Kleinkind hat ständig erhöhte Körpertemperatur

Hallo,

mein Sohn (19 Monate) war in seinem ersten Lebensjahr immer kerngesund. Einen Tag vor seinem Geburstag im Oktober 2012 bekam er plötzlich hohes Fieber und einen Fieberkrampfanfall. Im Krankenhaus wurde dann eine Lungenentzündung festgestellt. Vier Wochen später hatte er seinen zweiten Fieberkrampf während des Drei-Tage-Fiebers. Kurz vor Weihnachten hatte er dann seinen dritten und bis dahin letzten Fieberkrampf während einer Mittelohrentzündung. So viel zur Vorgeschichte.

Seit dem letzten Krankenhausaufenthalt im Dezember hat unser Sohn nun ständig erhöhte Temperatur. Wir messen täglich. Nach dem Aufwecken morgens hat er meist eine Körpertemperatur zwischen 36,7° und 37,2°. Vorm Mittagsschlaf meistens zwischen 37,1° und 37,5°, nach dem Mittagsschlaf meist wieder zwischen 36,7° und 37,1° und abends vorm Schlafengehen fast immer zwischen 37,5° und 37,8°. Ganz selten hat er abends auch mal 38,0° bis 38,2°.

Ich muss dazu sagen, dass er ein sehr aktives kind ist. Er spielt, rennt und klettert den ganzen Tag. Er ist fast immer gut gelaunt und top fit. Im Januar wurde Blut genommen und alles war ok. Trotzdem machen wir uns ständig Gedanken, warum er eine so hohe Körpertemperatur hat. Vor allem abends.

Kann mir jemand aus eigenen Erfahrungen berichten, was dahinter stecken könnte?

Liebe Grüße und danke.
Mario

Hallo,

würdet ihr bitte schnellstmöglich aufhören, bei eurem Sohn ständig die Körpertemperatur zu kontrollieren. Wenn die Temperatur sich tatsächlich in dem beschriebenen Rahmen beweget, ist nämlich alles vollkommen in Ordnung.

Messt lieber mal alle halbe Stunde für ein halbes Jahr eure Temperatur, schreibt auf und erkennt, welche Schwankungen ihr so im Tagesverlauf und über die Zeit habt. Da wird sich wenig bis nichts von den Beobachtungen bei eurem Sohn unterscheiden.

Kopfschüttelnd
Barbara

Liebe Barbara,

erstmal danke für die Antwort, auch wenn ich es fast unverschämt finde, wie du hier antwortest.

Ich verlasse mich da eher auf unsere Kinderärztin, die uns gesagt hat, dass wir darauf achten sollen, dass unser Sohn ab 38,2° fiebersenkende Mittel gegeben werden sollen, damit nicht schon wieder ein Fieberkrampf auftritt. Da er oft eine ganz normale Stirn hat, obwohl er 38° hat, müssen wir mit dem Fieberthermometer ran um auf Nummer sicher zu gehen.

Wenn du einmal dein Kind mit einem Fieberkrampf in deinen Armen gehalten hast und denkst es wird sterben, wirst du uns und unsere Angst vor einem weiteren Fieberkrampf vielleicht verstehen. Aber ich hoffe für dich, dass du es nie erleben musst.

LG
Mario

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Hi

erstmal danke für die Antwort, auch wenn ich es fast
unverschämt finde, wie du hier antwortest.

Nur fast? Puh, da habe ich aber Glück gehabt.

Ich verlasse mich da eher auf unsere Kinderärztin, die uns
gesagt hat, dass wir darauf achten sollen, dass unser Sohn ab
38,2° fiebersenkende Mittel gegeben werden sollen, damit nicht
schon wieder ein Fieberkrampf auftritt. Da er oft eine ganz
normale Stirn hat, obwohl er 38° hat, müssen wir mit dem
Fieberthermometer ran um auf Nummer sicher zu gehen.

Ja wenn du dich lieber auf deine Kinderärztin verläßt, warum fragst du dann hier nach un spielst beleidigte Leberwurst, wenn jemand eine Antwort gibt, die nicht mit deinem Weltbild zusammenpasst.

