Hallo n.h.!
Du schreibst, dass man nicht zu 100% Gefahren abwehren könne. Stimmt. Aber man kann die Gefahren, die sichtbar und kalkulierbar sind, reduzieren.
Dazu gehört u.a., dass man sein Kind in einem Autositz transportiert und es anschnallt oder im Schwimmbad einen Nichtschwimmer nicht allein ins Wasser lässt.
Und Du hast erwartet, dass die Mutter sich in einer bestimmten Weise
verhält. Selbstverständlich war Dein Verhalten für Dich nicht,
sondern Du hast Dank erwartet.
Wie kommst Du darauf?
Kennst Du mich?
Hast Du eine Ahnung, was ich als selbstverständlich erachte und was nicht?
btw. es ist mein tägliches Brot Menschen zu helfen, also maße Dir bitte nicht an, über mich Vermutungen anzustellen!
Übrigens scheinst Du mein posting nicht genau gelesen zu haben. Das Kind war zwischen 2 und 3 Jahren alt, also sicher nicht in der Lage selbst die Gefahr einzuschätzen.
Das von mir beschriebene Verhalten der Mutter ist für mich sorglos, für Dich nicht. Okay.
Und dass man bei Verwendung von gewissen von mir genannten Schutzmechanismen nun den Bogen schlägt alte Menschen ebenso zu behandeln ist für mich indiskutabel und oberflächlich.
Angelika
