Einige unserer Jäger hier fahren Lada Niva.
Ich denke, das ist das richtige.
Vermutlich wirst Du den bei der angegebenen Preisklasse sogar als Neuwagen bekommen.
Und klein, SEHR geländegängig, robust sind die auch. Die werden auch schon seit ewigen Zeiten gebaut, hier im Osten gibt es sogar noch welche aus der Vor-Wendezeit.
Grüße, Steffen!
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oha! Feroza… mit dem Auto hab ich mal einen ganz großen, ganz teuren Fehlgriff getan und reagier auf dieses Auto daher etwas allergisch (aber das steht auf einem anderen Blatt).
Mein Tipp:
Sollte es wieder eine Feroza werden, so muss das Auto wirklich jung sein! Bei 200000 km (+/-) macht nämlich meist der Motor schlapp (und 200000 km sollte für so ein Fahrzeug ein Kinderspiel sein!). Das fatale an einer Feroza ist, dass sie trotzdem rostmäßig an der Karosserie hervorragend aussieht. Das kommt aber nur durch die verzinkten Blechteile. Rahmen und Co. sind dann trotz einwandfreier Lackierung marode…
Also allerhöchste Vorsicht!
Womit ich super Erfahrungen gemacht habe war ein Suzuki Samurai. Technisch nicht tot zu bekommen! Robust und geländegängig. Nur ist hier die Schwachstelle eben oben erwähnte Stärke: Rost, Rost, Rost an der Karosserie.
Der Lada Niva (wie schon vom Vorposter erwähnt) soll ein super Preis-Leistungs-Verhältnis haben. Ich würde mir den auf jeden Fall mal anschauen.
Viel Erfolg auf der Suche nach einem neuen Töfftöff,
Tinchen
inzwischen Ford-Maverick-Fahrerin
PS.:
Ein Jeep ist ein Geländewagen.
Ein Daihatsu Feroza ist auch ein Geländewagen.
Ein Suzuki Jimni ist ebenso ein Geländewagen.
Aber deswegen ist eine Feroza oder ein Jimni noch lange kein Jeep!
Einige unserer Jäger hier fahren Lada Niva.
Ich denke, das ist das richtige.
Vermutlich wirst Du den bei der angegebenen Preisklasse sogar
als Neuwagen bekommen.
Und klein, SEHR geländegängig, robust sind die auch. Die
werden auch schon seit ewigen Zeiten gebaut, hier im Osten
gibt es sogar noch welche aus der Vor-Wendezeit.
Hallo!
Da kenne ich zwei, die so ein Ding fahren (bzw. fuhren).
Der Benzinverbrauch soll nicht gerade günstig sein. Die Höchstgeschwindigkeit ist wohl nicht ganz so hoch wie angegeben.
Das ließe sich ja noch verschmerzen, aber die Zuverlässigkeit des eine Modells ist so hoch, daß die eine Karre jetzt einen Vorgarten ziert (weil fahren tut sie nicht und kaufen tut sie keiner).
Das heißt: wenn der Typ mal mehr als 100 km fuhr, konnte er davon ausgehen, daß unterwegs der ADAC ran muß!
Ich würde die Finger davon lassen (aber ich möchte mit einem Auto auch fahren und nicht dran rumschrauben).
Motor hört sich an wie ein unrund laufender
Eiscrusher…180tkm
Höhöhö…
Kommt mir alles soooo bekannt vor.
Wenn du die Feroza verkaufen willst wende dich mal an http://www.allrad-profi.de und lass dir da ein Angebot machen.
Aber das Ding wars wert…
Mich hat meine Feroza in neun Monaten viele Nerven, noch mehr Zeit und mehr als 4000 Euro an Reparaturen gekostet.
Thema Jeep … ich bin seit Febr. in den USA, deshalb istmir
Jeep eher geläufig als Geländewagen … ist das ok für Dich?
*grins*
Das ist die gleiche Diskussion wie Tempo oder Taschentuch, Uhu
oder Kleber…
Nicht ganz.