Zu Fieberkrämpfen sage ich jetzt lieber nichts, sonst findest du mich am Ende ganz unverschämt. Das will ich nicht riskieren. Aber andere werden was zu dem Tehma zu sagen haben.

Wenn du einmal dein Kind mit einem Fieberkrampf in deinen
Armen gehalten hast und denkst es wird sterben, wirst du uns
und unsere Angst vor einem weiteren Fieberkrampf vielleicht
verstehen. Aber ich hoffe für dich, dass du es nie erleben
musst.

Du bist zu gütig.

Barbara
(Mutter einer erwachsenen Tochter, nur so nebenbei bemerkt. Ich weiß also auch, wovon ich geredet habe.)

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Deine ganzen kindischen und ironischen Kommentare kannst du dir sparen. Scheinbar findest du deine Meinung so wichtig, dass du mich damit zumüllen musst.

Hättest du nämlich richtig gelesen, hättest du erkannt, dass ich nicht nach einer Meinung gefragt habe was das ständige Fiebermessen betrifft, sondern eine Antwort auf die Frage nach dem „warum“ der ständigen erhöhten Temperatur suche.

Deine Meinung zu Fieberkrämpfen interessiert mich auch nicht. Darüber weiß ich inzwischen bestens bescheid.

Also verschone mich bitte mit deinen spitzfindigen Kommentaren und melde dich in diesem Forum bei Leuten, den du wirklich helfen kannst/willst.

Mario

Hierstmal danke für die Antwort, auch wenn ich es fast
unverschämt finde, wie du hier antwortest.
Nur fast? Puh, da habe ich aber Glück gehabt.Ich verlasse mich da eher auf unsere Kinderärztin, die uns
gesagt hat, dass wir darauf achten sollen, dass unser Sohn ab
38,2° fiebersenkende Mittel gegeben werden sollen, damit nicht
schon wieder ein Fieberkrampf auftritt. Da er oft eine ganz
normale Stirn hat, obwohl er 38° hat, müssen wir mit dem
Fieberthermometer ran um auf Nummer sicher zu gehen.
Ja wenn du dich lieber auf deine Kinderärztin verläßt, warum fragst du dann hier nach un spielst beleidigte Leberwurst, wenn jemand eine Antwort gibt, die nicht mit deinem Weltbild zusammenpasst.

Zu Fieberkrämpfen sage ich jetzt lieber nichts, sonst findest du mich am Ende ganz unverschämt. Das will ich nicht riskieren. Aber andere werden was zu dem Tehma zu sagen haben.Wenn du einmal dein Kind mit einem Fieberkrampf in deinen
Armen gehalten hast und denkst es wird sterben, wirst du uns
und unsere Angst vor einem weiteren Fieberkrampf vielleicht
verstehen. Aber ich hoffe für dich, dass du es nie erleben
musst.
Du bist zu gütig.

Barbara
(Mutter einer erwachsenen Tochter, nur so nebenbei bemerkt. Ich weiß also auch, wovon ich geredet habe.) … mehr auf http://w-w-w.ms/a4azcc

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Ich bin mal wieder erschüttert, dass sich hier schon wieder ein Mensch outet, der auf ernstgemeinte Antworten nur mit Trolligkeiten kontert. Leute wie du verleiden Leuten wie mir, überhaupt noch Empathie mit ihren menschlichen Mitgeschöpfen zu entwickeln.

Ich bleib aber dabei, dass ich einelkückenlose Temperaturmessung eines anonsten gesunden Kindes für masslos übertrieben halte. Punkt.

