Ironiemodus ein:
Also fallen dir deine Aufträge im Schlaf zu und du erledigst
sie dort sofort und verbrauchst nur die Luft, die angeblich ja
umsonst ist?
Für meine Aufträge kann ich ohne anfallende Kosten bei allen potentiellen Kunden Werbung machen - und da ich für entsprechende Verbindungsleute Vermittlungsprovisionen zahle, muss ich nicht mal selber Werbung machen.
Ich verbrauche nicht nur Luft, allerdings nichts weiter in diesem Jahr, was ich irgendwie vorsteuermässig gegenrechnen könnte.
Du hast kein Auto, keinen Schreibtisch, brauchst nicht Blatt
und Papier und telefonierst für Null auf einem „kostenlosen“
Handy.
Auto: Kilometerabrechnung bringt mir mehr, als ein Firmenauto. Im Gegenteil, bei einem Firmenauto würde ich durch die 1% Methode noch fett draufzahlen, weil ich leider ein Auto fahre, dass nach Listenpreis weit über 40.000 EUR lag …
Schreibtisch: Habe ich schon, allerdings hat der mich 15 EUR gekostet. Ist aber vollwertig. Es kostet mich mehr Zeit, Dir hier überhaupt darauf zu antworten, als den ins Firmenvermögen zu übertragen. Junger Mann - weniger ist manchmal mehr!
nichts. also lieferst du wahrscheinlcih auch nichts ab.
Doch, Einsen und Nullen, die meinen Kunden eine Zeitersparnis bringen, die ihnen das Geld wert ist.
du schreibst keine Rechnungen brauchst dafür auch kein Konto.
Doch natürlich - allerdings ist mein Geschäftskonto (bis auf 0,10 Cent pro Buchungsposition) komplett kostenfrei …
Du wohnst bei Mama, die dir die Miete bezahlt und den strom und
die Heizung.
Nein, umgekehrt. Meine Mama wohnt kostenfrei in meiner Eigentumswohnung - Strom und Heizung zahlt sie aber selber. Und für meinen Wohnraum ist auch gesorgt, keine Sorge.
Merkste was?
Jau! Das Du mit sämtlichen Mitteln versuchst, mich von einer Vorgehensweise abzubringen, die Du nicht kennst, Du Dich nicht in die Lage des Kunden versetzt, und zudem Du gar nicht dazu gefragt wurdest. Du musst ein nicht gut ausgelasteter Unternehmensberater sein! ;o)
Da stellt sich mir doch gleich die Frage, warum du nicht damit
wirbst, sondern mit der Drohung nächstes Jahr teuerer zu
werden?
Ich werbe mit meinem Produkt und seinen Fähigkeiten, allerdings zielte meine Frage darauf ab, ob ich zusätzlich noch im Jahr des Kleinunternehmerstatus damit werben darf, dass in diesem Jahr die Kosten für den Kunden geringer sind.
Wenn es keine Konkurrenz gibt, wie willst du dann „billiger“
sein? Besonders billiger als „Wer“?
Och Mensch, Du denkst aber auch überhaupt nicht nach und könntest Dir die Frage doch selber beantworten! Ich bin dieses Jahr um 16 oder 19 % günstiger als ICH SELBER im nächsten Jahr! Ist das denn so schwer?
Woran sollen sie sparen, wenn sie kein vergleichbares Produkt
bekommen.
Siehe oben - sie sparen in diesem Jahr, im nächsten nicht mehr. Es geht nicht um ein vergleichbares Produkt, es geht um ein und dasselbe.
Stellt sich mir die Frage, die sich auch die
Organisationen stellen werden: Brauch ich ein Produkt, was es
noch nicht gibt und das ich bisher nicht brauchte? Egal zu
welchem Preis!
Das ist in der Tat die Frage, ob das Produkt erfolgreich sein wird, oder nicht. Aber keine Bange, ich habe eine faire Preiskalkulation, und mir wurde schon genügend bestätigt, dass ich sehr günstig bin und es eigentlich noch teurer machen könnte.
Aber Du ;o) Hast Du nicht gerade die Frage nach dem Sinn jeglicher Innovation gestellt? Also wieder ein Allgemeinplatz, der zur Lösung selbst Deiner hier selbst aufgebrachten Problematik nicht wirklich etwas konstruktives beiträgt.
Aber auch darauf gibt es die Antwort: Die Kunden sparen an anderer Stelle einerseits die Kosten wieder ein und haben zusätzlich einen Service- und Zeitgewinn. Es lohnt sich die Umstellung, nicht nur langfristig sogar schon kurzfristig!
