Hallo,
ich muss Login-Passwörter für Rechner mit verschiedenen Tastaturen vergeben. Daher suche ich den gemeinsamen Zeichensatz aller Tastaturen mit lateinischer Schrift (Tastatur-Code). Auch ein aktivirtes Numlock bei Laptops verursacht immer wieder Probleme. Es wäre schön wenn das auch mit berücksichtigt würde.
Hallo,
ich verstehe das Problem nicht - der ASCII-Zeichensatz (32 - 127) ist doch überall verfügbar, nationale Sonderzeichen wie ÄÖÜ dagegen nicht, was ist daran unklar?
Gruss Reinhard
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Hallo Fragewurm,
ich muss Login-Passwörter für Rechner mit verschiedenen
Tastaturen vergeben. Daher suche ich den gemeinsamen
Zeichensatz aller Tastaturen mit lateinischer Schrift
(Tastatur-Code). Auch ein aktivirtes Numlock bei Laptops
verursacht immer wieder Probleme. Es wäre schön wenn das auch
mit berücksichtigt würde.
Z und Y können vertauscht sein
U,I,O,J,K,L,M können Ziffern sein (Numlock)
Bleiben noch:
A,B,C,D,E,F,G,H,N,P,Q,R,S,T,V,W,X,1,2,3,4,5,6,7,8,9,0
Allerdings spielt bei den Buchtaben noch CapsLock mit 
MfG Peter(TOO)
Hallo,
ich muss Login-Passwörter für Rechner mit verschiedenen
Tastaturen vergeben. Daher suche ich den gemeinsamen
Zeichensatz aller Tastaturen mit lateinischer Schrift
(Tastatur-Code). Auch ein aktivirtes Numlock bei Laptops
verursacht immer wieder Probleme. Es wäre schön wenn das auch
mit berücksichtigt würde.Z und Y können vertauscht sein
es könnte sich auch um ein AZERTY-, ein Dvorak-Tastaturlayout (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Dvorak-Tastaturlayout) oder was auch immer handeln, was eine Vielzahl (fast? alle?) Buchstaben ausschließen würde.
Ich verstehe nicht, was das mit dem Passwort zu tun haben soll, denn der Benutzer erwartet den entsprechenden Buchstaben doch genau dort wo er in seinem Tastaturlayout liegt. Eine möglicherweise irgendwo bestehende Fehlkonfiguration sollte aber nicht durch erhebliche tatsächliche Einschränkungen in der Sicherheit der Passwörter überall erkauft werden.
U,I,O,J,K,L,M können Ziffern sein (Numlock)
Ich möchte nicht garantieren, dass Notebook-Hersteller nicht auch noch andere Varianten verbauen.
Außerdem: wenn der Benutzer nicht in der Lage ist, seine Tastatur zu bedienen, braucht er eigentlich auch keinen Login.
Bleiben noch:
A,B,C,D,E,F,G,H,N,P,Q,R,S,T,V,W,X,1,2,3,4,5,6,7,8,9,0
Wesentlich zweckmäßiger erscheint es mir von den alphanumerischen ASCII-Zeichen nur zwei (oder sogar alle drei) aus dem Tripel Il1 wegzulassen. Dieses Tripel verbreitet nämlich gerne Verwirrung, da oft nicht (deutlich) erkennbar ist, welches Zeichen in dem Passwort-Brief denn nun steht.
Allerdings spielt bei den Buchtaben noch CapsLock mit
Je nach Tastaturtreiber kann Caps-Lock auch auf Ziffern wirken. Damit ist nach diesem Verfahren keine Passwortvergabe mehr möglich.
–
Philipp
Hi,
könnte es möglich sein, dass du da etwas brauchst damit auch blinde User eine Kennworteingabe machen können und nachher alles über Audio abläuft ?
Z.B. öffnet sich nach dem Start über Autostart ein Textprogramm das über Spracheingabe schreiben kann etc.
Da die allgemeinen ASCII und andere codes immer auf den Buchstaben bezogen sind, setzt dieses ja voraus, dass ich den Buchstaben sehen kann.
Wenn ich aber die Buchstabenposition auf normalen Keyboards suchen muss, sehe ich ja nicht, welche Funktionen sonst noch aktiviert sind.
Oder willst du Rechner in Fernsteuerung über deren eigene Keyboards übernehmen ?
Das wäre noch ein Grund wo man das Keyboard nicht sehen kann aber benutzen will/muss.
Mit entsprechender Erklärung für den Verwendungszweck könnte es vielleicht eine Lösung geben, da man die Anforderung dann nachvollziehen kann.
Der Zeichensatz allein wird es wohl nicht sein.
Lass mal hören *neugierig gugg*
BJ
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könnte es möglich sein, dass du da etwas brauchst damit auch
blinde User eine Kennworteingabe machen können und nachher
alles über Audio abläuft ?
