Könnte mir das jemand Korigierren : Danke

Aufgabestellung :
reflexionsfrage
wie bin ich vorgegengen?
was habe ich bei den Kindern beobachtet?
was hat mit besonders Spaß gemacht-keinen Spaß gemacht?
welche schwierigkeiten gab es?
Was würde ich beim nächsten mal anders machen? ( zu diese frage ist mir nicht eingefallen)
Ich finde bei mein text sind ist der satzbau nicht richtig und rechtschreibmäßig stimmt es auch nichtso.

Ich danke im Vorraus :smile:) ich muss das am Donnerstag abgeben.

Reflexionsfrage

a) Ich habe mit den Kindern eine Drache zum aufhängen gebastelt. Ich habe zuerst mir Gedanken gemacht wie ich den Kindern etwas näher kommen kann und habe mich fürs basteln entschieden. Meine Beobachtung hat mir gezeigt dass die meisten Kinder gerne Basteln. Daraufhin habe ich gedacht dass dieses gut ankommen würde. Ich habe Sandra (meine Anleiterin) gefragt ob ich basteln darf sie sagte es sei immer willkommen. Ich habe ihr mitgeteilt dass ich für Material besorge. Sandra meinte auch zur Tipp dass ich keine Schablonen benutzen soll was ich nachvollziehen konnte denn ich wollte den Kindern ihre Kreativität nicht einschränken. Ich habe mich aus dem Internet erkundigt. Am nächsten Tag als wir Morgenkreis machten habe ich mein vorhaben den Kindern mitgeteilt. Die ersten Reaktionen waren sehr positiv die Kinder schrien vor Freude. Nach dem Frühstück bereitete ich das basteltisch vor mit Scheren, Klebe, Papier usw. während die Kinder was spielten. Als meine Vorbereitungen fertig waren habe ich kleine Gruppen gerufen was ich vorher mit meine Anleiterin Sandra abgemacht habe denn nicht alle könnten dieses hilflos basteln, damit ich ihnen hilfestelle anbieten konnte mussten kleinere Gruppen sein. Ich habe erstmals meine Drache den Kindern vorgezeigt was ich zu Hause angefertigt hatte damit sie sich ein Bild machen könnten was sie überhaupt Basteln und sich schon mal ein Bild daraus machen sollen wie sie ihr eigenen Drache gestalten wollen. Ich habe erst den erzählt was sie zuerst machen sollen, sie sollten den umriss von einen Drachen ausschneiden wobei die Jüngeren etwas Hilfe bräuchten und dann das ausgeschnittene mit Buntstifte, Filzstifte oder Tusche anmalen. Die meisten Kinder haben das mit Buntstifte angemalt. Manche Kinder waren eher fertig als die anderen daran sah man wie unterschiedlich die Kinder sind. Damit den Kindern die schnell fertig waren nicht langweilig wird habe ich die Kinder den nächsten Schritt erzählt ich hatte von zu Hause, Erbsen, Linsen, glitzer, Transparentpapier, Knöpfe, Muffin Papier Förmchen und noch Diverse Kleinigkeiten gebracht was mir noch eingefallen ist damit sie aus diverse Sachen Kreativ ihr Drache gestalten können. Zum Beispiel sie haben aus Erbsen Augen gemacht, mit einer Reihe von Knöpfen haben sie ein Mund für den Drachen angefertigt, oder aus Muffin Papier Förmchen einen Hut für den Drachen geklebt. Manchmal hatten sie keine Lust zu kleben vor allem die etwas jünger wollten immer Hilfe haben als ich sie ermutigte und sagte das Sie das können und das ich das auch weiß. Dann sind sie auch etwas selbstbewusster geworden und haben es zu mindestens versucht. Seit dem her ermutige ich den Kindern zuerst wenn die Hilfe