Hallo,
vor 35 Jahren hatte ich einen Unfall, der mein Knie lädierte: große seitliche Wunde und Kniescheibe gebrochen. Letztere wurde durch einen Draht (Zerklage) zusammengehalten, der nach einem Jahr wieder entfernt wurde.
Ich habe alles mit dem Knie gemacht, was ging: Volleyball, Bergsteigen (große Touren!), Skilaufen u.ä. Vor 17 Jahren - also 18 Jahre nach dem Unfall/der Op - wurde es wieder geröntgt: „Das Knie ist in einem bemerkenswert guten Zustand,“ sagte der Arzt. Jetzt (Alter 68) habe ich wieder leichte Probleme, bin zum Orthopäden, der schlägt die Hände über dem Kopf zusammen: „Sie brauchen demnächst ein neues Knie!“
Soweit der Zustand. Der Arzt sagt, „es kann nichts anbrennen, leben Sie weiter wie bisher, auch wandern usw.“ Aber: Was wäre eine vernünftige Verhaltensweise, eine Knieoperation so weit wie möglich hinaus zu schieben? Keine 5000m-Läufe mehr? Nur belastungsarmes Training (Radfahren)? Schonen kann doch auch nicht so gut sein?
Danke
Laika