Hallo,
ich habe immer mal wieder Rotweinreste, die ich gerne zum Kochen oder Backen verwenden möchte. Leider fehlen mir gute Rezepte. Hat jemand einen Tipp für mich?
Vielen Dank
Antje
Hallo,
ich habe immer mal wieder Rotweinreste, die ich gerne zum Kochen oder Backen verwenden möchte. Leider fehlen mir gute Rezepte. Hat jemand einen Tipp für mich?
Vielen Dank
Antje
Hallo,
Hallo Antje!
ich habe immer mal wieder Rotweinreste, die ich gerne zum
Kochen oder Backen verwenden möchte. Leider fehlen mir gute
Rezepte. Hat jemand einen Tipp für mich?
Vielen Dank
Antje
Also, Rotweinreste hab ich nie
)))
Im Ernst: Ich gebe immer einen ordentlichen Schuß Wein ins Gulasch. Ich nehm zwar weißen, aber bei der üblichen Gulaschfarbe ist Rotwein auch nicht daneben.
Grüße
Barney
ich habe immer mal wieder Rotweinreste, die ich gerne zum
Kochen oder Backen verwenden möchte. Leider fehlen mir gute
Rezepte. Hat jemand einen Tipp für mich?
Wenn du Blaukraut (Rotkraut) machst, rein damit! Gehört sowieso hinein. Abschmecken, lieber zweimal nachgießen, bevor du zuviel erwischst.
s´Zwergerl
Hi,
abgesehen davon, daß ich das Wort RotweinRESTE erst nachschlagen mußte (wußte gar nicht, daß es sowas geben kann):
Lammlachs oder -filet braten, entnehmen und die Bratreste in der Pfanne mit dem Rotwein ablöschen und mit reichlich Kräutern, vorzugsweise Rosmarin und Thymian (oder aber auch Kräuter der Provence), Salz und Pfeffer würzen. Dazu z.B. grüne Nudeln servieren (und bitte hierfür nicht den Billigkram nehmen).
Übrigens ist der beste Gulasch, den ich je hatte mit je einer Flasche untrinkbarem Chardonnay (ich weiß, Tautologie) und einem fiesem italienischem Rotwein (schon wieder doppelt gemoppelt), entstanden. Sozuagen der teuerste Gulasch der Welt.
Gruß
Christian
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Hallo Christian
abgesehen davon, daß ich das Wort RotweinRESTE erst
nachschlagen mußte (wußte gar nicht, daß es sowas geben kann):
Sag’ ich doch: sowas gibt’s nicht
Lammlachs oder -filet braten, entnehmen und die Bratreste in
der Pfanne mit dem Rotwein ablöschen und mit reichlich
Kräutern, vorzugsweise Rosmarin und Thymian (oder aber auch
Kräuter der Provence), Salz und Pfeffer würzen. Dazu z.B.
grüne Nudeln servieren (und bitte hierfür nicht den Billigkram
nehmen).
Klingt gut …
Übrigens ist der beste Gulasch,
Bei „der“ Gulasch vergeht mir der Appetit.
den ich je hatte mit je einer
Flasche untrinkbarem Chardonnay (ich weiß, Tautologie)
Kommt wohl auf die Herkunft an …
einem fiesem italienischem Rotwein (schon wieder doppelt
gemoppelt)
Ja, sogar der Dativ ist doppelt
))
Ansonsten wie oben …
Prost
Barney
Hi Barney,
so trifft man sich wieder.
Bei „der“ Gulasch vergeht mir der Appetit.
