Hallo,
seit 2 Monaten habe ich ein Klopfen im Hals, welches maximal 5 Mal am Tag auftritt und zwischen 5- ca. 60 Minuten anhält.
Diverse Untersuchungen beim Kardiologen, Pulmonologen und Radiologen fielen unbedenklich aus. Ich habe eine Schilddrüsenunterfunktion und nehme seit 7 Jahren L- Thyroxin 125 ein. Welche Ursachen kann das Klopfen auslösen und welche Untersuchungen kann ich noch vornehmen lassen?
Ich bedanke mich schon mal im Vorraus und wünsche allen schöne Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!
Diese Frage ist auf die Entfernung kaum zu beantworten. Das ist ein ganz unspezifisches Symptom, um dem näher zu kommen, müsste ich Dich untersuchen und befragen können.
Meiner Erfahrung nach ist die Wahrscheinlichkeit nicht gering, dass man der Sache nicht auf den Grund kommt. Dann stellt sich die Frage, ob das Symptom „nur“ stört, oder ob es Symptom einer evtl. gefährlichen Krankheit ist. Alle Krankheiten, die mir in diesem Zusammenhang einfallen, hätten eigentlich bei den von Dir genannten Untersuchungen rauskommen müssen.
Wenn es sich aber nicht um eine Krankheit handelt, die weitere Probleme bringt oder gar Deine Lebenserwartung einschränkt, stellt sich vielleicht die Frage, wie Du mit dem Klopfen im Hals leben kannst, ohne dass es Dich allzusehr einschränkt.
Die beste Adresse für Dich ist wahrscheinlich der gute, alte Hausarzt. Der kann im Gespräch mit Dir am ehesten einschätzen, ob sich hier ein Problem verbirgt, und Dir evtl. auch Hinweise für den Umgang mit den Beschwerden geben. Beobachte doch auch, in welchen Situationen das Klopfen auftritt und was dagegen hilft. Ähnliche Beschwerden sind oft mit psychischen oder sozialen Belastungssituationen verbunden und können dann ein wertvoller Fingerzeig der eigenen Seele sein.
Ich wünsche Dir schöne Weihnachten und ein gutes neues Jahr!
Einen guten Tag !
Gern
`möchte ich zu ihrer Frage Stellung beziehen, muss aber ld. dazu sagen, daß ihre Schilderung so, wie Sie sie abgeben,sehr wage ist.
Wie als sind Sie ?
Männl. od. weibl. ?
Familie ?
Vorerkrankungen außer der Hypothyreose ?
All`dieses müßte man, um eine evtl. " Verdachtsdiagnose " zu stellen, wissen.
Schöne Feiertage wünscht;
Hallo,
hast du viel Streß? Hast du Bluthochdruck? Das können u.a. auch Auslöser für dieses Klopfen sein. Bist du in regelmäßiger Kontrolle deiner Schilddrüse? Wenn nicht, würde ich vielleicht noch zum Endokrinologen gehen ob abzuklären, dass sich der Zustand deiner Schildi nicht verschlechtert hat.
Gute Besserung und Frohe Weihnachten!
LG, Christina
24 Std EKG (hat der Kardiologe es schon durchgeführt?)
Was ist wenn L-Thyroxin auf 100 mg reduziert wird?
Blutdruck/Puls messen wenn der Klopfen auftritt.
Hallo,
es wäre interessant ob das Klopfen bei Belastung oder in Ruhe auftritt. Merken Sie dabei auch ein Herzrasen oder starkes Klopfen? Was wurden für Untersuchungen durchgeführt? Wurden die Schilddrüsenwerte mal kontrolliert? wie lange nehmen Sie das L-Thyroxin ein? Vielleicht ist die Dosierung zu hoch? Das sollten sie aber mit Ihrem behandelndem Arzt besprechen. Bitte nicht eigenständig versuchen die Dosis runterzusetzen!
Ist nur eine Vermutung.
Grüße und schöne Weihnachtstage
Natali
Kann es sein, daß Sie einfach nur ab und an Ihren eigenen Puls spüren und das das Klopfen erklärt?
Oder ist das Klopfen unabhängig vom Pulsschlag?
