Hallo,
mein Freund, Max Mustermann, trinkt Alkohol. Manchmal etwas zu viel, aber er erkennt das und setzt sofort ab.
Manchmal klappts, ging aber auch schon mit Blaulcht in die Klinik.
Jetzt war er wirklich 4 Jahre trocken.
Aber dann kams eben wieder mal: nach drei Tagen ist er sofort, aus eigener Kraft, in die Klinik, hat dort um Hilfe gebeten.
Seine Idee war: drei oder vier Tage zur Überwachung. (Krampfanfall)
Dann kam das Gespräch mit dem Oberarzt, und der wollte ihn 10 bis 15 Tage auf der Klinik behalten. Max war natürlich nicht begeistert, wollte seine geplanten drei Tage.
Da drohte ihm der OBERGOTT, er werde ihn ans Bett schnallen und einen Anwalt rufen.
Aber Max ist selbstständig und hat auch einen Anwalt.
Zunächst hat der Arzt gelacht, aber als Max seine Vistenkarte rauszog, wurde er plötlzich ganz ruhig.
„Toll Herr Mustermann, dass sie diesen Weg gefunden haben. Klar werde ich ihnen helfen. Und - bitte - vergessen sie dieses Gespräch, hat nie stattgefunden.“
OK, Max ist wieder (trockengelegt und anfallsfrei) hier.
Kann man gegen, außer Ignoranz, irgendwas gegen solche Ärzte unternehmen?
Im Namen von Max
Danke!
Hallo,
mein Freund, Max Mustermann, trinkt Alkohol. Manchmal etwas zu viel, aber er erkennt das und setzt sofort ab.
Das klingt etwas widersprüchlich.
Manchmal klappts, ging aber auch schon mit Blaulcht in die Klinik.
Jetzt war er wirklich 4 Jahre trocken.
Aber dann kams eben wieder mal: nach drei Tagen ist er sofort, aus eigener Kraft, in die Klinik, hat dort um Hilfe gebeten.
Seine Idee war: drei oder vier Tage zur Überwachung. (Krampfanfall)
Dann kam das Gespräch mit dem Oberarzt, und der wollte ihn 10 bis 15 Tage auf der Klinik behalten. Max war natürlich nicht begeistert, wollte seine geplanten drei Tage.
Da drohte ihm der OBERGOTT, er werde ihn ans Bett schnallen und einen Anwalt rufen.
Aber Max ist selbstständig und hat auch einen Anwalt. Zunächst hat der Arzt gelacht, aber als Max seine Vistenkarte rauszog, wurde er plötlzich ganz ruhig.
Na nun wollen wir aber auch wissen, was da drauf stand.
„Toll Herr Mustermann, dass sie diesen Weg gefunden haben. Klar werde ich ihnen helfen. Und - bitte - vergessen sie dieses Gespräch, hat nie stattgefunden.“
OK, Max ist wieder (trockengelegt und anfallsfrei) hier.
Kann man gegen, außer Ignoranz, irgendwas gegen solche Ärzte unternehmen?
Warum will man etwas gegen solche Ärzte unternehmen? Weil der Arzt aufgrund der auf der Visitenkarte (oder ist mit Vistenkarte Versichertenkarte gemeint?) angegebenen Tätigkeit von Max von der richtigen/falschen Behandlung abgesehen hat und stattdessen einfach das gemacht hat, was ein Alkoholkranker wollte?
Grüße