Klonierung von Säugetieren

Hi,

ich finde die Ethikdiskussion über das Thema „Klonen“ sehr interessant. Was sagt ihr zu dem Thema?

Sollte es erlaubt sein, das Klonen eines Ehepartners als Lösung für kinderlose Paare zu erlauben?

Oder einen Embryo im Stadium von vielleicht 16 Zellen zu klonen um aus seinen Zellen Ersatzorgane und Ersatzgewebe zu züchten, die dann vielen Menschen das Leben retten klönnten?

Tobbs

Hi,

Hi Tobi

ich finde die Ethikdiskussion über das Thema „Klonen“ sehr
interessant. Was sagt ihr zu dem Thema?

Haben wir heute in der Schule drüber gesprochen.

Sollte es erlaubt sein, das Klonen eines Ehepartners als
Lösung für kinderlose Paare zu erlauben?

Oder einen Embryo im Stadium von vielleicht 16 Zellen zu
klonen um aus seinen Zellen Ersatzorgane und Ersatzgewebe zu
züchten, die dann vielen Menschen das Leben retten klönnten?

Also erst einmal möchte ich sagen, daß jeder Mensch, dazu zähle ich auch schon die Embryos, eine gewisse Würde hat, die man nicht angreifen darf. Ich finde, daß dieses geschieht, sobald man versucht einen Menschen zu klonen.
Wenn man nun einem Embryo Zellen entnimmt, um diese zu klonen, sirbt der Embryo, was meiner Meinung gegen die Menschenrechte verstößt. Außerdem ist es auch nicht recht, zu entscheiden, welche dieser Zellen nun weiterleben dürfen, und welche nicht. Das unterliegt nun einmal der Willkür der Menschen.
Ich fände das Klonen zum Zwecke von Ersatzorganen ganz gut, wenn man einem Embryo Zellen entnehmen könnte, und dieser trotzdem weiterleben würde. Wenn nun ein Organ krank wird, kann dieser Mensch nun auf seine eigenen Zellen zurückgreifen, aus denen nun diese Organe gezüchtet werden können. Doch leider ist die Forschung noch nicht so weit, daß die Embryonen bei der Zellentnahme überleben. Irgendwann ist das aber bestimmt möglich.
Christian

P.s.:
Ist schon interressant, wo man Dich so überall findet. Bis morgen in der Schule

Tobbs

Also erst einmal möchte ich sagen, daß jeder Mensch, dazu
zähle ich auch schon die Embryos, eine gewisse Würde hat, die
man nicht angreifen darf.

Finde ich auch. Bloß ist ein Embryo meiner Meinung nach Definitionssache. Ich ein Embryo für dich schon ein Lebewesen, wenn sich die Ei- und Samenzelle verbinden, oder erst ab einem gewissen Stadium, in dem er Schmerz und andere Gefühle empfinden kann?

Ich finde, daß dieses geschieht,
sobald man versucht einen Menschen zu klonen.
Wenn man nun einem Embryo Zellen entnimmt, um diese zu klonen,
sirbt der Embryo, was meiner Meinung gegen die Menschenrechte
verstößt.

Der Embryo stirbt meines Wissens nicht, wenn man ihm Zellen entnimmt. Ich weiß nicht, ob du das meinst, was ich meine, aber eineiige Zwilinge leben ja auch weiter. Jede entnommene Zelle kann sich unter den richtigen Umständen zu einem Menschen entwickeln.

Außerdem ist es auch nicht recht, zu entscheiden,
welche dieser Zellen nun weiterleben dürfen, und welche nicht.
Das unterliegt nun einmal der Willkür der Menschen.

Das liegt auch wieder daran, ob du eine Zelle als Zelle oder als einen werdenden Menschen siehst oder als einen Teil eines werdenden Menschen.

Ich fände das Klonen zum Zwecke von Ersatzorganen ganz gut,
wenn man einem Embryo Zellen entnehmen könnte, und dieser
trotzdem weiterleben würde. Wenn nun ein Organ krank wird,
kann dieser Mensch nun auf seine eigenen Zellen zurückgreifen,
aus denen nun diese Organe gezüchtet werden können.