Immer noch kopfschüttelnd
Barbara

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Also wenn jemand (vor allem ein Kleinkind) Fieber hat, dann ist es eigentlich nicht normal. Bei sehr kleinen Kindern und Babies ist Fieber noch etwas schlimmer für das Kind als für einen erwachsenen Menschen.
Bezüglich der Fieberkrämpfe:
Fieberkrämpfe treten meist familiär auf und sind Ursache einer Mutation bestimmter Leitkanäle in Nerven im Gehirn. Das ist an sich direkt nicht so schlimm, nur wenn sich die Körpertemperatur zu stark erhöht, kann das Kind/Person zum krampfen beginnen.
War jemand in Ihrer Familie Fieberkrampfer?
Das Problem dabei ist, dass bestimmte Typen von Fieberkrampfer mögliche zukünftige Epileptiker werden - vielleicht sollte das irgendwann überprüft werden.
Soviel mal dazu.
Zum Fieber, also ich weiß nicht welche fiebersenkenden Medikamente gegeben werden, aber generell sollte erstmals die Ursache ermittelt werden. Wenn es seit dem Termin vorliegt, kann es sein, dass die Entzündung noch immer nicht weggegangen ist oder es ist überhaupt was anderes - normal ist es sicherlich nicht.
Es ist gut, dass Sie das Fieber so konsequent bei Ihrem Kind messen.
Wenn der jetzige Arzt nichts machen kann, gehen Sie zu einem anderen, zeigen Sie Ihm die Ergebnisse des letzten Bluttests und sprechen Sie mit ihm darüber, vielleicht wird er einen spezfischeren Bluttest ansetzen oder eine andere Untersuchung, um der Sache auf den Grund zu gehen. Wenn der Arzt auch nichts dazu sagt, dann gehen Sie zu einem anderen.
Mögliche Ursachen: Es könnte ein Problem mit der Temperaturregulation vorliegen, eine Infektion, Entzündung, das Immunsystem könnte spinnen, etc.
Es gibt viele Gründe hierfür und man sollte dem auf den Grund gehen.

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Hallo Mario,

als mein Sohn aufwuchs, schauten wir manchmal in dem Buch: „Kinderkrankheiten“ vom Econ Verlag 2. Aufl. (1970) nach.
Im Kapitel „Temperaturmessung“ Seiten 155 bis 157 stehen einige Hinweise die dich interessieren könnten, z.B.:
„ Messen Sie die Temperatur nur, wenn es wirklich nötig ist, sonst könnte das Kind fälschlich annehmen, daß etwa Schlimmes vorliegt. … Bei einem normalen Kind schwankt die Temperatur im Laufe eines Tages. Gewöhnlich ist die Temperatur morgens etwas niedriger als am späten Nachmittag oder Abend.
Sie erhöht sich wenn das Kind getobt hat, manchmal bis auf 37,7°. Diese Schwankungen der Körpertemperatur werden geringer, wenn das Kind älter wird. …
Wie lange soll man die Temperatur messen? Im Zweifelsfall fragen Sie den Arzt. Meist kann man mit dem Messen aufhören, wenn die Temperatur zwei Tage lang unter 38 °C geblieben ist.“

alles war ok. Trotzdem machen wir uns ständig Gedanken, warum
er eine so hohe Körpertemperatur hat. Vor allem abends.

Das braucht ihr nicht. Euer Kind hat tatsächlich keine „so hohe Körpertemperatur“ wie du annimmst. Auch deine Beobachtung des täglichen Temperaturverlaufs ist normal und bei Kindern lange bekannt.

Gruß

watergolf

Moin,

Kann mir jemand aus eigenen Erfahrungen berichten, was
dahinter stecken könnte?

ein völlig gesundes Kind?

Nur würde mich die ständige Messerei tierisch nerven!

Gandalf

Hallo,

ich möchte nicht Gefahr laufen hier beleidigend, belehrend oder was auch immer aufzutreten, sondern möchte lediglich versuchen etwas Panik aus der Situation zu nehmen - vor allem angeregt durch die etwas ruppige Diskussion weiter unten.

Eine Körpertemperatur bis 37,5 gilt als normal. Es kann somit bei einer durchschnittlich gemessenen Körpertemperatur von 37,1 noch nicht einmal von erhöhter Temperatur gesprochen werden.

