Abend zusammen,
mit Aktien befasse ich mich schon länger, jetzt habe ich vor mal zu spekulieren. Deshalb kam ich auf Knock-Out Hebelzertifikate, da diese eine hohe Transparenz haben, einfach auszuführen sind (im Gegensatz zu optionsscheinen), man nicht mehr als ein Totalverlust erleiden kann(im Gegensatz zu CFDs).
Die Basis sollte erstaml der DAX sein.
Was habt ihr in Bezug auf dieses Finanzinstrument für Tipss oder Hinweise?
Viele Grüße REinhold
Hi,
einfach auszuführen sind (im Gegensatz zu optionsscheinen),
was genau meinst du damit?
Gruß
Nils
Einfach ist die Berechnung:
Gewinn in Prozent
= prozentuale Basiswertänderung x festgelegter Hebel in Prozent.
Kaufempfehlungen soll man hier nicht unterbreiten.
Aber suche Dir die volatilsten Basiswerte aus. und ich meine, dass die im DAX weniger weniger zu finden sind. sehr sensibel scheint man in Japan zu sein. man muss ja nur mal schauen, wie sich der Nikkei entwickelt. da hätteste schon mal kassieren können!!
ja diese muss man einfach nur kaufen und verkaufen.
Bei Optionsscheinen muss man ja auch noch die erworbenen Basisprodukte verkaufen, zudem ist die Berechnung von Optionscheinen viel komplexer.
festgelegter Hebel
Die wenigesten Hebel sind fest:
http://de.wikipedia.org/wiki/Zertifikat_%28Wirtschaf…
Kaufempfehlungen soll man hier nicht unterbreiten.
Aber suche Dir die volatilsten Basiswerte aus.
Gute Idee: Je schneller ausgeknockt wird, desto eher wird Lehrgeld bezahlt.
Bist du dir sicher dass du das Prinzip verstanden hast?
Gleich 2 falsche Aussagen in so wenig Text macht mich nachdenklich.
Was für Aussagen sind denn falsch?
Zinsen über ANcht
Hey
kann mir jemand erklären, wie das mit dem Aufgeld bzw. Abgeld funktioniert?
Wenn man eine Position über ANcht hält werden dann Zisnen fällig?
Also heißt dass, wenn der Zinssatz 5 % beträgt, dass der Kurs jeden Tag um 5 % steigen musss, dass man keine Verlsute macht?
viele grüße Reinhold
Weder muss man die Basiswerte bei Optionsscheinen kaufen, noch ist der Optionswert schwerer zu errechnen.
Im Gegenteil… mit dem Knock-Out kaufst du dir ein zusätzliches Risiko ein.
Hallo!
Es sind Optionen (nicht –scheine), mit denen Du Titel kaufst oder verkaufst!
Diese Variante finde ich am einfachsten!
Die Transaktionskosten sind in jeden Fall weg! Dann liegt es an Dir, ob Du am Stichtag (europäische Version) oder in den vereinbarten Zeitraum (amerikanische Version) handelst.
Kann man als natürliche Person überhaupt Stillhalter sein?
Das interessiert mich nur einmal so.
Gruss:
Daniel
Kann man als natürliche Person überhaupt Stillhalter sein?
Das interessiert mich nur einmal so.
Ja, das geht… hab ich damals schon bei einer kleinen Volksbank gesehen …von Kunden bei meinem jetzigen AG ganz zu schweigen.
Mann muss eben die entsprechend eMargin hinterlegen.
"Weder muss man die Basiswerte bei Optionsscheinen kaufen, noch ist der Optionswert schwerer zu errechnen.
Im Gegenteil… mit dem Knock-Out kaufst du dir ein zusätzliches Risiko ein."
Ja das stimmt, dass ich das Underlying nicht erwerben muss, das unterscheidet ja Optionen von Futures. Habe das etwas anders gemeint, nämlich so: dass der aufwand beim ausüben der Option größer ist.
Warum habe ich bei Knock-Out Zertifikaten ein zusätzliches Risiko, meinst du damit die Knock-Out Schwelle?
Aber dadurch erreiche ich doch auch den größeren Hebel im Gegensatz zum Optionsschein
OK!
Stillhalter zu sein wäre mir nichts! man ist ist abhängig vom GEschäftspartner der Option und somt das arme Schw****.
Aber auch Optionen sind ja doch mehr oder minder Wetten!
Das erste Problem dass ich sehe ist, dass du Optionen und Optionsscheine in einen Topf wirfst, obwohl es 2 Paar Stiefel sind.
Und ja natürlich meine ich die Knock-out-Schwelle… sicherlich sorgt dieses Konstrukt für einen besseren Hebel, aber eben auch nur gegen höheres Risiko.
Natürlich sind das irgendwo Wetten…
Allerdings kann ein Stillhalter in Papieren, der diese auch hat, hier doch auch ganz nette Optionsprämein verdienen und ist im schlimmsten Fall die Papiere los.
Stillhalter in Geld ist eine andere Sache, aber hier beschränkt sich das Risiko auf das eingesetzte Kapital.
Eher selten wirst du einen Privatanleger als Stillhalter in Papieren erleben, der diese nicht hält, was eventuell ein unbegrenztes Verlustrisiko beinhaltet…
Ja für mich wäre es wohl auch nix.