Du siehst jetzt das Züchten von einzelnen Organen . Es gibt aber auch die Möglichkeit, komplette Menschen zu erschaffen, die nur als Ersatzteillager leben. Diesen Gedanken finde ich ganz und gar abschäulich!
Wenn ich aber irgendwo einen Brutschrank mit einer Auswahl an Organen hätte, die ich einsetzen könnte, fände ich das auch gut.

Doch
leider ist die Forschung noch nicht so weit, daß die Embryonen
bei der Zellentnahme überleben. Irgendwann ist das aber
bestimmt möglich.

Ich weiß nicht genau, wie weit die Forschung ist, aber soweit ich weiß, würden Embryonen das überleben.

Tobbs

Klonen bedeutet doch nur, dass der Mensch versucht Gott zu spielen… das kann nicht gut gehen! Wenn man bedenkt, wieviel Unheil der Mensch in den letzten Jahrhunderten mit viel weniger „Macht“ schon in dieser Welt angerichtet hat, wird es einem übel bei dem Gedanken daran, dass er nun auch noch als Schöpfer tätig wird! Die Konsequenzen sind unabsehbar… im Vergleich dazu ist die Diskussion über Embryos ein Witz!! Wer den Film „The sixth day“ gesehen hat, weiss worauf ich anspiele.
Zum Thema „Klonen“ werden die ethischen und moralischen Diskussionen nie abreissen… aber wenn ich mal einen gewagten Blick in die Zukunft werfen darf (meine persönlichen Visionen): die Kirche wird sich sträuben bis zuletzt, manche Politiker proforma auch, aber letztendlich wird sich die Wirtschaft durchsetzen, wie immer… die Mächtigen, die Reichen, diejenigen, die hinter dem Vorhang die Fäden in der Hand halten und über das Schicksal der Menschheit bestimmen… Uns wird das Klonen nicht viel Gutes bringen. Die „positven“ Seiten des Klonens, woeit man davon reden kann, wird man sich wohl teuer erkaufen müssen… oder glaubt jemand von euch, dass hier Millionen für Forschungszwecke ausgegeben werden, ohne Hoffnung auf Profit!
Und was ich noch sagen wollte: ich bin strikt gegen jede Art von Klonen, egal ob Mensch oder Tier. Außer wenn ein Mensch sich freiwillig für so etwas zur Verfügung stellen möchte (Irre gibt es immer wieder - muss eine menschliche Prädisposition sein!?), dann habe ich selbstverständlich nichts dagegen… und wo wir schon dabei sind, ich hätte da eine kleine Bitte: LASST ENDLICH DIE TIERE IN RUHE!!! Sie haben uns nichts getan… sie können ja nicht mal böse sein, in dem Sinne wie der Mensch brutal und böse sein kann! Sie können sich nicht wehren, werden für überflüssige und grausame Experimente herangezüchtet und müssen Qualen leiden für Medizin und Kosmetik… Das nenne ich abscheulich! Und unsere Gesellschaft… aber ich denke, das führt langsam zu weit… ich hoffe halt immer, dass es noch mehr Menschen gibt, die so denken wie ich… und dass ich diejenigen, die nicht so denken, wenigstens dazu anregen kann, mal darüber nachzudenken…

Cesmy

Wo fängt Gott an?

Klonen bedeutet doch nur, dass der Mensch versucht Gott zu
spielen… das kann nicht gut gehen!

Die Frage, die ich mir aber auch immer wieder stellen muß ist, „wo fängt der Mensch denn überhaupt an Gott zu spielen?“
Fängt man schon dabei an, wenn man einzelne Pflanzen zu Züchtungszwecken miteinander kreuzt, um bestimmte Ergebnisse zu erreichen, oder wie sieht es mit künstlicher Befruchtung aus? Wenn zwei Menschen nun auf natürlichem Weg keine Kinder bekommen können und sich deswegen für die künstliche Befruchtung entscheiden, greift man nicht dann auch schon in die Schöpfung ein (das ist nicht meine eigene Meinung), da diese Menschen zwar das Potential für Nachkommen besitzen, aber selbstständig nicht in der Lage sind welche zu zeugen?
Oder beginnt die Schöpfung wirklich erst, wenn man irgendwelche Lebewesen klont?
Es gibt so viele Bereiche in der Gentechnik, die vielleicht auch schon in den Bereich der Schöpfung fallen könnten. Wo fängt man jetzt überhaupt an zu definieren, wann man Gott spielt?

