Hallo,
ich habe dies einmal als Logistik katalogisiert und hier geposted.
Ich (Einzelunternehmen) habe mir vor 2 Tagen etwas bei einem Elektronik-Distributor bestellt. Online habe ich alle Neukundenangaben gemacht und die Bestellung abgegeben.
Statt dem Päckchen erhalte ich heute eine Email mit einem Word Dokument und ärgere mich maßlos, da ich ja eigentlich mit meiner Arbeit beginnen möchte.
Ich habe zig Jahre Erfahrung. Ich kann mir mit dieser Erfahrung nicht vorstellen, dass ein renommiertes Unternehmen dem Kunden ein potentiell mit Viren verseuchtes Word Dokument zum Ausfüllen zuschickt … Aber das sei ein anderes Thema …
Aber noch stärker ärgert mich, dass da alles Mögliche an Informationen abverlangt wird, was ich schon lange, lange nicht mehr bereitstellen habe müssen. Gefordert wird:
die Gewerbeanmeldung (Kopie)
die Steueridentnummer
die Steuernummer
nach der UStID wird hingegen nicht gefragt.
Es ergeben sich zwei Fragen:
- Was ist die minimale Information, die ein weltberühmter Elektronikdistributor mit Niederlassungen in Deutschland benötigt, um sich mit seinem neuen Kunden wohlzufühlen (also um zu wissen, dass es sich tatsächlich um ein legitimiertes Einzelunternehmen handelt)?
[] die Gewerbeanmeldung (Kopie)
[] die Steueridentnummer
[] die Steuernummer
[] die UStID
- Warum will der Distributor die Steueridentnummer und die Steuernummer, was können sie damit anfangen? (Gibt es eine Datenbank mit Steueridentnummer und Steuernummer?) Warum wollen die keine UStID? (Schließlich ist es ja auch im Binnenland eine zweckdienliche Kennnummer.)
Danke