Ich drücke es mal so aus: auch wenn mein Kind zwei Mal eine Hornhautverletzung durch einen Ball oder Bleistift erlitten hat, werde ich es nicht Erwägung ziehen es fortan mit einer Schutzbrille herumlaufen zu lassen. Unterschätze die Psyche eines Kindes nicht: eine (mehrfach?) tägliche Messung der Temperatur ist KEIN Zähneputzen, sondern es zeigt die Angst (der Eltern) vor dem nächsten Fieberkrampf - diese Angst ist nicht gut für’s Kind und es verhindert auch keinen nächsten Fieberkrampf.

Fieberkrämpfe entstehen durch den rapiden Temperaturanstieg (da werden die Morgens, Mittags-, Abendsmessungen nicht ausreichen).

Wenn das Kind ansonsten gesund, fröhlich und aktiv ist besteht KEIN Grund die Temperatur zu messen!

Mein Kind hatte ebenfalls eine Lungenenzündung und diverse grippale Infekte mit Fieber (allerdings nicht mit Krämpfen, da anscheinend dafür meist eine genetische Veranlagung besteht). Aber „Fieberwahn“ hatten wir auch. Hinzu kommt, dass unser Kind sehr aktiv ist und nachts sehr viel schwitzt - auch das veranlasst uns nicht zu messen.

Ich vermute, dass euer Problem entweder ein Kommunikationsproblem mit dem Kinderarzt ist (er hat gemeint, dass ihr Aufmerksam sein sollt, wenn sich die Temperatur steil nach oben bewegt - denn nur dann kann ein Krampf entstehen). Oder der Kinderarzt will sich in Sicherheit wiegen und gibt seine „Verantwortung“ an euch ab. Wenn dann wieder ein Krampf kommt, dann kann er sagen „ja, habt ihr denn nicht 3 x täglich gemessen, so wie ich es gesagt habe?“.

Ich empfehle folgendes: sucht einen anderen Kinderarzt auf und lasst euch bei dem Problem beraten. Wenn es ein guter und erfahrener Arzt ist, dann wird er euch empfehlen die täglichen Messungen zu lassen, denn es ist nicht nur Stress für euch, sondern auch für das Kind. Es besteht kein Anlass dazu und er wird euch Tips geben wie ihr einen schnellen Temperaturanstieg erkennt und wie ihr am besten bei einem Krampf reagiert (ruhig bleiben, erste Hilfe, ggf. Notarzt holen).

Es gibt viele Krankheitsbilder bei Kindern, die Panik bei den Eltern auslösen und der Fieberkrampf zählt dabei sicher nicht zu den Harmlosen (im Gegensatz zum Nachtschreck oder Pseudokrupp), aber in guten Zeiten die schlechten herbeizuschwören ist nicht gesund.

In dem Sinne und nicht übel nehmen,
Chili

Hi

Ergänzend zu dem, was schon gesagt wurde:

bei Kleinkindern sind regelmäßige Infekte völlig normal (bis zu 13 Erkältungen!).

Kinder zeigen jedoch auch besser als Erwachsene, wenn ihnen was fehlt.

Wenn es also herumtollt und sich blendend fühlt, gut isst, aufgeweckt ist, dann macht euch keine Sorgen!

Weiter unten wurde geschrieben, dass Fieberkrampfer manchmal Epileptiker werden. Um Himmels Willen, ihr könnt tausende Tests auf irgendwelche Krankehiten machen und ihr werdet sicherlich auch etwas finden, denn kein Mensch ist völlig gesund. Aber wenn es ihm doch gut geht, besteht kein Grund zur Sorge! Leider müsst ihr akzeptieren, dass ihr euer Kind nicht davor bewahren könnt, im Zweifel eben doch eine starke Krankheit zu bekommen, das Risiko IST da, bei JEDEM. Doch Fiebermessen schützt nicht.

Geht zu den U-Untersuchungen, lasst euch über Impfungen beraten (am besten von mehreren Ärzten, denn das ist ein kontroverses Thema) und dann genießt das Leben!