Wenn man bedenkt, wieviel
Unheil der Mensch in den letzten Jahrhunderten mit viel
weniger „Macht“ schon in dieser Welt angerichtet hat, wird es
einem übel bei dem Gedanken daran, dass er nun auch noch als
Schöpfer tätig wird!

Kann der Mensch nicht aber auch damit, daß er nur einzelne Organe züchtet, die man nicht als Lebewesen zählen kann, viel Gutes tun und auch Leben retten? Ich denke, daß unsere Zukunft wirklich in der Gentechnik liegt, und damit sehr viel möglich werden wird, aber es müssen vor allem in diesem Bereich sehr scharfe Richtlinien und Kontrollen durchgeführt werden, denn sonst kann wirklich noch mehr Unheil damit angerichtet werden als es schon in den letzten Jahrhunderten geschehen ist.

Die Konsequenzen sind unabsehbar…

Da hast du warscheinlich auch recht, aber der Weg der Wissenschaft ist nun einmal nicht mehr zu stoppen, solange noch so viele Chancen bestehen.

im Vergleich dazu ist die Diskussion über Embryos ein Witz!! Wer
den Film „The sixth day“ gesehen hat, weiss worauf ich
anspiele.
Zum Thema „Klonen“ werden die ethischen und moralischen
Diskussionen nie abreissen…

und dürfen auch nie abreissen!!!

aber wenn ich mal einen gewagten
Blick in die Zukunft werfen darf (meine persönlichen
Visionen): die Kirche wird sich sträuben bis zuletzt, manche
Politiker proforma auch, aber letztendlich wird sich die
Wirtschaft durchsetzen, wie immer… die Mächtigen, die
Reichen, diejenigen, die hinter dem Vorhang die Fäden in der
Hand halten und über das Schicksal der Menschheit bestimmen…
Uns wird das Klonen nicht viel Gutes bringen.

Das kann man so glaube ich nicht sagen. Sicher bestehen viele Risiken, die aber durch ständige scharfe Kontrollen gut überprüft werden. Wenn auch nur ein kleines Risiko für Mensch und Tier besteht, so wird das „Produkt“ nicht auf den Markt gelangen, da es schlicht und einfach verboten wird.

Die „positven“
Seiten des Klonens, woeit man davon reden kann, wird man sich
wohl teuer erkaufen müssen… oder glaubt jemand von euch,
dass hier Millionen für Forschungszwecke ausgegeben werden,
ohne Hoffnung auf Profit!

Das stimmt auch, aber die Methoden werden auch immer billiger, so daß man sich das ganze auch irgendwann einmal leisten kann, oder wieviele Menschen konnten sich zur Anfangszeit des Fernsehers oder Computers so etwas leisten?
Der Mensch steht ganz am Anfang der Gentechnik und was sind im Vergleich von Millionen von Jahren, in denen sich das Leben entwickelt hat, schon dreißig oder vierzig Jahre, in denen die Kosten vielleicht erschwinglich sein mögen?

Und was ich noch sagen wollte: ich bin strikt gegen jede Art
von Klonen, egal ob Mensch oder Tier. Außer wenn ein Mensch
sich freiwillig für so etwas zur Verfügung stellen möchte
(Irre gibt es immer wieder - muss eine menschliche
Prädisposition sein!?), dann habe ich selbstverständlich
nichts dagegen…

