unser Sohn hat im Dez. letzten Jahres eine Knorpeltransplantation im rechchte Sprunggelenk bekommen und danach alle von den Ärzten vorgeschlagenben Maßnahmen wie Schohnung, Mortorschiene, Krückenlaufen, etc. durchgeführt. Seit letzter Woche darf er nun wieder den Fuß voll belasten. Leider hat er seit dem Wochenende wieder Schmerzen im Gelenk und ist sehr depressiv, da er befürchtet das die OP nicht gebracht hat.
Was können wir noch tun? M. E. muss es doch Reha-Einrichtungen geben, die sich auf die Nachbehandlung solcher Operationen verstehen. Es gibt doch auch Fußballspieler, die nach einer Knorpelzellentransplantation wieder spielen.
Ich muss Ihnen leider mitteilen, dass ich auf dem Gebiet der Medizin, vor allem wenn es um klinische/therapeutische Fragen geht, keine Koriphäe bin
Ich möchte Ihnen aber in diesem Falle dennoch raten, einen Arzt Ihres Vertrauens aufzusuchen, der sich die Sache genauer besehen solle. Eine Ferndiagnose über wer-weiss-was.de ist schließlich nur minder aussagekräftig.
Ich wünsche ihrem Sohn gute Besserung und Ihnen viel Glück
Hallo,
leider habe ich was Knorpelzelltransplationen angeht nicht so Ahnung da mir das Sprunggelenk versteift wurde. Was ich jedoch sagen kann ist, dass Fußballspieler und Co eine ganz andere Behandlung bekommen als „Normalos“…
Aber ich hoffe das Sie hier noch Hilfe bekommen
unser Sohn hat im Dez. letzten Jahres eine
Knorpeltransplantation im rechchte Sprunggelenk bekommen und
danach alle von den Ärzten vorgeschlagenben Maßnahmen wie
Schohnung, Mortorschiene, Krückenlaufen, etc. durchgeführt.
Seit letzter Woche darf er nun wieder den Fuß voll belasten.
Hallo Herr Wahlen,
leider liegen mir keine befunde vor, sodass ich ihnen da wirklich nicht helfen kann. das es in diesem zeitrahmen zu schmerzzusständen kommen kann, ist doch eher normal, aber um sicher zu gehen, wäre doch eine klinische untersuchung sehr wichtig. vielleicht können sie sich einmal an die iaom wenden: www.iaom.net
die haben in ganz deutschland ärzte und therapeuten. ich lebe und arbeite in spanien.
alles gute bis dahin mario anders
Leider hat er seit dem Wochenende wieder Schmerzen im Gelenk
und ist sehr depressiv, da er befürchtet das die OP nicht
gebracht hat.
Was können wir noch tun? M. E. muss es doch Reha-Einrichtungen
geben, die sich auf die Nachbehandlung solcher Operationen
verstehen. Es gibt doch auch Fußballspieler, die nach einer
Knorpelzellentransplantation wieder spielen.
ich selber habe keine Abhnung von der Nachfrage die Sie mir gestellt haben. Ich habe aber einen Freund von mir gefragt der die gleiche OP hatte, er meint das eine Reha auf endenfall helfen wird, diese werden aber nur zum teil von Krankenkassenbezahlt. Sein Tipp ist das Sie sich mit Ihrem Sohn einen Sehr gutes Fitnes Centrum suchen sollten und dort Ihr Problem ansprechen. Ich muß gleich sagen das es nur wenige Centren gibt die von sowas Ahnung haben. Kranken kassen haben listen die Sie anfordern können und die auch kosenlos sind. Mein freun mein auch das Sie sich Mc Fit anvertrauen können, wo er seit einigen Monaten ist. Sie haben eine gute einarbeit und es steht von anfang an jemand dabei. Ich hoffe das ich Ihnen damit helfen konnte, wenn Sie noch fragen haben, können Sie mich jeder zeit ansprechen.
Gruß
herzlichen Dank für Ihre Antwort. Ich bin sehr dankbar für die vielen guten Vorschläge. Sie machen uns etwas Hoffnung.
Herzl. Dank
Ulrich Wahlen
Hallo,
ich selber habe keine Abhnung von der Nachfrage die Sie mir
gestellt haben. Ich habe aber einen Freund von mir gefragt der
die gleiche OP hatte, er meint das eine Reha auf endenfall
helfen wird, diese werden aber nur zum teil von
Krankenkassenbezahlt. Sein Tipp ist das Sie sich mit Ihrem
Sohn einen Sehr gutes Fitnes Centrum suchen sollten und dort
Ihr Problem ansprechen. Ich muß gleich sagen das es nur wenige
Centren gibt die von sowas Ahnung haben. Kranken kassen haben
listen die Sie anfordern können und die auch kosenlos sind.
Mein freun mein auch das Sie sich Mc Fit anvertrauen können,
wo er seit einigen Monaten ist. Sie haben eine gute einarbeit
und es steht von anfang an jemand dabei. Ich hoffe das ich
Ihnen damit helfen konnte, wenn Sie noch fragen haben, können
Sie mich jeder zeit ansprechen.
Gruß
ist Ihr Sohn im Arbeitsleben? Am besten zusammen mit dem behandelnden Arzt einen Reha-Antrag stellen (bzw. bekommt man vom Arzt eine Art "Antrag für den Antrag, der bei der Krankenkasse abgegeben werden muss). Die Krankenkasse kann dann prüfen, wer dafür zuständig ist (Krankenkasse selbst oder Rentenversicherungsträger). Danach den Antrag stellen und gut begründen (am besten diesen Antrag zusammen mit dem Arzt ausüllen, da nur er eine hinreichend gute medizinische Begründung aufsetzen kann).
Große Erfolge!
Hallo,
herzl. Dank für die Infos. Mein Sohn ist noch im Studium. Zwischenzeitlich haben sich die Problem deutlich zum Positiven geändert. Wirt sind sehr froh und danken Ihnen für Ihre Hilfe.
d.h. es gab „von allein“ eine Besserung oder gab es inzwischen eine Reha?
Ich kann nur sagen: Ich habe auch ein halbes Jahr für eine (ambulante) Reha „gekämppft“. Sowohl RV als auch KK sind sehr oft auf „Dummfang“ aus, und versuchen ihre Kosten zu drücken, indem sie grundlos erstmal Anträge ablehnen. Ich habe gelernt, dass z.B. bei der Rentenversicherung pro Jahr 3 Mio. (!!!) Anträge eingehen. Man kann sehr leicht ausrechenn, was „man“ spart, wenn die RV/KV auch nur angenommen die Häflte dieser Anträge erstmal ablehnt und kein Widerspruch eingeht. Wenn man dann nicht hartnäckig bleibt, fragt man sich doch, wieso man dann z.B. als Angestellter RV-Beiträge bezahlt und quasi trotzdem seiner Rente nicht sicher sein kann…