brauchen und sage denen das sie es noch mal versuchen sollen wenn es trotzdem nicht klappt dann werde ich erst einsatzbereit und Hilfe den Kindern. Was mir auch aufgefallen ist wie verschieden die Kinder sind, wie sie malen, kleben, schneiden kein Bild oder Kunstwerk ähneln sich jedes Kind macht das so wie er es für richtig hält. Ich finde das ist auch das schönste das jedes Kind seiner eigenen Kreativität laufen lässt. Was ich sehr schön und Lustig fand dass sie sich auch über ihr eigenes drache Lustig machten zum Teil auch manchmal veralbertet in dem sie übertrieben große Augen machten oder eine Nase aus Sternen die ich mitgebracht hatte so entstand eine schöne Atmosphäre was ich sehr schön fand. Als ich die verschiedenen Lebensmittel und die anderen Bastelmaterialien brachte hatte ich die Absicht das sie was ungewöhnliches machen sollten wie z.B Augen als Linsen ich finde das dieses mir sehr gut gelungen ist , auch wollte ich das die Kinder sich gegenseitig helfen sollen dieses hat auch wunderbar geklappt. Vor allem die etwas älteren haben den Jüngeren geholfen was ich sehr schön fand. Als die mit verziehen des Drachen fertig waren habe ich jedes Kind was zum ausschneiden gegeben es war eine schlangen förmige Zeichnung als sie das ausgeschnitten hatten wurde dieses zur ein Spiralförmiges Schwanz was dem Drachen geklebt wurde. So hatte der Drache ein Schwanz bekommen die Kinder haben es noch Teil weiße mit Tusche Teilweiße mit Filzstifte angemalt. Was ich noch sah das Basteln Sehr viel Spaß macht auch für Kinder ich kann dieses von ihre Gesichtsausdrucke und ihr Fleiß sehen. Als die Kinder was geschnitten haben waren sie sehr Vorsichtig und Konzentriert wo ich sehr erstaunt war. Als ich den Kindern erklärte wie sie weiter machen sollen haben sie sehr aufmerksam zugehört. Bei den etwas Jüngeren Kinder hat manchmal die Konzentration nachgelassen( was ich normal finde). Als ich die ganzen Ergebnisse sah und die ganzen verschiedenen bunte Drachen war ich stolz auf mich aber mehr auf die Kinder das wir mit einer Zusammen Arbeit diese Kunststücke zusammen bekommen haben. Schwierigkeit war nur beim Schneiden da musste ich schon vorsichtig sein damit sie mit der Schere keinen verletzen. Was ich auch genau betrachten durfte war das manche Kinder die Aufgabe Stellung nicht beim ersten Mal verstand sondern jedes Kind braucht seine eigene Zeit bei manchen Kinder musste ich nur einmal erzählen was jetzt geschehen muss aber bei manchen musste ich manchmal die gleiche aufgaben Stellung 2-3 mal wiederholen und ausführlich erklären bis er/sie es verstand. Was mich sehr glücklich gemacht hat ist das die Kinder die sonst nicht gerne oder Garnichts Basteln mögen bei mein Bastel Angebot freiwillig mit gemacht haben das hat mich übermäßig glücklich gemacht. Ich saß zwei Vormittage daran bis jedes Kind sein eigenen Drache hatte zum Schluss sind sehr schöne Ergebnisse rausgekommen alle Drachen waren einzigartig und sehr kreativ manche Drachen wurden die Eltern von den Kindern geschenkt und die restlichen Drachen haben wir auf dem Flur des Kindergartens aufgehängt. Ich finde damit beweist man den Kindern auch das man Wert auf die selbst gebastelten Kunststücke legt.