Ein Sportwagen ist auch nicht immer ein Porsche.
Aber ist nicht so wichtig. )))
Nun, wenn man so ein Fahrzeug als Neuwagen kauft, und das immer fachgerecht pflegt bzw. pflegen lässt,
kann man sicher von 8 Jahren sinnvoller Nutzung ausgehen.
Bei uns laufen sogar noch einige aus DDR-Zeiten, die sind schon 15 Jahre oder älter.
Das ist wie bei jedem Auto:
Wenn mal alles kaputt ist, und nur notdürftig zusammengeflickt wird, sollte man nicht erwarten, dass es zuverlässig ist. An den ständigen Pannen würde ich ehr die Schuld dem geben, der das Auto pflegt.
Und wenn derjenige der Meinung ist, dass es nicht mehr sinnvoll ist, muss er auch so ehrlich sein, das dem Fahrzeugbesitzer zu sagen.
Also das Auto selbst ist sicher nicht das Problem.
Der Niva ist sicher sehr altmodisch, aber einfach und robust, und man hat den Vorteil, dass da nicht viel drin ist, was kaputt gehen kann.
Und erstmal 2 Jahre Garantie…
Grüße, Steffen!
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Nun, wenn man so ein Fahrzeug als Neuwagen kauft, und das
immer fachgerecht pflegt bzw. pflegen lässt,
Da kann man jetzt drüber streiten, was Pflege ist. Ich kenne Leute, die ihre Karre einmal im Monat komplett zerlegen, weil sie mal eben einen neuen Motor einbauen oder eine Ganzlackierung machen. Aber ich kaufe ein Auto nicht als Beschäftigungstherapie, sondern als Nutzgegenstand.
Unsere Autos werden betankt, kommen im Monat höchstens einmal in die Maschinenwäsche und werden einmal im Jahr gewachst und poliert.
Einmal im Jahr geht es in die Werkstatt zur Inspektion und für Sommerreifen und dann noch einmal für Winterreifen.
kann man sicher von 8 Jahren sinnvoller Nutzung ausgehen.
Naja, das schafft wohl auch der letzte Schrott. Unser jetziges Auto ist jetzt achteinhalb Jahre, aber wir haben nicht vor, es in den nächsten Jahren zu verkaufen. Das letzte war übrigens gut 19 als wir davon Abschied nehmen mußten. Es fuhr zwar noch prima, aber sehr viele Verschleißteile hätten ausgetauscht werden müssen und der Rost (der an einer nicht pflegbaren Stelle entstand) kam auch schon durch. Da der Tüv dafür wohl keine Plakette gegeben hätte war es nicht mehr wirtschaftlich den Wagen weiter zu fahren (zumal wir zu der Zeit kein zweites Auto brauchten).
Mängel hatten wir in den 19 Jahren aber keine gravierenden.
Da kann man jetzt drüber streiten, was Pflege ist. Ich kenne
Leute, die ihre Karre einmal im Monat komplett zerlegen, weil
sie mal eben einen neuen Motor einbauen oder eine
Ganzlackierung machen. Aber ich kaufe ein Auto nicht als
Beschäftigungstherapie, sondern als Nutzgegenstand.
Unsere Autos werden betankt, kommen im Monat höchstens einmal
in die Maschinenwäsche und werden einmal im Jahr gewachst und
poliert.
Nun, bei mir läuft es so ab:
Hab auch nur alte VW´s, 3 Stück, ein 20 jährigen Transporter,
und 2 PKW mit 17 u. 13 Jahren.
Da ich selbst eine Werkstatt habe, werden die Fahrzeuge natürlich von mir höchstpersönlich gepflegt.
Das ist im Herbst eine Konservierung von unten.
Und zwischen Weihnachten und Neujahr, kümmere ich mich nur um meine eigenen Autos, da wird alles in Ordnung gebracht, was so nötig und planbar ist.
Zwischendurch halt mal paar Kleinigkeiten, was so kaputt geht, das ist aber sehr selten.
So klappt das sehr gut.