Hat jemand Erfahrung mit dem homeopathischen Mittel
Tarantula Cubensis ?
Unsere 14 Jahre alte, und an sich muntere, Hündin Bella hat Knoten am Gesäuge.Der Tierarzt rät zu OP.
Ich bin nicht so unbedingt ein Freund davon.
Was meint Ihr?
Hat er dir gesagt was es ist? Mit so wenig Informationen kann man wenig anfangen.
Denn es können bösartige Tumore sein, wenn ja dann könne sie streuen und man sollte sicher operieren. Wenn nicht dann ist eine OP unsinnig solange sie nicht stören. Hat der Arzt denn geprüft ob es bösartige Tumore sind? Mit homöopathischen Mitteln da irgendwas machen zu könne bezweifel ich, schon alleine weil ich nicht denke dass homöopathische Mittel überhaupt wirklich wirken.
Hat jemand Erfahrung mit dem homeopathischen Mittel
Tarantula Cubensis ?
Hallo, ich kenne nur Tarantula Hispanica. Und die Hauptwirkung:
- krampflösend, - psychisch beruhigend, - zur Behandlung v. Blasenentzündung, - bei Angina pectoris
Im Zusammenhang mit gyn. Beschwerden eher bei Vulvajucken oder heißer, trockener u. rauer Vagina.
Im Falle eines Tumor’s (wie groß ist er ca.?) denke ich aber, daß hier die Homöopathie nicht mehr helfen kann. Was möchtest Du mit Trantula bezwecken? Daß der Tumor nicht mehr weiterwächst? Oder kleiner wird?
Unsere 14 Jahre alte, und an sich muntere, Hündin Bella hat
Knoten am Gesäuge.Der Tierarzt rät zu OP.
Würde ich auch.
Hat er einen Verdacht? Ist der Tumor gut verschieblich?
Ich bin nicht so unbedingt ein Freund davon.
Was meint Ihr?
Ich würde sicherheitshalber zur OP raten, wird der Tumor größer, somit auch die OP u. dessen Gefahren.
Allerdings kenne ich eine 16-jährige, fast blinde Hundedame die seit 3,5 Jahren mit einem Gesäugetumor unterwegs ist. In diesem Fall riet der TA allerdings von einer OP ab.
Liebe Grüße Momi
Evtl. zweite Meinung von anderem TA einholen
OwT
Hallo!
Erfahrung mit dem erwähnten Mittel habe ich leider nicht.
Unsere 14 Jahre alte, und an sich muntere, Hündin Bella hat
Knoten am Gesäuge.Der Tierarzt rät zu OP.
Zuerst sollte man feststellen, um welche Art von Knoten es sich handelt, gut- oder bösartige Tumore, oder ob es andere Wucherungen irgendwelcher Art sind.
Bei einer OP sollte man den Nutzen, die die Hündin u.U. davon hat, abwägen. Sie ist ja nun mal leider nicht mehr die jüngste, die Frage ist, ob sie überhaupt noch narkosefähig ist und ob man ihr die Belastung einer OP noch zumuten kann/möchte.
Wie lang kann sie nach einer OP noch unbeschwert leben? Wie lang kann sie ohne eine OP überleben?
Unsere Hündin bekommt gerade eine homöopathische Tumor-Nachbehandlung, die eigentlich für Hündinnen nach einer Mammatumor-OP konzipiert ist, aber auch bei anderen Tumoren eingesetzt werden kann.
Unser TA ist sehr angetan von dieser Art der Behandlung und hat damit gute Erfahrungen gemacht, u.a. bei seiner eigenen Hündin.
In Deinem Fall würde ich erstmal, wie Dir ja bereits geraten wurde, eine weitere Meinung einholen, falls möglich abklären, welcher Art die Knoten sind, und dann abwägen, ob eine OP tatasächlich notwendig oder sinnvoll ist, oder ob man nicht medikamentös bzw. eben homoöpathisch eine Besserung der Lebensqualität erreichen kann.
Grüßle
Regina