Hallo,
habe nun seit ca. 7 Tagen einen Knoten an der linken Brustseite (außen).
War heute beim Hausarzt und habe dies gezeigt (habe auch kleines Knötchen im Bauchraum).
Sie meinte das könnte sich um Lipomatose handeln, ich habe so etwas noch nie gehabt. Auf meine Frage, ob ich mal den Gyn deswegen aufsuchen sollte, verneinte sie.
Hat mich zum Chirurgen geschickt ('damit er dies mal rausschneiden kann ').
Da bin ich auch gleich drangekommen. Er hat es abgetastet und gesagt, dass er da erstmal gar nichts macht und hat mich zu einer Nahbereichssonographie geschickt, um alles ausschließen zu können. Was erwartet mich da, was wird genau untersucht? Der Chirurg sprach von irgendwas wie Lymphknoten ausschließen, nicht das da noch mehr usw. . Muss ich mir Sorgen machen, bin 27 Jahre alt.
Hallo Sabine,
eine Sonographie ist eine Ultraschall-Untzersuchung. Der Arzt will also eine Ultraschallu. von einem bestimmten Gebiet machen, wahrscheinlich der Brust un der umliegenden Lymphknoten.
Schau mal hier, ob Dir das weiterhilft:
http://klinik.qualimedic.de/Ultraschall_brust.html
Gruß
Maja
Es ist auf alle Fälle nicht möglich, einen schnellen Termin bei der Radiologie zu bekommen (frühestens Mitte/Ende November).
Auf Überweisung steht noch Nahbereichssonographie li, Axilla bei Vd. LKS
Was hat das letzte zu bedeuten?
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Hi Sabine,
in Zusammenhang mit Deinem Vorposting scheint es mir, dass Du gerade ziemlich am Drehen bist, wegen dieser Krebsgeschichte in Deiner Familie. Würde wohl jedem so gehen. Zu deiner Beruhigung: Brustkrebs als Knötchen aussen an der Brust ist vielleicht irgendwo mal als exotischer Verlauf beschrieben, aber eher unverdächtig.
Typischerweise wäre da irgendwas in der Tiefe des weichen Brustgewebes zu tasten. Deswegen ist ja das Diagnosemittel auch Tasten und nicht Gucken. Wenn die Hausärztin meint es sähe aus wie ein Lipom wäre es harmlos. Auch das am Bauch. Das der Chirurg jetzt noch mehr vorbereitende Diagnostik plant find ich gut. Sonographie ist absolut unanstrengend und tut nicht weh.
Immer zu Bedenken: Ärzte haben einen Heidenschiss davor, etwas wichtiges zu vergessen oder sich zu weit aus dem Fenster zu lehnen: könnte jajemand bei dem in der Fantasie dauernd stattfindenden Prozess fragen „Ja warum haben Sie denn keinen Ultraschall veranlasst?“. Deswegen bist DU bis zum Beweis des Gegenteils kränker als der Typ selber glaubt. Aber es muss halt bewiesen sein. Viele bringen diesen Zusammenhang nicht so geschickt rüber, oder es ist die Tagesform, auf jeden Fall hört die Patientin natürlich nur KREBSKREBSKREBSKREBS, selbst wenn der Satz lautet „Wir müssen einfach alles ausschliessen, aber ich bin mir fast sicher das es kein Krebs ist.“
Der Chirurg sprach von irgendwas wie Lymphknoten ausschließen, nicht :das da noch mehr usw. .
Wenn sich aus dem Knoten irgendwie Zeug absetzt, sind die umgebenden Lymphknoten die ersten Filterstationen. Man würde also Veränderungen sehen.
Muss ich mir Sorgen machen, bin
27 Jahre alt.
Ich glaube nein.
Übrigens: frag doch mal die ganzen Arztknaller das, was Du hier fragst. Denen ist vielleicht garnicht klar, wie’s Dir grad geht und sie könnten jeden üblen Verdacht sofort entkräften…
Dennis
Auf Überweisung steht noch Nahbereichssonographie li, Axilla
bei Vd. LKS
Ultraschall linke Achsel, Verdacht auf Lymphknotenschwellung