meine Tochter (19 Monate) isst einfach kein Obst. Wir bieten ihr immer wieder frisches Obst an, aber egal ob Äpfel, Birnen, Bananen, Erdbeeren, Kiwis, Melone, etc. - nichts davon rührt sie an.
Wir haben es kleingeschnippelt, püriert, lustige Männchen draus gebastelt, vorgegessen („hmmm“, „lecker“) usw. - sie probiert es nicht mal. Sobald man ihr das anbietet erfolgt ein Mordsgeschrei und sie wehrt sich mit Händen und Füßen.
Andere Elten von Kleinkindern mit denen wir gesprochen haben, kennen das Problem von ihren Kindern nicht, weshalb sie auch weiter keine Tipps für uns haben.
Mit Schokolade und Keksen ist sie weniger wählerisch, daran knabbert sie viel lieber, was uns ziemlich Sorgen bereitet.
Sie ist weder dick noch unterernährt, aber auch sonst isst sie schlecht. Egal ob Brei aus dem Gläschen oder frisch zubereitete Kleinkindnahrung, nach 4-5 Löffeln ist Schluß - der Kopf wird geschüttelt, die Lippen zusammengekniffen und gezetert.
Dafür trinkt sie unentwegt (ca. 6-7 Fläschchen pro Tag).
Wer hat einen guten Rat? Bin ich überhaupt im richtigen Forum?
zunächst ein kleiner Trost:
Bei meiner Tochter im Haus wohnt ein achtjähriges Kind, das noch nie im Leben einen Bissen Brot gegessen hat. Es weigert sich auf die von Dir beschriebene Art, und die Eltern sind machtlos.
Also: Du bist mit dieser Problematik nicht allein!
Doch nun zum Obst: Verweigert Deine Kleine auch Obstsäfte? Mit frisch gepressten Säften könnte sie die nötigen Vitamine bekommen!
Dass sie schlecht isst, dürfte weiter kein Problem sein, solange sie keine Mangelernährung aufweist. Es sieht so aus, als verwertete der Körper die paar Löffelchen Brei bis zur letzten Kalorie - somit hat Dein Kind genug!
Solltest Du weitere Bedenken haben, sprich mit dem Kinderarzt, er kann Dir sicher helfen.
wenn du ca. 6-7 Fläschen ( mit was drin?) trinkst, hast du dann noch Hunger? -ich nicht!
Wenn sie weniger trinkt,wird sie auch wieder normal essen!
Lass doch einfach mal die Schokolade und Süßes weg, ist eh nicht lebenswichtig für ein Kind.Und eure Sorge ist weg.
Was bekommt sie denn noch zu essen?
Der eine trinkt wie ein Loch, isst Fleisch für zwei und lehnt Obst und Gemüse kategorisch ab.
Der andere liebt Obst und Gemüse derart, dass wir ihn bremsen müssen (selbst Johannisbeersträucher (ziemlich sauer) sind vor ihm nicht sicher). Dafür lässt er alle Getränke stehen.
Erziehung und Angbot ist für beide identisch. Wir nehmen das unterschiedliche Verhalten als gegeben hin.
Manchmal hilft als letzter Rettungsanker das gesamte Essen (Fleisch, Kartoffel, Gemüse) im Mixer untrennbar zu vermischen.
mir fallen so viele Sachen auf, dass die Ursache eures Essproblems wohl eine Mischung aus vielen Faktoren ist.
Erstens sollte die Nuckelflasche verschwinden. Oft trinken die Kleinen aus Langeweile oder weil nuckeln ja so schön ist. Gib ihr eine Tasse („Lerntasse“ nur übergangsweise, sonst kannst du ihr nämlich auch die Flasche lassen). Viel trinken ist gut, aber mit „viel“ ist in dem Alter ca. 1 Liter gemeint. Eine übermäßige Flüssigkeitszufuhr kann auch die Nieren belasten, weil die dann sehr viel arbeiten müssen. (Oder wohnt ihr in einer sehr heißen Gegend? Dort sind natürlich andere Richtwerte anzusetzen.)
