzeug mitgeführt‘ brachten nichts, die
Herren und Damen leißen sich nicht erweichen.

Natürlich! Sie standen ja eh mit einem Fuß im wohlverdienten Feierabend nach einem Tag voll Entführer, Mördern, Verbrecher und was-weiß-ich-noch-was…

Ich mußte also meine Tasche als Gepäck einchecken lassen.
Wenn ich das Flugzeug hätte in die Luft sprengen wollen, hätte
ich also nur einen kleinen Sender mitführen müssen,
(Taschenrechner durfte ich z.B. mit ins Flugzeug nehmen) und
Bumm.

Bestimmt hat es ausschließlich an die durch den Alkohol verdorbene Batterie bzw. Akku! Ganz sicher!

Ein anderer Antworter merkte an, man solle die ganze
Sicherheitsgeschichte nicht ins Lächerliche ziehen, wenn ich
aber so etwas mitkriege, fällt es mir zugegebenerweise sehr
schwer.

Nana: Mit solchen Sachen muß man wirklich nicht spaßen!

SCNR

Liebe Grüße, * und vielen Dank für Deinen Beitrag. Ich habe mich totgelacht!

Helena