Aufgabenstellung
Reflexionsfrage
Wie bin ich vorgegangen?
Was habe ich bei den Kindern beobachtet?
Was hat mir besonders Spaß gemacht/keinen Spaß gemacht?
Welche Schwierigkeiten gab es?
Was würde ich beim nächsten mal anders machen?

Reflexionsfrage

a) Ich habe mit den Kindern einen Drachen zum Aufhängen gebastelt. Ich habe mir zuerst Gedanken gemacht, wie ich den Kindern etwas näher kommen kann und habe mich fürs Basteln entschieden. Meine Beobachtung hatte mir gezeigt, dass die meisten Kinder gerne basteln. Deswegen bin ich davon ausgegangen, dass dieses gut ankommen würde. Ich habe Sandra (meine Anleiterin) gefragt, ob ich basteln darf und sie sagte es sei immer willkommen. Ich habe ihr mitgeteilt, dass ich das Material besorge. Sandra gab mir den Tipp, dass ich keine Schablonen benutzen solle, was ich nachvollziehen konnte, denn ich wollte die Kreativität der Kinder nicht einschränken. Ich habe mich im Internet erkundigt und am nächsten Tag, als wir Morgenkreis machten, habe ich mein Vorhaben den Kindern mitgeteilt. Die ersten Reaktionen waren sehr positiv: die Kinder schrien vor Freude. Nach dem Frühstück bereitete ich den Basteltisch mit Scheren, Kleber, Papier usw. vor, während die Kinder spielten.
Als meine Vorbereitungen fertig waren, habe ich die Kinder in kleine Gruppen eingteilt, was ich vorher mit meiner Anleiterin Sandra abgemacht hatte, da nicht alle Kinder ohne Hilfestellung basteln können. Damit ich diesen Kindern helfen konnte, mussten es kleinere Gruppen sein. Ich habe meinen Drachen den Kindern vorgezeigt, den ich zu Hause angefertigt hatte, damit sie sich ein Bild davon machen konnten, was sie überhaupt basteln sollen und schon mal
eine Anregung hatten, wie sie ihren eigenen Drachen
gestalten könnten. Daraufhin habe ich ihnen erzählt was sie zuerst machen sollen, nämlich den Umriss von einem Drachen ausschneiden, wobei die Jüngeren etwas Hilfe brauchten und dann das Ausgeschnittene mit Buntstiften, Filzstiften oder Tusche anmalten. Die meisten Kinder haben die Umrisse mit Buntstiften ausgemalt. Manche Kinder waren eher fertig als die anderen, woran man sah, wie unterschiedlich die Kinder sind. Damit den Kindern, die schnell fertig waren, nicht langweilig wurde, habe ich diesen Kinder den nächsten Schritt erklärt. Ich hatte von zu Hause Erbsen, Linsen, Glitzer, Transparentpapier, Knöpfe, Muffinförmchen und noch diverse Kleinigkeiten gebracht, damit sie aus diesen Sachen kreativ ihren
Drachen gestalten konnten. Zum Beispiel haben sie aus Erbsen Augen gemacht, mit einer Reihe von Knöpfen haben sie einen Mund für den Drachen angefertigt, oder aus Muffinförmchen einen Hut für den Drachen geklebt. Manchmal hatten sie keine Lust zu kleben, vor allem die etwas Jüngeren wollten immer Hilfe haben. Als ich sie ermutigte und sagte, dass sie das können und dass ich das auch weiß, sind sie auch etwas selbstbewusster geworden und haben es zumindest versucht. Seitdem ermutige ich die Kinder zuerst wenn sie Hilfe
brauchen und sage ihnen, dass sie es nochmal versuchen sollen. Erst, wenn es trotzdem nicht klappt, greife ich ein und helfe den Kindern. Was mir auch aufgefallen
ist, ist wie verschieden die Kinder sind, wie sie malen, kleben, schneiden, kein Bild oder Kunstwerk ähnelt sich, jedes Kind macht das so, wie es es für richtig hält. Ich finde, das ist auch das Schönste: dass jedes Kind seiner eigenen Kreativität freien Lauf lässt. Was ich sehr schön und lustig fand war, dass sie sich auch über ihre eigenen Drachen lustig machten, zum Teil auch manchmal veralberten, indem sie ihren Drachen übertrieben große Augen machten oder eine Nase aus Sternen, die ich mitgebracht hatte. So entstand eine schöne Atmosphäre, was ich sehr schön fand. Als ich die verschiedenen Lebensmittel und die anderen Bastelmaterialien brachte, hatte ich die Absicht, dass sie etwas Ungewöhnliches machen sollten wie z.B. Augen aus Linsen. Ich finde, dass dieses mir sehr gut gelungen ist. Auch wollte ich, dass die Kinder sich gegenseitig helfen, was ebenfalls wunderbar geklappt hat. Vor allem die etwas Älteren haben den Jüngeren geholfen, was ich sehr schön fand. Nachdem sie mit dem Vorzeichnen des Drachen fertig waren, habe ich jedem Kind etwas zum Ausschneiden gegeben. …
So hatte der Drache einen Schwanz bekommen. Die Kinder haben es noch teilweise mit Tusche, teilweise mit Filzstiften angemalt. Was ich noch sah war, dass das Basteln den Kindern sehr viel Spaß gemacht hat, was sich an ihren Gesichtsausdrücken und ihrem Fleiß zeigte. Wenn die Kinder etwas geschnitten haben, waren sie sehr vorsichtig und konzentriert, was mich sehr erstaunt hat. Als ich den Kindern erklärte, wie sie weiter machen sollen, haben sie sehr aufmerksam zugehört. Bei den etwas jüngeren Kindern hat
manchmal die Konzentration nachgelassen, was ich aber normal finde. Als ich die ganzen Ergebnisse sah und die verschiedenen bunten Drachen, war ich stolz auf mich, aber noch mehr auf die Kinder, weil wir durch unsere Zusammenarbeit diese Kunstwerke geschaffen haben. Eine Schwierigkeit zeigte sich beim Schneiden, denn da musste ich aufpassen, dass sie sich nicht mit der Schere verletzen. Was ich auch genau beobachtete war, dass manche Kinder die Aufgabenstellung nicht beim
ersten Mal verstanden, sondern dass jedes Kind seine eigene Zeit braucht. Bei manchen Kindern musste ich nur einmal erzählen, was jetzt geschehen solle, aber bei manchen musste ich manchmal die gleiche Aufgabenstellung 2-3 mal wiederholen und ausführlich
erklären bis sie es verstanden. Was mich sehr glücklich
gemacht hat ist, dass die Kinder, die sonst nicht gerne oder überhaupt nicht basteln mögen, bei meinem Bastelangebot freiwillig mitgemacht haben. Ich
saß zwei Vormittage daran, bis jedes Kind seinen eigenen Drachen hatte. Zum Schluss sind sehr schöne Ergebnisse herausgekommen. Alle Drachen waren einzigartig und sehr kreativ. Manche Drachen wurden den Eltern von den Kindern geschenkt und die restlichen
Drachen haben wir auf dem Flur des Kindergartens aufgehängt. Ich finde, damit beweist man den Kindern auch, dass man Wert auf ihre selbst gebastelten Kunststücke legt.

