Kleinkind läuft 'frei herum'

Hallo
Ich wohne in einer eher ländlichen Gegend. Trotzdem gibt es auch hier ein kleines „Ballungsgebiet“ mit zwei Hochhäusern umringt von einigen Mehrfamilienhäusern. Jetzt wohne ich in einem dieser Hochhäuser (45 Wohnparteien). Daneben ist auch ein großer Spielplatz und dazwischen „unser“ Parkplatz. Die Ansässigen fahren entsprechend vorsichtig auf den Platz, sind doch oft genug Kinder mit ihren Fahrrädern usw. „unterwegs“.
Nun ist vor einer Weile eine ausländische Familie in eines der anliegenden Häuser gezogen und seitdem laufen ihre Kinder oft unbeaufsichtigt herum. Das ist im Grunde genommen nicht weiter schlimm, jedoch ist eines der Kinder vielleicht höchstens 3 Jahre alt (geht mir gerade mal bis zum Knie). Es kann kein Wort Deutsch und läuft oft und gerne zwischen den parkenden Autos herum und läuft dann auch gerne plötzlich woanders hin.
Wie gesagt, ist es nur so ein „kleiner Stöpsel“ und man kann sie durchaus mal übersehen (wenn sie z.B. HINTER einem parkenden Wagen steht und man Rückwärts herausfahren will).
Von den Eltern ist weit und breit nichts zu sehen.

Wie sollte man sich nun verhalten ?
Ich glaube eine Kommunikation mit den Eltern ist relativ unmöglich, da sie kein oder kaum Deutsch verstehen/sprechen.

Vielen Dank für die Tips

Gruß
Andreas

Das Problem kenn ich auch. Wir wohnen hier auch in einer „Ballungsgegend“, sehr viele Ausländer, aber die
meisten davon sind eher europäisch eingestellt und da kann dann auch zumindest mal der Mann deutsch.
Aber sie haben eine ganz andere Art, ihre Kinder zu erziehen. Ich frag mich auch oft, warum die Kleinen
(6-7 Jahre alt) im Sommer bis 22-23 Uhr abends draußen rumrennen, ganz alleine und spielen noch. Da
sind die Eltern auch nicht zu sehen. Die machen sich da gar keinen großen Kopf drum und rennen den
Kindern auch nicht überall hin nach. Wenn es richtig dunkel ist, kommen sie von alleine heim. Ob das jetzt
gut oder schlecht ist, sei mal so dahin gestellt.
Wo ich früher gearbeitet habe, beobachtete ich oft, dass Kinder einer albanischen Familie im Herbst ohne
Strümpfe und Schuhe auf der Straße rumliefen, obwohl es weniger als 10° C war. Eine Jacke hatten sie auch
kaum an. Eine der Mütter hatte ich mal darauf angesprochen und die ging mir bald an den Hals, ich soll
mich um meinen „Dreck kümmern“. Seitdem hatte ich es auch gelassen.

Vielleicht kannst du ja mal versuchen, mit den Eltern Kontakt aufzunehmen oder du siehst eine Person, die
gut deutsch versteht und evtl. vermitteln kann. Aber wie schon gesagt, die Menschen haben eine ganz
andere Mentalität und Art, ihre Kinder zu erziehen. Da werden gute Ratschläge oft nicht angenommen.

LG

…Kind einpacken und zur Polizei bringen - das lief hier ohne Eltern rum …;o) wenn das direkte Gespräch mit den neuen Nachbarn nicht wirkt…

…Kind einpacken und zur Polizei bringen - das lief hier
ohne Eltern rum …;o) wenn das direkte Gespräch mit den
neuen Nachbarn nicht wirkt…

Natürlich… Ein Alleinstehender Mann greift sich ein kleines ausländisches Kind und zerrt es ins Auto… Tolle Vorstellung…
Ich glaube da habe ich weniger Ärger wenn ich einfach drüber fahre O_o

D

Gruß
Andreas

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Vielleicht …

Natürlich… Ein Alleinstehender Mann greift sich ein kleines
ausländisches Kind und zerrt es ins Auto… Tolle
Vorstellung…
Ich glaube da habe ich weniger Ärger wenn ich einfach drüber
fahre O_o

… tut’s auch der Mittelweg und du rufst die Polizei, dass da ein unbetreutes Kleinkind rumläuft?

