Kleinunternehmerregelung

Unternehmer A entscheidet sich zur Kleinunternehmerregelung, weil er seine Umsätze im Gründungs- und Folgejahr sehr gut einschätzen kann.

A erbringt Dienstleistungen hauptsächlich an gemeinnützige Einrichtungen, die wiederum selber nicht für die Leistungen sich der Vorsteuer bedienen können.

Darf A bei seinen potentiellen Kunden damit werben, dass in diesem Jahr der Endpreis noch ohne Mehrwertsteuer aufgrund der Kleinunternehmerregelung ist, aber im Folgejahr sich der Preis dann um die dann geltende Mehrwertsteuer verteuern wird?

Bon soir
tin_

Werben mit Kleinunternehmerregelung
Hi !

Darf A bei seinen potentiellen Kunden damit werben,

Ja. Darf er.

BARUL76

Darf A bei seinen potentiellen Kunden damit werben, dass in
diesem Jahr der Endpreis noch ohne Mehrwertsteuer aufgrund der
Kleinunternehmerregelung ist, aber im Folgejahr sich der Preis
dann um die dann geltende Mehrwertsteuer verteuern wird?

Bon soir
tin_

Ich frage mich mit was du da positiv werben willst.

  1. Du wirbst, daß du nur einmalig interessant bist, weil du nächstes Jahr 20% teuerer werden willst?

  2. Du wirbst damit, daß du kaufmännisch nicht voll auf der Höhe bist?
    Beispiel: Dienstleister A: kalkuliert seine Dienstleistung aufgrund der Vorkosten/Erbringungskosten mit 100 Euro, schlägt 100% auf und verkauft die Leistung für 200 + 16% = 232 Euro.

du kaufst die gleichen Vorleistungen/Erbringungskosten ein und kalkulierst mit 100 % Aufschlag: Kosten der Vorleistungen 116 Euro, Aufschlag 100% -> VK = 232 Euro!

  1. du verzichtest aus Preiskampfgründen auf Einkommen, daß dir in der Gründungsphase sehr nützlich sein muss! Die Etablierten haben einen lkängeren Atem in so einem Spiel

  2. Hältst du deine Kunden für dumm.

  3. Ist die Kleinunternehmerregelung nur dazu gedacht die Verwaltung zu vereinfachen (für Faule und Leute die sich mit kaufm. Wissen nicht belasten wollen) man ist deswegen nicht billiger, muss trotzdem Vorsteuer bezahlen, Ist daher im einkauf teuerer als die Mitbewrber. Dieses muss manmmtkalkulieren. Ersparnis(siehe oben 0)

gruss
local

hi local,

vielen dank für deine anregenden kritischen fragen, die eigentlich nicht die antwort auf die gestellte frage war ;o) in diesem falle regen sie aber positiv zum nachdenken an - allerdings kann ich dir auf alles eine ausreichende antwort geben, so dass auch du vielleicht erkennst, dass die vorgehensweise sinnvoll ist.

Ich frage mich mit was du da positiv werben willst.

ganz einfach - dass das produkt in der einführungsphase eben um 16 oder halt 19 % günstiger ist …

  1. Du wirbst, daß du nur einmalig interessant bist, weil du
    nächstes Jahr 20% teuerer werden willst?

ich bleibe auch im nächsten jahr interessant.

  1. Du wirbst damit, daß du kaufmännisch nicht voll auf der
    Höhe bist?

ja. ich habe kein problem damit, mich als start-up zu outen.

Beispiel: Dienstleister A: kalkuliert seine Dienstleistung

Ich habe 0,-- EUR realer Vorkosten - nur meine investierte Zeit. Und da kann ich keine 16 % Ersparnis reinholen …

  1. du verzichtest aus Preiskampfgründen auf Einkommen, daß dir
    in der Gründungsphase sehr nützlich sein muss! Die Etablierten
    haben einen lkängeren Atem in so einem Spiel

a) ich habe keinen Preiskampf, da ich ein Nischenprodukt anbiete, dass es nur einmalig auf der Welt gibt - also Monopol, nix Konkurrenzkampf
b) gerade weil ich in der Gründungsphase mehr Kunden gewinnen will, möchte ich es aufgrund der Sonderkonstellation eben 20% billiger für die Kunden anbieten

  1. Hältst du deine Kunden für dumm.

Warum? Die Kunden sind zu 100% gemeinnützige Organisationen, die zu 98% selber aufgrund ihrer Organisationsstruktur keine Vorsteuer für mein Produkt in irgendeiner Weise geltend machen können. Sie sparen also effektiv - was ist daran dumm?