Wo liegt dann der Sinn im „billiger sein“
Siehe oben, dem Kunden unnötige Mehrwertsteuer zu ersparen.
Und das kostet wahrscheinlich kein Geld? Oder zumindest helfen
die 16% Preisreduktion dir dabei diese Investitionen zu
fördern?
Mann, Du hast es überhaupt nicht verstanden, oder?
2006: Netto 100 EUR
2007: Netto 100 EUR
Wo ist da bitte eine Preisreduktion? Und die Entwicklung kostet in der Tat nichts, nur Zeit und Kopfarbeit …
Naja, es kommt kaufm. Handeln gleich, Aufgaben zu deligieren,
die man nicht selbst erledigen kann. besonders dann, wenn sie
kalkulatorisch richtig und wichtig sind.
Noch sinnvoller ist aber, Aufgaben zu vermeiden, die man gar nicht machen muss. Dann muss man sie auch nicht delegieren.
werbe mit deiner Dienstleistung nicht mit einem fiktiven
Preis.
Ich werbe mit der Dienstleistung und dem fairen Preis.
Dazu solltest du wissen, daß diese Organisationen gehalten
sind von der kameralistischen Buchhaltung auf die doppelte
Buchführung umzustellen. andererseits verlieren die gGmbH seit
drei Jahren ihren Status und wandeln sich alle in normale GmbH
um.
Mann, wie von sich überzeugt kann man sein? Du weisst ja alles besser und setzt nun bei mir gGmbHs voraus - es handelt sich aber zu 100 % um gemeinnützige e.V., kleinere versteht sich.
tin, du hättest den Horizont besser gleich richtig abgesteckt,
weil ich musste immer von einem normalen Geschäft ausgehen und
nicht von einer „monopolistischen“ Dienstleistung.
Du musstest gar nichts! Du hast hier einen Offtopic aufgemacht, ohne überhaupt Informationen zu haben. Also, erkundige Dich vorher, oder beschwere Dich nicht und wiegel nicht die Schuld für Deine vielen Fehlinterpretationen auf andere ab.
Nun mal ein kleiner Tipp von mir: Nimm das, was andere schreiben auch einfach mal als gegeben und richtig hin und versuche das nicht so zu verbiegen, wie es Dir und Deinem Wissenshorizont passt.
Wenn du schon meinst mit einem "Geiz-ist-Geil"Preisimage in
den Markt starten zu müssen, dann werbe wenigstens so, daß du
eine Preisgarantie über einen gewissen Zeitraum gewährst.
Wieder nen Allgemeinplatz. Du weisst doch gar nicht, ob ich nicht ne Preisgarantie gebe. Und meine Philospophie ist nicht „Gig“ sondern „Fairer Preis für gute Leistung“ …
Dann
kann der Kunde zumindest auch gleich notwendige folgeaufträge
(aber die brauchst du wahrscheinlich nicht) gleich mit ins
Kalkül ziehen kann.
Hey, Du liegst einmal richtig. Einmal Kunde, immer Kunde. Einmal bezahlt, immer bezahlt. Mit allen noch später folgenden Vorteilen …
Nicht der Preis ist wichtig, sondern die
Kostenkontrolle und die läuft bei einer Droihung einer 20%-gen
Preiserhöhung aus dem Ruder.
Aus welchem Lehrbuch hast Du das denn?? Jetzt schwächelst Du aber wieder. Ich kann weder den Zusammenhang allgemein noch insbesondere in meinem Fall erkennen.
Abgesehen davon waren wir uns doch oben schon einig, dass meine Kosten gegen Null tendieren, so dass die Kostenkontrolle ja wohl fast optimal läuft, oder? Du rätst mir zu etwas, was ich sowieso schon praktiziere? Du musst nicht Unternehmensberater, sondern Marktforscher sein …
war ja nur gut gemeint, mach es ruhig, aber wein hinterher
nicht, wenn du trotz Rabatt keine Aufträge kriegst.
Prust - ich kann mich echt nur noch über Deine Allgemeinplätze amüsieren. Hast Du das wirklich notwendig???
Ich gebe keinen Rabatt!!! Ich weise nur daraufhin, dass aufgrund gesetzlicher Bestimmung die Leistung sich im Folgejahr um den gültigen Mehrwertsteuersatz erhöhen wird. Das ist eine Serviceleistung, die freundlich und fair ist.
Ob ich Aufträge bekomme, liegt fast einzig von der Qualität ab - der Preis stimmt ja, wie mir bestätigt wird.
So long - eine schöne Woche
tin