Als nächstes lass mal Kekse und Schokolade weg. Das Zeug schafft den Blutzuckerspiegel hoch, so dass der Körper kein Hungergefühl entwickelt. Folge: Kind isst schlecht.
Babybrei und extra Kleinkindnahrung müssen in dem Alter auch nicht mehr sein. Gib ihr von eurem Essen ab. Vielleicht will sie auch selber essen, meine 2 Mädels streikten da auch beim füttern (die Große mit 11 Monaten, die Kleine jetzt mit 13,5 Monaten). Könnte zeitlich durchaus passen.
Nun zum Obst selbst: Lade obstessende Kinder ein und gib ihnen liebevoll etwas Obst. Biete deiner Tochter nichts an. Wahrscheinlich wird sie eifersüchtig werden und auch was wollen.
Isst sie eigentlich Gemüse? Gelbe Paprika sind bei uns ein Renner.
Ansonsten weiche eben auf Saft aus.
Ich hoffe, es war was hilfreiches dabei.
eine Möglichkeit - nicht sehr häufig aber es gibt es halt doch -
wäre, dass eure Tochter Fruchtzucker nicht verdauen kann --> Fruktoseintoleranz.
Die unverdaute Fructose verursacht Blähungen und Darmschmerzen, die Kinder „lernen“ irgendwann Obst = Bauchweh und lehnen es dann natürlich ab.
Wie gesagt - Fructoseintoleranz tritt nicht häufig auf aber ich wollte doch darauf hinweisen.
Ohne die andere Antworten gelesen zu haben, fällt mir so spontan ein, das Obst etwas zuzubereiten (was du ja auch machst) aber vielleicht etwas anders:
Wenn ich richtig gelesen habe, mag sie Schokolade. Dann mach ihn flüssig und schütte es dann über kleingeschnittenen Obststücke.
Mit Erdbeeren ist das wirklich leeeeeecker!
Vielelicht klappt es dann? Auf jeden Fall wünsche ich Dir viel Erfolg!
deinen Idee scheint auf den ersten Blick zu funktionieren und klingt auch verlockend, ob man damit aber bei einem kleinen Kind die richtigen Zeichen setzt mag ich bezweifeln und ob die Zahnfee damit zufrieden wäre glaube ich auch nicht.
Gerade das Gegenteil, dem Kind jegliche anderen „Naschies“ zu entziehen, würde wohl eher den Appetit nach Obst steigern.
deinen Idee scheint auf den ersten Blick zu funktionieren und
klingt auch verlockend, ob man damit aber bei einem kleinen
Kind die richtigen Zeichen setzt mag ich bezweifeln
In erster Linie dachte ich daran, daß das Kind sich an die früchtige Geschmack gewöhnt. imho ist es durchaus gerechtfertigt, diesen kleinen Trick zu verwenden auf den „Gefahr“ hin, daß das Kind sich ans Naschen gewöhnt. ZB man könnte ihn dann evtl kein „Kaba“ o.Ä. geben oder wesentlich weniger. Und am Anfang nur ganz kleine Mengen, die immer ein klitzekleines bißchen erhöht werden könnten, bis das Kind ohne Schokoüberguß Früchte ißt.
und ob die
Zahnfee damit zufrieden wäre glaube ich auch nicht.
Wenn die Zahnpflege hinterher richtig durchgeführt wird, glaube ich doch daß sie sich auf diesen Kompromiß einlassen würde.
Gerade das Gegenteil, dem Kind jegliche anderen „Naschies“ zu
entziehen, würde wohl eher den Appetit nach Obst steigern.
Das kann ich wiederum nicht nachvollziehen. Aber für mich ist diesen „Trick“ nur als „Einstieg“ ins „obstigen Genuß“ gedacht, und nicht als dauerhafte Essensgewöhnheit. Ich persönlich sehe kein Zusammenhang zwischen „Nashies“-Entziehen und Obst essen, schließlich ißt das Kind im allgemien nicht arg gut.