Hallo,
selbst wenn - muss ein Blinder denn unbedingt an einem fremden Rechner arbeiten? Und an seinem eigenen wird er doch wissen, wo A,B,C ist, gerade als Blinder.
Rätsel, Rätsel …
Gruss Reinhard
Hallo,
leider kann ich keine Antwort geben, aber da bisher alle Antwortenden sich gefragt haben, wozu man das überhaupt braucht: ich habe in meiner täglichen Praxis mit reichlich Problemen zu kämpfen, da ich mich per Fernzugriff auf Rechner in den verschiedensten Ländern einwählen muss.
Dabei ist kaum vorherzusagen, wie dort die Tastatureinstellung ist, je nach Fernzugriffsmethode (MSTSC, PCanywhere, VNC) wird mein Layout übernommen oder auch nicht, usw.
Da sich bei den Passwörtern für unser aus den USA stammendes Programm leider niemand solche Gedanken gemacht hat wie soso, muss ich jedes Mal überprüfen, welches Layout vorliegt, da in praktisch allen Passwörtern kritische Zeichen (y,z) vorkommen. Zu allem Überfluss ist unser Programm auch noch so (schlecht) gestrickt, dass bei falscher Passwortangabe eine irre Fehlermeldung kommt und es 10-15 Sekunden dauert, bis man es nochmal versuchen kann, alles extrem nervig, vor allem wenn die Verbindung schlecht ist.
Es wäre also sehr schön, wenn unsere Passwörter so gestaltet wären, dass sie auf (fast) allen Tastaturen gleich sind.
Gruß,
Myriam
Hallo,
leider kann ich keine Antwort geben, aber da bisher alle
Antwortenden sich gefragt haben, wozu man das überhaupt
braucht: ich habe in meiner täglichen Praxis mit reichlich
Problemen zu kämpfen, da ich mich per Fernzugriff auf Rechner
in den verschiedensten Ländern einwählen muss.Dabei ist kaum vorherzusagen, wie dort die Tastatureinstellung
ist, je nach Fernzugriffsmethode (MSTSC, PCanywhere, VNC) wird
mein Layout übernommen oder auch nicht, usw.
…
Hallo Myriam,
spontan würde ich sagen, so schlecht kann doch keine Fernzugriffs-Software sein, dass sie nicht einmal Standard-ASCII korrekt übermittelt, und wenn, sollte man sie eben nicht benutzen, aber da hast du ja vielleicht die besseren (?) Erfahrungen.
Wenn du allerdings die PW einschränkst nach dem kleinsten gemeinsamen Zeichensatz, musst du einen PW-Generator erstellen oder die PW prüfen und sieben, das ist nicht ungefährlich: wenn dein PW-Generator nicht genügend verschiedene PW erzeugt und ich komme hinter den Aufbau, mache ich mir ganz fix ein Wörterbuch für einen Brute-Force-Angriff. Du solltest die Sache vor dem Einsatz also sorgfältig kryptographisch prüfen.
Gruss Reinhard
spontan würde ich sagen, so schlecht kann doch keine
Fernzugriffs-Software sein, dass sie nicht einmal
Standard-ASCII korrekt übermittelt, und wenn, sollte man sie
eben nicht benutzen, aber da hast du ja vielleicht die
besseren (?) Erfahrungen.
Wie gesagt, weder PCanywhere noch VNC noch MSTSC (Remote Desktop) ist vorhersagbar, je nachdem was auf dem Remote-PC eben eingestellt ist.
Wenn du allerdings die PW einschränkst nach dem kleinsten
gemeinsamen Zeichensatz, musst du einen PW-Generator erstellen
oder die PW prüfen und sieben, das ist nicht ungefährlich:
wenn dein PW-Generator nicht genügend verschiedene PW erzeugt
und ich komme hinter den Aufbau, mache ich mir ganz fix ein
Wörterbuch für einen Brute-Force-Angriff. Du solltest die
Sache vor dem Einsatz also sorgfältig kryptographisch prüfen.
In meinem konkreten Fall geht es um das Benutzerlogin (Supervisorlevel) für eine bestimmte Software. Das sollte zwar nicht jeder kennen, es ist aber sicherheitstechnisch nicht so relevant/anspruchsvoll wie ein Windows-Login oder so. Das Login ist hardcoded und bei allen Installationen gleich (außer man ändert es nach der Installation), also nix mit Generator.
Abgesehen davon bin ich ja nicht der Ursprungsfragesteller. Mir wäre schon geholfen, wenn die amerikanischen Programmierer einfach ein Login ohne „kritische“ Buchstaben gewählt hätten. Die Sache erinnert ein bißchen an die Y/N Abfragen im BIOS, wo man auf einer deutschen Tastatur Z für Ja drücken muss.
Gruß,
Myriam