Eine ähnliche Diskussion gabs doch in einem anderen Brett schon mal, ist halt unser Dialekt. (Duden sagt: das, auch der, österr. nur das. Insofern…)
den ich je hatte mit je einer
Flasche untrinkbarem Chardonnay (ich weiß, Tautologie)Kommt wohl auf die Herkunft an …
Da hast Du wohl recht. Zum Chardonnay könnte ich hier ja Seiten schreiben. Die Kurzfassung: Das Problem ist, daß die Traube in Mode ist und auch überall da (d.h. auf Böden) angebaut, wo (bzw. auf denen) sie nichts verloren hat, nämlich außerhalb bestimmter Regionen Österreichs. In der Tat habe ich bisher nur einen nicht-österreichischen UND trinkbaren Chardonnay gefunden und der kommt aus Bulgarien (!). Österreichischer Chardonnay scheint vernünftigerweise fast ausschließlich direkt vor Ort verzehrt zu werden. Er ist hier nur schlecht zu bekommen.
einem fiesem italienischem Rotwein (schon wieder doppelt
gemoppelt)Ja, sogar der Dativ ist doppelt
))
Ansonsten wie oben …
Hier suche ich den Gegenbeweis allerdings immer noch, aber mit mit abnehmender Hoffnung und Begeisterung.
Gruß
Christian
Hi, Christian,
so trifft man sich wieder.
Jou, weil ich halt neugierig bin, und fast überall reinschau.
Bei „der“ Gulasch vergeht mir der Appetit.
Eine ähnliche Diskussion gabs doch in einem anderen Brett
schon mal, ist halt unser Dialekt. (Duden sagt: das, auch der,
österr. nur das. Insofern…)
Jaja, meinen Duden hab ich befragt, bevor ich Dir obiges geschrieben hab.
Zum Chardonnay könnte ich hier ja
Seiten schreiben. Die Kurzfassung: Das Problem ist, daß die
Traube in Mode ist und auch überall da (d.h. auf Böden)
angebaut, wo (bzw. auf denen) sie nichts verloren hat,
nämlich außerhalb bestimmter Regionen Österreichs. In der Tat
habe ich bisher nur einen nicht-österreichischen UND
trinkbaren Chardonnay gefunden und der kommt aus Bulgarien
(!). Österreichischer Chardonnay scheint vernünftigerweise
fast ausschließlich direkt vor Ort verzehrt zu werden. Er ist
hier nur schlecht zu bekommen.
Es ist nicht unbedingt mein Lieblingswein, aber trocken muß er sein. Der schrecklichste war ein beinahe halbsüßer aus Kalifornien.
einem fiesem italienischem Rotwein (schon wieder doppelt
gemoppelt)Hier suche ich den Gegenbeweis allerdings immer noch, aber mit
mit abnehmender Hoffnung und Begeisterung.
Naja, da hat Österreich auch nicht wirklich die Spitzenweine. Obwohl ich einen Zweigelt schon ganz gern mag. Aber ich hasse die Tannine. Daher mag ich kalifornische Rotweine.
Grüße
Barney
gulasch
die diskussion ist müßig, da es im ungarischen m.e. kein „das“ gibt.
ausserdem ist unser gulasch ein pörkölt, und unsere gulaschsuppe kommt dem echten gulasch nahe.
und szegediner gulsch ist eine deutsche erfindung(die bezeichnung für dieses gericht)
strubbel
kommt in alle dunklen saucen(o.T)
k
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Hi,
bei mir gibts immer leckeren Rotweinkuchen. Schmeckt echt verdammt gut. Wenn Du das Rezept brauchst, sag bescheid, dann kram ich es einmal aus meiner Kiste heraus.
Grüßle,
Roland.
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Hallo Antje,
habe kein Rezept zur Hand, aber der Titel fiel mir ein. lässt sich bestimmt was finden (kochbuch.uni-ag…)
Viele Grüsse,
Deborah
PS: Es heisst, zum Kochen kann man billigen Wein nehmen. Quatsch. natürlich. Aber eine gute Rotweinsauce wird mit einem guten Wein nicht schlecht. Also hab keine Hemmungen, einen edlen Tropfen in ein(en
) Gulasch, zum Ablöschen o.ä. zu verwenden. (ich weiss allerdings nicht, wie es mit halbtrockenen Weinen ist; wir trinken nur trockene).