Knatsch wegen Geschenke Weihnachten/Geburtstag

Hallo Eltern,

ich habe auch eine Frage wegen Geburtstag und Weihnachten bezüglich den Geschenken.

Mein Sohn (knapp 5 Jahre) ist so auf einem Tripp, wo er sich alles mögliche wünscht wovon er ziemlich begeistert ist. „Das wünsche ich mir zum Geburtstag, das zu Weihnachten“ (sein Geburtstag fällt auch in den Dezember) … Wie macht man ihm klar, ohne dass er ewig beleidigt ist (was er gut kann, wenn er z.Bsp durch die Werbung im TV das und das sieht, es aber nicht bekommen hat), dass er eben nicht alles das was er sich wünscht bekommen kann?

Er ist eigentlich übers Jahr nicht so verwöhnt, weiß, dass alles viel Geld kostet und quängelt nur selten mal beim Einkauf, um was zu bekommen, wenn ich das verneint habe. Er bekommt übers Jahr immer mal so kleine Sachen (Auto, Buch, Plüschtier oder so).

Jetzt hofft er aber auf einen Haufen Geschenke an Weihnachten und seinem Geburtstag. Habe mal zusammengerechnet, alles zusammen wären ja 230 Euro (Furby, Holz-Schlitten, Carrera-Rennbahn, Fernrohr, Bauernhof, Blech-Polizeiauto wo sich Türen öffnen). Er braucht auch nochmal komplett neue Sachen wegen Wachstumschub, abgesehen von den ohnehin fälligen Wintersachen. Das ist für mich alles so nicht machbar.

Hier gibt es auch nur die Oma, von der er was bekommt. Sie übernimmt vielleicht das Fernrohr für 20 Euro und den Bauernhof zu Weihnachten für 40 Euro.

Was den Vater betrifft - er wird wenn er überhaupt was schenkt, was er auch mit zu uns nach Hause nehmen darf (wir sind getrennt), große Sachen (z.Bsp mit Wert von 50 Euro) bei sich behalten, damit Sohn aller 3 Wochen, wenn er grad bei ihm ist, damit spielen kann. Bisher hat er nur kleinere Sachen von Weihnachten/Geburtstag mitbekommen.

Also wie mache ich es Sohn verständlich, dass nicht alles geht? Zum Bsp dieses Furby-Teil kostet 60 Euro. Muss das sein - hat das so einen großen Spielwert im Zusammenhang mit dem Preis? Er wird dann eingeschnappt sein und sagen, „da will ich auch nicht das, da will ich gar nichts“
… Oder wenn er dieses Furby-Dings nicht bekommt, hängt er mir wahrscheinlich noch nach Weihnachten und Geburtstag damit in den Ohren, weil das eben was war was er sich auch gewünscht aber nicht bekommen hat.

ich weiß nicht… Wie geht das?

Liebe Grüße
Free

Hallo,

mal ganz platt gefragt: „Seit wann bekommen Kinder alles geschenkt, was sie sich wünschen?“ Hast Du früher nicht auch endlose Wunschzettel geschrieben, gerne die hierzu anregenden Prospekte der Kaufhäuser zur Vorweihnachtszeit genutzt, …

Und was hat es dann gegeben? Ein oder zwei Teile aus der ganzen großen Liste, und je nach Umfang der Verwandschaft von Oma und Onkel vielleicht jeweils noch ein weiteres. Und glücklich warst Du sicher doch auch damit, oder?

Mach dir nichts vor, das Thema wird sich in den nächsten Jahren sogar noch massiv verschärfen, wenn Sohnemann erst mal in der Schule ist und schreiben kann, aber das ist doch ganz normal.

Was ich bei meinen Eltern jetzt so aus der Sicht des Erwachsenen gut fand war, dass sie immer Wert darauf gelegt haben, und Spielzeug zu kaufen, was sich nicht zu schnell verbraucht hat. D.h. so Dinge wie Furby sind oft nur etwas für ein paar Tage bis Wochen. Sie fügen sich auch in keine „Spielwelt“ ein, in der Kinder kreativ eigene Szenarien schaffen können. Der Aufbau einer Sammlung von Lego, Playmobil, … sorgt für immer neue Möglichkeiten und langanhaltenden Spielspaß.