  1. Ist die Kleinunternehmerregelung nur dazu gedacht die
    Verwaltung zu vereinfachen (für Faule und Leute die sich mit
    kaufm. Wissen nicht belasten wollen) man ist deswegen nicht
    billiger, muss trotzdem Vorsteuer bezahlen, Ist daher im
    einkauf teuerer als die Mitbewrber.

siehe oben:
Keine Vorsteuer vorhanden - und ich bin auch nicht teurer!
Kein Mitbewerber vorhanden

Du bezeichnest mich als entweder Faul oder nicht kompetent. Könnte es Dir vielleicht einfallen, dass ich das Jahr ohne Mwst. lieber damit verbringen möchte, mein Produkt qualitativ zu verbessern oder gar auf einen anderen, erweiterten Kundenkreis zu portieren? Da ist die Zeit sinnvoller eingesetzt, als unnütze Verwaltungsspielchen zu betreiben.
(BTW das Wissen um das kaufmännische habe ich aus einer früheren selbständigen Tätigkeit, mir fehlte nur die Rechtskenntnis, in wieweit ich mit dem §19 werben darf)

Dieses muss manmmtkalkulieren. Ersparnis(siehe oben 0)

Ersparnis 1: (für mich)
Komplette Zeit, die ich nicht für die Verwaltung von Geldern aufbringen muss, die mein Kunde unnütz bezahlen müsste.
In dieser Zeit kann ich das Produkt optimieren, werben und neue Märkte erschliessen.
Ersparnis 2: (für meine Kunden)
Die komplette Mehrwertsteuer, da sie keine Vorsteuer berechnen können und somit eine reale Ersparnis haben.

Also eine klassische Win-Win Situation, wobei ich zugebe, dass es eine nicht alltägliche Konstellation ist. Ich hoffe, ich habe Deinen Horizont etwas erweitert ;o)

Schönen Sonntag
tin_

Beispiel: Dienstleister A: kalkuliert seine Dienstleistung

Ich habe 0,-- EUR realer Vorkosten - nur meine investierte
Zeit. Und da kann ich keine 16 % Ersparnis reinholen …

Ironiemodus ein:
Also fallen dir deine Aufträge im Schlaf zu und du erledigst sie dort sofort und verbrauchst nur die Luft, die angeblich ja umsonst ist?
Du hast kein Auto, keinen Schreibtisch, brauchst nicht Blatt und Papier und telefonierst für Null auf einem „kostenlosen“ Handy. Du erstellst deine diesntleistung udn verbrauchst dazu nichts. also lieferst du wahrscheinlcih auch nichts ab. du schreibst keine Rechnungen brauchst dafür auch kein Konto. Du wohnst bei Mama, die dir die Miete bezahlt und den strom und die Heizung.
Ironiemodus aus

Merkste was?

  1. du verzichtest aus Preiskampfgründen auf Einkommen, daß dir
    in der Gründungsphase sehr nützlich sein muss! Die Etablierten
    haben einen längeren Atem in so einem Spiel

a) ich habe keinen Preiskampf, da ich ein Nischenprodukt
anbiete, dass es nur einmalig auf der Welt gibt - also
Monopol, nix Konkurrenzkampf

Da stellt sich mir doch gleich die Frage, warum du nicht damit wirbst, sondern mit der Drohung nächstes Jahr teuerer zu werden?

b) gerade weil ich in der Gründungsphase mehr Kunden gewinnen
will, möchte ich es aufgrund der Sonderkonstellation eben 20%
billiger für die Kunden anbieten

Wenn es keine Konkurrenz gibt, wie willst du dann „billiger“ sein? Besonders billiger als „Wer“?

  1. Hältst du deine Kunden für dumm.

Warum? Die Kunden sind zu 100% gemeinnützige Organisationen,
die zu 98% selber aufgrund ihrer Organisationsstruktur keine
Vorsteuer für mein Produkt in irgendeiner Weise geltend machen
können. Sie sparen also effektiv - was ist daran dumm?