Gruß
Cess

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Hi!

Ins Auto packen würde ich es auch nicht, ausser Du möchtest Schlagzeilen als rassisitischer Pädo machen :wink:

… tut’s auch der Mittelweg und du rufst die Polizei, dass da
ein unbetreutes Kleinkind rumläuft?

Eine gute Idee.

Vielleicht wird das Kleinkind auch von den Geschwistern/Freunden betreut?
Das würde man ja spätestens dann merken.

Gruß

Hallo Andreas,
finde sehr gut, dass du dir Gedanken machst und Sorge trägst. Freundlichkeit, die freiwillig gegeben wird ist etwas schönes. Gut finde ich auch deine Haltung, nicht bei jeden Pups die staatlichen Organe zu bemühen.
Wie in den anderen Kommentaren gesagt, andere Kulturen andere Sitten.
Ich denke allenfalls an ein Warnschild das du aufstellen könntest, falls der Parkplatz von Kindern (fehl)benutzt wird. Ob das was nützt ist eine andere Frage, aber du hast reagiert. Ich habe die Hoffnung, ein paar Aufmerksame (z.B. wie dich) gibt es doch. Unfälle müssen ja durch Unaufmerksamkeit vorbereitet werden, jedenfalls sehr oft.
Mit Gruß von mir.

Hallo

Wie sollte man sich nun verhalten ?
Ich glaube eine Kommunikation mit den Eltern ist relativ
unmöglich, da sie kein oder kaum Deutsch verstehen/sprechen.

Wenn Du weisst, daß kleine Kinder herumrennen,
dann kanst Du doch entsprechend vorsichtig sein und
auf die anderen Kinderlosen entsprechend einwirken?

Ich verstehe das Problem nicht ganz. Was machen denn
die ganzen anderen 2-4-Jährigen im „Ballungsgebiet“?
Sind die den ganzen Tag in der Wohnung? Im Kindergarten?

(schon mal „Kleine Strolche“ angeschaut?
http://www.thelittlerascals.net/picture7_enlarged.html)

Grüße

CMБ

Hallo

Wenn Du weisst, daß kleine Kinder herumrennen,
dann kanst Du doch entsprechend vorsichtig sein und
auf die anderen Kinderlosen entsprechend einwirken?

Das sind 45 Wohnparteien.

Was machen denn
die ganzen anderen 2-4-Jährigen im „Ballungsgebiet“?
Sind die den ganzen Tag in der Wohnung?

Ich kenn das so, dass da die Mutter oder irgendein Erwachsener auf so kleine Kinder aufpasst, wenigstens in der Nähe auf einer Bank sitzt und mit anderen Müttern quatscht.

Hier gabs früher auch ein Kleinkind, das immer ohne Aufsicht herumlief, aber das war immerhin im Park, weit und breit keine Autos.

Viele Grüße
Simsy

Hi

Wenn Du weisst, daß kleine Kinder herumrennen,
dann kanst Du doch entsprechend vorsichtig sein und
auf die anderen Kinderlosen entsprechend einwirken?