Hallo Herr Dr. Ammon,
vielen Dank für Ihre schnelle Antwort.
Mein Hausarzt zieht ein Langzeit EKG in Erwägung, was im neuen Jahr ansteht.
Die Symtome treten willkürlich auf. Im Ruhezustand und während dem Sport sogar wenn ich schlafen möchte. Es stört sehr, sodass das Einschlafen erschwert ist.
Vor drei Tagen war ich beim Zahnarzt und während der Behandlung hatte ich panische Angst.Im Hals hatte es heftig geklopft und noch über zwei Stunden angedauert.
Die Symtome sind aus heiterem Himmel gekommen (vor 2 Monaten) und gehen leider nicht mehr weg.
Ich wünsche Ihnen frohe Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!
Hallo
vielen Dank für Ihre schnelle Antwort.
Also zu meiner Person: Ich bin weiblich, 40 Jahre alt, verheiratet drei Kinder. Ich habe einen niedrigen Blutdruck 100/60 mmHg, 163 cm groß, 65 kg schwer.
Keine Vorerkrankungen außer die Schilddrüse, Nichtraucher.
Mein Hausarzt zieht ein Langzeit EKG in Erwägung, was im neuen Jahr ansteht.
Die Symtome treten willkürlich auf. Im Ruhezustand und während dem Sport sogar wenn ich schlafen möchte. Es stört sehr, sodass das Einschlafen erschwert ist.
Vor drei Tagen war ich beim Zahnarzt und während der Behandlung hatte ich panische Angst.Im Hals hatte es heftig geklopft und noch über zwei Stunden angedauert.
Die Symtome sind aus heiterem Himmel gekommen (vor 2 Monaten) und gehen leider nicht mehr weg.
Wenn Sie mir irgendeinen Hinweis geben könnten was ich noch machen sollte um den Symtomen auf den Grund zu gehen, wäre ich echt dankbar.
Ich wünsche Ihnen frohe Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!
vielen Dank für Ihre schnelle Antwort.
Also zu meiner Person: Ich bin weiblich, 40 Jahre alt, verheiratet drei Kinder. Ich habe einen niedrigen Blutdruck 100/60 mmHg, 163 cm groß, 65 kg schwer.
Ich bin nicht gestresst bzw. Überfordert. Rauche nicht.
Keine Vorerkrankungen außer die Schilddrüse, Radiologe konnte keine Verschlechterung feststellen.
Mein Hausarzt zieht ein Langzeit EKG in Erwägung, was im neuen Jahr ansteht.
Die Symtome treten willkürlich auf. Im Ruhezustand und während dem Sport sogar wenn ich schlafen möchte. Es stört sehr, sodass das Einschlafen erschwert ist.
Vor drei Tagen war ich beim Zahnarzt und während der Behandlung hatte ich panische Angst.Im Hals hatte es heftig geklopft und noch über zwei Stunden angedauert.
Die Symtome sind aus heiterem Himmel gekommen (vor 2 Monaten) und gehen leider nicht mehr weg.
Wenn Sie mir irgendeinen Hinweis geben könnten was ich noch machen sollte um den Symtomen auf den Grund zu gehen, wäre ich echt dankbar.
Ich wünsche Ihnen frohe Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!
Hallo,
vielen Dank für Ihre schnelle Antwort.
Also zu meiner Person: Ich bin weiblich, 40 Jahre alt, verheiratet drei Kinder. Ich habe einen niedrigen Blutdruck 100/60 mmHg, 163 cm groß, 65 kg schwer.
Ich bin nicht gestresst bzw. Überfordert. Rauche nicht.
Keine Vorerkrankungen außer die Schilddrüse, Radiologe konnte keine Verschlechterung feststellen.
Mein Hausarzt zieht ein Langzeit EKG in Erwägung, was im neuen Jahr ansteht.
Die Symtome treten willkürlich auf. Im Ruhezustand und während dem Sport sogar wenn ich schlafen möchte. Es stört sehr, sodass das Einschlafen erschwert ist.
Vor drei Tagen war ich beim Zahnarzt und während der Behandlung hatte ich panische Angst.Im Hals hatte es heftig geklopft und noch über zwei Stunden angedauert.