Was ich nun vom Klonen selber halten soll, weiß ich ehrlich gesagt auch noch nicht so genau, da ich im Moment die Vorteile noch nicht sehen kann, die aber sicherlich kommen werden. Ich glaube, daß man sich zu der noch jungen Zeit des Klonens noch kein genaues Bild davon machen kann und noch mindestens zehn Jahre damit warten muß. Trotzdem sollte man auch jetzt schon mal darüber diskutieren, denn wer weiß, wieviel Zeit uns Menschen dafür noch bleibt bevor die „Klone“ kommen und uns den Mund verbieten :wink:)

und wo wir schon dabei sind, ich hätte da
eine kleine Bitte: LASST ENDLICH DIE TIERE IN RUHE!!! Sie
haben uns nichts getan… sie können ja nicht mal böse sein,
in dem Sinne wie der Mensch brutal und böse sein kann! Sie
können sich nicht wehren, werden für überflüssige und grausame
Experimente herangezüchtet und müssen Qualen leiden für
Medizin und Kosmetik… Das nenne ich abscheulich! Und unsere
Gesellschaft… aber ich denke, das führt langsam zu weit…
ich hoffe halt immer, dass es noch mehr Menschen gibt, die so
denken wie ich… und dass ich diejenigen, die nicht so
denken, wenigstens dazu anregen kann, mal darüber
nachzudenken…

Richtig, denn Tiere haben schließlich auch ein Recht zu Leben, und sollen nicht ihr Leben lang als Versuchsobjekte dienen.

Cesmy

Christian

Klonen bedeutet doch nur, dass der Mensch versucht Gott zu
spielen… das kann nicht gut gehen! Wenn man bedenkt, wieviel
Unheil der Mensch in den letzten Jahrhunderten mit viel
weniger „Macht“ schon in dieser Welt angerichtet hat, wird es
einem übel bei dem Gedanken daran, dass er nun auch noch als
Schöpfer tätig wird! Die Konsequenzen sind unabsehbar…

Ich meine auch, dass der Mensch, je mehr Kontrolle er über die Natur erlangt, immer mehr Schaden anrichten wird. Zumindest bis ihm das mal irgendwann klarwird. Aber bis dahin werden noch etliche Jahre vergehen. Im Moment sehen die Menschen nur den Profit, den sie aus jeglicher Art von Umweltschädigung erhalten.
Außerdem denke ich auch, dass der Mensch schon lange Gott spielt. (Wie Wurzel auch darlegt.) Im Prinzip ist jede Art von Züchtung ein Überlisten der Evolution.

im Vergleich dazu ist die Diskussion über Embryos ein Witz!! Wer
den Film „The sixth day“ gesehen hat, weiss worauf ich
anspiele.

Ich hab den Film gesehen und fand ihn extrem unrealistisch. Das mit dem Gedächtnis-Überspielen ist kompletter Unsinn (zumindest nach heutigem Stand der Wissenschaft). Auch das die quasi fertige Hüllen lagern, die sie den Menschen anpassen, ist Quatsch, bloß hätte man mit den heutigen Möglichkeiten des Klonens keinen Actionfilm drehen können.

Zum Thema „Klonen“ werden die ethischen und moralischen
Diskussionen nie abreissen… aber wenn ich mal einen gewagten
Blick in die Zukunft werfen darf (meine persönlichen
Visionen): die Kirche wird sich sträuben bis zuletzt, manche
Politiker proforma auch, aber letztendlich wird sich die
Wirtschaft durchsetzen, wie immer… die Mächtigen, die
Reichen, diejenigen, die hinter dem Vorhang die Fäden in der
Hand halten und über das Schicksal der Menschheit bestimmen…
Uns wird das Klonen nicht viel Gutes bringen. Die „positven“
Seiten des Klonens, woeit man davon reden kann, wird man sich
wohl teuer erkaufen müssen… oder glaubt jemand von euch,
dass hier Millionen für Forschungszwecke ausgegeben werden,
ohne Hoffnung auf Profit!