Woran sollen sie sparen, wenn sie kein vergleichbares Produkt bekommen. Stellt sich mir die Frage, die sich auch die Organisationen stellen werden: Brauch ich ein Produkt, was es noch nicht gibt und das ich bisher nicht brauchte? Egal zu welchem Preis!

  • und ich bin auch nicht teurer!
    Kein Mitbewerber vorhanden

Wo liegt dann der Sinn im „billiger sein“

Du bezeichnest mich als entweder Faul oder nicht kompetent.
Könnte es Dir vielleicht einfallen, dass ich das Jahr ohne
Mwst. lieber damit verbringen möchte, mein Produkt qualitativ
zu verbessern oder gar auf einen anderen, erweiterten
Kundenkreis zu portieren?

Und das kostet wahrscheinlich kein Geld? Oder zumindest helfen die 16% Preisreduktion dir dabei diese Investitionen zu fördern?

Da ist die Zeit sinnvoller

eingesetzt, als unnütze Verwaltungsspielchen zu betreiben.

Naja, es kommt kaufm. Handeln gleich, Aufgaben zu deligieren, die man nicht selbst erledigen kann. besonders dann, wenn sie kalkulatorisch richtig und wichtig sind.

(BTW das Wissen um das kaufmännische habe ich aus einer
früheren selbständigen Tätigkeit, mir fehlte nur die
Rechtskenntnis, in wieweit ich mit dem §19 werben darf)

werbe mit deiner Dienstleistung nicht mit einem fiktiven Preis.

Ersparnis 2: (für meine Kunden)
Die komplette Mehrwertsteuer, da sie keine Vorsteuer berechnen
können und somit eine reale Ersparnis haben.

Dazu solltest du wissen, daß diese Organisationen gehalten sind von der kameralistischen Buchhaltung auf die doppelte Buchführung umzustellen. andererseits verlieren die gGmbH seit drei Jahren ihren Status und wandeln sich alle in normale GmbH um.

Also eine klassische Win-Win Situation, wobei ich zugebe, dass
es eine nicht alltägliche Konstellation ist. Ich hoffe, ich
habe Deinen Horizont etwas erweitert ;o)

tin, du hättest den Horizont besser gleich richtig abgesteckt, weil ich musste immer von einem normalen Geschäft ausgehen und nicht von einer „monopolistischen“ Dienstleistung.

also einen Win-Win sehe ich nicht darin, daß ich heute eine Diesntleistung einkaufe, die ich im nächsten Jahr um 20% teuere kaufen soll. Wenn ich sie bisher nicht brauchte und sie mir nächstes Jahr nicht mehr leisten kann, warum soll ich mich dieses Jahr damit belasten?

Wenn du schon meinst mit einem "Geiz-ist-Geil"Preisimage in den Markt starten zu müssen, dann werbe wenigstens so, daß du eine Preisgarantie über einen gewissen Zeitraum gewährst. Dann kann der Kunde zumindest auch gleich notwendige folgeaufträge (aber die brauchst du wahrscheinlich nicht) gleich mit ins Kalkül ziehen kann. Nicht der Preis ist wichtig, sondern die Kostenkontrolle und die läuft bei einer Droihung einer 20%-gen Preiserhöhung aus dem Ruder.

war ja nur gut gemeint, mach es ruhig, aber wein hinterher nicht, wenn du trotz Rabatt keine Aufträge kriegst.

Ironiemodus ein:
Also fallen dir deine Aufträge im Schlaf zu und du erledigst
sie dort sofort und verbrauchst nur die Luft, die angeblich ja
umsonst ist?

Für meine Aufträge kann ich ohne anfallende Kosten bei allen potentiellen Kunden Werbung machen - und da ich für entsprechende Verbindungsleute Vermittlungsprovisionen zahle, muss ich nicht mal selber Werbung machen.

Ich verbrauche nicht nur Luft, allerdings nichts weiter in diesem Jahr, was ich irgendwie vorsteuermässig gegenrechnen könnte.

Du hast kein Auto, keinen Schreibtisch, brauchst nicht Blatt
und Papier und telefonierst für Null auf einem „kostenlosen“
Handy.