Gruß vom Wiz

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Nachtrag zur Frage
oder sollte ich es in Zukunft vielleicht so machen, dass Sohn übers Jahr verteilt auch mal was größeres bekommt und nicht alles auf einen Haufen an Weihnachten & Geburtstag?

Da heißt es aber vielleicht dann von anderen Seiten - wie ich sowas großes „nebenbei“ kaufen kann… Sowas wäre was für Weihnachten/Geburtstag. Das hatte ich jetzt erst, als ich Sohn im August einen Laster von Bruder vorab geschenkt hatte. Anmerkung: Er ist nicht mit Spielzeug überhäuft. Er hat nicht mehr Spielzeug als andere Kinder, wenig hat er auch nicht - also normal eingedeckt.

Hallo freechen,

eine Frage: Bekommt dein Sohn Taschengeld?

Ich finde Taschengeld ist eine gute Methode Kindern beizubringen, dass manche Dinge viel Geld kosten und man sparen muss um sich etwas zu leisten.

Wenn er sich so viele Sachen wünscht, könntest du dich mit seiner Oma und deinem Ex absprechen, so dass alle Bescheid wissen, was genau er sich wünscht und er ein paar von den Dingen bekommt die er sich wünscht. (Kindern etwas zu kaufen, was sie sich nicht wünschen, halte ich für keine gute Idee. Daran hatte ich als Kind nie Spaß. Was soll man mit etwas das man nicht haben will?)

Wenn er dann muffelig ist, dass er nicht alles bekommen hat, erklärst du ihm, dass die Sachen viel Geld kosten und er sich von seinem zusammengesparten Taschengeld etwas kaufen kann, was er unbedingt haben möchte. Er wird dann schnell merken, dass er von seinem Taschengeld (kleine Kinder sollten meiner Meinung nach nur wenig bekommen), viel sparen muss bis er sich seine Wünsche erfüllen kann. So lernt er etwas besser einzuschätzen, dass die Sachen wirklich teuer sind.

Gruß

Phoebe

Hi Free!

Ich hab zwar keine Kinder, komme aber auch aus einer Familie, in der es nicht immer möglich war, uns Kindern große Geschenke zu machen. Und ich weiß, dass meinen Eltern das immer furchtbar leid tat und sie uns gerne alles geschenkt hätten.
Aber wir als Kinder haben auch schon recht früh verstanden, dass das nicht möglich war. Vielleicht solltest du, wenn dein Sohn nochmal mit dem Thema anfängt, mit ihm ein Gespräch darüber führen und mit ihm absprechen, was er sich am meisten von den Sachen wünscht. Dann kann er quasi selbst auswählen, was du ihm tatsächlich kaufst, und du kannst gleichzeitig die Menge der Geschenke eingrenzen.
Und hab keine Angst vor dem Knatsch, dein Sohn wird zwar erstmal enttäuscht sein, aber er liebt dich deshalb nicht weniger. Du musst ihm nur verständlich machen, dass er nicht aus Boshaftigkeit die Geschenke nicht bekommt, sondern aus einem Grund, auf den du nicht wirklich Einfluss hast.
Gruß, Dine