Ich finde die Diskussionen auch sehr wichtig, denn, wie Wurzel sagt, wer weiß, wieviel Zeit und bleibt, darüber nachzudenken. Wenn das Verfahren irgendwann serienreif werden sollte (und das wird es früher oder später), müssen wir wissen, wie weit wir gehen dürfen.
Deinen Blick in die Zukunft teile ich größtenteils. Die Kirche sträubt sich gegen fast alles, also auch dagegen, da die Ziele des Klonens mit ihren Vorstellungen keinesfalls zu vereinen sind. Wenn man anfängt, sich zu überlegen, ob Klone dieselbe Seele besitzen, hat das nichts mit Wissenschaft zu tun und somit kann die Kirche nur dagegen sein.
Da sich Politiker vorrangig nach der Meinung ihrer Wähler richten, werden sie wohl auch erstmal erklären, dass sie eine ausreichende Sicherheit erreichen wollen, aber auch nicht dem Fortschritt im Weg stehen wollen.
Letztendlich wird natürlich die Wirtschaft entscheiden. Alles, was Profit bringt, wird auch gemacht, egal, wie stark es zuvor kritisiert wurde (Beispiel: BigBrother). Später weiß dann niemand mehr, warum man sich überhaupt Sorgen gemacht hat.
Mit deinen „Mächtigen […], die […] die Fäden in der Hand halten“ beschreibst du ein Weltbild der Verschwörung, in der die einfache Bevölkerung übergangen und ignoriert wird, wie in „The 6th day“, bei dem die Klonfirma ja auch alle im Unwissen über ihre wahren Intentionen (quasi so 'ne Art Weltherrschaft) ließ. Ich halte dieses Scenario der staatlichen Verschwörung, wie sie in vielen Filmen dargestellt wird, für durchaus realistisch.

Und was ich noch sagen wollte: ich bin strikt gegen jede Art
von Klonen, egal ob Mensch oder Tier. Außer wenn ein Mensch
sich freiwillig für so etwas zur Verfügung stellen möchte
(Irre gibt es immer wieder - muss eine menschliche
Prädisposition sein!?), dann habe ich selbstverständlich
nichts dagegen…

Stimmt schon, bloß dass sich jeder freiwillig zum Klonen melden kann. Ist ja nix dabei, mal eben eine Körperzelle liegenzulassen. Bloß den Menschen, der aus der Zelle des Freiwiligen entsteht, hat niemand gefragt, ob er das will.
Es wäre sogar möglich, wie in „The 6th day“, jemanden gegen seinen Willen zu klonen. Man muss bloß zum Blutspenden gehen, ober irgendwo hinzuspucken, schon wäre es mit noch ein paar verbesserten Methoden möglich, einen Klon zu erstellen, ohne das der Mensch das je mitkriegt.

und wo wir schon dabei sind, ich hätte da
eine kleine Bitte: LASST ENDLICH DIE TIERE IN RUHE!!! Sie
haben uns nichts getan… sie können ja nicht mal böse sein,
in dem Sinne wie der Mensch brutal und böse sein kann! Sie
können sich nicht wehren, werden für überflüssige und grausame
Experimente herangezüchtet und müssen Qualen leiden für
Medizin und Kosmetik… Das nenne ich abscheulich! Und unsere
Gesellschaft… aber ich denke, das führt langsam zu weit…
ich hoffe halt immer, dass es noch mehr Menschen gibt, die so
denken wie ich… und dass ich diejenigen, die nicht so
denken, wenigstens dazu anregen kann, mal darüber
nachzudenken…

Es gibt bestimmt viele, die so denken, bloß fangen die an anders darüber zu denken, sobald es um die Gesundheit oder generell die Lebensqualität der Menschen geht. Viele nehmen grausame Tierversuche in Kauf, wenn man dadurch Menschen heilen kann. Ich selbst finde es auch verwerflich, Tiere bewust Qualen auszusetzen.
Auch teile ich die Meinung das ein Tier niemals so grausam sein kann, wie ein Mensch, da es auch keine Motivation dazu hätte. Ein Tier hat vermutlich keine Gefühle wie Hass, Rache oder auch Habgier.

Außerdem habe ich auch arge Bedenken über die Zukunft, da man nicht weiß in wie weit die Gesetzgeben in der Lage sein werden, die Wissenschaft in die nötigen Schranken zu weisen. Generell kann man den Fortschritt nicht aufhalten, das hat noch nie funktioniert. Aber es muss trotzdem möglich sein, die Wissenschaft nicht außer Kontrolle geraten zu lassen.

Cesmy

Tobi