Die Symtome sind aus heiterem Himmel gekommen (vor 2 Monaten) und gehen leider nicht mehr weg.
Wenn Sie mir irgendeinen Hinweis geben könnten was ich noch machen sollte um den Symtomen auf den Grund zu gehen, wäre ich echt dankbar.
Ich wünsche Ihnen frohe Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!
Hallo,
vielen Dank für Ihre schnelle Antwort.
Also zu meiner Person: Ich bin weiblich, 40 Jahre alt, verheiratet drei Kinder. Ich habe einen niedrigen Blutdruck 100/60 mmHg, 163 cm groß, 65 kg schwer.
Ich bin nicht gestresst bzw. Überfordert. Rauche nicht.
Keine Vorerkrankungen außer die Schilddrüse, Radiologe konnte keine Verschlechterung feststellen.
Mein Hausarzt zieht ein Langzeit EKG in Erwägung, was im neuen Jahr ansteht.
Die Symtome treten willkürlich auf. Im Ruhezustand und während dem Sport sogar wenn ich schlafen möchte. Es stört sehr, sodass das Einschlafen erschwert ist.
Vor drei Tagen war ich beim Zahnarzt und während der Behandlung hatte ich panische Angst.Im Hals hatte es heftig geklopft und noch über zwei Stunden angedauert.
Die Symtome sind aus heiterem Himmel gekommen (vor 2 Monaten) und gehen leider nicht mehr weg.
Wenn Sie mir irgendeinen Hinweis geben könnten was ich noch machen sollte um den Symtomen auf den Grund zu gehen, wäre ich echt dankbar.
Ich wünsche Ihnen frohe Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!
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vielen Dank für Ihre schnelle Antwort.
Also zu meiner Person: Ich bin weiblich, 40 Jahre alt, verheiratet drei Kinder. Ich habe einen niedrigen Blutdruck 100/60 mmHg, 163 cm groß, 65 kg schwer.
Ich bin nicht gestresst bzw. Überfordert. Rauche nicht.
Keine Vorerkrankungen außer die Schilddrüse, Radiologe konnte keine Verschlechterung feststellen.
Mein Hausarzt zieht ein Langzeit EKG in Erwägung, was im neuen Jahr ansteht.
Die Symtome treten willkürlich auf. Im Ruhezustand und während dem Sport sogar wenn ich schlafen möchte. Es stört sehr, sodass das Einschlafen erschwert ist.
Vor drei Tagen war ich beim Zahnarzt und während der Behandlung hatte ich panische Angst.Im Hals hatte es heftig geklopft und noch über zwei Stunden angedauert.
Die Symtome sind aus heiterem Himmel gekommen (vor 2 Monaten) und gehen leider nicht mehr weg.
Wenn Sie mir irgendeinen Hinweis geben könnten was ich noch machen sollte um den Symtomen auf den Grund zu gehen, wäre ich echt dankbar.
Ich wünsche Ihnen frohe Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!
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hallo zurück,
danke für die lieben Worte. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie auch gesegnete Weihnachtstage.
Ich bin leider in diesem Bereich kein Spezialist. Das was mir laut ihren Symptomen einfällt, teile ich Ihnen gern mit. Das sollten Sie aber auf jeden Fall mit ihrem Hausarzt besprechen. Ich denke, dass ein Langzeit EKG, vielleicht auch Langzeit Blutdruck Messung (können sie auch selber ab und an im Laufe des Tages messen, bzw. vor allem in diesen Phasen und dem Hausarzt im neuen Jahr vorlegen) sinnvoll wären. Die Dosierung des L-Thyroxin könnten Sie auch ansprechen. Wäre interessant was der Arzt sagt. Das könnte sich jedoch erübrigen falls Sie schon lange diese Dosierung einnehmen und nicht gerade in der Einstellphase sind. Man weiss jedoch nie wie der Körper sich im Laufe der Zeit verändert und wie er auf die Medikamente reagiert. Da hat aber wie gesagt der Hausarzt mehr Erfahrung. Als Letztes würde ich noch einen Ultraschall der Gefäße in Betracht ziehen. Ist schnell gemacht, ist nicht invasiv und kostet fast nichts. Damit kann man relevante Verengungen/Verkalkungen der Halsgefäße ausschließen.