Hi Free,
kann leider nur aus meinem eigenen Wissen antworten und daß besteht
nur aus meiner Kindheit!
Wir hielten es bei uns so, daß noch altmodischerweise ein
Wunschzettel geschrieben wurde! da er ja noch zu klein zum Schreiben
ist, hilfst du ihm entweder oder schneidest einfach die bilder aus
dem Katalog aus und er kann sie aufkleben!
Dann muß ihm aber auch klar sein, daß das Christkind (ja ich hab da
ziemlich lang geglaubt :0)) oder eben die Mama nicht alles bringen
kann und sich was davon aussucht, was es bringt!
Hat bei uns ganz gut geklappt, vorallem wenn der Wunschzettel
rechtzeitig geschrieben wird, werden total wichtige Sachen die man
(Kind) unbedingt braucht oft vergessen bis dahin!
War zumindest bei mir so, ich hätt nach dem Wunschzettel (der ja vom
Christkind abgeholt wurde) nicht mehr sagen können was genau alles
draufstand!
Ansonsten wär natürlich auch die Möglichkeit die Geschenke evtl. bei
Ebay zu ersteigern! Da gibt es oft die neuwertige Ware wesentlich
günstiger! Vorsicht vorher im Geschäft auch nachschauen, was es
kosten würde! Hast ja noch Zeit und wenn du jetzt schon schaust,
umgehst vielleicht auch daß an Weihnachten oder kurz davor die Leute
mehr steigern!
Größere Geschenke einfach so unterm Jahr find ich nicht gut, da ist
es doch eher so, daß die Wünsche an Weihnachten auch dementsprechend
größer ausfallen! Denn ich als Kind hatte dann dadurch auch keine
kleineren Wünsche an Weihnachten, sondern fand dann halt andere
Sachen total super die ich wollte!
Er ist eigentlich schon in dem Alter in dem du ihm erklären kannst,
daß nicht alles was man will man auch bekommt! Findet er zwar
bestimmt nicht super, aber verstehen wird er es schon, so wie du ihn
beschreibst, ist er doch schon total vernünftig!
Zum Furby, schau daß du den vermeidest, nur so als Tipp! Dem Furby
unserer Schwester haben wir schon 2 Tage nach Weihnachten die
Batterien entnommen, weil das quäkende Stück sich jedesmal extrem
störend bemerkbar machte, wenn man nur in seine nähe kam, gespielt
hat sie vielleicht 3x damit und seitdem liegt das Ding rum!
Vielleicht wenn du ihm eher die Klamotten unterm Jahr kaufst!
Denk so ne richtige Hilfe war ich nicht, wollt dich nur vor dem
miesen Stück Furby warnen, träum heut noch von ihm :0)

LG
Marisa

Moin,

für 5-Jährige sind 2 Monate eine unglaublich lange Zeit. Da kannst davon ausgehen, dass ein Großteil dessen, was sich dein Kind jetzt zu Weihnachten wünscht, in 2 Monaten gar nicht mehr aktuell ist.

Sollte er übers Jahr Wünsche äußern, weil ihr gerade im Spielzeugladen unterwegs seid oder er was in der Glotze sieht, ignorier das weitgehend und behalt es im Hinterkopf. Kommen die gleichen Wünsche über einen längeren Zeitraum immer wieder, ist vermutlich mehr dran, als eine momentane Laune.

Ansonsten lass ihn kurz vor Weihnachten oder dem Geburtstag einen Wunschzettel machen, allerdings so, dass er dir aus dem Gedächtnis sagen soll, was er sich wünscht, und du es dann aufschreibst. Da bleibt dann vermutlich gar nicht mehr soviel übrig.

Im übrigen bin ich der Meinung, dass ein Baunerhof und ein Fernrohr zu Weihnachten für einen 5-Jährigen völlig ausreichend ist wenn er es sich zu dem Zeitpunkt dann tatsächilch noch wünscht. Damit sollte er sich ausreichend beschäftigen können.

Gruß
Marion, von der Organisation wider den unbeachteten Spielzeugbergen in Kinderzimmern.

DANKE EUCH!
Danke für Eure Antworten und die super Tipps!! :smile:

Die Sache mit dem Taschengeld ist eine sehr gute Idee. Habe anfangs etwas gestutzt, da er ja grad mal 5 wird, aber 5 Euro im Monat sparen sollte doch okay sein und dann kann er sich was zusammensparen. Super!

Wunschzettel mit Bilder - wo er sich dann aussuchen kann, was ihm am wichtigsten ist, auch top.

Aus dem Gedächtnis spontan aufsagen, dachte ich auch, dass das dann ja ein nachhaltiger Wunsch ist und er DAS dann bekommt - ja aber da sagt er all diese beschriebenen Dinge, eben aus dem Gedächtnis. Und das geht halt nicht.

Furby - ich finde ihn wie gesagt auch keine so gute Idee und zu dem Hammerpreis! Glaube auch, dass er nur selten damit spielt. Nur weil er quatscht ist er anfangs so interessant. Werde versuchen, mit ihm einen Deal zu machen, wenn er sich davon perdu nicht abbringen lassen möchte.

ebay - da bin ich auch schon am Schauen.

Spielzeug, was sich nicht zu schnell verbraucht wird - Qualität, sinnvolles Spielzeug - ja, auch meine Meinung.