Ich bin ja auch nicht das Problem. Wie gesagt, hier fahren täglich mehrere Autos vom Hof. Darunter natürlich auch viele Jugendliche und deren „Kumpels“, die hier vielleicht auch noch Ortsfremd sind.
Wenn man die kleinen Matzen auch sieht, ist ja alles in Ordnung. Schlimm ist eben insbesondere die „Grösse“. Wie gesagt, der Matz geht mir gerade mal bis zum Knie. Wenn die hinter dem Auto steht, sieht man sie nicht. Und ich kann ja nicht jedesmal erst den ganzen Parkplatz absuchen, ob sie vielleicht mal wieder irgendwo zwischen den Fahrzeugen steht (ist für das Kind vermutlich faszinierend zwischen den Dingern zu stehen :smile: )

„Auf die anderen Kinderlosen entsprechend einwirken“. Da weiß ich jetzt nicht wirklich wo der Sinn liegt. Soll ich nun mit dem Megaphon durch die Gegend laufen, damit alle gewarnt sind, wenn das Kind wieder „unbeaufsichtigt“ herumläuft ? Das ist ja gerade die Kernfrage. Einfacher wäre es ja das Kind „wegzunehmen“.

Ich verstehe das Problem nicht ganz. Was machen denn
die ganzen anderen 2-4-Jährigen im „Ballungsgebiet“?
Sind die den ganzen Tag in der Wohnung? Im Kindergarten?

Die gehen mit ihren Eltern auf dem Spielplatz oder haben ältere Geschwister die sich immer in der Nähe befinden. Vielleicht hat die „neue Familie“ auch noch keinen entsprechenden Anschluss gefunden.

(schon mal „Kleine Strolche“ angeschaut?
http://www.thelittlerascals.net/picture7_enlarged.html)

Nein… Warum ? :smile:

Gruß
Andreas

1 „Gefällt mir“

und trotzdem haben die das überlebt… erstaunlich gell :-/

3 „Gefällt mir“

und trotzdem haben die das überlebt… erstaunlich gell :-/

Ja, ganz nach dem Motto: was uns nicht umbringt, macht uns nur härter :wink:

Hallo Andreas,

worum geht es Dir?
Machst Du Dir darüber Sorgen, dass das kleine Kind von Dir angefahren werden könnte? Da kannst Du ja eine Runde prüfenden Blicks um das Auto machen, bevor Du losfährst und überhaupt die Wegfahrt vom Parkplatz recht vorsichtig gestalten.
Machst Du Dir Sorgen, dass das Kleine von einem anderen Auto überfahren werden könnte? Oder dass das Kind wegläuft und ihm sonst etwas passiert, und keiner hat aufgepaßt?
Ich würde an Deiner Stelle einen kurzen Brief an die Familie schreiben. Eventuell kennen Sie jemanden in ihrem Umfeld, der ihnen den Text übersetzt. In dem Brief würde ich die Sorge zum Ausdruck bringen, dass Du ihr Kind versehentlich anfahren könntest, weil es zwischen den Autos herumläuft und plötzlich vor oder hinter Deinem Auto auftaucht - mit Angabe von Deiner Adresse und Telefonnummer.
Somit hast Du die Verantwortung an die Familie wieder zurück gegeben, und Du hast eine mitmenschliche, nachbarschaftliche Sorge aber keinen „Kinder haben nichts auf Parkplätzen zu suchen“ Text formuliert.

So wie Du das beschreibst, könnte es sein, dass die Eltern nicht ihrer Aufsichtspflicht nachkommen. In dem Alter sollten Kinder, wenn sie auf einem unbefriedeten Grundstück spielen, in 15-20 Minuten-Intervallen im Blickfeld einer Aufsichtsperson sein. Sicher ist es mit dem Mangel an Aufsicht nicht, oder? Eventuell könntest Du noch das Jugendamt in Deiner Nähe anrufen, und ihnen den Fall schildern. Es könnte Gefahr in Verzug sein (Kind kommt unter die Räder), so dass es nicht verkehrt sein kann, darauf aufmerksam zu machen.

