erstmal nebenbei fahren.
Das sind Fragen über Fragen.
Aber es ist richtig, das du jetzt klärst. Im Grunde soll das alles schon vorher geklärt, bevor man anfängt mit der Gewerberei.
Also was das Kleingewerbe anbelangt, so kannst hier mal anfangen dich einzuarbeiten: http://www.kleingewerbe.com/
was ist denn nun in der Situation am besten?
Kann man nicht verallgemeinern.
Der Kundenkreis ist noch nicht festgelegt.
Es soll allgemein bleiben, verkäufe
bei Ebay, Trödelmärkte, Internet Shop, kleine Boutiken.
Ja, aber wie ist die Konstellation? Verkauft der Jemand überwiegend an Verbraucher oder an Kaufleute? Und wo kauft der Jemand seine Ware ein; bei Verbrauchern Gebrauchtes oder bei Kaufleuten Neuware/Gebrauchtware?
Und wenn beides zutrifft; wie ist die Verteilung?
Sollte man also lieber nicht die Kleingewerberegelung wählen?
Kommt drauf an. Die Angst vor der Umsatzsteuererklärung ist jedenfalls unbegründet. Es kommt ganz auf die Geschäfte drauf an die der Jemand machen will; ob er die MwSt. „braucht“ oder nicht. Das ist ja auch eine Frage der Preiskalkulation.
Was muss alles bei der Regelung als nicht Kleingewerbetreibender beachten?
Siehe oben und weitere Quellen im Internet.
Wo muss man sich alles melden?
Erstmal Gewerbeamt. Dann melden sich die anderen Stellen von allein.
Welche Versicherungen abschließen?
Für welche Risiken?
Haftung? Warenbestand? PKW? Räume? Haus? Umsatzausfall? Krankheit? Berufsunfähigkeit? Unfall? usw.
Was ist wenn ich viel Ware kaufe, aber sie nicht los werde,
Das ist das unternehmerische Risiko.
hält das FA trotzdem die Hand auf?
Steuern sind natürlich zu entrichten, soweit sie fällig sind. Wen der jemand keine Umsätze tätigt und keinen Gewinn erzielt ist natürlich auch nichts fällig.
Aber bei einigen läuft es am Anfang sehr gut, die Steuererklärung wird aber erst am Jahresende gemacht, bis dahin wurdeen die Gewinne privat ausgegeben und vergessen, dass da ja eine Steueranteil drinsteckte, den das FA jetzt haben will.
Bekomme man irgenwelche Hilfen auch wenn man nicht arbeitslos sondern :Angestellter ist?
Welche Hilfen? Zuschüsse? Kann pauschal nicht beantwortet werden. Ist denn eine Existenzgründung?
Ansonsten soll der Jemand froh sein Angestellter zu sein und es bitte auch beleiben , um die ganze Geschichte erstmal nebenbei zu fahren.