Auto: Kilometerabrechnung bringt mir mehr, als ein Firmenauto. Im Gegenteil, bei einem Firmenauto würde ich durch die 1% Methode noch fett draufzahlen, weil ich leider ein Auto fahre, dass nach Listenpreis weit über 40.000 EUR lag …
Schreibtisch: Habe ich schon, allerdings hat der mich 15 EUR gekostet. Ist aber vollwertig. Es kostet mich mehr Zeit, Dir hier überhaupt darauf zu antworten, als den ins Firmenvermögen zu übertragen. Junger Mann - weniger ist manchmal mehr!

nichts. also lieferst du wahrscheinlcih auch nichts ab.

Doch, Einsen und Nullen, die meinen Kunden eine Zeitersparnis bringen, die ihnen das Geld wert ist.

du schreibst keine Rechnungen brauchst dafür auch kein Konto.

Doch natürlich - allerdings ist mein Geschäftskonto (bis auf 0,10 Cent pro Buchungsposition) komplett kostenfrei …

Du wohnst bei Mama, die dir die Miete bezahlt und den strom und
die Heizung.

Nein, umgekehrt. Meine Mama wohnt kostenfrei in meiner Eigentumswohnung - Strom und Heizung zahlt sie aber selber. Und für meinen Wohnraum ist auch gesorgt, keine Sorge.

Merkste was?

Jau! Das Du mit sämtlichen Mitteln versuchst, mich von einer Vorgehensweise abzubringen, die Du nicht kennst, Du Dich nicht in die Lage des Kunden versetzt, und zudem Du gar nicht dazu gefragt wurdest. Du musst ein nicht gut ausgelasteter Unternehmensberater sein! ;o)

Da stellt sich mir doch gleich die Frage, warum du nicht damit
wirbst, sondern mit der Drohung nächstes Jahr teuerer zu
werden?

Ich werbe mit meinem Produkt und seinen Fähigkeiten, allerdings zielte meine Frage darauf ab, ob ich zusätzlich noch im Jahr des Kleinunternehmerstatus damit werben darf, dass in diesem Jahr die Kosten für den Kunden geringer sind.

Wenn es keine Konkurrenz gibt, wie willst du dann „billiger“
sein? Besonders billiger als „Wer“?

Och Mensch, Du denkst aber auch überhaupt nicht nach und könntest Dir die Frage doch selber beantworten! Ich bin dieses Jahr um 16 oder 19 % günstiger als ICH SELBER im nächsten Jahr! Ist das denn so schwer?

Woran sollen sie sparen, wenn sie kein vergleichbares Produkt
bekommen.

Siehe oben - sie sparen in diesem Jahr, im nächsten nicht mehr. Es geht nicht um ein vergleichbares Produkt, es geht um ein und dasselbe.

Stellt sich mir die Frage, die sich auch die
Organisationen stellen werden: Brauch ich ein Produkt, was es
noch nicht gibt und das ich bisher nicht brauchte? Egal zu
welchem Preis!

Das ist in der Tat die Frage, ob das Produkt erfolgreich sein wird, oder nicht. Aber keine Bange, ich habe eine faire Preiskalkulation, und mir wurde schon genügend bestätigt, dass ich sehr günstig bin und es eigentlich noch teurer machen könnte.

Aber Du ;o) Hast Du nicht gerade die Frage nach dem Sinn jeglicher Innovation gestellt? Also wieder ein Allgemeinplatz, der zur Lösung selbst Deiner hier selbst aufgebrachten Problematik nicht wirklich etwas konstruktives beiträgt.
Aber auch darauf gibt es die Antwort: Die Kunden sparen an anderer Stelle einerseits die Kosten wieder ein und haben zusätzlich einen Service- und Zeitgewinn. Es lohnt sich die Umstellung, nicht nur langfristig sogar schon kurzfristig!

Wo liegt dann der Sinn im „billiger sein“

Siehe oben, dem Kunden unnötige Mehrwertsteuer zu ersparen.

Und das kostet wahrscheinlich kein Geld? Oder zumindest helfen
die 16% Preisreduktion dir dabei diese Investitionen zu
fördern?