Schöne Grüße aus Nürnberg!
Helena *die durchaus bereit wäre mit ihrem Sohn diesen Trick anzuwenden, wenn er solche Probleme hätte, wie hier geschildert*
Auch auf die Gefahr hin, von den Eltern hier gesteinigt zu werden (habe selbst keine Kinder): wieso muss man Kindern eigentlich immer Essen aufzwingen, dass sie nicht haben wollen? Klar, jeder weiß: Obst ist gesund. Aber man kann wichtige Mineralien und Vitamine auch über andere Lebensmittel aufnehmen. Wie sieht´s denn mit Gemüse aus? Gibt´s da das gleiche Theater? Gurken? Tomaten? Paprika?
Apropos Paprika: Ich habe als Kind Paprika GEHASST, mir ist fast schlecht geworden davon. Ebenso Camembert und andere Dinge. Heute kann ich gar nicht genug davon bekommen. Als Kind hat man noch nen völlig anderen Geschmack als als Erwachsener (und im Alter ändert der sich übrigens auch nochmal enorm). Wenn also dein Kind Obst nicht mag, dann mag es den Geschmack bisher vielleicht einfach nicht. Und mal erhlich: möchtest du etwas essen, was dir nicht schmeckt?
Ich habe dazu letztens von BBC einen Beitrag im Fernsehen gesehen. Eine Mutter war wegen genau diesem Thema sehr verzweifelt und so eine Nanny hatte dann die Theorie, das die Kinder eine Beziehung zu Obst und Gemüse aufbauen wenn sie damit spielen dürfen. Für mich hörte sich das extrem seltsam an, weil man es ja sonst eher seinen Kindern verbietet „MIT ESSEN SPIELT MAN NICHT!“, aber es tatsächlich funktioniert. Die beiden Kinder wurden also mit einem Korb vonn Obst und Gemüse alleine gelassen und haben damit eine morzt Sauerei gemacht, doch hatten einen riesen Spaß. Seit diesem Experiment seien die Kinder echte Frucht-Freaks geworden, sagt die Mutter. Vielleicht probierst du es mal aus
vieles Gute wurde schon genannt, darum nur kurz: Eßt Ihr Obst? Ich meine, nicht nur „vorgeführt“ (Zitat „hmmm, lecker“), sondern wirklich, gerne und häufig?
Bei uns gibts zum Frühstück rohe Paprikastreifen und Tomaten, Kiwi, Trauben und so was. Mein Sohn wurde noch gestillt, als er morgens anfing danach zu greifen - und es dann auch bekam. Er kennt’s nicht anders. Süßigkeiten habe ich ihm erst mal gar nicht angeboten, von selber kam er nicht darauf, daß die so lecker sind. Und heute zieht er Obst und Gemüse oft den Süßigkeiten vor.
Ich habe ihn aber nie das Obst aufgedrängt: Es ist halt zu jeder Mahlzeit mit dabei, und wir essen es gern.
Kinder funktionieren in solchen Dingen über Nachahmungseffekt.
ich hoffe du hast dich nicht angegriffen gefühlt denn das wollte ich auf keinen Fall. Ich bin in diesem Punkt eher etwas rigoros. Bei zwei kleinen Kindern habe ich schnell gemerkt, dass es mit dem regelmäßigen Zähneputzen nach jedem Naschie nichts wird. Wir sind daher schnell darauf gekommen, dass wir nach „Omas Motto“ gegessen wird zu den Mahlzeiten besser fahren.
Süssigkeiten gibt es für den Kleinen (fast 2) nur ganz bedingt, keine Schokolade, kein Kakao oder andere Dinge wo Schokolade enthalten ist wie Nutella) hier und da mal einen Gummibären oder ein Butterkeks. Vor 10.00 Uhr morgens gibt’s gar nichts und ebenso abends nach den Abendbrot.
