Hallo
Was hat das mit einem Arbeitsunfall zu tun?
Gruß,
LeoLo
Hallo
Was hat das mit einem Arbeitsunfall zu tun?
Gruß,
LeoLo
Moien!
Nach einem halben Jahr interessiert es kein Schwein mehr, ob es wirklich eine Körperverletzung gegeben hat!
Ab zum Arzt und gut is…
Bernd
Wenn ich mir mein Posting nochmal ansehe, kann ich verstehen, dass du diese Frage stellst. Aber wie ich darauf komme…
Also angenommen, es folgen Operationen und eine längere Regenerationsphase etc, wie fällt das versicherungstechnisch aus? Wer käme dafür auf? Und wie sieht es mit etwaigen Schadensersatzansprüchen aus, wenn die Probleme mit dem Knie aufgrund einer vorsätzlichen Tätigkeit basieren?!
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo,
aus Deinem Artikel geht nun nicht hervor, wer damals mit der tätlichen Auseinandersetzung begonnen hatte und durch wen der „Geschädigte“ verletzt wurde (durch den Sicherheitsdienst?). Wenn ich Dich richtig verstehe gab es damals Zeugen, deren Aussagen auch polizeilich aufgenommen wurden. Da Dein Freund damals keine Anzeige gemacht hatte und es bisher auch nicht getan hat, vermute ich einmal, dass es seine Gründe dafür haben wird. Hat er evt. die Schlägerei begonnen? Die daraus resultierenden Chancen auf einen Schadenersatz dürftest Du Dir bei genauerer Überlegung selber ausrechnen können.
Versicherungstechn. sollte die GKV Deines Freundes ihn inzwischen bereits angeschrieben haben, wie es zu der Verletzung kam (sie lässt äußere Einflüsse vermuten). Dann prüft die Versicherung den Sachverhalt und versucht bei Erfolgsaussichten sich einen Teil der Behandlungskosten wieder zu holen. Ein Arbeitsunfall ist das ganze jedoch in keinem Fall! Wie der Name schon sagt, muss es dafür während der Arbeitszeit oder auf dem direkten Weg von oder zur Arbeit passiert sein.
Hallo
Wenn ich mir mein Posting nochmal ansehe, kann ich verstehen,
dass du diese Frage stellst. Aber wie ich darauf komme…
Also angenommen, es folgen Operationen und eine längere
Regenerationsphase etc, wie fällt das versicherungstechnisch
aus? Wer käme dafür auf? Und wie sieht es mit etwaigen
Schadensersatzansprüchen aus, wenn die Probleme mit dem Knie
aufgrund einer vorsätzlichen Tätigkeit basieren?!
Jetzt laß Dir doch nicht jeden Wurm aus der Nase ziehen… Interpretiere ich das richtig, daß es sich bei der „kniegeschädigten“ Person um einen der Türsteher handelt? Das wäre für mich die einzige logische Folgerung aus „Arbeitsunfall“ (es sei denn der DJ war so schlecht, daß er vermöbelt wurde :o))
Gruß,
LeoLo