Hallo! Hier die Korrektur.
Grüße, Anja

Aufgabestellung :
Reflexionsfrage
Wie bin ich vorgegengen?
Was habe ich bei den Kindern beobachtet?
Was hat mir besonders Spaß gemacht-keinen Spaß gemacht?
Welche Schwierigkeiten gab es?
Was würde ich beim nächsten mal anders machen? (Zu dieser Frage ist mir nichts eingefallen)

Reflexionsfrage

a) Ich habe mit den Kindern einen Drachen zum Aufhängen gebastelt. Ich habe mir zuerst Gedanken gemacht wie ich den Kindern etwas näher kommen kann und habe mich für das Basteln entschieden. Meine Beobachtung hat mir gezeigt, dass die meisten Kinder gerne basteln. Daraufhin habe ich gedacht, dass dieses gut ankommen würde. Ich habe Sandra (meine Anleiterin) gefragt. ob ich basteln darf. Sie sagte, es sei immer willkommen. Ich habe ihr mitgeteilt, dass ich für Material sorgen würde. Sandra gab mir den Tipp, dass ich keine Schablonen benutzen soll, was ich nachvollziehen konnte, denn ich wollte den Kindern ihre Kreativität nicht einschränken. Ich habe mich im Internet erkundigt. Am nächsten Tag als wir den Morgenkreis machten, habe ich mein Vorhaben den Kindern mitgeteilt. Die ersten Reaktionen waren sehr positiv, die Kinder schrien vor Freude. Nach dem Frühstück bereitete ich den Basteltisch vor mit Scheren, Kleber, Papier usw. während die Kinder etwas spielten. Als meine Vorbereitungen fertig
waren, habe ich kleine Gruppen gebildet, was ich vorher mit meiner Anleiterin Sandra abgemacht hatte, denn nicht alle konnten ohne Hilfe basteln. Damit ich ihnen Hilfestellung geben konnte, mussten es kleinere Gruppen sein. Ich habe zuerst meinen Drachen den Kindern gezeigt, welchen ich zu Hause angefertigt hatte, damit sie sich ein Bild machen konnten, was sie überhaupt basteln sollten. Somit konnten sie sich auch schon mal überlegen, wie sie ihren eigenen Drachen gestalten wollten. Erst dann habe ich erzählt, was sie zuerst machen sollen. Sie sollten den Umriss von einem Drachen ausschneiden, wobei die Jüngeren etwas Hilfe brauchten, dann sollte das Ausgeschnittene mit Buntstiften, Filzstiften oder Tusche angemalt werden. Die meisten Kinder haben das mit Buntstiften angemalt. Manche Kinder waren eher fertig als die anderen, daran sah man, wie unterschiedlich die Kinder sind. Damit den Kindern, die schnell fertig waren, nicht langweilig wird, habe ich den Kinder den nächsten Schritt erzählt. Ich hatte von zu Hause Erbsen, Linsen, Glitzer, Transparentpapier, Knöpfe, Papiermuffinförmchen und noch diverse Kleinigkeiten mitgebracht, damit sie aus diversen Sachen kreativ ihren Drachen gestalten können. Zum Beispiel haben sie aus Erbsen Augen gemacht, mit einer Reihe von Knöpfen haben sie einen Mund für den Drachen angefertigt, oder aus Papiermuffinförmchen einen Hut für den Drachen geklebt. Manchmal hatten sie keine Lust zu Kleben, vor allem die etwas Jüngeren wollten immer Hilfe haben. Als ich sie ermutigte und sagte, dass Sie das auch alleine können und ich das weiß, sind sie auch etwas selbstbewusster geworden und haben es zumindest versucht. Seit dem ermutige ich die Kinder zuerst, wenn sie Hilfe brauchen und sage ihnen, dass sie es noch mal versuchen sollen. Erst wenn es trotzdem nicht klappt werde ich einsatzbereit und