Bitte halten Sie mich auf dem Laufenden ![]()
Grüße
Geschätzte Unbekannte !
Zuerst einmal wünsche ich Ihnen ein frohes Weihnachtsfest!
Mögen sich alle ihre Wünsche erfüllen ( bitte fest daran glauben ).
So, nun zu den Fakten:
Es ist immer schwierig, einem Ratsuchenden aus der blanden Schilderung heraus, eine " Ferndiagnose " zukommen zu lassen; ich versuche es trotzdem einmal.
Nichts in der Medizin geschieht ohne Ursache!
Die Problematik ist nur die, eben diese Ursache zu benennen.
Also, die sicherlich bei Ihnen bestehende Hypotonie, sehe ich nicht als Ursache der doch recht dramatisch geschildeten Beschwerden.
Ein Langzeit-EKG wird nicht schaden,ich erdreiste mich aber schon jetzt, den Befund dieses EKG`s, zu benennen: Es wird ohne krankhaften Episode abgeschlossen werden.
Folgende Fragen:
Sie sagten, dass Sie die Halsregion radiologisch haben untersuchen lassen; welches Verfahren ( CT, MRT, PET )?
Hat man schon eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt ( hpts. hirnversorgende Gefäße ) ?
Meine Stellungnahme und Vermutung:
Da ich den Menschen als Ganzes betrachte, bin ich der Auffassung, daß den von Ihnen geschilderten Ereignissen, eine psychosomatische Komponente zu Grunde liegen könnte.
Bitte nicht falsch verstehen.
Es gibt kluge Köpfe, die behaupten, daß zumindest 40 % aller organisch beklagten Beschwerden, einen psychosomatischen Ursprung haben.
Meine Empfehlung:
Da ich im hohen Norden unserer Republik lebe, weiß ich natürlich nicht, wie weit ihr Weg zu mir, wäre.
Man könnte sich ja einmal unterhalten und dann schauen, welche weiteren Mgl. sich offenbaren.
Ich denke hier z.B. an die Hypnose.
Aber, da es ja sicherlich auch erfahrene Therapeuten in ihrem Refugium gibt, würde ich diese vieleicht einmal nach weiterer, stattgehabter Diagnostik, konsultieren.
Gerne höre ich von Ihnen und grüße Sie;
…nochmals: ist das Klopfen im Hals der Puls, den sie fühlen oder ist das Klopfen unabhängig davon?
Normalerweise wird die Wahrnehmung des eigenen Pulses vom Körper unterdrückt, so ähnlich wie auch das Gefühl des Tragens von Kleidungsstücken auf der Haut unterdrückt wird. Beim Anziehen spürt man’s, danach relativ schnell nicht mehr. So ähnlich verhält sich’s mit dem eigenen Herzschlag.
Unter bestimmten Umständen, „versagt“ diese Unterdrückung, was ggf auch dieses Klopfgefühl erklärt.
Hierzu ist aber wichtig zu wissen, ob dieses Klopfen mit dem Puls korreliert!
guten morgen und frohe weihnachten!
mir fallen da eigentlich auch nur intermittierend auftretende, also immer wieder mal auftretende herzrhythmusstörungen ein, die sich durchaus bis in den hals fortleiten lassen können..
wichtig hier wäre jedenfalls, festzustellen, ob das klopfen im hals mit Ihrem puls/herzschlag synchron ist?! hörverlust? kopfschmerzen?
wann tritt es auf? nur in ruhe? oder unter belastung? was sagt Ihr puls und Ihr blutdruck in den „klopfzeiten“?
schilddrüsenhormone sind im labor okay?