Mit dem „im Hinterkopf behalten, was er sich übers ganze Jahr so wünscht“ das mache ich auch. Daraus resultiert z.Bsp. die Carrera Bahn und das Fernrohr…

viele Grüße
Free

Hallo freechen,

ich frage meine Kinder, was sie sich zu Weihnachten wünschen und sage ihnen dann aber auch gleich, dass sie nur einen Wunsch erfüllt bekommen; welchen, das bleibt meine Überraschung.

Kinder, die zuviel auf einmal bekommen, KÖNNEN die Spielsachen gar nicht richtig schätzen, weil sie mit der Fülle überfordert sind. In diesem Fall trifft das Sprichwort zu: „Weniger ist mehr“.

Ansonsten kann ich nur unterstreichen, was Wiz gesagt hat (deshalb auch ein Sternchen für ihn).

Wenn ein Spielzeug zum Geburtstag und eines zu Weihnachen zu wenig ist für den Geschmack des jungen Herrn und er gleich beleidigt meint: „Dann will ich gar nichts!“, dann sag „Okay, dann kriegst Du gar nichts!“ - und MEINE ES AUCH SO!!!

Bis in ein paar Wochen wird er es sich vielleicht überlegt haben, ob er lieber EIN oder doch lieber GAR KEIN Geschenk möchte.

Ich habe mich nie von meinen Kindern erpressen lassen - und Du brauchst es auch nicht.

Hanna,
die alljährlich sechs Kinder zu beschenken hat …

Hallo Free,

Die Sache mit dem Taschengeld ist eine sehr gute Idee. Habe
anfangs etwas gestutzt, da er ja grad mal 5 wird, aber 5 Euro
im Monat sparen sollte doch okay sein und dann kann er sich
was zusammensparen. Super!

Ich will Dir ja nicht ins Handwerk pfuschen, aber wirf mal einen Blick in die Empfehlung hinsichtlich der Höhe des Taschengeldes:

http://www.jugendberatung-mobile.de/Taschengeldtabel…

Grüße

Renee

Hallo Freechen,

von den anderen hast du schon gute Ideen gekriegt.
Ich wollte nur nochmal am „Geburtstag/Weihnachten beides
im Dezember“ einhaken. Ich kann schon verstehen,
dass das ein Problem ist.
Wie waer’s wenn du dir einen alternativen Tag irgendwann
in den Sommermonaten suchst? Vielleicht gibt’s zufaellig
einen Namenstag (mehrere Listen ansehen, die sind nicht alle
gleich). Eventuell koenntet ihr dann den Namenstag zum
„Feiertag“ machen (waere vielleicht auch von anstehenden
Kinderparties her nicht unpraktisch, weil es im Sommer
immer leichter ist als im Winter).
Bei unseren Kindern handhaben wir das aehnlich - beide
sind adoptiert, wie ich schon oefter geschrieben habe -
da gibt es dann einen Geburtstag (der ist fuer Party
und Freunde) und den ‚homecoming day‘, an denen sie zu
uns kamen, das ist was nur fuer die nahe Familie (bei uns
hat das dann eigentlich nichts mit Geschenken zu tun,
ich wollte nur die Idee erlaeutern).
Vielleicht hilft dir das?

Gruesse
Elke

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Hallo Freechen,

ich muß jetzt mal blöd fragen, warum man denn immer Geschenke an bestimmte Tatsachen wie Weihnachten, Geburtstag oder ähnliche Festivitäten binden muß?
Meine Kinder bekommen von mir, wenn`s der Geldbeutel gerade erlaubt, dann ein Geschenk, wenn es angebracht ist und nicht irgendwann (für Kiddis in 20.000 und mehr Jahren ;o)).
Beide sind völlig relaxt dadurch, weil sie wissen, wenn ich kann gibt es und an Weihnachten (was für uns kein christlicher Feiertag ist sondern ein nettes Familienfest) gibt es was angemessenes. Ob klein oder groß spielt dabei keine Rolle mehr. Beispiel: Was wünscht du dir zu Weihnachten? Antwort: Ein Kuschelherz und Schokolade.
Fazit: Zufriedenens Kind, nicht nur an Weihnachten und Geburtstag sondern auch den Rest des Jahres. Und ein 5-jähriges Wesen versteht durchaus den Satz: Habe dafür im Moment nicht genug Geld über, aber wir können ja darauf sparen oder mal sehen, ob wir das auf dem Flohmarkt bekommen. Hat den netten Nebeneffekt von Gemeinsamkeit, Ernst genommen fühlen im Wunsch und Abenteuerspaß mit Mama, weil die nicht nur sagt, der Furby ist bescheuert, sondern anerkennt, dass SOHN Furby toll findet und das einfach akzeptiert! (So wie auch Mama akzeptiert sein will in ihren Wünschen nach dem schicken Blazer oder der tollen Jeans, die Söhnchen vielleicht gerade völlig uncool findeet … oder? ;o)).