Zwischen den Mahlzeiten gibt es ausser Obst und Gemüse nichts anderes, dieses ist aber fast immer zugänglich. Genauso handhaben wir es mit dem Trinken, zwischen den Mahlzeiten gibt es bis auf wenige Ausnahmen nur Selters und alles in allem fahren wir damit ganz gut.
Der Grosse (4 und ein Keks) nascht hin und wieder mal Schokolade, denkt seinen Bedarf aber eher mal mit Nutella zum Frühstück oder einem Joghurt zu den Mahlzeiten. Ich weiss das Joghurt auch nicht das Wahre ist aber wir fühlen uns besser wenn wir beiden hier und da einen Jogi zugestehen anstatt Süssigkeiten.
Wichtig finde ich das Eltern ihren Kindern das Essen vorleben. Wenn wir ein Eis essen gehen darf natürlich jeder eins haben, wenn wir aber z.B. Kuchen kaufen muss es ja nicht unbedingt die superdicke Sahnetorte sein.
…. Wenn ich es bis hierhin so lese dann müssen alle denke wir sind super streng, sind wir aber nicht wirklich denn Ausnahmen bestätigen die Regel und der Kleine hat sich auch schon mal ein Stück Schokolade stibitzt ohne gleich Schimpfe zu bekommen aber fördern müssen wir es ja nicht unbedingt
gilt das auch für gekochtes obst? evtl. verträgt euer kind das rohe obst einfach nicht.
wenn ich rohe obst esse, brennt in fast allen fällen mein rachen wie feuer.
probiert mal, obst als kompott zuzubereiten.
ansonsten stellt den teller in reichweite und sagt ihr „nicht von naschen!“
sowas motiviert manchmal ungemein.
wenn sie weder unterernährt, noch sonst auffällig ist, besteht auch kein grund zur sorge.
ich hoffe, sie trinkt von allein die von dir angegebene menge.
nicht daß ihr sie dazu drängt.
Wir haben es kleingeschnippelt, püriert, lustige Männchen
draus gebastelt, vorgegessen („hmmm“, „lecker“) usw.
Hast du es auch schon untergemischt? Also selbstgemachter Joghurt mit Obst drin? Obstkuchen? Marmelade? Apfelküchlein?
Wie sieht es mit Gemüse aus?
sie probiert es nicht mal.
Das überrascht mich doch etwas. Hat sie es jemals probiert? Normalerweise probieren Kids gern und verziehen dann das Gesicht. Kann es sein, dass sie mal jemand zum probieren gezwungen hat?
Lass sie doch auch mal das Obst selbst zubereiten (Banane schneiden müsste gehen).
Mit Schokolade und Keksen ist sie weniger wählerisch, daran
knabbert sie viel lieber, was uns ziemlich Sorgen bereitet.
Dann versuche diese Süße langsam zu mildern. Zwieback, Brötchen, Brot, Brot mit Aufstrich…
aber auch sonst isst sie schlecht.
Dafür trinkt sie unentwegt (ca. 6-7 Fläschchen pro Tag).
Da würde ich mal nachforschen…
Gibt es gesundheitliche Gründe, warum sie so viel trinkt? Was trinkt sie? Ich würde ebenso die Flasche durch eine Tasse ersetzen und den Inhalt gegen Wasser (gelegentlich Saftschorle oder Tee) austauschen.
Probiere einfach mal mehr aus:
sie isst mit euch (scharfes u.ä. weglassen)
viele Nebenmahlzeiten anbieten
lass sie beim Kochen helfen (gaanz klein anfangen)
lass sie mit einkaufen (gaanz klein anfangen)
Lebensmittel variieren
verschiedene Kombinationen erfinden: Obstmus, Obstshake, Obstquark…
2 Mahlzeiten Essen & eine Mahlzeit Flasche
Zwing sie nicht, bestimmte Sachen zu essen / zu probieren. Biete es an, aber lass ihr gesunde Alternativen
…
ich hoffe du hast dich nicht angegriffen gefühlt denn das
wollte ich auf keinen Fall.
