… genommen werden Depressionen auslösen
Vielen lieben Dank für euere Antwort
Nein.
Aber der Umstand, warum überhaupt ein Stent gelegt werden musste kann eine Lebenskrise auslösen, da man sich unweigerlich mit seiner Erkrankung auseinandersetzen muss und die Tatsache, das überhaupt ein Stent nötig ist, zeigt einem das da von nichts wieder von alleine in Ordnung kommt. Das kann schon auf die Stimmung schlagen.
Hallo …,
im Normalfall nimmt man ein Medikament wie z.B. Clopidogrel zur Blutverdünnung ein!
Ich würde hier einmal unter Nebenwirkungen nachsehen!
http://www.apotheken-umschau.de/do/extern/medfinder/…
Sollten die Nebenwirkungen zu stark sein sollten, würde ich einmal mit dem beh. Arzt sprechen ob es evtl. eine Alternativen „Blutverdünner“ gibt? Oder was sonst möglich ist! Angeführt als mögliche Nebenwirkungen sind Verwirrtheitszustände, Halluzinationen!
Aber wie GDA schon schrieb …wenn man eine Stent setzen muss ist die Situation des Patienten schon …!
VG Joe!
Guten Tag,
ich danke für die Antwort.
Habe das alles nicht realisiert was mit mir geschehen ist.
Nie hätte ich daran gedacht das etwas mit meinem Herzen ist.
Merke jeden Tag mehr wie schlecht es mir vom Kopf her geht. Leider bin ich nicht in der Position mein Leben nach der Diagnose anzupassen. Ob das Medikament clopidogrel daran schuld ist- keine Ahnung-,denke aber doch. Mein Doc. steht mir da auch nicht wirklich zu Seite. Habe manchmal den Eindruck nicht war genommen zu werden seitens der Medizin. Nach der Stent einsetzung habe ich keinen Kardiologen mehr gesehen! Ist das normal?
Hallo quenn,
es ist so es hatte einen Grund warum der Stent eingesetzt werden musste!
Das heißt es bleibt Dir nichts anderes übrig als Dein Leben entsprechend anzupassen! Zumindest in der Freizeit! Ein wenig gesünder leben etwas Bewegung, das gelingt JEDEN. Man muss ja kein Leistungssportler werden!
Mitunter reicht ja schon dreimal die Woche für eine halbe Stunde …
Ja und dann halt einmal den Speiseplan überprüfen…!
Die Sache mit dem Stent war so eine Art Warnschuss, wenn dies noch ein zwei Mal passiert inklusive Herzinfarkt udgl. könnte es schnell zu spät sein! Danach braucht man sich nicht mehr anzupassen egal in welcher Situation und Position man ist!
Was Deinen Hausarzt angeht, wenn er gar nicht auf Deine Probleme und Beschwerden eingeht würde ich schon einmal den Hausarzt wechseln!
Wenn Dir Dein Hausarzt allerdings das Gleiche erzählt wie oben beschrieben und von Dir keine entsprechende Reaktion kommt, ist auch ein Hausarzt schnell am Ende seines Lateins angelangt …!
Was das Thema Kardiologe angeht, lässt man sich vom Hausarzt eine Überweisung unterschreiben, dann kann der Kardiologe bei Problemen einschreiten! (Medikamenten Unverträglichkeiten udgl.).
Natürlich würde ich in so einem Fall immer die jährliche Vorsorgeuntersuchung in Anspruch nehmen! (EKG …)
Auch einmal ganz lesenswert wie es Anderen erging mit gleichen Problemen
http://board.netdoktor.de/Herz-Kreislauf/Leben-nach-…
VG Joe