Mit Grüßen
Reni

Hi,

manche überleben es auch nicht - vor 5 Jahren wurde vor unserem Haus ein 3 Jahre altes Mädchen „freilaufendes“ Mädchen überfahren.

viele Grüße
Susanne

Stimmt,

und trotzdem haben die das überlebt… erstaunlich gell :-/

ich habs auch (zufällig) überlebt, als ich mit drei unters Auto kam. Weil ich allein auf der Straße war. Hätt auch anders kommen können …

Cess

Hallo Andreas,
sprich mit der Familie und teile ihr Deine Bedenken mit! Wenn sie keinen Sinn dafür haben, dass ihr Kind in Gefahr ist, musst Du das wohl oder übel akzeptieren. Ich fürchte, auch das Einschalten von Jugendamt oder Polizei würde daran nichts ändern, nur Missstimmung bringen. Aber versuch sie zu überzeugen! Nicht nur, um das Kind vor Schaden zu bewahren, auch, weil Du im Un-fall mit Deinen Selbstvorwürfen rechnen musst, nichts unternommen zu haben.

Unser Tochter war ca 3 1/2 Jahre alt, als sie auf dem Bürgersteig entlanglief, ein paar Schritte vor mir. Wir kamen grad aus dem Kindergarten, und rechts vom Gehweg parkten Autos - rechtwinklig zur Straße. Der Kindergarten-Parkplatz ist dort so dämlich angelegt, dass man mit dem Auto den Gehweg kreuzen muss. Die Tochter blieb kurz stehen, um sich die Sandale richtig zu zu machen - bückte sich also - und ich sah, das Auto losfuhr, hinter dem sie hockte. Nur ein rasanter Spurt meinerseits und das Wegreissen meiner Tochter hat ihr das Leben gerettet. Nie wieder sind wir auf dieser Straßenseite entlang gegangen.

Der Autofahrerin mache ich keinen Vorwurf - sie hatte keine Chance, meine Tochter zu sehen. Meine folgenden Appelle an alle Mütter, dort doch wenigstens rückwärts einzuparken, um bei Ausfahren nicht überrascht zu werden, wurden meist mit „ich pass ja auf“ quittiert. Alle parken weiterhin vorwärts ein und fahren raus, ohne den Gehweg wirklich sehen zu können.

Nach Aussage der Kindergartenleiterin sollte der Gehweg „in Kürze“ verlegt werden, am Zaun entlang, sodass die Autos ihn nicht mehr kreuzen müssten. Das ist nun etwa 16 Jahre her, getan hat sich nichts.

Meine Bedenken sind natürlich völlig unbegründet, weil dort bisher noch kein Kind tot gefahren wurde. Nur eins beinahe, das zählt nicht.(Für mich allerdings mehr als jedes andere.)

Jette

Hallo!! Wenn ich dieses Problem zur Diskussion gestellt hätte, „worum geht es dir?“ Ich würde antworten: Ich selbst möchte das Kind nicht anfahren,bzw. überfahren, und auch nicht SEHEN, daß es ein anderer Auofahrer das tut. Manches läßt sich nicht so einfach regeln, wir sind eben keine „Mutter Theresa“, die alles durchsetzen konnte, was sie richtig fand…Gruß Erika(nicht Walter)

Hallo Andreas,

Ich bin ja auch nicht das Problem. Wie gesagt, hier fahren
täglich mehrere Autos vom Hof. Darunter natürlich auch viele
Jugendliche und deren „Kumpels“, die hier vielleicht auch noch
Ortsfremd sind.
Wenn man die kleinen Matzen auch sieht, ist ja alles in
Ordnung. Schlimm ist eben insbesondere die „Grösse“. Wie
gesagt, der Matz geht mir gerade mal bis zum Knie. Wenn die
hinter dem Auto steht, sieht man sie nicht. Und ich kann ja
nicht jedesmal erst den ganzen Parkplatz absuchen, ob sie
vielleicht mal wieder irgendwo zwischen den Fahrzeugen steht
(ist für das Kind vermutlich faszinierend zwischen den Dingern
zu stehen :smile: )

OK, ich hab hier ein wenig überzogen reagiert und Du bist
sicher der Letze, bei dem das angebracht gewesen wäre.