helfe den Kindern. Was mir auch aufgefallen ist, ist wie verschieden die Kinder sind, wie sie malen, kleben oder schneiden. Kein Bild oder Kunstwerk ähnelt dem anderen. Jedes Kind macht das so, wie es es für richtig hält. Ich finde das ist auch das Schönste, dass jedes Kind seiner eigenen Kreativität seinen Lauf lässt. Was ich sehr schön und lustig fand war, dass sie sich auch über ihre eigenen Drachen lustig machten. Zum Teil auch manchmal veralberten, indem sie übertrieben große Augen machten oder eine Nase aus Sternen, die ich mitgebracht hatte. So entstand eine schöne Atmosphäre, was ich sehr schön fand. Als ich die verschiedenen Lebensmittel und die anderen Bastelmaterialien brachte hatte ich die Absicht, dass sie etwas Ungewöhnliches machen sollten wie z.B Augen als Linsen. Ich finde, dass dieses mir sehr gut gelungen ist. Auch wollte ich, dass die Kinder sich gegenseitig helfen sollten, dieses hat auch wunderbar geklappt. Vor allem die etwas Älteren haben den Jüngeren geholfen, was ich sehr schön fand. Als die Kinder mit dem Verziehren der Drachen fertig waren, habe ich jedem Kind etwas zum Ausschneiden gegeben. Es war eine schlangenförmige Zeichnung. Als sie diese ausgeschnitten hatten, wurde diese zu einem spiralförmigen Schwanz, welcher an den Drachen geklebt wurde. So hatte der Drache ein Schwanz bekommen. Die Kinder haben ihn noch teilweise mit Tusche oder mit Filzstiften angemalt. Was ich noch sah war, dass das Basteln den Kindern sehr viel Spaß machte, ich konnte dieses an ihren Gesichtsausdrücken und ihrem Fleiß sehen. Als die Kinder etwas ausgeschnitten haben waren sie sehr vorsichtig und konzentriert, worüber ich sehr erstaunt war. Als ich den Kindern erklärte wie sie weiter machen sollen, haben sie sehr aufmerksam zugehört. Bei den etwas jüngeren Kindern hat manchmal die Konzentration nachgelassen (was ich normal finde). Als ich die ganzen Ergebnisse sah und die ganzen verschiedenen bunten Drachen war ich stolz auf mich, aber mehr noch auf die Kinder, dass wir mit dieser Zusammenarbeit diese Kunststücke herausbekommen haben. Schwierigkeiten gab es nur beim Schneiden, da musste ich schon vorsichtig sein, damit sie mit der Schere keinen verletzten. Was ich auch genau betrachten durfte war, dass manche Kinder die Aufgabenstellung nicht beim ersten Mal verstanden, sondern jedes Kind seine eigene Zeit brauchte. Bei manchen Kinder musste ich nur einmal erzählen was jetzt geschehen muss, aber bei manchen musste ich die gleiche Aufgabenstellung 2-3 mal wiederholen und ausführlich erklären, bis er/sie es verstanden hatte. Was mich sehr glücklich gemacht hat ist, dass die Kinder, die sonst nicht gerne oder gar nichts basteln, bei meinem Bastelangebot freiwillig mitgemacht haben. Das hat mich übermäßig glücklich gemacht. Ich saß zwei Vormittage daran, bis jedes Kind seinen eigenen Drachen hatte.Zum Schluss sind sehr schöne Ergebnisse rausgekommen.Alle Drachen waren einzigartig und sehr kreativ. Manche Drachen haben die Kinder ihren Eltern geschenkt und die restlichen Drachen haben wir auf dem Flur des Kindergartens aufgehängt. Ich finde, damit beweist man den Kindern auch, dass man Wert auf die selbst gebastelten Kunststücke legt.