Sie schreiben ja, es sei im hals, oder?!
und, Sie waren ja auch schon beim kardiologen…der wird wohl die gleichen fragen gestellt haben, oder?!
und wenn das dann alles nicht passt (langzeit-EKG und -blutdruckmessung, belastungs- ekg etc. auch mehrfach…unauffällig, insbesondere, wenn die in der klopfzeit keine entsprechenden veränderungen aufzeichnen und nachweisen lassen )
gäbe es urächlich noch:
gefässprozesse, also irgendwelche gefässmissbildungen (zum beispiel kurzschlüsse zwischen arterien und venen oder gefässaussackungen, tumoren u.a.).
aber auch die treten synchron zum puls auf und sind eigentlich durchgehend zu HÖREN und evtl zu spüren (na ja, wenn viel umgebungsgeräusche oder blutdruck etwa „mau-er“ also schwächer, niedriger, kann es schon mal sein, dass man das geräusch nicht so wahrnimmt…)…
aber: es ist ein geräusch und man nimmt es eben auch IM OHR wahr!
wenn dann aber zum beispiel eine computertomographie mit darstellung (CT-Angiographie) der halsgefässe (arterien) und/oder eine kernspintomographie mit gefässdarstellung (MRA) und weichteil-darstellung (hals-MRT) auch unauffällig waren (DAS sollte dann aber auch in einer klinik durchgeführt werden, die auf entsprechende untersuchungen spezialisiert sind (neuroradiologie!!)),
dann sind zumindest die organischen ursachen ausgeschlossen und Sie müssen sich in dieser richtung wenigstens nicht mehr ängstigen.
vielleicht bringt alleine dieses wissen dann schon ein besserung.
kann stress der auslöser sein?! also: haben Sie im moment eher mehr davon?!
die genannten „organischen“ ursachen (insbesondere die genannten gefäss-dinger) kommen insgesamt sehr selten bis wirklich extrem selten vor. während die psychogene komponente, zb stress in welcher form auch immer, jedoch tatsächlich als auslöser/ursache absolute nr.1 ist.
aber, jetzt würde ich wieder nach oben verweisen, das „klopfen“ muss irgendwie näher zugeordnet werden (dafür müssen die fragen oben beantwortet werden…)
so. ich hoffe, das war alles verständlich und kann hilfestellung geben.
ich wünsche noch einen schönen rest-feiertag,
lg,b.
Hallo famus,
Wenn du das Gefühl hast, dass das dein Puls sein könnte ( einfach mal den Puls am Arm mit der Klopffrequenz vergleichen), dann ist ein Langzeit-EKG wichtig, um die Ursache am Herz zu analysieren. Ich gehe aber davon aus, dass dieses der Kardiologe schon überprüft hat.
Sollte dieses nicht der Fall sein und die Pulsfrequenz ist mit der Klopffrequenz identisch, dann besteh auf dem Langzeit-EKG.
Ansonsten kann ich dir nicht weiter helfen.
Wende dich an einen Arzt deines Vertrauens.
Eine gute Zeit wünscht Martina.
Hallo,
schwierig, könnte es vielleicht was unterbewusstes sein? d.h. du schreibst, dass es beim zahnarzt auftrat. angst kann wohl auch ein auslöser sein. angst tritt ja vor allem unbewusst auf und deswegen sind die symptome erschreckend. gab es eine wende in deinem leben? hat sich etwas verändert? hast du änderungen an dir festgestellt? als laie und übers internet ist es sehr, sehr schwer. aber da vieles körperliche abgeklärt wurde… vielleicht würde eine entspannungsmethode helfen? sich ganz fallen lassen und lernen abzuschalten… Teste doch mal, wenn du dir viele Gedanken machst, ob das klopfen auftritt und wenn du völlig entspannt bist. das klopfen sozusagen herausfordern. das würde ich versuchen wenn nichts körperliches festgestellt wurde. hast du noch andere meinung bekommen?
LG, Christina ![]()
wünsche dir, dass es dir ganz bald besser geht.
ich kenne die meisten symptome von der schilddrüse her… der doc wollte mich aber auf psyche behandeln ![]()
Wie äußert sich das Klopfen ?
Auf welcher höhe?
Genau da wo die Schilddrüse ist, in der Mitte ? Wo genau.
Beeinträchtigt das Klopfen irgendetwas anderes ausser das Stören und Angstempfinden ?
hast du dabei Schmerzen oder Sprechstörungen ?
hast du das schon mal gehabt ?
kannst du das während es passiert provozieren oder verstärken?
LG Medizin Student aus Berlin >FB Kardiologie