Es scheint also so zu sein, daß wir (unsere Gesellschaft)
es schaffen, die Welt mit supermodernen Magnetschwebebahnen,
Atomkraftwerken und uranfreier panzerbrechender Munition zu
beglücken - aber scheitern, wenn es um die Anordnung von
„Wohnsiedlung - Parkplatz - Spielplatz“ geht.

Es ist klar, daß hier ein „desaster waiting to happen“ ge-
schaffen wurde und die Aussiedlerfamilie, endlich aus dem
Kriegsgebiet in der Freiheit angekommen, hier die tödlich
gefährlichen Prioritäten neu lernen muß.

„Auf die anderen Kinderlosen entsprechend einwirken“. Da weiß
ich jetzt nicht wirklich wo der Sinn liegt. Soll ich nun mit
dem Megaphon durch die Gegend laufen, damit alle gewarnt sind,
wenn das Kind wieder „unbeaufsichtigt“ herumläuft ? Das ist ja
gerade die Kernfrage. Einfacher wäre es ja das Kind „wegzunehmen“.

Naja, das war von mir ein wenig provozierend formuliert.
Natürlich kannst Du nichts an dem ändern, was das Verhängnis
unserer Zeit ist. Die einzige Lösung, die in Frage käme, wäre
sicher, mit der Familie in Kontakt zu treten - wie das von
vielen anderen schon vorgeschlagen wurde. Aber warum dann
gerade Du und nicht die xx anderen Parteien.

Ich verstehe das Problem nicht ganz. Was machen denn
die ganzen anderen 2-4-Jährigen im „Ballungsgebiet“?
Sind die den ganzen Tag in der Wohnung? Im Kindergarten?

Die gehen mit ihren Eltern auf dem Spielplatz oder haben
ältere Geschwister die sich immer in der Nähe befinden.
Vielleicht hat die „neue Familie“ auch noch keinen
entsprechenden Anschluß gefunden.

Ich denke, die gehen davon aus, daß sie jetzt „in Sicherheit“
sind, hier in Deutschland. Warum sollen in so einem Land nicht
die Kinder „einfach so“ draußen spielen? Das muß man eben
erst auf die „harte Tour“ lernen.

(schon mal „Kleine Strolche“ angeschaut?
http://www.thelittlerascals.net/picture7_enlarged.html)

Nein… Warum ? :smile:

Das war noch in der Zeit, wo die Kinder völlig
selbstständig in ihrem normalen Lebensumfeld
herumgerannt sind. Sehr aufschlußreich.

Grüße

CMБ

Hallo Erika,

Erika(nicht Walter)

da Ihr ja beide in verschiedenen Brettern antwortet, mal Du, mal Walter, könnt Ihr Euren Nick nicht einfach in Erika & Walter Meier oder Familie Meier ändern? Wäre sicher ganz praktisch :smile:

Viele Grüße
Diana

Hallo Andreas,

angesichts der Sprachschwierigkeiten der Eltern, kann ich mir gut vorstellen, dass es quasi unmöglich ist, Dein Anliegen da vorzutragen und verstanden zu werden.
Wenn Du weißt, welcher Nationalität die Leute angehören, kannst Du vielleicht einen Landsmann ausmachen und um Vermittlung bitten. Ansonsten fällt mir nur das Jugendamt ein, vielleicht haben die einen Dolmetscher und kümmern sich um solche Probleme.
Ich schätze, den Eltern ist die Gefahr nicht bewußt - im Heimatland war es vermutlich üblich, dass man die Kinder in friedlichen Zeiten eben laufen lassen konnte. Dass es hier oft anders ist, sieht nicht jeder gleich.
Deine Sorge kann ich gut nachvollziehen - so gut kann man vor dem Aus- oder Einparken garnicht gucken, dass so ein kleines Kind garantiert nicht hinter dem Auto ist (die sind klein, aber fix, kennt man ja von den eigenen) - und andere dazu überreden, immer ganz genau zu gucken, klappt ohnehin bestenfalls ein paar Tage.

Gruß und viel Glück bei der Lösung des Problems, Anne

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