Mann, Du hast es überhaupt nicht verstanden, oder?
2006: Netto 100 EUR
2007: Netto 100 EUR

Wo ist da bitte eine Preisreduktion? Und die Entwicklung kostet in der Tat nichts, nur Zeit und Kopfarbeit …

Naja, es kommt kaufm. Handeln gleich, Aufgaben zu deligieren,
die man nicht selbst erledigen kann. besonders dann, wenn sie
kalkulatorisch richtig und wichtig sind.

Noch sinnvoller ist aber, Aufgaben zu vermeiden, die man gar nicht machen muss. Dann muss man sie auch nicht delegieren.

werbe mit deiner Dienstleistung nicht mit einem fiktiven
Preis.

Ich werbe mit der Dienstleistung und dem fairen Preis.

Dazu solltest du wissen, daß diese Organisationen gehalten
sind von der kameralistischen Buchhaltung auf die doppelte
Buchführung umzustellen. andererseits verlieren die gGmbH seit
drei Jahren ihren Status und wandeln sich alle in normale GmbH
um.

Mann, wie von sich überzeugt kann man sein? Du weisst ja alles besser und setzt nun bei mir gGmbHs voraus - es handelt sich aber zu 100 % um gemeinnützige e.V., kleinere versteht sich.

tin, du hättest den Horizont besser gleich richtig abgesteckt,
weil ich musste immer von einem normalen Geschäft ausgehen und
nicht von einer „monopolistischen“ Dienstleistung.

Du musstest gar nichts! Du hast hier einen Offtopic aufgemacht, ohne überhaupt Informationen zu haben. Also, erkundige Dich vorher, oder beschwere Dich nicht und wiegel nicht die Schuld für Deine vielen Fehlinterpretationen auf andere ab.

Nun mal ein kleiner Tipp von mir: Nimm das, was andere schreiben auch einfach mal als gegeben und richtig hin und versuche das nicht so zu verbiegen, wie es Dir und Deinem Wissenshorizont passt.

Wenn du schon meinst mit einem "Geiz-ist-Geil"Preisimage in
den Markt starten zu müssen, dann werbe wenigstens so, daß du
eine Preisgarantie über einen gewissen Zeitraum gewährst.

Wieder nen Allgemeinplatz. Du weisst doch gar nicht, ob ich nicht ne Preisgarantie gebe. Und meine Philospophie ist nicht „Gig“ sondern „Fairer Preis für gute Leistung“ …

Dann
kann der Kunde zumindest auch gleich notwendige folgeaufträge
(aber die brauchst du wahrscheinlich nicht) gleich mit ins
Kalkül ziehen kann.

Hey, Du liegst einmal richtig. Einmal Kunde, immer Kunde. Einmal bezahlt, immer bezahlt. Mit allen noch später folgenden Vorteilen …

Nicht der Preis ist wichtig, sondern die
Kostenkontrolle und die läuft bei einer Droihung einer 20%-gen
Preiserhöhung aus dem Ruder.

Aus welchem Lehrbuch hast Du das denn?? Jetzt schwächelst Du aber wieder. Ich kann weder den Zusammenhang allgemein noch insbesondere in meinem Fall erkennen.

Abgesehen davon waren wir uns doch oben schon einig, dass meine Kosten gegen Null tendieren, so dass die Kostenkontrolle ja wohl fast optimal läuft, oder? Du rätst mir zu etwas, was ich sowieso schon praktiziere? Du musst nicht Unternehmensberater, sondern Marktforscher sein …

war ja nur gut gemeint, mach es ruhig, aber wein hinterher
nicht, wenn du trotz Rabatt keine Aufträge kriegst.

Prust - ich kann mich echt nur noch über Deine Allgemeinplätze amüsieren. Hast Du das wirklich notwendig???

Ich gebe keinen Rabatt!!! Ich weise nur daraufhin, dass aufgrund gesetzlicher Bestimmung die Leistung sich im Folgejahr um den gültigen Mehrwertsteuersatz erhöhen wird. Das ist eine Serviceleistung, die freundlich und fair ist.
Ob ich Aufträge bekomme, liegt fast einzig von der Qualität ab - der Preis stimmt ja, wie mir bestätigt wird.

So long - eine schöne Woche
tin

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