Nein, nein! Keineswegs habe ich mich angegriffen gefühlt!! :o))
Ich bin in diesem Punkt eher etwas
rigoros. Bei zwei kleinen Kindern habe ich schnell gemerkt,
dass es mit dem regelmäßigen Zähneputzen nach jedem Naschie
nichts wird.
Vielleicht komme ich ein bißchen oT. aber wenn du (oder wer auch immer) de Kinder verspricht wer sich Zähne putzt darf morgen „auf ein Stück Überraschung, übergossenes Schoko“ bekommen, vielleicht???
Jeder hat seinen Stil was Erziehung betrifft. Und wenn es mit Liebe, Zuneigung und Respekt voneinander läuft, kann es eigentlich nicht schlecht sein, finde ich. Nur das ist entschieden nicht meine Art und ich würde so nicht klar kommen. Wenn es aber für dich OK ist, dann ist es auch so.
Jedenfalls denke ich, daß der Urposter eher ein Tipp wollte, wie er seine Kinder dazu bringt, Obst zu essen und deshalb diesen Vorschlag meinerseits. Der übrigens, sehr ansichtssache ist, ob es gut oder schlecht ist.
Also vielen Dank für Deine Antwort, vorhin und ganz liebe Grüße ins Norden, aus dem Frankenland!
Helena
mein eltern haben den Bann gebrochen, indem sie mir VERBOTEN haben an den Obstteller zu gehen … Apfelschnitze waren besonders verboten und bananen sowieso … Mandarinen durften nur die grossen haben und birnen waren eh nur für die Eltern, genauso wie weintrauben etc…
das hat nicht lange gedauert, bis ich genau das alles besonders gern gegessen habe …
nur mit Gemüse hat das dann leider mehr nicht funktioniert ;o)
Meiner Nichte konnte ich Broccoli schmackhaft machen indem es eben kein Broccoli zu mittag gab sondern grüne Bäumchen etc. Paprika waren rote Boote und aus den Kartoffeln durfte sie gesichter ausstechen und dann nachher die Augen und den Mund mit sauce füllen …gab ne Riesen sauerei aber meine wohnung ist waschbar und sie hat alles gegessen …
Gerade das Gegenteil, dem Kind jegliche anderen „Naschies“ zu
entziehen, würde wohl eher den Appetit nach Obst steigern.
Das kann ich wiederum nicht nachvollziehen.
Auf die Dauer würde es bestimmt den Appetit auf Obst steigern, einfach deshalb, weil Obst ebenfalls süß ist. Gegen Süßigkeiten kommt das Obst nicht an, erstere sind einfach verlockender. Wer aber nie Süßigkeiten isst, bekommt automatisch Appetit auf Obst.
Wenn allerdings schon eine Gewöhnung an den regelmäßigen Süßigkeitenkonsum entstanden ist (was ja sehr schnell geht, also wahrscheinlich bereits der Fall ist), würden bei Entzug der „Naschies“ zunächst sehr quengelige Tage durchzustehen sein (das sind dann die „Entzugserscheinungen“). Aber ich finde, wenn man seinem Kind für später gesunde Zähne und eine schlanke Figur wünscht, sollte man das auf sich nehmen, wenn man keine bessere Idee hat.
du hast mit deiner meinung schon recht.
das mit der saftschorle sollte natürlich gut überlegt sein.
denn etliche eltern füllen damit ihre kinder regelrecht ab und wundern sich, wenn das zu erheblichen, in einigen fällen sogar lebensbedrohlichen gesundheitlichen problemen kommt.
kinder sollten selbst entscheiden können, ob getrunken wird.
nicht zwangweise verabreichen oder dazu animieren.
die folge ist das sogenannte „squash drinking syndrom“.
ganz kurz gefasst, immer mehr fruchtsaft führt zu mineralienmangel.
in den usa gilt die gabe von verdünnten fruchtsäften bereits als häufigste ursache für nicht fiebrige krampfanfälle.
quelle: british medical journal.
aber das gilt ja wie gesagt nur bei viel trinken, was aber ja in mode ist.