Aufgabestellung :
reflexionsfrage
wie bin ich vorgegengen?
was habe ich bei den Kindern beobachtet?
was hat mit besonders Spaß gemacht-keinen Spaß gemacht?
welche schwierigkeiten gab es?
Was würde ich beim nächsten mal anders machen? ( zu diese
frage ist mir nicht eingefallen)
Ich finde bei mein text sind ist der satzbau nicht richtig und
rechtschreibmäßig stimmt es auch nichtso.

Ich danke im Vorraus :smile:) ich muss das am Donnerstag abgeben.

Ich habe reflectiert,wie ich den Kindern näher kommen konnte und bin zu dem Entschluss gekommen, dass basteln die richtige Vorgehensweise wäre.Als ich Sandra,meiner Anleiterin über mein Vorhaben informierte,war Sie positiv überrascht und hat mich in mein Vorhaben ermutigt.
Nachdem ich mich im Internet erkundigt hatte,was alles zum basteln eines Drachens(zum Aufhängen)benötigt wird,habe ich mich voller Freude auf dem bevorstehenden Tag vorbereitet.Am nächsten Tag,beim Morgenkreis,habe ich den Kinder mein Vorhaben mitgeteilt.Sie haben mit Freude reagiert,was mich sehr ermutigte.Nach dem Frühstück,während die Kinder spielten,bereitete ich den Basteltisch mit dem selbstbesorgten Materialien vor:Scheren,Kleber,Papier,Transparentpapier,Buntstifte,Filzstifte,Tusche,Erbsen,Linsen,Glitzer,Knöpfe,Muffin Papier Förmchen und diverse andere kleinigkeiten.Danach habe ich die Kinder in kleineren Gruppen eingeteilt(was ich vorher mit meiner Anleiterin abgesprochen habe)um bessere und individuellere Hilfestellung geben zu können.
Dass die Kinder sich ein Bild machen konnten über unser Vorhaben,habe ich ihnen, ein von mir gefertigter Drachen vorgestellt.Nachdem ich erzählte was sie zuerst machen sollen,haben wir uns an die Arbeit gemacht.
Während der Arbeit, könnte ich beobacten,dass jedes Kind sein eigenes Tempo,seine eigene Vorgehensweise hatte,dass die Kinder nach Erklärungen suchten,dass sie schöpferische Kraft der Phantasie einsetzten,voller Ideen und Magie waren,dass die Kinder über das Spiel lernten.Das alles hat mir sehr viel Spass gemacht.Dass die Kinder sich nicht überfordet fühlen,habe ich ihnen geholfen,aber auch wo es nur nötig war.Vielmehr habe ich versucht den Kindern das Gefühl der Stärke > oder >zu vermitteln,so dass sie Selbstbewusstsein und Vertrauen entwickeln könnten.
Besonders Freude hat mir auch die Tatsache gemacht,dass auch die Kinder die sonst beim Basteln nicht gerne mitmachen,sich zu mitarbeit gemeldet haben.So habe ich zwei Vormittage mit den Kinder verbracht,solange bis jedes Kind sein Drachen fertig hatte.Alle Drachen waren einzigartig,genau WIE DIE KINDER!Manche Kinder haben ihren Drachen ganz stolz den Eltern geschenkt,die restlichen Drachen haben wir auf dem Flur des Kindergardens ausgestellt,einerseits den Kinder zu zeigen dass mann Wert auf die selbstgebastelten Kunststücke legt,andererseits dass sie auf von ihnen gebastelten Kunstgegenstände(auf ihre Arbeit)stolz sein können.
Schwerigkeiten hat mir bereitet die Arbeit mit den Scheren,ich hate etwas Angst,dass die Kinder sich verletzen könnten und glaube, dass ich daran arbeiten muss- mehr Vertrauen in die Fehigkeiten den Kindern zu setzen.