Nur weil alle es mit Geschenken so halten, dass es die nur zu besonderen Anlässen gibt, musst du das noch lange nicht. Laß dich da bloß nicht so sehr in die Enge treiben!

Wenn du Lust und Geld hast, lad ihn auf eine Shoppingtour ein, bei der für euch beide was abfällt, du wirst sehen, das macht irre viel Spaß und befreit dich von dem Druck. Laß ihn dabei in deinen Geldbeutel schauen und zähle mit ihm das Geld für einen Wunsch in die Hand. Kinder sehen besser wieviel etwas kostet, wenn sie das Geld dazu sehen. (War bei uns bei einer Barbie so, die es unbedingt sein musste. Geldbeutel auf: Geld rauszählen, Lottis Augen waren riesengroß, als sie sah, dass der große 50er für so eine kleine Puppe draufgehen sollte, und sie davon die Hälfte aus ihrem Sparschwein dazutun mußte, dass wir die Puppe nicht mehr kaufen mussten).
Oftmals muss es auch das Teil nicht in neu sein, Kinder sind oft schon glücklich, wenn`s überhaupt da ist. Such doch mit ihm zusammen bei ebay oder anderen Auktionshäusern, wieder mit dem Portemonaie in der Hand und gleichberechtigt abstimmen, ob es das Geld wert ist.

Lass mal deinen Instinkt zu Worte kommen, dann bist du auf dem richtigen Weg!

Liebe Grüße
Sabine

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Hallo,

ich wollte nur noch hinzufügen: MEINE Eltern haben, wenn wir zu arg gedrängelt haben, immer geantwortet „Das ist eine Wunsch liste, keine Bestell liste.“ Das versteht auch schon ein 5jähriger … Rede einfach mit ihm, ganz ehrlich, und sage ihm, dass man nicht immer alles bekommen kann, was man haben will, weil Dinge Geld kosten, und man nur eine begrenzte Summe zur Verfügung hat etc. Wurde ja schon ganz viel dazu gesagt. Und es wäre ja gar keine Überraschung mehr, wenn man genau das bekommt, was man sich gewünscht hat …

VG,
Sibylle aus M

Hallo,

und wenn er dieses (in meinen Augen saublöde, aber für deinen Sohn eben obercoole) Furby-Dings unbedingt haben muss, frag doch mal im Bekanntenkreis rum, ob es dir jemand leihen kann. Nach spätestens zwei Wochen liegt es wahrscheinlich in irgendeiner Ecke (deine Nerven wahrscheinlich auch), aber der Spuk ist vorbei. Meine Zwergin ist erst zwei, wir handhaben es im Freundeskreis (viele gleichaltrige Kinder) so, dass wir untereinander bestimmte Spielsachen (gilt natürlich nicht für die absoluten Lieblingsteile des Kids) für 1 - 4 Wochen austauschen. Natürlich spreche ich mit meiner Tochter darüber, damit die Sachen für sie nicht einfach „verschwinden“, bis jetzt funktioniert das echt gut. Keine Ahnung, ob das auch bei Fünfjährigen noch läuft…

Grüßle vom Teddy

danke für den Link, Renee!

Lieben Gruß
Free

danke noch an Teddy,Hanna,Sibylle,Lotti,Eklastic
danke noch an Teddy, Hanna, Sibylle, Lotti, Eklastic für Eure Antworten. Das ist richtig gut das Forum, sind immer ne Menge Hilfestellung und Anregungen dabei.

Lieben Gruß
Free