Knie-Befund-Knorpeltransplantation

Hallo!

  1. Wird Knorpeltransplantation mittlerweile von der Kasse bezahlt und welche Vorraussetzung muß man haben? Wie läuft diese ab? Wäre das auch was für mich?
  2. Was passiert wenn die Bakerzyste nicht entfernt wird?
  3. Nehme Schmerzmittel zur Zeit, sind diese in der Blutabnahme 1 Tag vor der Spiegelung, im Blut nachweisbar und wann müßte ich diese absetzen?
    Meine Diagnose: Retropatellar deutliche Chondropathie medial mit
    Knorpelverschmälerung und Inhomogenitälen deutliche Chondropathie mit
    ähnlichen Knorpelveränderungen auch am medialen Femurkondylus.
    Innenminiskus mit leichter degenerativer Veränderung. Bakerzyste.
    Bandapparat ist durchgängig. Osteophytäre Anbauten im medialen
    Kompartment des Kniegelenks.
    Alter: 42 (treibe viel Sport, Übergewicht)
    Spiegelung: Ende Mai 2008 (letzte war 2001 nach Sportsturz mit Miniskusschaden)
    Vielen Dank für Eure Antworten!
    Gruß Conni

Schmerzmittel
Hallo,

es ist ja grundsätzlich nicht verwerflich, Schmerzmittel zu nehmen. Je nach Schmerzmittel ist das auch kein Problem für die OP oder für die Narkose.

Du solltest aber den Arzt fragen, in wie weit das genommene Schmerzmittel ok ist oder nicht. Aspirin z.B. muss bei geplanten OPs vorher abgesetzt werden. Tramal z.B. durfte ich weiter benutzen.

Von daher einfach fragen. Es hat ja einen Grund, wenn Du Schmerzmittel nimmst und wenn es nicht sein muss, würde ich nicht einsehen, vor der OP wieder mehr Schmerzen zu haben.

So meine Erfahrung. Wenn Du mal nach Aspirin und OP googlest, findest Du sehr unterschiedliche Angaben. Zwischen drei und zehn Tagen. Die OP eines Bekannten wurde um einen Tag wg. Aspirin verschoben. Wahrscheinlich also abhängig davon, was man in welcher Dosierung wie oft genommen hat. Sprich also unbedingt mit dem Doc wie er es haben möchte.

VG
Monroe