Hallo,
meine Frage, wie kann man heutzutage Probleme/Schäden erkennen,
muss man mit einer Arthroskopie das Knie öffnen, oder bekommt man
an Hand Röntgen und/oder Kenrspind die Informationen, die einen Eingriff zur ‚Analyse‘ nicht mehr notwendig machen?
Weiterhin würde mich interessieren, wie groß das Risiko ist, dass nach so einer Analysearthrokopie etwas schief gehen kann oder zurück bleibt?
Danke!
Hallo,
Hallo,
meine Frage, wie kann man heutzutage Probleme/Schäden
erkennen,
muss man mit einer Arthroskopie das Knie öffnen, oder bekommt
man
an Hand Röntgen und/oder Kenrspind die Informationen, die
einen Eingriff zur ‚Analyse‘ nicht mehr notwendig machen?
wenn ein Pat. mit Kniebeschwerden zum Arzt kommt, kann ein guter und erfahrener Orthopäde schon anhand zielgerichteter Untersuchungen bestimmte Erkrankungen/Schäden am Meniskus bzw. Gelenk feststellen.
Zur Bestätigung der Diagnostik - bzw. in den meisten Fällen eh routinemäßig - werden Röntgenbilder (in meist mehreren Ebenen) angefertigt…oder andere Bildgebende Verfahren angewendet. Alles eine Frage der Kosten!
Beim Röntgen ist es so, dass sich Menisken und Knorpel (und Weichteile) nicht so gut darstellen lassen, wie der knöcherne Anteil. Allerdings kann es durchaus sehr gut verwertbare Erkenntnisse, (z. B. die größe der Gelenkspalte) liefen. Letztendlich gibt aber eine minimalinvasive diagnostische Arthroskopie einen endgültigen Aufschluß über den Befund. Man kann Dinge sehen die man im bildgebenden Verfahren nicht/sehr schlecht erkennen kann…z.B. bestimmte Knorpelschäden, die Art der Beschädigung eines Meniskuses, eine Gelenkschleimhautreitzung/Entzündung u. v. a. m… Wenn vorab besprochen kann der Operateur dann direkt sanieren und somit die Ursache der Schmerzen u. U. beseitigen.
Weiterhin würde mich interessieren, wie groß das Risiko ist,
dass nach so einer Analysearthrokopie etwas schief gehen kann
oder zurück bleibt?
Kein größeres Risiko, als bei jedem anderen operativen Eingriff auch!
Danke!
Bitte, Gruß
rolli