Grüße

Karana

P.S.: Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie vermeintliche Kontrolle zu mehr Unwohlsein führt. Bei mir wurde wegen Migräne ein so umfassendes Blutbild erstellt, dass tatsächlich ein Wert aus der Norm war, ehreblich sogar. Man sagte mir, ich solle es im Auge behalten, ich könnte eine Autoimmunerkrankung entwickeln. Mein Hausarzt hat das ganze dann relativiert: allein der Blutwert macht einen nicht krank, da muss schon ein Symptom hinzukommen. Also gehe ich nicht zum Bluttest, da dieser alleine nichts aussagt (und standardmäßig nie kontrolliert wird)

Vielen Dank für die vielen hilfreichen Antworten. Tatsächlich ist es so, dass wir inzwischen eine sehr große Angst aufgebaut haben und deshalb ständig messen. Wir werden dies in Zukunft runterfahren und nur noch messen, wenn er wirklich auffällig wird (warme Stirn, Appetitlosigkeit, schlapp, etc.).

Zu den Fieberkrämpfen.
Niemand in den Familien meiner Frau oder mir hatte Fieberkrämpfe. Es muss also nicht genetisch bedingt sein. Und das Risiko einer späteren Epilepsie steigt auch nur ganz gering.

Liebe Grüße und danke für die meist nette Unterstützung.
Mario

Vielen Dank für die vielen hilfreichen Antworten. Tatsächlich
ist es so, dass wir inzwischen eine sehr große Angst aufgebaut
haben und deshalb ständig messen. Wir werden dies in Zukunft
runterfahren und nur noch messen, wenn er wirklich auffällig
wird (warme Stirn, Appetitlosigkeit, schlapp, etc.).

Hi,

hier möchte ich mich nur meinen Vorrednern anschließen, die haben schon alles gesagt.

Zu den Fieberkrämpfen.
Niemand in den Familien meiner Frau oder mir hatte
Fieberkrämpfe. Es muss also nicht genetisch bedingt sein. Und
das Risiko einer späteren Epilepsie steigt auch nur ganz
gering.

Richtig. Ich hatte als kleines Kind auch einmal einen Fieberanfall, soweit ich weiß auch nur ein einziges Mal.

Epileptikerin bin ich auch nicht.

Gruß
Tina

Hallo,

also erstmal kann auch ich nur sagen, dass der Temperaturverlauf völlig normal ist und meine zwei Kinder, würde ich regelmäßig messen, die selbe Kurve hätten :wink:

Dann wollte ich noch einmal nach den Fieberkrämpfen fragen.
Mein Sohn hatte die ganz schlimm im ersten Lebensjahr.

Wenn das Fieber schnell gestiegen ist, hat er so zwischen 39 und 41 ° C gekrampft. Dann war das Fieber aber auch gleich wieder unten.

Das erste Mal sind wir natürlich auch übelst erschrocken und ins Kh. Der Arzt da ist sehr cool gelieben und auch unser Kinderarzt war da nicht beunruhigt. Wir sollten halt beobachten und ggf. Fiebersenken. Das haben wir aber auch immer mit dem Nutzen vom Fieber abgewogen. Und in der Nacht stehe ich ja auch nicht alle 30 Minuten auf und messe die Temperatur.

Jedenfalls hat es dann von alleine nach 1,5 Jahren aufgehört. Er hatte keinen Krampf mehr und kann „normal“ Fieber bekommen.

Vielleicht wollt ihr euch einfach, zur Beruhigung, mal ne Meinung von einem 2. Kinderarzt einholen?

Gruß Jenny

Hallo,

durch die neuen Fieberthermometer, die man an die Stirn hält, ist man natürlich gerne verleitet, mehrmals täglich zu messen.

Früher war die Aftermessung bei Kindern für Eltern und Kinder ein Horror.

Damit hatten die Kinder automatisch wesentlich weniger erhöhte Körpertemperatur als heutzutage.

Hört einfach mit dem Messen auf oder mess dich mal selber mehrmals über den Tag verteilt.
Dann wirst du feststellen, daß deine Temperatur genauso schwanken wird.

Grüße
miamei